Georg Büchner ganz in weißen Plastiktüten - Bridge Markland recycelt das Lustspiel Leonce und Lena in the Box

Aktien – Langeweile – Wettbewerb 

 

Georg Büchner ganz in weißen Plastiktüten 

Bridge Markland recycelt Leonce und Lena in the Box 

 

Das Grandiose kann so klein und unscheinbar sein wie das Spiel mit weißen Billig-Plastiktüten. In weißen Plastiktüten kommt das ganze Ensemble auf die Bühne.  Die große Kleinkünstlerin Bridge Markland hat aktuell Georg Büchners einziges „Lustspiel“ Leonce und Lena für ihre One-WoMan-Puppet-Show zu Leonce und Lena in the Box recycelt. Dabei geht es in diesem deutschen Lustspiel gar nicht um die Lust, sondern ihr Gegenteil: die Langeweile. Prinz Leonce vom Reiche Popo langweilt sich so sehr, dass er „dreihundert fünf und sechzig Mal hintereinander“ auf einen Stein spuckt. Das ist alarmierend. Er spuckt so oft auf einen Stein hintereinander, wie das Jahr Tage hat und wirbelt dünne Billig-Plastiktüten durch die Luft. 

Nach Faust von Goethe (2006), Krug von Kleist (2011) und Räuber von Schiller (2012) in the Box hat die Neuköllner Puppen- und Verwandlungskünstlerin Bridge Markland im cleveren Recyclingmodus Leonce und Lena in the box produziert, um sie in der Weißenseer Brotfabrik am Caligariplatz uraufzuführen. So schön kann Recycling sein. Die Puppen und Kostüme für das One-WoMan-Theater sind von Eva Garland aus Second-Hand-Stoffen und –Materialien hervorgezaubert. Und die ebenso kommentierenden wie verstärkenden Musikschnipsel werden von I never wear white (Suzanne Vega) bis Hurra (Die Ärzte) recycelt. Doch was Bridge Markland mit ihrer Interpretation (Regie: Bridge Markland + Heike Gäßler) gelingt, ist vor allem das Thema Langeweile brillant durchzuspielen.

Langeweile sucht nicht zuletzt Jugendliche heim. Was soll man nur mit der ganzen Zeit beginnen. Computerspiele und I-Pads sind Langeweile-Killer und –Verstärker zugleich. Die Langweile ist das Gegenteil von Geschäftigkeit und Umtriebigkeit. Und was die akademische Literaturgeschichte gern als politische Kritik Büchners im Jahr 1836 an der „Hochzeit des hessischen Thronfolgers, des Erbgroßherzogs Ludwig, mit der bayerischen Prinzessin Mathilde am 26. Dezember 1833 in München und die damit einhergehenden Feierlichkeiten“ (Georg Büchner | Portal) verbucht, kann auch ganz anders gelesen werden. Denn die Zeit um 1835 ist auch eine besonders geschäftige. 1838 wird Gustav Bernhard im sächsischen Grimma bei Leipzig sein Lustspiel Die Eisenbahn-Actien-Speculanten veröffentlichen. Über den Autor ist nichts weiter bekannt. Das Lustspiel erscheint im Band Familientheater für deutsche Privatbühnen und Dilettanten-Vereine.

Zwar nicht die erste deutsche Eisenbahn, aber die erste deutsche Ferneisenbahn wurde vor 175 Jahren am 7. April 1839 zwischen Leipzig und Dresden eingeweiht. Die Pläne bestanden seit 1830. Anders gesagt: Gustav Bernhard schreibt die Geschäftigkeit und Spekulation um den Bau von Eisenbahnstrecken, die überall in deutschen Residenzstädten diskutiert werden, um in ein Lustspiel. Bernhard formuliert in seinem Stück um die Heirat einer Bankierstochter mit einem Privatdozenten der Philosophie einerseits eine witzige Verkettung von Zufällen, durch die der Privatdozent Frohwald dank „Eisenbahnactien“ zu Vermögen kommt und die Tochter heiraten darf. Andererseits wird die Umtriebigkeit und Wechselhaftigkeit der Spekulation durch den Bankier Reichmann besonders in Szene gesetzt: 

Reichmann: ... – Der Kopf schwirrt mir von Geschäften, Wechseln, Papieren und Eisenbahnactien. Du weißt, das Bureau zu der neuen Eisenbahn wird heute eröffnet. Ich befehle Dir daher, mir mit Deinen Einwendungen, um mich bildlich auszudrücken, den Kopf nicht warm zu machen. Adieu! (Er geht ab.)[1] 

Um 1835 gibt es nicht nur Fürstenhochzeiten, die sich kritisieren ließen, vielmehr „schwirrt“ einem Bürger und Bankier wie Reichmann „der Kopf … von Geschäften, Wechseln, Papieren und Eisenbahnactien“. Anders gesagt: Georg Büchners Lustspiel um die Langeweile, die so gefährlich ist, dass sie von der Literaturgeschichte nicht ernst genommen werden darf und allein als Satire verbucht wird, positioniert sich konträr zur weitverbreiteten, neuartigen Geschäftigkeit. Der heiratswillige Privatdozent langweilt sich gerade nicht, vielmehr gewinnt er die Hand der Bankierstochter durch geschäftstüchtige Spekulation. Der Aufstieg gelingt durch zwar lustige Zufälle, doch auch die Lust am Spekulieren, die Leonce völlig abgeht. 

Dr. Frohw.: Gleich nachdem ich die Actien gekauft, hatte ich das Glück, sie sämmtlich wieder für acht und zehn Procent anzubringen, und habe sonach außer den 2000 Thalern, welche Deinem Vater oder vielmehr meinem Oheim gehören, eine baare Summe von ziemlich 10.000 Thaler gewonnen, und ich versichere Dich: dis ist eine Erscheinung in meiner Tasche, welche im Gebiete derselben noch nicht vorgekommen ist. 

Während Georg Büchner die finale Hochzeit von Leonce und Lena gänzlich jenseits der Frage der Herkunft, des Vermögens und der Papiere darüber entfaltet, wird bei Bernhard die Aktienspekulation so sehr zum ehestiftenden Prozess, dass sich Privatdozent Frohwald zu einem witzigen Versprecher hinreißen lässt, der seine Braut auch beleidigen könnte. Doch tut es dies im Lustspiel nicht. Bankier Reichmann sieht seine ganze Existenz gar in Papieren und Wertpapieren. Frohwald akzeptiert und verinnerlicht diesen Wertpapierhandel, indem ihm seine Braut zur Aktie wird. 

Reichm. ... Herr, wenn ich Ihren Worten Glauben beimessen soll, wozu ich aus gewissen Gründen sehr wenig geneigt bin, so müssen Sie sich durch Ihre Papiere legitimieren. Unsere ganze Existenz ist jetzt eine papierne, wer sich nicht durch Papiere legitimiren kann, der existirt eigentlich gar nicht. 

Frohw. (wüthend.) Wie! Sie treten auf die Hinterfüße? Zufällig habe ich meine Papiere nicht bei mir. 

... 

Dr. Frow. (umarmt seine Braut.) Komm an mein Herz, Du theure Actie meines Lebens! – Heil dem Jahrhundert der Eisenbahnen und seinen glücklichen Söhnen! 

Kontextualisiert man Georg Büchners Lustspiel Leonce und Lena also mit dem zeitgenössischen Aktienhandel und den Wertpapieren, die ständig ebenso gut ihren Wert verlieren könnten wie sie reich machen können. Dann wird Leonces Langweile zu einer grundsätzlicheren Gesellschaftskritik und Frage nach Sinn überhaupt. 

Leonce (allein, streckt sich auf der Bank aus) Die Bienen sitzen so träg an den Blumen, und der Sonnenschein liegt so faul auf dem Boden. Es krassirt ein entsetzlicher Müßiggang. – Müßiggang ist aller Laster Anfang. – Was die Leute nicht Alles aus Langeweile treiben! Sie studiren aus Langeweile, sie beten aus Langeweile, sie verlieben, verheirathen und vermehren sich aus Langeweile und sterben endlich an der Langeweile und – und das ist der Humor davon – Alles mit den wichtigsten Gesichtern, ohne zu merken warum, und meinen Gott weiß was dabei. Alle diese Helden, diese Genies, diese Dummköpfe, diese Heiligen, diese Sünder, diese Familienväter sind im Grunde nichts als raffinirte Müßiggänger. – Warum muß ich es grade wissen? Warum kann ich mir nicht wichtig werden und der armen Puppe einen Frack anziehen und einen Regenschirm in die Hand geben, daß sie sehr rechtlich und sehr nützlich und sehr moralisch würde? 

Bridge Markland spielt die Langeweile geradezu genüsslich aus. Langeweile arbeitet gegen die Maschine des Nützlichen. In Leonce und Lena ist alles merkwürdig und lächerlich verdreht. Aus unerklärlichen Gründen auch reicht Georg Büchner im Juli 1836 das Stück beim Wettbewerb für „ein- und zweiaktige Lustspiele“ der Cotta’schen Buchhandlung 2 Tage zu spät ein, obwohl er rechtzeitig vom verlängerten Einsendeschluss Kenntnis erlangt hatte. Der Brief kommt nach der Überlieferung ungeöffnet zurück. Büchner selbst, der fast zeitgleich seine Doktorarbeit über das Nervensystem der Barben schreibt und Ende Juli an der Universität Zürich einreicht, dürfte in seiner politischen, medizinischen und schriftstellerischen Arbeit kaum unter Langeweile gelitten haben. Oder hatte er sie nur durch seine zahlreichen Aktivitäten erfolgreich im Nützlichen untergehen lassen? Wir wissen es nicht. 

Die Lächerlichkeit der Langeweile in Leonce und Lena rührt gerade in der sprachlichen Umkehrung verbindlicher Gewissheiten oder „Ideale“. In Zeiten des Idealismus, um es einmal so zu formulieren, in denen es gilt eine Gesellschaft der Menschenrechte zu gründen, in denen Eisenbahnstrecken gebaut werden sollen, heißt es, sich den Idealen zu unterwerfen. Doch genau dieser Zwang wird in der Eröffnungssequence von Leonce angezweifelt, wenn er Valerio fragt, ob er  „auch an Idealen (…) laboriere“. Ideale  machen unglücklich oder können es zumindest machen. 

Leonce Unglücklicher, Sie scheinen auch an Idealen zu laboriren. 

Die Überlieferung von Leonce und Lena ist widersprüchlich. Schnell wurde das Lustspiel nach Büchners Tod am 2. Februar 1837 politisch verortet und unterschiedlich herausgegeben. Dabei taucht auch eine Formulierung als Vorwort auf, die einen vertrackten Dialog inszeniert und dessen Lesbarkeit im Italienischen kryptisch bleibt. Auf eine Frage wird mit einer kaum abgewandelten Frage geantwortet. Geht es um ein Missverständnis, ein Echo, eine politische Aussage oder einen Scherz? Der Status der Vorrede in ihrer wiederholenden Frage bleibt durchaus ungewiss. 

Alfieri: 'E la fama?' 

Gozzi: 'E la fame?' 

Und der Ruf? Und der Hunger? ─ Auf kaum zu unterscheidende Weise überschneiden sich im Italienischen fama und fame als Ruf, Ruhm, Gerücht, Hunger, Appetit und Gier. Im Englischen wird fame dann zum Ruhm. Der Unterschied zwischen a und e als Endung ist auch einer, der sich im Register der Sprachen kaum fassen lässt. Vielmehr könnte der mangelnde Hunger sich auch als Langweile artikulieren. Wer Appetit hat, kennt kaum noch die Langeweile. Und natürlich macht sich auch heute alle Welt sorgen, wenn Langeweile aufkommt. Langeweile ist nicht nur Nichtstun, vielmehr stellt sie Ideale und Sinn in Frage. 

Bridge Markland spielt die Langeweile mit Monotonie (Ideal), I’m bored (Iggy Pop) und Langeweile (Hannes Wader) durch. Das Politische der Langeweile spielte sich um 1980 ab, bevor alles zum Event und crazzy wurde. Wenn Iggy Pop 1979 I’m bored sang, dann knüpfte er sich superlässig das Hemd auf. I’m bored und die Langeweile wird so zum doppeldeutigen Protest der Langeweile eines „chairman of the board“ und des Überdrusses. Und in Monotonie von Ideal wird die Langeweile 1982 zur Kritik am Tourismus, wenn die automatische „bimbo box“ zum „Minimaltarif“ im Video eingespielt wird. Die Einförmigkeit und Ereignislosigkeit internationaler Tourismusreisen, die Ideal mit Annette Humpe Anfang der 80er Jahre besang, wäre der Messekiller jeder Tourismusbörse. 

Marklands Trick besteht gerade darin, durch die Musikschnipsel die Texte zu verstärken. Das hört sich in der fertigen Produktion prima leicht und witzig an, immer wieder blitzen kleine Erinnerungen des Musikgedächtnisses auf und arbeiten an der Interpretation des Theatertextes mit. Doch es muss erst einmal die passende Musik, der passende Schlager zum Theatertext gefunden werden. König Peter im Reiche Popo und sein Hofstaat sind ganz in ihrem Vielleicht der Unentschlossenheit gefangen und erhalten dann musikalische Unterstützung von CAKE oder David Campbell mit Perhaps, Perhaps, Perhaps oder Vielleicht, vielleicht, vielleicht von Oli Übel: 

Ich hab Dich schon tausendmal gefragt, 

aber Du hast immer nur gesagt, 

vielleicht, vielleicht, vielleicht. 

Leonce und Lena lässt sich als jenes Lustspiel formulieren, das die Unlust zur Räson erhebt. Galt die Lust Friedrich II. von Preußen noch als Versprechen der Befreiung, indem er sie ─ „Divine volupté! Souveraine du Monde!“ ─ zur Herrscherin der Welt erklärte, so führt Georg Büchner die Langeweile und Unlust knapp hundert Jahre später gegen die große Geschäftigkeit mit Leonce ins Feld. Das Regime der Lust in seiner Geschäftigkeit und Spekulation war gerade nicht mehr lustig. 

Peter (mit Rührung) O meine Weisen! – Also von was war eigentlich die Rede? Von was wollte ich sprechen? Präsident, was haben Sie ein so kurzes Gedächtniß bei einer so feierlichen Gelegenheit? Die Sitzung ist aufgehoben. (Er entfernt sich feierlich, der ganze Staatsrath folgt ihm.) 

Das Politische spielt sich bei Georg Büchner auf einer ganz anderen Ebene ab. Denn schon im Revolutionsdrama Danton’s Tod herrscht in einem anderen sprachlichen Modus eine große Verwirrung um den Genuss und die Liebe. In Leonces Szene mit der rothaarigen Rosetta kehrt auch Dantons Szene mit Marion anders wieder. Das Problem des Genusses als politisches Versprechen und als Auftrag ist keinesfalls gelöst. Eher nur ins Witzige oder Absurde gewendet. 

Leonce (allein) Ein sonderbares Ding um die Liebe. Man liegt ein Jahr lang schlafwachend zu Bette, und an einem schönen Morgen wacht man auf, trinkt ein Glas Wasser, zieht seine Kleider an und fährt sich mit der Hand über die Stirn und besinnt sich und besinnt sich. – Mein Gott, wieviel Weiber hat man nöthig, um die Scala der Liebe auf und ab zu singen? Kaum daß Eine einen Ton ausfüllt. Warum ist der Dunst über unsrer Erde ein Prisma, das den weißen Gluthstrahl der Liebe in einen Regenbogen bricht? (Er trinkt.) In welcher Bouteille steckt denn der Wein, an dem ich mich heute betrinken soll? Bringe ich es nicht einmal mehr so weit? Ich sitze wie unter einer Luftpumpe. Die Luft so scharf und dünn, daß mich friert, als sollte ich in Nankinghosen Schlittschuh laufen…

 

Bridge Markland, die in Leonce und Lena in the box ständig die Geschlechter-Rollen wechselt, und bei der Leonce immer irgendwie an ─ aber vielleicht ja auch nur mich ─ an Johnny Depp in Edward Scissorhands (1990) erinnert. Löst mit den Rollen- und Puppenwechseln immer auch Identitätsmodelle auf, die Leonce in seiner Langeweile auf ein politisches oder medizinisches Krankheitsbild festlegen wollten. Es ist alles herrlich überdreht und am Schluss führt nur der Zufall Leonce und Lena zueinander, weil sie sich nur (nicht) durch (Geschlechter-)Masken erkennen können.

Der Zufall als Modus des Glücks lässt am Schluss offen, ob sich Leonce und Lena der Geschäftigkeit des Puppenspielens verpflichten oder sich der Langeweile in einem Land, in dem bis auf eine Blumenuhr „alle Uhren zerschlagen“ worden sind, hingeben. Denn ein Land, in dem alle Uhren zerschlagen worden sind, ist nicht nur lächerlich, sondern eine radikale Kritik an einer Geschäftigkeit der Aktienspekulation, in der jede Sekunde zählt, um Gewinn oder Verlust zu machen. Man nennt das heute Hochfrequenzhandel. Wollen Leonce und Lena den? 

Nun Lena, siehst du jetzt, wie wir die Taschen voll haben, voll Puppen und Spielzeug? Was wollen wir damit anfangen? Wollen wir ihnen Schnurrbärte machen und ihnen Säbel anhängen? Oder wollen wir ihnen Fräcke anziehen, und sie infusorische Politik und Diplomatie treiben lassen und uns mit dem Mikroskop daneben setzen? Oder hast du Verlangen nach einer Drehorgel auf der milchweiße ästhetische Spitzmäuse herumhuschen? Wollen wir ein Theater bauen? (Lena lehnt sich an ihn und schüttelt den Kopf.) Aber ich weiß besser was du willst, wir lassen alle Uhren zerschlagen, alle Kalender verbieten und zählen Stunden und Monden nur nach der Blumenuhr, nur nach Blüthe und Frucht. Und dann umstellen wir das Ländchen mit Brennspiegeln, daß es keinen Winter mehr gibt und wir uns im Sommer bis Ischia und Capri hinaufdestilliren, und wir das ganze Jahr zwischen Rosen und Veilchen, zwischen Orangen und Lorbeern stecken.

Die Langeweile hat viele Gesichter. Auch das kann man aus der Inszenierung und dem Spiel von Bridge Markland lernen. Womöglich tun wir alle mehr, als wir es wahrhaben wollen, um sie nur nicht aufkommen zu lassen. Sie hat einen entwertenden Zug. Doch genau darin kann sie auch heilsam sein. 

 

Torsten Flüh 

 

Leonce und Lena 

in the Box 

 

Brotfabrik 

Do 25.-Sa. 27.09.2014 jeweils 20:00 Uhr 

 

Central Rixdorf 

Böhmische Straße 46 

12055 Berlin-Neukölln 

Sa. 20.09.2014 20:00 Uhr 

 

Theater O-TonArt 

Kulmerstraße 20A 

10783 Berlin-Schönberg 

Do. 02.10.2014 19:30 Uhr 

 

Weitere Termin auf  

http://www.bridge-markland.de/DE/tourdaten.htm 

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[1] Bernhard, Gustav: Die Eisenbahn-Actien-Speculanten. Lustspiel in einem Akt. In: Clauren, H.: Familientheater für deutsche Privatbühnen und Dilettanten-Vereine. Grimma, Verlags-Comptoir 1838.