Vertrauen auf das Misstrauen - Zum Wikimedia Salon Das ABC des Freien Wissens mit V wie Vertrauen

Vertrauen – Demokratie – Community 

 

Vertrauen auf das Misstrauen 

Zum Wikimedia Salon Das ABC des Freien Wissens mit V wie Vertrauen 

 

Am Dienstagabend unterhielt sich die Medienjournalistin Vera Linß im ALEX-Studio mit Tania Röttger, Michael Seemann aka msprO und Alice Wiegand über das Thema Vertrauen – Wer rettet die Demokratie – Institutionen oder Communities? ALEX als Offener Kanal wie Wikimedia sind nicht-kommerzielle Community-Plattformen, die vom meist unentgeltlichen Engagement aus der Community abhängig sind. ALEX versteht sich als „crossmedialer Community-Sender“ und bei Wikimedia teilen „ehrenamtliche Autorinnen und Autoren … in der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia kostenlos ihr Wissen, indem sie Fehler verbessern, Fotos einbinden, Informationen aktuell halten und ganze Artikel schreiben“(Wikimedia). Wikimedia finanziert sich als Verein aus Spenden. ALEX ist eine Einrichtung der Medienanstalt Berlin-Brandenburg.

 

Beide Medien sind insofern von Communities und dem Engagement aus ihnen heraus abhängig. Sie sind allerdings bereits bis zu einem gewissen Grad institutionalisiert, weil sie rechtliche Strukturen wie die Vereinsform und Stiftungsform bei Wikimedia erreicht haben. Das von Vera Linß moderierte Salongespräch setzte nun beim „Vertrauensverlust“ im und durch das Internet oder World Wide Web an, das von Tim Berners-Lee am 12. März 1989 am CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung, erfunden und öffentlich gemacht wurde. Damit feiert es sein 30jähriges Jubiläum. Das World Wide Web sollte zunächst die Academic Community insbesondere der Physiker weltweit vernetzen und ihr einen Austausch von Daten ermöglichen. Wie lässt sich also das Verhältnis von Vertrauen, Demokratie und Communities bedenken?

 

Tim Berners-Lee erfand das WWW für eine relativ kleine, durchaus elitäre Community, um es für die Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Es basierte auf Vertrauen innerhalb einer wissenschaftlich definierten Gemeinschaft von Forschern, könnte man sagen. CERN widmet der Erfindung des World Wide Web durch Berners-Lee eine eigene Website, auf der die erste Website der Welt überhaupt unter dem Titel The birth of the Web abgebildet ist. Als Header der Seite gibt es ein Foto mit dem jungen Physiker an einem japanischen EIZO Computerbildschirm mit einer Text-Datei des World Wide Web. Am 30. April 1993 machte CERN die World Wide Web-Software zur „public domain“. Die www-Software war fortan zum öffentlichen Austausch von Wissen und Wissenschaft eingerichtet worden. So gesehen generierte die Software eines vertrauenswürdigen, jungen Physikers ein Netzwerk für die Zirkulation von Wissen.

 

Gefährdet das World Wide Web die Demokratie oder befördert es sie? Alice Wiegand als langjähriges Vorstands-Mitglied der Wikimedia Foundation und Open-Data-Expertin äußerte mehrfach im Gespräch die Befürchtung, dass das Engagement in Communities nachlasse. Communities als linke, locker vernetzte Interessenzusammenschlüsse generierten seit den 80er Jahren ganze Massenbewegungen, durch die nicht nur demokratische Prozesse in Institutionen wie Universitäten – „Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“ – schon seit dem 9. November 1967 angestoßen wurden. Sie veränderten nachhaltig die Diskurse beispielsweise über die Kernenergie, wie sie als Kernforschung am CERN weiterentwickelt werden sollte, weshalb Berners-Lee das Internet erfand. Alice Weigand erinnert in ihren Redebeiträgen wiederholt an diese Geschichte der Communties, die letztlich im März 2011 nach der dreifachen Katastrophe von Fukushima dazu geführt hat, dass eine Bundeskanzlerin der konservativen und atomkraftfreundlichen CDU die Energiewende zur Staatsraison erklärte.

 

 

An dieser Stelle könnte es hilfreich sein, Jodi Deans Blog Theory von 2010 zu berücksichtigen. Denn das Engagement für die Demokratie durch „Blogging“ hat sich nach Dean längst in einen „communicative capitalism“ verwandelt.[1] In gewisser Weise ist Wikipedia strukturell auch ein Blog, insofern als sich das Wissen dort permanent aktualisieren muss und neu verknüpft wird. Weiterhin sind Tania Röttger und Michael Seemann Blogger. Die Daten wie sie mit dem World Wide Web in der Academic Community ausgetauscht werden sollten, sind mittlerweile vor allem zur Ware eines „communicative capitalism“ geworden. Künstliche Intelligenz als Vernetzung und Prozessualisierung von Daten und Datenbanken wird z.B. durch Brad Smith und Sabine Bendix seit 2018 zur Kernfrage der Wirtschaftspolitik mit Microsoft formuliert. Dean hat für ihre Theorie zwei methodologische Probleme herausgearbeitet. 

The temporal take-over of theory displaces sustained critical thought, replacing it with the sense that there isn't time for thinking, that there are only emergencies to which one must react, that one can't keep up and might as well not try.

    The second side of the problem, the form of theory's presentation, likewise highlights how communicative capitalism fragments thought into ever smaller bits, bits that can be distributed and sampled, even ingested and enjoyed, but that in the glut of multiple, circulating contributions tend to resist recombination into longer, more demanding theories.  

Im „communicative capitalism“ wird es nach Dean nicht nur schwierig, eine nachhaltige Theorie zu entwickeln, weil sie von der Zeitlichkeit des Bloggens vereitelt wird. Die Darstellungsform der Theorie wird ebenfalls vom „communicative capitalism“ fragmentiert. Deshalb wird es unter anderem schwierig, Ferdinand Tönnies „Theorie der Gemeinschaft“ auf den Begriff der Community anzuwenden, worauf zurückzukommen sein wird. Jodi Deans Formulierung eines „communicative capitalism“ gibt zugleich einen Wink auf das Vertrauen in die Semantik bzw. einer vermeintlichen, zeitlichen Stabilität der Zeichen. Denn das Vertrauen als Substantivierung des Verbs vertrauen ist zunächst einmal eine Verstärkung des Trauens, das auf eine längere Zeitlichkeit für die Zukunft angelegt ist. Nach dem Wörterbuch der Gebrüder Grimm wird Goethe mit der Formulierung zitiert „mein vertrauen in dich ist unerschütterlich“. (Wörterbuchnetz) Vertrauen wäre demnach eine Praxis der Kontinuität. Und natürlich vertrauen die meisten Menschen heute Wikipedia, weil es dort relativ nachhaltige Regeln für die Formulierung von Wissen gibt.

Im Internet generieren sich durch soziale Medien oder Plattformen heute sehr schnell neue Kampagnen, die loser und widersprüchlicher als Communities sind. Das hängt vielleicht eher mit einer neuartigen Amnesie der Like-Daumen zusammen, als mit einem gedächtnisgestützten Vertrauen zusammen. Dafür gibt es ein aktuelles Beispiel zur deutschen Sprache. Ein befreundeter, erfolgreicher, langjähriger SPD-Politiker, kein Anfänger, teilte auf Facebook plötzlich die Kampagne „Schluss mit dem Gender-Unfug!“ des Vereins Deutsche Sprache e.V. als Mitunterzeichner*in, erntete dafür viele Likes und positive Kommentare. Bei Marc Jongen haben da bestimmt die Deutscher-Sekt-Korken, Rotkäppchen und der Wolf, geknallt. Der Wolf hat Rotkäppchen gefressen. Denn Sprache ist politisch.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Marc Jongen setzt sich an der Seite von Erika Steinbach seit längerem, unermüdlich für die deutsche Sprache ein und hat sich schon am 23. Mai 2016 in der ZEIT vehement für das Deutsch ohne Zutaten stark gemacht, wie mit Das Nachleben der Diskursfriedhöfe thematisiert wurde.[2] Unter den bunt zusammengewürfelten „Bekannte(n) Mitglieder(n)“ des VDS taucht Jongen zwar nicht auf, aber Erika Steinbach und Otto von Habsburg (†) tun es auch. Caroline Fetscher hat im Tagesspiegel die Gender-Unfug-Kampagne als Alarmismus richtig eingeordnet.[3] Doch die Kleist-Preis-Trägerinnen Katja Müller-Lange im Tagesspiegel[4] und Sibylle Lewitscharoff gehören ebenfalls zu den Erstunterzeichner*innen der „Petition“. Wahrscheinlich gefällt ihnen die Gesellschaft des Mitunterzeichners Hans-Georg Maaßen, der der „konservativen Werteunion“ der CDU beigetreten ist. Deutscher-Sekt-Korken!

Es ist eine Vertrauensfrage, mit der über Parteigrenzen hinweg, durch eine Petition eine Community generiert wird. Für die Schluss-Petition zum „Gender-Unfug“, die ganz der Linie des AfD-Kulturpolitikers und Obmanns im Ausschuss für Kultur und Medien, dem Dozenten für Philosophie Marc Jongen entspricht, kommen via Mailinglisten und Teilen der Petition auf Social Media sehr unterschiedliche Menschen zusammen, die über eine vermeintliche Schnittmenge eine Community bilden. Vertrauen generiert vielleicht noch stärker als früher Ad-hoc-Communities. Der Kulturwissenschaftler Michael Seemann aka msprO hat auf seiner Website bzw. seinem Blog msprO.de schon die Aufzeichnung des Wikimedia Salons eingebettet. Er erklärt Communities nach Ferdinand Tönnies als Gemeinschaft. Tönnies veröffentlichte 1887 Gemeinschaft und Gesellschaft als eine „Abhandlung des Communismus und des Socialismis als empirischer Culturformen“.[5]  

In den 1980er Jahren erlebte die „Abhandlung“ als linke Politiktheorie ein gewisses Revival z.B. durch Wilfried Röhrich an der Universität Kiel. Doch schon im Seminar erregte der die Gemeinschaft auszeichnende „Wesenwille“ eine gewisse Skepsis, weil er „als eine reale oder natürliche (Einheit)“ verstanden werden soll.[6] Der Neologismus „Wesenwille“ wird als „das psychologische Aequivalent des menschlichen Leibes oder das Princip der Einheit des Lebens, sofern dasselbe unter derjenigen Form der Wirklichkeit gedacht wird, welcher das Denken selber angehört (quatenus sub attributo cogitationis concipitur)“ definiert.[7] Die Analogie mit dem menschlichen Körper als Einheit gestaltet das Prinzip der Einheit von „Wesenwillen“ einer Gemeinschaft aus, die in einer weiteren Transformation zu einer Gesellschaft mit einer „ideelle(n) oder gemachte(n) (Willkür)“ wird.[8] Man könnte den „Wesenwillen“ einen in gewisser Weise naturalisierten immanenten Willen der „Gemeinschaft“ nennen.

Lassen sich aktuelle, kampagnenorientierte Communities als Gemeinschaft nach Tönnies verstehen, wie es Michael Seemann im Wikimedia Salon vorschlägt? Bilden die Tausenden, die am 5. März vor der CDU-Zentrale gegen die geplante EU-Urheberrechtsreform hinsichtlich der sogenannten Upload-Filter protestierten schon eine Community oder Gemeinschaft? Es war sozusagen ein Protest aus der Community heraus mit Tafeln wie „ERROR 404 DEMOKRATIE NOT FOUND“. Die Berliner Netzpolitiker in der SPD hatten auf einem informellen Treffen zuvor ebenfalls eine Resolution gegen die Upload-Filter verabschiedet, um damit die Partei beratend für das Thema zu gewinnen. Wäre diese überschaubare Gruppe schon eine Community oder spricht sie für einen „Wesenwillen“? Die Praxis in der Community zeigt nach einer zarten Empirie vielmehr, dass eine solche Community vielmehr außerordentlich heterogen und gar zerstritten in Meinungsfindungsprozessen ist.

Welche Berücksichtigung findet das Vertrauen in der „Theorie der Gemeinschaft“ bei Tönnies? Er formuliert das Vertrauen als Grundlage des „Contracte(s)“ und als Moment „dem Wesenwillen angehörig“. Das Vertrauen wird zu Anfang der Theorie in § 7 von Tönnies einerseits auf natürliche Verhältnisse wie der Nachbarschaft ebenso wie auf familiären Verwandtschaft bezogen, um dann hinsichtlich der Verträge im Handel seine Wirkung zu entfalten. Einfache Verträge basieren „auf Vertrauen und Glauben“ mit dem Namen Kredit. 

So sind nun die einfachen Contracte des Handelsverkehrs, als worin die Tauschenden und Geschäfte-Machenden immer als Gleich-Berechtigte einander gegenüberstehen; und so dass ihre innere Gleichgültigkeit gegen einander keineswegs der Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit ihrer Verträge entgegen ist, vielmehr dieselbe begünstigt, und von dem reinen Begriffe als Bedingung gefordert wird. Scheinbar beruhen Contracte, sofern nicht Zug um Zug geleistet wird, auf Vertrauen und Glauben, wie der Name des Credits anzeigt; und dieses Moment, dem Wesenwillen angehörig und darauf sich beziehend, kann bei unentwickeltem derartigem Verkehre wirklich wirksam sein und bleiben.[9]  

Vertrauen und Glauben bilden bei Ferdinand Tönnies sozusagen einen Kitt für ebenso natürliche wie willkürlich Verträge, könnte man sagen. Doch Communities basieren heutzutage weder in der einen noch in der anderen Bestimmung auf Vertrauen und Glauben. Es ist eher ein geteiltes Misstrauen gegen z.B. Entscheidungen der gewählten Politiker als Volksvertreter als Repräsentanten im Urheberrecht wie den Uplaod-Filtern, die von Medienlobbyisten betrieben worden sein könnten. Das Misstrauen verwandelt sich in einen Verdacht überwiegend junger Menschen, dass damit der Zensur Tür und Tor geöffnet werden könnte. Oder sind Upload-Filter nicht schon längst im Einsatz, wenn ein privates Video mit Musik auf YouTube hochgeladen werden soll und das Video wegen der Musik nicht veröffentlicht werden darf. Das Video ist zwar privat, doch die Musik wird dank Künstlicher Intelligenz sofort als unter Urheberschutz stehend beim Upload erkannt.  

Tania Röttger als „Leiterin Faktencheck“ arbeitet mit „Fakten für die Demokratie“ bei CORRECTIV.org mit. Fakten sollen gegen Fake-News durch eine gemeinnützige GmbH erarbeitet werden. Können Fakten die Demokratie gegen Fake-News im World Wide Web verteidigen? Röttger berichtet im Salon, dass sie mit ihrer Arbeit noch am Anfang stehe. Doch im Faktencheck sind bereits einige aktuelle Checks mit den Bewertungen „Richtig“, „Teilweise Falsch“, „Größtenteils Falsch“, „Falsch“ und „Größtenteils Richtig“ vom 13. März und früher zu finden. Können Faktenchecks das Vertrauen in das World Wide Web und die Demokratie (wieder)herstellen? Diese Frage ist bisher in einer Theorie der Demokratie so nicht formuliert worden. Hans Vorländer hat allerdings 2014 in seinem historischen Abriss der Wege zur modernen Demokratie auf die „Politik der kleinen Schritte“ in England und das Vertrauen der Repräsentierten in die Repräsentanten im 17. Jahrhundert hingewiesen. 

Das Verhältnis zwischen Repräsentierten und Repräsentanten beruhte zum einen auf Zustimmung, zum anderen auf Vertrauen.[10]    

Die angelsächsische wie die amerikanische Demokratiepraxis funktioniert heute noch auf einem von Vertrauen geprägten Repräsentationsverhältnis, was im Salongespräch auch Michael Seemann anmerkte. Am stärksten ist diese Vertrauenspraxis vielleicht im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten von Amerika ausgeprägt, das sich durch seine Sprecherin Nancy Pelosi seit Anfang November 2018 als Kontrollinstanz gegen den Präsidenten und die Mehrheit der Republikaner im Senat positioniert. Doch wie wird Vertrauen hergestellt? Wird es durch Fakten in einer Zeit des Fake-News produzierenden Präsidenten gewonnen? Jeder Tweed des Präsidenten verdreht auf meist kuriose Weise die Fakten, die allerdings von der Hälfte der amerikanischen Wähler bereitwillig und mit größtem Vertrauen geglaubt werden. Man könnten einen eigenen, endlosen Faktencheck auf jeden Tweed anwenden, um feststellen zu müssen, dass der Clown gerade deshalb den Diskurs beherrscht. Wahrscheinlich ist Misstrauen gegen die Macht der Regierenden in einer Demokratie wichtiger als blindes Vertrauen. 

 

Torsten Flüh

 

 

Das ABC des Freien Wissens

V wie Vertrauen

Wer rettet die Demokratie -

Institutionen oder Communities? 

Alex Berlin (1:14:43) 

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[1] Jodi Dean: Blog Theory. Feedback and Capture in the Circuit of Drive. Cambridge: Polity Press, 2010, S. 2. Vgl. auch die Überlegungen zu „democracy“ und „communicative capitalism“ in Torsten Flüh: Myth-making und Roland Barthes' Semioklastik. Zu Radical Myth-making: The Cinema of Alain Guiraudie and Albert Serra im Roten Salon. In: NIGHT OUT @ BERLIN 8. Juni 2018 17:55.

[2] Torsten Flüh: Das Nachleben der Diskursfriedhöfe. Falk Richters Fear an der Schaubühne am Lehniner Platz. In: NIGHT OUT @ BERLIN 31. Mai 2016 18:48.

[3] Caroline Fetscher: Das führt nur in neue Sackgassen. In: Der Tagesspiegel 09.03.2019, 21:24 Uhr.  

[4] Katja Müller-Lange: Es heißt Sprache, nicht Schreibe! In: Der Tagesspiegel 13.03.2019, 09:28 Uhr.

[5] Ferdinand Tönnies: Gemeinschaft und Gesellschaft. Abhandlung des Communismus und des Socialismus als empirischer Culturformen. Leipzig: Fues, 1887. (Deutsches Textarchiv)

[6] Ebenda Tönnies, Ferdinand: Gemeinschaft und Gesellschaft. Berlin, 1887, S. [99] § 1. In: Deutsches Textarchiv abgerufen am 14.03.2019.

[7] Ebenda § 2.

[8] Ebenda § 1.

[9] Ebenda § 13, S. 229.

[10] Hans Vorländer: Politik der kleine Schritte – England. In: ders.: Wege zur modernen Demokratie. In: Bundeszentrale für politische Bildung. 6.1.2014. 


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