Das Flüchtige erinnern - ultraschall Berlin 2018: GrauSchumacher Piano Duo und LUX:NM im Heimathafen Neukölln

Musik – Instrument – Medien 

 

Das Flüchtige erinnern 

ultraschall Berlin 2018: GrauSchumacher Piano Duo spielt Brigitta Muntendorf etc. und LUX:NM: bringt 6 Uraufführungen im Heimathafen Neukölln 

 

Musik ist flüchtig. Sie existiert nur für die Zeit ihrer Aufführung. Danach kann sie erinnert werden und neue Musik generieren. Große Musiker haben ein umfangreiches Musikgedächtnis. Doch letztlich findet die Musik nur in ihrer Flüchtigkeit statt. Die Partitur ist nicht die Musik, vielmehr soll aus ihr Musik werden. Brigitta Muntendorf befasst sich seit 2014 mit den Fragen der körperlichen Ab- oder Anwesenheit, der zeitlichen Vergangenheit oder Gegenwart. Mit Key of presence (2014/15) und Key of absence (2017) komponierte sie die beiden ersten Teile für das GrauSchumacher Piano Duo. Im Mai wird die Uraufführung von Key of will bei den Kunstfestspielen Herrenhausen die Trilogie für zwei Flügel komplettieren. Im Februar wird das Konzert im kulturradio von rbb gesendet.

Das LUX:NM: Ensemble hat gleich eine ganze Serie von Auftragswerken mit Hilfe der Ernst von Siemens Musikstiftung und dem Berliner Künstlerprogramm des DAAD vergeben können. Auftragswerke zu vergeben, empfiehlt sich, wenn frau eine neuartige Ensemblebesetzung ausgetüftelt hat. So geschehen mit Ruth Veltens LUX:NM: mit Saxophonen, Posaune, Akkordeon, Klavier und zwei Violoncelli. Die Besetzung insbesondere in der Kombination von Saxophonen und Akkordeon ermöglicht neue Klangfarben. Wie u.a. Berlin PianoPercussion[1] oder Duo LuKo erweitern neue Instrumente und neue Kombinationen das Klangspektrum.[2] Man könnte die Musikgeschichte auch als eine Abfolge von Instrumentenerfindungen schreiben.

 

Die Flüchtigkeit der Musik wird im Zeitalter der iPods und Audiodateien leicht vergessen. Alles ist fast immer an jedem Ort zu jeder Zeit verfügbar und kann beliebig oft wiederholt werden. Brigitta Muntendorf reagiert mit ihren Kompositionen auf derartige mediale Verschränkungen. Musik ist nicht einfach Gegenwart oder Abwesenheit. Muntendorf arbeitet mit dem GrauSchumacher Piano Duo eng zusammen. Im Gespräch mit Andreas Göbel zwischen den jeweils fünfzehnminütigen Key of presence und Key of absence sagt sie, dass sie schon länger und gern mit Andreas Grau und Götz Schumacher zusammenarbeite. Denn sie könne fast alles mit ihnen machen. Zu Beginn von Key of presence schlagen sich die Pianisten auf dem Klavierhocker auf die Brust, was qua Live-Elektronik sogleich einen satten Nachhall erzeugt.     


© Gundula Krause/Ultraschall (Ausschnitt, T.F.) 

Die Eröffnungssequenz von Key of presence hat eine hohe performative Qualität. Die Präsenz und die Vergänglichkeit werden mit der sichtbaren und vor allem hörbaren Geste eines wiederholten Schlags auf die Brust vorgeführt. Gleichzeitig wird durch den andersartigen „Anschlag“ eine elektroakustische Maschinerie der Rück- und Verkopplungen in Gang gesetzt. Nicht die virtuose Beherrschung des Instruments durch den Körper steht im Vordergrund, vielmehr wird der Körper in einen Prozess des Musikmachens durch Gesten und Klänge hineingezogen. Key of presence hat einen entschieden visuellen Anteil, wenn die Pianisten zwischenzeitlich ihre Arme auf der Brust verschränken. Das lässt sich sehen, aber kaum hören.

 

Muntendorf setzt ihre Komposition als „auditive(n) Fingerabdruck der Vergänglichkeit“ in Bezug zur populären Lebenswelt zwischen Botox, Datenlagern, Clouds und Social Freezing. Die Gegenwart wird dadurch nach ihrer Ansicht zum Problem. Die Vergänglichkeit wird nicht mehr zugelassen. Mit dem Klang will sie sozusagen die Vergänglichkeit erinnerbar machen. Es ist vielleicht eine besonders weibliche Wahrnehmung „Botox“ und „social freezing“ mit „Datenlagern“ und „Clouds“ zu verknüpfen. Botox soll den vor allem weiblichen Körper nicht dem Altern und der Vergänglichkeit preisgeben. Social Freezing soll die Fruchtbarkeit der Frau durch das Einfrieren von unbefruchteten Eizellen erhalten.   

Stattdessen werden uns Mechanismen angeboten, die Vergänglichkeit zu ignorieren: mit Botox, riesigen Datenlagern, Clouds und social freezing wird nichts anderes als vermittelt, dass die Gegenwart überlebt werden kann.[3]


© Gundula Krause/ultraschall

Ursprünglich für das Eclat Festival Stuttgart mit dem SWR Experimentalstudio Freiburg komponiert und aufgeführt, ist Key of presence eine hochtechnische Komposition aus zwei Flügeln, Live-Elektronik und Zuspielung mit dem Gedicht Something is coming des spanischen Dichters Javier Salinas, das Grau und Schumann während der Aufführung in Teilen sprechen. Der Nachhall beim ersten Schlag auf die Brust – „Kontaktmikrophon an Brust und einer Holzbox“ – wird bei Muntendorf „ein Kontinuum des Verschwindens“  und damit zur Musik selbst. 

Musik ist vergänglich, ein Kontinuum des Verschwindens und ihr Abdruck ist die Resonanz, der Nachhall. Nicht mehr und nicht weniger. Zwei Pianisten triggern Resonanzen und bilden zusammen mit der Zuspielung und der Live-Elektronik verschiedene Hallräume, Nähe und Distanz zum Geschehen ab. Als Live-Player wirken sie dem Verschwinden mit all ihren Möglichkeiten entgegen und gleichzeitig sind sie das Verschwinden selbst.[4]

 

In gewisser Weise philosophiert Brigitta Muntendorf konkret und durchaus effektvoll in ihrer Trilogie über Musik, Gegenwart und Vergangenheit. Für sie geht es vor allem um die Paradoxien, die mit „Anwesenheit, Abwesenheit und Gegenwärtigkeit“ aufgerufen werden. Key of absence wurde von BASF SE und ultraschall Berlin in Auftrag gegeben, weshalb die Aufführung im Heimathafen Neukölln nur fast eine Uraufführung wurde. Der zweite Teil ist vielleicht musikalisch noch komplexer, insofern ständig mit Zitaten an ein vergangen-gegenwärtiges Musikgedächtnis appelliert wird. Die Komponistin gibt nicht nur Anweisungen für die räumliche Anordnung der Instrumente, vielmehr formuliert sie diese auch als musikalisch-kompositorische Entscheidungen. 

Durch die räumlich spiegelverkehrte Verzahnung beider Flügel werden die Instrumentenkörper in der Komposition als eine lange Tafel begriffen, an der sich die Spieler gegenübersitzen. Dialoge gestalten sich durch und über Musik, doch scheinen die Spieler in spiralenartigen Schleifen oder virtuosen rhythmischen Pattern immer wieder im eigenen Kosmos zu verschwinden. Das Konfrontieren der Spieler mit Zitaten aus der Vergangenheit bildet einen kontinuierlichen Versuch, Gegenwärtigkeit zu schaffen.[5]

Das GrauSchumacher Piano Duo gehört sicher zu den interessantesten Klavierduos. Sie lassen sich auf die neuartigen und eigenwilligen Kompositionen an der Schnittstelle von Klavierspiel und Live-Elektronik ein, kommunizieren untereinander mit ihren Instrumenten und bieten den gesamten Körpereinsatz. Ihre Experimentierfreude springt geradewegs auf das Publikum über. Gespannt auf die nächste Aktion folgt das Publikum dem hoch konzentrierten Spiel der Pianisten. Und natürlich geht es auch ohne Live-Elektronik, wenn sie Perspektiven – Musik zu einem imaginären Ballett von Bernd Alois Zimmermann von 1955/56 spielen. Der Erfolgskomponist der pazifistischen Oper Die Soldaten (1965) nach der Komödie von Jakob Michael Reinhold Lenz wird mit dem Jahrestag seines 100. Geburtstags ins Interesse der Konzertprogramme gerückt.[6] Denn der Jahrestag ermöglicht eine Erinnerung an die Nachkriegsmoderne und die Anfänge der Neuen Musik.

  

Perspektiven – Musik zu einem imaginären Ballett ist schon deshalb bemerkenswert, weil es um eine Reformulierung des Verhältnisses von Musik und Darstellung bzw. Ballett geht. Zimmermann fragte sich bereits vom Titel her, wie seine Musik zum Ballett beschrieben werden kann. Dabei geht es durchaus um einen Perspektivwechsel in der Musik. Denn er komponiert keine Ballettmusik. Vielmehr wird die Musik selbst zum Akteur eines imaginären Balletts. Er komponiert und formuliert das Ballett nun als „Sammelbegriff für die Darstellung und Verbindung verschiedenster Bewegungselemente rhythmischer, räumlicher und körperlicher Art (…). Die Musik ist dabei gewissermaßen der geometrische Ort, auf den sich alles bezieht, die Zelle, aus der sich alles entwickelt.“[7]


© Gundula Krause/ultraschall

Zimmermann komponierte nicht nur die Musik, vielmehr war es ihm möglich, in einer durchaus eigensinnigen Sprache sein Komponieren zu diskursivieren. Er beschreibt seine Kompositionspraxis von Perspektiven recht detailliert. Das musikalische Geschehen wird vor allem in einer „Wechselbeziehung“ formuliert. Die Musik wird durch die „Wechselbeziehung“ zwischen den zwei Klavieren sozusagen selbst in ein Ballett verwandelt. Musikalisch und sprachlich wird eine Dreiecksbeziehung zwischen einer Tänzerin und zwei Tänzern aufgerufen. Gleichzeitig geht es mit dem Plural der Perspektiven um einen Wechsel der Perspektive. Eine Darstellung in einer Choreografie wäre für die Imagination möglicherweise hinderlich.  

Aus dieser ständigen Wechselbeziehung, kontrapunktierend, kreisend, sich kreuzend, entstehen die verschiedensten Formationen. Diese treten wiederum mit sich selbst in eine ständige Wechselbeziehung und vertauschen sich in sich selbst: verdichtend, lichtend, sich auflösend. – Der Hörer möge sich eine Tänzerin und zwei Tänzer zu der Musik der Perspektiven vorstellen.[8]

 

Kündigt sich bereits mit Perspektiven eine durchaus programmatische Pluralisierung bei Zimmermann an, so wird sie 1964 mit Monologe für zwei Klaviere in post-serieller Weise erweitert. Die Kompositionen für zwei Klaviere werden hier auffällig. Nicht das virtuose, einzelne Klavierspiel, sondern schon die Verwendung von Monolog im Plural wird zur Struktur für Zimmermanns Komponieren. Es geht dabei nicht zuletzt um Effekte der Simultaneität wie in Die Soldaten.[9] Simultaneität wird gleichzeitig zur Pluralität für „das Spontane, Assoziative, Traum-, ja, Trancehafte“.[10] Zimmermann hat seine Kompositionen nicht nur musikalisch, sondern musik-philosophisch konzeptualisiert. Dafür hat der bezüglich Monologe einen phänomenologischen Zeitbegriff formuliert. 

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind, wie wir wissen, lediglich an ihrer Erscheinung als kosmische Zeit an den Vorgang der Sukzession gebunden. In unserer geistigen Wirklichkeit existiert diese Sukzession jedoch nicht, was eine realere Wirklichkeit besitzt als die uns wohlvertraute Uhr, die ja im Grunde nichts anderes anzeigt, als dass es keine Gegenwart im strengeren Sinne gibt. Die Zeit biegt sich zu einer Kugelgestalt zusammen. Aus dieser Vorstellung von der Kugelgestalt der Zeit habe ich meine, von mir in Anlehnung an den philosophischen Terminus so genannte pluralistische Kompositionstechnik entwickelt, die der Vielschichtigkeit unserer musikalischen Wirklichkeit Rechnung trägt.[11]

Ähnlich und doch anders als bei Brigitta Muntendorf geht es um eine Zeitlichkeit der Musik. Die metonymische „Kugelgestalt der Zeit“ soll vor allem eine Linearität oder „Sukzession“ der Wahrnehmung von Zeit unterlaufen. Zimmermann geht es um eine „Vielschichtigkeit unserer musikalischen Wirklichkeit“. In Monologe für zwei Klaviere wird diese „Vielschichtigkeit“ exemplarisch als Argumentation für seine Oper Die Soldaten vorgeführt. Für Die Soldaten setzte Zimmermann bereits Tonbänder etc. ein. In Monologe wird die Vielschichtigkeit durch simultane Zitate erzeugt. Es geht dabei weniger darum, die Zitate in einem Wissens- und Erinnerungsmodus zu erkennen, als vielmehr die „Vielschichtigkeit unserer musikalischen Wirklichkeit“ zuzulassen. Die Musik ist neue Musik in ihrer bisweilen auch unkenntlichen Zitathaftigkeit. Das macht Bernd Alois Zimmermann nicht nur in historischer Perspektive interessant für die Neue Musik. Die Musik lässt sich letztlich nicht fassen.

In der audio-visuellen Deutschen Erstaufführung von The Message (2016) des jungen, polnischen Komponisten Piotr Peszat spielen das Internet und YouTube hinein. Das Internet und YouTube prägen heute durchaus die Praxis des Musikhörens und -machens. Peszat hat sein Stück ebenfalls für das GrauSchumann PianoDuo komponiert. Visuell erscheinen, verfremdete, gekrümmte Finger, als schlügen sie nicht Klaviertasten an, sondern generierten den Klang mit den Fingernägeln. Der Klang hat vielleicht gerade keine Message, keine Bedeutung, doch er löst physiologisch formulierte Effekte als ASMR (Autonomous Sensory Meridian Response) aus. „Amateur-ASMR-Videos, in denen vorsichtig mit Papier geraschelt, mit Pinseln sachte getupft oder leise ein Güiro bespielt wird, erzeugen bei dafür empfänglichen Menschen ein angenehmes Kribbeln, das vom Kopf die obere Wirbelsäulenregion herunterführt.“[12] Piotr Peszat hat diese audio-visuelle Praxis für The Message aufgegriffen und in eine an Helmut Lachenmann anknüpfende Musique conrète instrumentale verwandelt.

 

Das Late Night Concert mit LUX:NM: ab ca. 21:45 Uhr, der Umbau dauerte für den Live-Mitschnitt im Heimathafen Neukölln länger, brachte Uraufführungen von Gordon Kampe, Birke J.Bertelsmeier, Philipp Maintz, Yair Klartag, Vassos Nicolaou und Johannes Kreidler zur Uraufführung. Wobei Yair Klartag als Stipendiat des Berliner Künstlerprogramms des DAAD besonders oft im Programm von ultraschall vertreten war. Im Gespräch mit Andreas Göbel verriet er, wie sehr ihn die Atmosphäre für die Neue Musik in Berlin inspiriert habe. Man hat den Eindruck, dass die Berliner Musikszene mit ihren unterschiedlichen Ensembles regelrecht einen Kreativschub bei Yair Klartag ausgelöst hat. Bereits bei mikromusik hatte Yair Klartag im August letzten Jahres mit dem ensemble adapter zusammengearbeitet.[13] Die Infrastruktur, die sich in Berlin mit Musikhochschulen, Ensembles, Komponistinnen, Spielorten und Förderprogrammen sowie den Öffentlich Rechtlichen über Jahrzehnte entwickelt hat, sucht wahrscheinlich ihres gleichen.   

 

Wie schon in There’s no lack of void zitiert und komponiert Yair Klartag auch in Goo-Prone (2017) auf einen literarischen Text. „Goo-Prone“ ist ein Zitat des amerikanischen Literaturstars David Foster Wallace, der 1996 den höchst unkonventionellen wie innovativen Roman Infinte Jest veröffentlichte. 2008 beging Wallace Suizid. Infinite Jest, deutsch Unendlicher Spaß, ist nicht nur erst 2009 in Deutsch erschienen, vielmehr wuchs der Roman auch von 1079 auf 1545 Seiten an, was durchaus als Problem der Übersetzbarkeit verbucht werden kann. Nach Samuel Beckett knüpft Klartag nun an David Foster Wallace an. Und in gewisser Weise ist „Goo-Prone“ unübersetzbar. Wenn man so will, ist Infinite Jest der Modus einer eigensinnigen und eigensprachlichen „Selbsthinterfragung“ in der Spaßgesellschaft. Klartag formuliert deshalb zu seinem Stück: 

Es ist diese permanente Selbsthinterfragung: Ich möchte mich musikalisch ausdrücken, aber ich bin mir ständig der Bedeutung dessen bewusst, was dies inhaltlich heißt und wie es ästhetisch positioniert ist. Alles, was wir tun, nahezu jede Note, die wir schreiben, ist schon eine Positionierung…[14]    


© Gundula Krause/ultraschall

Wie kommt der Komponist aus dieser „Selbsthinterfragung“ heraus? Yair Klartag wählt dafür in Goo-Prone einen kontrastreichen Mix aus Ironie und Aussage. Popmusikalische Sequenzen werden verwandelt und tranformiert. Das Saxophone von Ruth Velten erinnert plötzlich an eine E-Gitarre. Goo-Prone ist witzig und ernsthaft zugleich. Plötzlich driftet die Musik in Technoelemente. Klartag interpretiert Infinite Jest weniger in seinem Storyboard als vielmehr in der Art und Weise eines ebenso unmöglichen wie immer auch kopierbaren Ausdrucks. Alles ist immer schon gesagt und nimmt Bedeutung an, obwohl es doch darum geht, dass das „Ich … (s)ich musikalisch ausdrücken (möchte)“. 

 

Torsten Flüh

 

Grau/Schumacher Piano Duo 

Musik der Gegenwart 

kulturradio vom rbb 

07.02.2018 21:04 Uhr  

 

LUX:NM: 

Musik der Gegenwart 

kulturradio vom rbb 

14.02.2018 21:04 Uhr

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[1] U.a. Torsten Flüh: Verkabelte Klangwelten. Zu Musik am Draht des Ensembles Berlin PianoPercussion. In: NIGHT OUT @ BERLIN 19. Januar 2016 20:47.

[2] Siehe auch: Torsten Flüh: Irische Avant Garde und Straßenmusiker in der U6. Jennifer Walshe hält eine Mosse-Lecture und das Duo LuKo spielt Uraufführungen in der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. In: NIGHT OUT @ BERLIN 25. Januar 2018 21:54.

[3] Lisa Muntzendorf: Key of presence. (2014/2015) Programmtext.

[4] Ebenda.

[5] Lisa Muntzendorf: Key of absence. (2017) Programmtext.

[6] Siehe auch: Torsten Flüh: Echte Nervensache. Gefeierte Berlin-Premiere von Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten in der Komischen Oper. In: NIGHT OUT @ BERLIN 22. Juni 2014 21:23. 

[7] Zitiert nach: Eckhard Weber: Bernd Alois Zimmermann: Perspektiven – Musik zu einem imaginären Ballett für zwei Klaviere. In: Deutschlandfunk Kultur (Hg.): ultraschall Berlin 2018. Berlin, 2018, S. 32.

[8] Ebenda.

[9] Zur Simultaneität in Die Soldaten siehe auch Torsten Flüh: Echte … [wie Anm. 6].

[10] Zitiert nach: Eckhard Weber: Bernd … [wie Anm. 7] S. 33.

[11] Ebenda.

[12] Eckhard Weber: Piotr Peszat: The Message. In: Deutschlandfunk Kultur (Hg.): ultraschall … [wie Anm. 7] S.35.

[13] Torsten Flüh: Klangspuren sinnlich. Max Eastley und das Eröffnungskonzert von mikromusik. In: NIGHT OUT @ BERLIN 30. August 2017 21:52.

[14] Zitiert nach Eckhard Weber: Yair Klartag: Goo-Prone. In: Deutschlandfunk Kultur (Hg.): ultraschall … [wie Anm. 7] S. 43.