Arabische Monster in der Präventionsgesellschaft Sinan Antoon, Allen Feldman und Joseph Vogl sprechen über Angst

Angst – Politik – Sicherheit 

 

Arabische Monster in der Präventionsgesellschaft 

Sinan Antoon, Allen Feldman und Joseph Vogl sprechen mit Bernd Scherer über Angst 

 

Im Rahmen des Projektes 100 Jahre Gegenwart im Haus der Kulturen der Welt finden nicht nur Ausstellungen und Performances statt. Vielmehr wird auch ein Wörterbuch der Gegenwart als Diskursformat bis 2018 erstellt. Unter #7 der Veranstaltungsreihe ging es am 12. Juni um das Wort Angst bzw. Fear. Sinan Antoon, Allen Feldman und Joseph Vogl hielten unterschiedlich gelagerte Kurzvorträge zur Angst. Was heißt heute Angst? Welche Bilder stellen sich ein zwischen Gerhard Richters großformatigem, diffusen Ölgemälde Beerdigung, 1988, das vom HKW-Team für das Wort Angst ausgewählt worden ist, und dem Tigerbild aus arabischen Schriftzeichen, das Sinan Antoon in seinem Vortrag als „arabisches Monster“ einblendete?

 

Das Monstrum Arabicus, von dem Sinan Antoon sprach, ist schön, schon weil es Kaligraphie als kunstvolle Schnellschrift ist, die zum Bild gerinnt. Ali as Tiger of God, Deer of Faith und Owl, Death is not the End sind vielleicht die bekanntesten Schriftbilder im Arabischen, die zugleich, ähnlich wie chinesische Schriftzeichen, in die Tattoo-Kultur der Schönen und Harten Einzug gehalten haben. Der Tiger Gottes, der Hirsch des Glaubens und die Eule, die daran erinnert, dass der Tod nicht das Ende ist, sind ebenso Pop wie Bild-Kunst aus poetischen Koranversen. Der in Bagdad geborene Autor, Dichter, Übersetzer und Wissenschaftler Antoon ist derzeit Stipendiat des Wissenschaftskolleg Berlin. Er untersucht, während er in Berlin an einem Roman schreibt, die aktuelle Angstproduktion.

 

© Gerhard Richter 2017 (24052017) (HKW) 

Die Angstproduktion im politischen, medialen und gesellschaftlichen Kontext interessiert Antoon, Feldman und Vogl sowie Bernd Scherer in besonderem Maße. Während im Herbst 2015 noch mit Falk Richters Fear in der Schaubühne überhaupt ein Versuch der Analyse zum emotional hoch aufgeladenen Angstdiskurs unternommen wurde, hat sich die politische Instrumentalisierung der Angst aktuell bis zum „Staatstrojaner“ deutlich verschoben. Die diffuse, 2015 kaum oder gar nur mit sexueller Aufladung artikulierbare Angst[1] vor Flüchtlingen ist mit einer Reihe von Ausnahme-entscheidungen wie der Schließung von Grenzen in einem Europa ohne Grenzen[2], Gesichtserkennungskameras oder dem „Staatstrojaner“ reguliert bzw. normalisiert worden.    

Ängste sind Indikatoren für bestimmte Verhältnisse zur Welt. In gegenwärtigen Gesellschaften dient Angstproduktion oft als politische Strategie, um Ausnahmezustände zu normalisieren. Welche kognitiven Schemata nutzt eine Angstpolitik zur Manipulation von Diskursen, Bildern und Begriffen?[3]  

 

Sinan Antoon hatte bereits am 19. April 2016 im Guardian seine Analyse Why Speaking Arabic in America feels like a Crime/Warum es sich wie ein Verbrechen anfühlt, in den USA Arabisch zu sprechen veröffentlicht. Das Gefühl, „ein Verbrechen“ zu begehen, wenn man Arabisch spricht, wird von Antoon mit dem Fall des irakischen Geflüchteten und Studenten an der Universität Berkeley Khairuldeen Makhzoomi aufgegriffen. Die Angst vor der Arabischen Sprache feierte bereits vor dem Amtsantritt Donald Trumps fröhliche, aber beschämende Urständ. Als Makhzoomi am 6. April 2016 in einem Flugzeug der Southwest Airlines mit seinem Onkel telefonierte, wurde er aus der Maschine genommen, verhört und auf eine Fahndungsliste des FBI gesetzt. 

Warum? Ein anderer Passagier hatte ihn Arabisch sprechen hören. „Inshallah“, „so Gott will“, ein Ausdruck, der von allen arabischen Muttersprachler*innen, unabhängig von einer religiösen Zugehörigkeit, genutzt wird, scheint der Auslöser gewesen zu sein.[4]

 

Im ersten Teil seines Vortrags zum Monstrum Arabicus ging Antoon entschieden auf die die „28 Tentakeln“ nach den Schriftzeichen des Arabischen Alphabets als Faszination ein. Die Schriftzeichen und die Phonologie der arabischen Sprache sind laut Antoon durch den us-amerikanischen, politischen Diskurs nicht erst seit 9/11, aber mit dem entscheidenden Einschnitt der Katastrophe von der Politik zum furchterregenden Monster gemacht worden. Denn in dem Moment sei es mit dem „War on Terror“ und seinem Diskurs noch stärker darum gegangen, durch die Analyse der arabischen Sprache, die Kultur und ihre Prozesse zu decodieren.[5] Die arabische Sprache wurde, wozu sie letztlich Donald Trump in seinem Wahlkampf benutzt hat. 

Es wäre ebenso ein Fehler, diese Zwischenfälle als Ausnahmen zu verstehen oder zu erwarten, sie verschwänden in naher Zukunft. Der Diskurs der republikanischen Wahlkampagne und die Popularität von Trumps „Bann“ von Muslim*innen zeigen deutlich, dass die Islamophobie eine mächtige politische Währung ist und dass es Millionen in den USA gibt, die gewillt sind, zu akzeptieren, was diese nach sich zieht.[6]

 

Die Islamophobie wird mit der Kaligraphie Text und Bild des Monstrum Arabicus. Antoon sieht dieses eher neuartige Monstrum als ein Produkt der westlichen Geo- und Angstpolitik. Er erinnerte mit dem Tod des Politikwissenschaftlers und demokratischen „National Security Advisor“ unter Jimmy Carter, Zbigniew Brzeziński, am 26. Mai 2017 daran, dass dieser 1979 einen „coolen“ und gerechten Jihad der Mudschaheddin in Afghanistan aus geopolitischen Interessen gefördert hatte, sogar nach Afghanistan und mit Militärhubschraubern in die Clangebiete flog, um vor Mudschaheddin ermunternd zu sprechen: „Your cause is right and God is on your side!“[7] 1985 empfing bruchlos der republikanische Präsident Ronald Reagan, obwohl Brzeziński kein Berater mehr war, Mudschaheddin im Oval Office und erklärte der amerikanischen Fernsehöffentlichkeit ca. 30 Sekunden lang die Leiden der prunkvoll herausgeputzten „Freiheitskämpfer“.[8]

 

Das Bild vom aufwendig, exotisch, gekleideten Freiheitskämpfer im Oval Office hat sich zu einem der monströsen, verdächtigen Kultur gewandelt. In den letzten zwanzig Jahren, nicht zuletzt seit der Ausstrahlung der vierundzwanzigteiligen Dokumentarserie Cold War von 1998 auf CNN und BBC habe sich der Diskurs nach Antoon zu einem „forensischen“, „monolithischen Islam“ verschoben. Obwohl Brzeziński bis zu seinem Tod durch verschiedene Gremien höchst einflussreich blieb, so dass Ex-Präsident Jimmy Carter und Bill Clintons Außenministerin Madeleine Allbright bei der Trauerfeier in der römisch-katholischen St. Matthew’s Cathedral in Washington Eulogien hielten, hat sich nach Antoon insbesondere durch die Republikaner der Diskurs in eine Islamophobie verkehrt.

 

Mit Angst wird Politik gemacht. Der Wechsel von exotisch gekleideten Freiheitskämpfern in diffuse Kulturmonster wurde von Donald Trump mit seinem traditionellen Schwertertanz zur Besieglung des Waffendeals in Riad keinesfalls zurückgenommen.[9] Vielmehr wurde er geo- und wirtschaftspolitisch ins Operettenhafte gewendet, um den Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Katar zu schüren, was als Milchmädchenrechnung den sunnitisch-schiitischen Konflikt kapitalistisch ausnutzt, um die sogenannte islamische Welt stärker zu spalten. Während also der knallharte Waffendeal mit Saudi-Arabien erst die diplomatische Krise ermöglichte, ruft der US-Außenminister Tillerson nun paradoxerweise zur Einigung der Kontrahenten auf. Die Angst vor den reichen, islamischen Golfstaaten wird zur Existenzangst Katars gemacht, das von Iran unterstützt wird. Geopolitisch ist diese Operation eher unsinnig. Als islamophobe Verschiebung zahlt sie sich für die amerikanische Waffenindustrie wenigstens kurzfristig aus.

  

Allen Feldman hat 2015 sein hoch gelobtes und kontrovers diskutiertes Buch über Krieg, Photopolitiken und „Dead Memory“ Archives of the Insensible: Of War, Photopolitics and Dead Memory veröffentlicht.[10]Avital Ronell lobt das Buch als ein “go-to work to help us confront unmanageably traumatizing realities by which we are seized and the cutthroat politics of our era”.[11]Die Archive des sowohl Gefühllosen wie – sense – Sinnlosen knüpfen an Derridas Dekonstruktion an und wenden sie in eine Kritik des Souveräns und der Gewalt. Drucilla Cornell, Professorin für Poltische Wissenschaft, Frauenstudien und Vergleichende Literatur an der Rutgers University, hat vor allem Feldmans Analyse des südafrikanischen Truth and Reconciliation Committee in Frage gestellt: 

I leave Feldman with a challenge from Derrida: that deconstruction as justice calls us to negotiate, and that we should therefore grapple with what Derrida calls “the horrors of the world” and dirty our hands and build institutions.[12]  

 

In seinem Vortrag Appearing Under Erasure: Of Phobogenic Disapearance, was man mit Erscheinen unter Auslöschung: Über Angstbedingtes Verschwinden übersetzen könnte, untersuchte Feldman vor allem das Verschwindenlassen von Personen, wie es beispielsweise von dem Truth und Reconcilation Commitee untersucht worden ist und es in den medialen Arbeiten von William Kentridge ebenfalls unter Anknüpfung an Jacques Derrida als medialer Erinnerungsprozess bearbeitet wird.[13] Feldman bezieht sich in seiner Lektüre auf das Staatskonzept von Thomas Hobbes als Leviathan, der zugleich einen menschlichen Körper als Staat imaginiert und den Staat verkörpert. Der Staat als menschlicher Körper wird zum Schlachtfeld einer inneren Zwietracht. „Aus Angst vor der Vernichtung durch das eigene „Andere“ verschlingt der Staat Andersdenkende in einer Art xenophober Anthropophagie“.[14] Das angstbedingte Verschwinden von Menschen lässt sich nicht zuletzt in den medialen und politischen Prozessen in Nordirland beobachten.

 

Joseph Vogl sieht die Angst als ein politisches Instrument zunächst einmal als Herrschaftsmittel des Tyrannen. Der Tyrann sammle Angst.[15] Seit dem 19. Jahrhundert wurde Angst in Philosophie und Humanwissenschaften nicht nur zu einer Grundkategorie in der Bestimmung und Problematisierung moderner Subjektformate gemacht. Vielmehr geht Vogl von einer „kontinuierlichen Bewirtschaftung von Ängsten“ in den gegenwärtigen „Risiko-“ und „Präventionsgesellschaften“ aus. Es entsteht so eine „Angstspirale“, indem Maßnahmen für mehr Sicherheit neue Ängste erzeugen. Die Angst bzw. Ängste verselbständigen sich.[16] Auf ganz ähnliche Weise hat Thomas Fischer in der Zeit vom 22. Juni 2017 über Sicherheit und Sinn geschrieben: 

In Deutschland wird, wie es sich in diesen Zeiten gehört, angeblich alles immer schlimmer. Nach einer Woche mit Live-Schaltungen vom Rande der Innenministerkonferenz ist das besonders deutlich; überdies steht die »heiße Phase« des Bundestagswahlkampfs vor der Tür; da steigt die sicherheitspolitische Sensibilität besonders hoch.[17]

 

Angst gehört nicht nur in den USA zum Wahlkampf, wie es Donald Trump nach Sinan Antoon vorgemacht hat. Vielmehr ist sie im Modus der „Präventionsgesellschaft“ in fast allen Politik- wie Lebensbereichen zwischen Krebsvorsorge und Terrorismusabwehr integraler Bestandteil politischer Versprechen und Legitimation politischen Handelns. Ob Altersarmut oder Wohnungseinbruch, die Realität der Ängste bestimmt nicht nur den öffentlichen Diskurs in den Medien und ihre Erregungszustände, sie wird zum Wahrnehmungsmodus einer Gesellschaft von sich selbst, der es kaum besser gehen könnte und die im internationalen Vergleich an der Spitze von Sicherheit und Wohlstand steht. Statt allerdings die Ängste in ihren Formationen zu befragen, wird allenthalben an den Schrauben der „Überwachung“ (Thomas Fischer) und der Sicherheit gedreht.

 

Die methodologisch unterschiedlichen Vorträge von Sinan Antoon, Allen Feldman und Joseph Vogl im Wörterbuch der Gegenwart überschneiden sich zumindest an dem Punkt, dass Angst, ob als Affekt (Vogl) oder Mediennarrativ (Antoon) oder Praxis des Verschlingens (Feldman) als Wahrnehmungsformation ge- und missbraucht wird. Angst ist nicht einfach instinktiv berechtigt oder unberechtigt nach der Redewendung „Aber ich habe doch Angst“, sondern sie wird auf die eine oder andere Weise zum Wissen vom Subjekt und der Welt. Feldmans Methode der Archives of the Insensible müsste man sich noch einmal genauer anschauen. Seine Anknüpfung an Derrida scheint Entscheidungen über das Richtige oder Falsche in einer Weise zu treffen, bei der Derrida als Wissen zitiert wird, was problematisch wäre.

 

Angst spielt sich in einer Zwischenzone von unbestimmtem Gefühl und bestimmbarem Vorwissen ab. Sie kann nicht nur den Körper des Individuums ergreifen, bis dieser in unkoordinierbare Bewegungen des Schüttelns oder Zitterns versetzt wird. Sie ergreift ebenso Kollektive, ganze Gesellschaften und Politiken. Gleichwohl wird sie zur Normalisierung von Ausnahmezuständen instrumentalisiert. In Frankreich wird es gar schwierig, den sicherheitspolitischen État d'urgence seit dem 13. November 2015 zurückzunehmen. Natürlich birgt das Vorwissen als Prognostik immer das Problem seiner Fehlbarkeit, das indessen strukturierend z. B. für die Märkte wirkt.[18] Gerade in der Weise wie Cécile Schortmann in der Sendung Kulturzeit das Gespräch mit Joseph Vogl eröffnet, dass es „jede Menge Grund (gebe), Angst zu haben“, darf als tiefe Verschränkung der Selbst- und Welt-Wahrnehmung im öffentlichen Diskurs gelten.               

 

Keine Angst aufkommen zu lassen, muss nicht unbedingt eine Lösung sein. Indessen kann eine Kritik der Sprachen und Bilder im Umgang und der Bewertung von Ängsten helfen, insbesondere wenn der Tyrann oder Autokrat eine Befreiung von der Angst verspricht. Donald Trump und Recep Tayyip Erdoğan sind da nur zwei prominente Beispiele, die kaum etwas unversucht lassen, sich gleichzeitig zu entlarven. Die sprachlich-narrative und bildliche Kritik der Erzählungen von der Angst können helfen, sich nicht sklavisch den Angstpolitikern auszuliefern. Ängste funktionieren meistens dann besonders stark, wenn das Subjekt sie zu Versicherung seiner selbst macht. Bild, Gerechtigkeit, Markt, Sprache, Tier sollen nach Angst, Ding, Forum, Gewalt, Körper, Wahrheit noch im Wörterbuch der Gegenwart bis 2018 folgen.   

 

Torsten Flüh   

 

Weitere Veranstaltungen zum 

Wörterbuch der Gegenwart

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[1] So der prominent gewordene Fall der „Pegida-Alina“, der von Falk Richter für sein Stück Fear verarbeitet worden ist. Vgl.: Torsten Flüh: Das Nachleben der Diskursfriedhöfe. Falk Richters Fear an der Schaubühne am Lehniner Platz. In: NIGHT OUT @ BERLIN 31. Mai 2016 18:48.

[2] Siehe dazu insbesondere Grünes Band Europa auf https://www.bund.net/gruenes-band/ und Torsten Flüh: Todesstreifen, Narbe und Natur als Lebenslinie. Zur Grenze und „Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört“ im Museum für Kommunikation Berlin. In: NIGHT OUT @ BERLIN 12. November 2015 20:27.

[3] Siehe Veranstaltungen HKW Mo, 12. Juni 2017. Joseph Vogl, Allen Feldman und Sinan Antoon – ANGST

[4] Sinan Antoon: Warum es sich wie ein Verbrechen anfühlt, in den USA Arabisch zu sprechen. HKW 12.06.2017.   

[5] Siehe den Videomitschnitt von Dusan Solomun für das HKW Sinan Antoon - ANGST.

[6] Sinan Antoon: Warum … [wie Anm. 3]

[7] Siehe: From the CNN/BBC documentary Cold War, episode 20: Soldiers of God. (1998) https://www.youtube.com/watch?v=A9RCFZnWGE0

[8] Siehe: Ronald Reagan Meets In The White House The Afghan Freedom Fighters (And Mullah Omar?) (1984) https://www.youtube.com/watch?v=Zo17biJzRtc

[9] Unter anderem auf N24 Donald Trump: Schwertertanz in Saudi-Arabien, Säbelrasseln in den USA. Veröffentlicht am 21.05.2017.

[10] Allen Feldman: Archives of the Insensible: Of War, Photopolitics and Dead Memory. Chicago: University of Chicago Press, 2015. Archives of the Insensible

[12] Drucilla Cornell: Feldman’s Critique of Violence. In: SocialText Journal April 19, 2017.

[13] Siehe Torsten Flüh: Realitätserweiterung mit Kohle und Ameisen. Eine Nachlese zum Festival Foreign Affairs und William Kentridges Arbeiten. In: NIGHT OUT @ BERLIN 3. August 2016 22:19.

[14] Programm Wörterbuch der Gegenwart: 12. Juni 2017

[15][15] Siehe auch das Gespräch mit Joseph Vogl in der Sendung Kulturzeit vom 12. Juni 2017.

[16] Der gesamte Audiomitschnitt der Veranstaltung lässt sich im Netz auf Voice Republic hören Joseph Vogl, Allen Feldman and Sinan Antoon – FEAR

[17] Thomas Fischer: Sicherheit und Sinn. Die deutschen Innenminister haben getagt und neue Maßnahmen getroffen. Ein Ziel: Mehr Überwachung. Wird Deutschland jetzt sichere? Unser Autor bezweifelt das. In: Die Zeit Nr. 26 vom 22. Juni 2017, S. 16.

[18] Vgl. dazu: Torsten Flüh: Das Versagen des Marktes. Zu Joseph Vogls Mosse-Lecture über das Zukunftswissen der politischen Ökonomie. In: NIGHT OUT @ BERLIN 17. Juli 2016 22:49.