Wettschwimmen für das Flussbad - Re-Naturalisierung als Kulturprojekt in der Metropole

Kultur - Flussbad – Natur 

 

Wettschwimmen für das Flussbad 

Re-Naturalisierung als Kulturprojekt in der Metropole

 

Am letzten Sonntag erklang an der südlichen Monbijoubrücke neben dem Bodemuseum eine moderne Wassermusik von Augustin Maurs mit Trommel, Trompeten und Violine, bevor der Bürgermeister von Berlin-Mitte, Christian Hanke, die Passanten, Aktivistinnen und Schwimmerinnen zum 2. Berliner Flussbad Pokal- und Zeitschwimmen begrüßte. Das Wasser des Spreekanals war gut 21,3° C warm und so sauber, dass bei einer Wasserprobe keine akuten gesundheitlichen Gefahren drohten. Eine Schwimmerin, die der Berichterstatter vom Müggelseeschwimmen (3,5 km) kennt, meinte ebenfalls, dass das Wasser schon auf den ersten Blick weniger Algen mit sich führe, als der See ca. 21 Kilometer flussaufwärts.

 

Der Himmel blau, die Wolken weiß, das Wasser klar bei einem Blick auf die ungefähr zwei Meter tiefe Kanalsohle aus hellem Sand. Die Szenerie zwischen neobarocker Monbijoubrücke mit satyrartigem Männerkopf im Brückenbogen und Schlossbrücke bietet Kultur pur. Auf dem Plan der Residenzstadt Berlin von Johann Gregor Memhardt aus dem Jahr 1652 heißt der Spreekanal noch „Newer Ausfluss der Spree“ und die Schloss- Hundebrücke, weil der Kurfürst vom Residenzschloss auf der Insel zwischen Fluss und Ausfluss wohl seine Jagdhunde über die Brücke trieb. Sie war aus Holz. Jetzt soll sich die Flusslandschaft der Hauptstadt zwischen Weltkulturerbe, Stadtraum, Tradition, Stadtgesellschaft, Ökologie und Ökonomie abermals verwandeln.

  

Das Flussbad-Projekt bündelt die aktuellen Diskurse, weshalb es nicht nur ein großer Spaß ist am 2. Flussbad Pokal als Zeitschwimmer teilzunehmen, sondern viel mit einem aktuellen Verständnis von Zivilgesellschaft, Stadt, Architektur, Zusammenleben, Gesundheit, Technologie und Ökologie zu tun hat. Wie lässt sich in der Mitte der Stadt ein lebenswerter Raum schaffen, der beispielsweise die Bewohner selbst am Wochenende in der Stadt hält? Mehrere Kulturen und Interessen treffen aufeinander, kollidieren auch und müssen ausgehandelt werden, wenn ein auf Dauer sauberer Spreekanal mit einem „Muschelreaktor“ in der Friedrichsgracht nicht nur ein ökologisches Showprojekt sein soll.

  

Das Flussbad wird den Stadtraum nicht nur optisch, architektonisch oder ökologisch verändern. Es wird ihn ebenso für andere Praktiken öffnen. Bereits im Juli 2015 führte der Projektleiter Jan Edler mit dem ehemaligen Bundesminister für Umwelt Klaus Töpfer ein ermutigendes Gespräch. 

… Die Wasserwege haben immer eine entscheidende Rolle gespielt – sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftlich. Insofern finde ich die Grundüberlegung, durch das Projekt Flussbad Stadtraum wiederzugewinnen, sehr sinnvoll. Das geht weit über die Frage hinaus, ob wir an dieser Stelle unbedingt ein Bad brauchen. Ich denke, dass ein solches Projekt selbst dann absolut notwendig wäre, wenn dort hinterher niemand baden würde. Diese Abtreppung statt der jetzigen Ufermauern, die Sie vorhaben, ist als solche schon prima – nämlich als entschlossene Öffnung der Stadt hin zum Wasser.[1]

 

Die Ufermauer am weltberühmten Lustgarten, die erst seit dem 19. Jahrhundert einen optisch-ästhetischen wie mentalen Graben zur Museums- und Schlossinsel zieht, wird nach Klaus Töpfer mit der Transformierung in eine Abtreppung eine „entschlossene Öffnung der Stadt hin zum Wasser“ bewirken. Die Kanalisierung des „Ausfluss(es)“ wird auf diese Weise nicht nur ästhetisch aufgebrochen. Ein eher kleiner, partieller Eingriff in die seit Jahren und gar Jahrzenten kontrovers diskutierte Gestaltung der Mitte zwischen der Geschichte der sozialistischen Mitte, der historischen Mitte und einer städtebaulichen Mitte, wie beispielsweise 2010 mit Die Leere in der Mitte der Mitte besprochen wurde. Neben den Großprojekten des Schlosses oder Chipperfields Eingangsbereich für die Museumsinsel tut sich städtebaulich tatsächlich einiges in der leeren Mitte. Zum Luther-Jahr 2017 wird es vor der Marienkirche ein neues Lutherdenkmal geben.    

 

Stadtplanung und Städtebau werden in der Mitte von Berlin nicht nur zu einem Politikum, sie sollen auch, um in der Sprache der Wasserwege zu bleiben, Leuchttürme für eine Stadt der Zukunft sein. Dies wird an der Mitte-Diskussion zwischen Alexanderplatz, Spree und Spreekanal besonders deutlich. Das Projekt einer Stadt der Zukunft wurde bereits 1861(!) mit dem Bau des Berliner Rathauses im durch Friedrich Schinkel wiedereingeführten roten Backstein begonnen. Für die Zukunft brauchte es immer Türme wie den knapp vierundsiebzig Meter hohen Rathausturm. Der 1969 eingeweihte und alles überragende Fernsehturm ist ebenfalls ein städtebaulicher, von Fern aus der Mark Brandenburg sichtbarer – und ideologischer – Leuchtturm. Doch was die städtebaulichen Großprojekte Rathaus und Fernsehturm auch zerstörten, um Zukunft zu schaffen, sie generierten bereits früh Gegenbewegungen.[2]


cc Annette Hausschild

Die Berliner Stadtentwicklung wird häufig kritisiert. So kann man sich beispielweise fragen, wie das Gebäude Wohn- und Geschäftshaus am Alexanderplatz Rathausstraße 4, 6, Gontardstraße 10-11, Baufertigstellung 2014, entstanden ist. In Berlin kursiert die Erzählung, dass es sich um einen historischen Grundriss aus der Vorkriegszeit handelt, der nach 1989 als Grundstück den in der DDR enteigneten Eigentümern zurückgegeben oder entschädigt werden musste. Als Bauherr trat die Redevco Retail Germany auf. Das Gebäude wurde von den Berliner Architekten Sauerbruch und Hutton entworfen. Bei der Anmietung einer Wohnung im dritten Stock mit Blick auf Rathaus, St. Marien etc., unter dem Fernsehturm, wurde dem Neumieter die Geschichte der relativ hochpreisigen und dennoch günstigen Wohnung erzählt.

 

Der Alteigentümer hätte das Grundstück gern an die Stadt für einen mehrstelligen Millionenbetrag verkauft, was erstens der Stadtverwaltung nicht möglich und zweitens sowieso im Grundlagenvertrag als Rückgabe vor Entschädigung geregelt worden war. Die Grünfläche unter dem symbolisch und politisch hoch aufgeladenen Fernsehturm sollte indessen nicht gänzlich verloren gehen. Weiterhin muss sich der Quadratmeterpreis für die Miete an den günstigen Wohnungen in der Rathausstraße orientieren. Der Neubau mit den sehr gut ausgestatteten Wohnungen ließe sich deshalb durchaus als Verlustgeschäft betrachten. Die Redevco Immobilienverwaltung wurde 1999 von der Familie Brenninkmeijer (C&A) als Immobilienholding gegründet, so dass das Grundstück – und Gebäude – seit über einhundert Jahren im Eigentum des milliardenschweren Familienunternehmens aus Belgien sind. Das C&A-Kaufhaus in der Rathausstraße wurde 1911 als erstes in Deutschland eröffnet. Die Wohnungen im 3. und 4. Stock teilen sich eine angenehm gestaltete Grünfläche im Innenhof.

 

Die Geschichte des Wohn- und Geschäftshauses am Alexanderplatz, obwohl es nur mittelbar am Alexanderplatz liegt, ist nicht zuletzt für den Stadtraum und seine Architektur von Interesse, weil sie vom Geflecht der Gesetzestexte und Verordnungen erzählt, aus denen sie hervorgeht. Architektur entspringt immer auch aus einem komplexen rechtlichen Rahmen der Gesetze und Verordnungen, die gerade im historisch und politisch aufgeladenen Raum von Berlin-Mitte sozusagen um das Rathaus geradezu hybride Formen annimmt. Der Wohn- und Geschäftshaushybrid mit grünem Innenhof ist nicht nur der Laune der Architekten und des Investors entsprungen, vielmehr greifen eine Vielzahl von Erzählungen, Interessen, Gesetzestexte, Verträge geradezu beispielhaft ineinander. Die Monster der Stadtplanung wie dem sozialistischen Fernsehturm- und Rathausareal werden nach endlosen Verhandlungen schließlich von einem hybriden Gebäude aufgesprengt, könnte man sagen.

 

Wartete die Stadtplanung der 90er Jahre noch mit großflächigen Masterplänen oder der „Kritischen Rekonstruktion“ von Hans Stimmann auf, so zeigt sich mit dem Wohn- und Geschäftshaus am Alexanderplatz, dem Lutherdenkmal vor der Marienkirche und den Entwürfen für das Flussbad eine ganz andere Entwicklung. Eine Vielzahl von zum Teil ganz unterschiedlichen Akteuren spaltet alte und neue Masterpläne auf. Das Flussbad wird nicht zuletzt gebraucht, weil die Zivilgesellschaft der Stadt neben dem Großprojekt Schloss einen offenen Ort braucht. Die Rathausstraße 4 ist praktisch hochgesichert und nicht öffentlich als Wohnraum. Das Flussbad schafft einen offenen Ort zwischen Tourismus-, Kultur- und Bildungsindustrie.

 

Das Flussbad schafft jenen offenen Raum, der unter den postindustriellen Industrien – Tourismus, Bildung, Kultur – verloren zu gehen droht. Es ist nicht nur eine Frage der lückenlosen Kommerzialisierung des Stadtraums, zu der das Flussbad, mit Michel Foucault gesprochen, eine Heterotopie bilden könnte.[3] Vielmehr wird es zu einem offenen Raum durch die Verschiebung von Geschichte, Ökologie und Technologie. Der Raum wird zugleich entkapitalisiert. Das reicht soweit, dass das Flussbad nicht als eine Leistungssportstätte für Schwimmer geplant ist. Der Flussbad Pokal könnte darüber hinwegtäuschen, dass es um keine Leistungssportstätte geht, obwohl natürlich jede ambitionierte Schwimmerin von 500m langen Bahnen träumt. In gewisser Weise geht es um eine radikalere Operation, wenn aus der Kombination von Muschelreaktor und Architektur ein Stadtraum entsteht, der dem Leistungs- und Verwertungsprinzip nicht gehorcht.

 

Das Flussbad als Heterotopie hat durchaus entgegen Klaus Töpfer nicht entschieden mit der Ökonomie der Wasserwege zu tun. Vielmehr geht es um ein Denken des Raums und der Macht. Die Macht der Geschichte wird nicht zuletzt im Deutschen Historischen Museum gegenüber dem Flussbad Architektur. Die Macht des Wissens wird für das Humboldt-Forum im Stadtschloss eine entscheidende Rolle spielen. Und die Macht der Medien (re-)präsentiert sich gediegen und beispielhaft in der „Hauptstadtrepräsentanz“ des globalen Medienkonzerns Bertelsmann hinter der historischen Fassade der Kommandantur, Unter den Linden 1. So hat Michel Foucault zu Architektur und Städtebau deutlich formuliert: 

Sie vermischen sich mit zahlreichen Praktiken und Diskursen, doch der Raum ist der privilegierte Ort, wenn wir verstehen wollen, wie Macht funktioniert. […] Die Menschen träumen von Befreiungsmaschinen. Aber es kann per definitionem keine Freiheitsmaschinen geben. Ich glaube nicht, dass die Struktur von Dingen Freiheit zu garantieren vermag. Freiheit ist Praxis. Keine Funktionsweise ist an sich befreiend. Freiheit muss ausgeübt werden. Nur Freiheit garantiert Freiheit.[4]     

 

Wo repräsentiert sich die Macht der Zivilgesellschaft in Berlins Mitte? Mit dem Flussbad geht es darum, in einer imaginären Mitte der Stadt einen Raum zu schaffen, an dem diverse Praktiken als und in Freiheit ausgeübt werden können. Die Zivilgesellschaft in ihrer Ausformung als Stadtgesellschaft braucht einen zweckfreien Ort als Heterotopie. Ist gerade das umstrittene Freiheits- und Einheitsdenkmal als Architekturprojekt in mittelbarer Nähe mit dem Stopp des Haushaltsausschusses des Bundestags beinahe beerdigt worden, so bietet sich das Flussbad als ein Ort, an dem Freiheit nicht monumentalisiert und historisiert, sondern praktiziert wird, entschieden an. Ob Einheitswippe oder nicht, das Flussbad eignet sich besser zur Heterotopie, die nicht einfach als eine Utopie, sondern ein konkreter Ort von „zahlreichen Praktiken und Diskursen“ gedacht wird.


cc Axel Schmidt 

Foucaults Rede von der Heterotopie ist als erst nach der Jahrtausendwende wiederentdeckter Radiovortrag von einer gewissen Flüchtigkeit.[5] In jüngerer Zeit wird sie nicht zuletzt mit dem Guerilla und Urban Gardening in Verbindung gebracht, worauf Almut Hüfler 2012 aufmerksam gemacht hat.[6] Urban Gardening und das Flussbad Projekt weisen nicht zuletzt mit der Anknüpfung an die Ökologie und ihre Praktiken im Stadtraum einige Gemeinsamkeiten auf. Im Bergmann Kiez in Kreuzberg und in Kiel-Altenholz ist aktuell Beekeeping bzw. Bienenzüchten auf der Penthouse-Terrasse oder im Schrebergarten von Gymnasiasten als ökologisches Engagement groß angesagt. Die Berliner Stadtmission lässt auf dem Glasdach des Hauptbahnhofs eigenen Bienenhonig produzieren. 

(Heterotopien) stellen alle anderen Räume in Frage, und zwar auf zweierlei Weise: entweder wie in den Freudenhäusern, von denen Aragon sprach, indem sie eine Illusion schaffen, welche die gesamte übrige Realität als Illusion entlarvt oder indem sie ganz real einen anderen realen Raum schaffen, der im Gegensatz zur wirren Unordnung unseres Raumes eine vollkommene Ordnung aufweist.[7]


© Espen Eichhöfer / OSTKREUZ 

Die entscheidende Funktion der Heterotopie besteht nicht einfach darin, „einen anderen realen Raum (zu) schaffen“, in dem Diskurse wie Ökologie, Stadtgesellschaft, Historie, Ökonomie der Wasserwege realisiert werden. Viel wichtiger ist, dass sie andere Räume in Frage stellt, um die „übrige Realität als Illusion“ zu entlarven. Das gilt nicht zuletzt für die Realität der Ökonomie. Genau diese Funktion hat das Flussbad. Der namentliche Lustgarten vor dem Schloss und am Spreekanal soll sich nicht einfach in einen ökologischen Wellnessbereich verwandeln. Derartiges bietet die Tourismusindustrie beispielsweise mit dem Schwimmbad im ehemaligen „Juwelentresor“ der Dresdner Bank im 5*-Hotel de Rome am nahen Bebelplatz längst.[8] Das Flussbad schafft allerdings an einer prominenten Schnittstelle der Diskurse einen unübersehbaren Raum, in dem sich diese treffen und zugleich in Frage gestellt werden.


© Espen Eichhöfer / OSTKREUZ 

Die relativ aufwendige Re-Naturalisierung des Spreekanals gibt ihrerseits einen Wink auf die Natur als kulturelle Konstruktion. Natürliche Ressourcen und nachhaltige Technologien wie der „Muschelreaktor“ werden eingesetzt, um Natur im Kulturraum Stadt herzustellen. Die sprachliche Operation aus einer Ansiedlung von Muscheln zur Reinigung des Spreewassers einen Reaktor zu machen, lässt sich nicht nur als Gegenentwurf zum Atomreaktor, für dessen Sicherheit ein ganzes Bundesministerium zuständig ist, lesen, vielmehr als einen wissenschaftlichen und technologischen Raum, an dem nicht zuletzt die Zukunft entschieden wird.   

 

Das Flussbad Berlin Projekt wird bereits seit 2014 durch das „Nationale Projekt des Städtebaus“ vom Bund und zahlreichen anderen Unterstützern wie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie der Lotto-Stiftung Berlin gefördert. Die Schwimmerinnen des Flussbad Pokal- und Zeitschwimmens sind natürlich auch Unterstützerinnen. Die Leistung und das Vergnügen verwandeln sich in zivilgesellschaftliches Engagement. Auf diese Weise wird die diskursive Dynamik, die das Projekt zwischen Kunst, Kultur und Sport entwickelt hat, geradewegs zu einem Forschungsprojekt zur Zivilgesellschaft. Bislang weiß noch niemand und vor allem nicht Mitte-Bürgermeister Dr. Hanke wie und ob das Flussbad zu finanzieren wäre. Doch Mittel akquirieren sich nicht allein durch Anträge, sondern durch die Verknüpfbarkeit und Wandelbarkeit der Diskurse. 

 

Torsten Flüh 

 

 

PS: Am 14. Juli 2016 erschien zum ersten Mal überhaupt ein ausführliches Interview mit dem Oberhaupt der Unternehmerfamilie, Maurice Brenninkmeijer, in der Print-Ausgabe der ZEIT im Teil Wirtschaft. Auf Seite 20 wurde die „Erste deutsche C&A-Filiale nahe dem Alexanderplatz in Berlin“ abgebildet. 

 

Flussbad Berlin

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[1] Jan Edler: Der ehemalige Bundesminister über das Flussbad als konkrete Utopie. In: Flussbad-Berlin Juli 2015.

[2] Die Gründung des Vereins für die Geschichte von Berlin e.V. im Jahr 1865 lässt sich durchaus als Gegenbewegung zum Bau des neuen Berliner Rathauses bedenken. Vgl. auch: Torsten Flüh: Ein Bärendienst. Zur 150-Jahrfeier des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., Heinrich Heines Briefe aus Berlin und Berliner Fotografenateliers des 19. Jahrhundert. In: NIGHT OUT @ BERLIN 7. Februar 2015 16:58.

[3] Michel Foucault: Die Heterotopien. Der utopische Körper. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 2005.

[4] Zitiert nach: Daniel Defert: Raum zum Hören. In: Michel Foucault: Die Heterotopien … [ebenda] S. 88.

[5] Ebenda S. 69-70.

[6] Torsten Flüh: Gärtnern an einem Sommerabend. Zu Almut Hüflers Vortrag Gartenfreuden. Paradoxien der Sehnsucht nach dem verlorenen Paradies anlässlich der Ausstellung Do it yourself im Museum für Kommunikation. In: NIGHT OUT @ BERLIN 8. August 2012 22:13.

[7] Michel Foucault: Die Heterotopien … [wie Anm. 3] S. 10-21.