Über den neuen Rassismus in der Politik - Gefährliche Konjunkturen liest Étienne Balibars und Immanuel Wallersteins Race, nation, class von 1988 wieder

Rasse – Identität – Nation 

 

Über den neuen Rassismus in der Politik 

Gefährliche Konjunkturen liest Étienne Balibars und Immanuel Wallersteins Race, nation, classe von 1988 wieder 

 

Ist die Rasse als soziale Kategorie zurück im politischen Diskurs? War sie nie verschwunden? Die Kuratorinnen Manuela Bojadžijew und Katrin Klingan hatten im März zum Symposium Gefährliche Konjunkturen ins Haus der Kulturen der Welt mit Diskussionen über „Rassismus heute“ eingeladen. Die 4 Sessions und 2 Lectures waren mit internationalen Forscher*innen und Étienne Balibar besonders prominent besetzt. Im Programmbereich 100 Jahre Gegenwart des HKW nimmt das Thema Rassismus einen wichtigen Raum ein. Bereits im Januar diskutierten die Teilnehmer*innen der Diskursveranstaltung Saving Bruce LeeAfrikanischer und arabischer Film in Zeiten sowjetischer Kulturdiplomatie „die konkreten Auswirkungen sowjetischen Filmschaffens“. War es in Zeiten sowjetischer Kulturdiplomatie besser?

 

Die Veröffentlichung von Race, nation, classe : les identités ambiguës 1988 bei Découverte in Paris, 1990 im kleinen, linken Hamburger Argument Verlag mit dem Untertitel Ambivalente Identitäten und 1991 im Londoner Verlag Verso in Englisch wieder mit Ambiguous Identities sprach vor allem die Identitäten als soziale, kollektive Kategorien an. Ging es mehr um widersprüchliche bzw. ambivalente oder mehrdeutige und irreführende also ambiguose Identitäten? Balibar und Wallerstein teilten ihre Forschungen in einen „Universalen Rassismus“, die „historische Nation“ und Klassen als „Polarisation und Überdetermination“ ein. Sind Identitäten als Zuschreibungen und Annahmen nicht immer mehrdeutig und irreführend?

 

Im Kontext der Diskussionen und Vorträge wurden im Foyer des HKW erstmals Dokumente wie Briefe und Seminarkonzepte ausgestellt und lesbar gemacht, die schließlich zur dialogischen Abfassung des Buches Race, nation, classe führten. Der Produktionsprozess wurde damit selbst offengelegt. In Kooperation von Argument Verlag und Haus der Kulturen der Welt ist ein Reader bzw. Rereader: Balibar/Wallerstein’s »Race, Nation, Class« Rereading a Dialogue for Our Times[1] erschienen. Von Charles Heller und Lorenzo Pezzani ist als Video des HKW Intersecting Optics: A Dialogue on „Race, Nation, Class“ 30 years on als Filminterview mit Étienne Balibar und Immanuel Wallerstein von Manuela Bojadžijew zum Symposium online gestellt worden.[2] Die Diskussionen und Lectures sind unter dem „Schlagwort Rassismus“ als Videos in der HKW-Mediathek dokumentiert. Das Symposium wird somit in Zeiten der Digitalität auf umfassende Weise zugänglich gemacht.

 

Wie artikuliert sich Rassismus heute? Zwischen Die Wiederkehr von Faschismen im Zeitalter der Digitalität und Ungewissheiten und Unruhen: Migration, Religion, Meinungsfreiheit entfaltete sich auf dem Symposium ein breiter Diskurs. Angesichts der Gründung und des Erstarkens von Jean-Marie Le Pens 1972 gegründeter Partei Front National fragte Étienne Balibar 1988 in der Einführung zum ersten Teil, ob es richtig sei, von einem „neo-racism“ als „Rassismus ohne Rasse“ zu sprechen. So wendet sich die Vorsitzende der AfD, Alice Weidel, einerseits gegen den aktuellen Antisemitismus, um nur um so heftiger gegen Flüchtlinge aus Nordafrika, Syrien und Afghanistan unter dem Lable Islamismus zu polemisieren. Ihre Berliner Parteigenossin Beatrice von Storch springt am 7. April 2018 um 16:39 Uhr auf Twitter reflexartig mit „WIR SCHAFFEN DAS!“ und einem Hass-Emoji auf die Tat eines psychisch kranken Deutschen an, um „Nachahmer islamischen Terrors“ am 8. April um 9:37 Uhr nachzuschieben.[3] Ist das kein Rassismus ohne Rasse?

  

Étienne Balibars Kommentar zum Unterschied zwischen Ambivalenz und Ambiguität, der besonders in der deutschen Übersetzung von Michael Haupt und Ilse Utz im Titel hervortritt, fällt im Interview mit Maunela Bojadžijew überraschend deutlich aus. Balibar begründet die Entscheidung für Ambiguität statt Ambivalenz mit „intersectionality“ bzw. der diskriminierenden Überschneidung der Diskurse. 

But ambiguous is also, in my view at least—and we agreed on that in the end—a necessary category because of intersectionality. If you look at concrete collective identities, and you take into account movements, forces that become active in politics and society, they’re never purely class identities or national identities, or race or ethnicity. Of course, that was one of our elements, the cultural dimension of so-called new racial discourses. You never have something that is pure; you always have something that is ambiguous.[4]

 

Die Ambiguität der kollektiven Identitäten formuliert insofern keine Widersprüchlichkeit, sondern eine Überschneidung und Vermischung mehrerer Kategorien, zu denen Balibar heute auch noch die sichtbarste des Geschlechts (gender) zählen würde.[5] Rasse, Nation, Klasse und Geschlecht werden aktuell nicht zuletzt durch die Alt Right in den USA und Neue Rechte wie den Identitären in Deutschland zu einem Politikfeld der „Reconquista“ also Rückeroberung und „Re-Polarisierung der Geschlechter“ gemacht. Diversität soll wieder in Dichotomien verwandelt werden. Das piktografische Hass-Emoji auf Twitter besetzt gezielt das Politikfeld. 2017 kündigte der Übersetzer und Autor im rechten Antaios Verlag Martin Lichtmesz Jack Donovans Der Weg der Männer als eine Bewegung zur vor allem sozialen Rückeroberung der Männlichkeit an.[6] 

Auf eine knappe Formel gebracht: Männlich bleibt oder wird, wer mit anderen Männern einen Bewegungsraum für die Gruppe, die Bande, die virile Atmosphäre schafft… 

Es geht also – gegen jeden Gender-Trend und gegen jede Verweichlichung des Mannes – um eine Reconquista maskuliner Ideale und um eine Re-Polarisierung der Geschlechter.[7]

 

Die Sichtbarkeit der Männlichkeit, des Geschlechts Mann, wird von Jack Donovan mit einem Six Pack und der Tätowierung „HONOR“ oberhalb des Geschlechtsteils ebenso narzisstisch wie normierend, hierarchisierend und stratifizierend in Szene gesetzt.[8] Die Inszenierung eines ebenso barbarischen wie die Schicht des Mannes visualisierenden Körpers wird von Jack Donovan nicht zuletzt im Kontext von Homosexualität, Potenz, Dominanz, Natur und Rasse betrieben. Der maskuline Körper, der im Six Pack der Bauchmuskelstränge bzw. mit dem Waschbrettbauch aus dem Fitnessstudio und der Ernährungsberatung besonders hervortritt, wird mit dem veralteten Wert der Ehre verortet und als moralischer Wert kapitalistisch auf Instagram mit @starttheworld und @newbarbariantattoo ausgestellt. Die Arbeit am männlichen Körper stellt ihn zugleich als verwertbares Kapital aus. 

 

Étienne Balibars aktuelle Einbeziehung des Geschlechts erfasst nicht nur die geschlechtliche Inszenierung Donovans. Vielmehr könnte man fast auf den Gedanken kommen, dass er ihn nur allzu genau gelesen hat, um Rasse, Nation, Klasse nicht als Kritik wahrzunehmen, sondern bejahend zu adaptieren. Indessen formuliert Donovan die soziale Funktion seines Körpers mit Becoming a Barbarian (2016) gerade als anti-bürgerlich, um doch nur seine Körper- und Männlichkeitskonstruktion in einen globalen kapitalistischen Verwertungskreislauf auf Instagram einzuspeisen. Im Donovanschen Bildkosmos der Männer-Barbaren kommen Frauen und Familie nicht vor. Balibar verweist dagegen auf die Familie als eine soziale Struktur: 

I say something, which remains important in my mind, about the fact that racist schemes or genealogical schemes in modern bourgeois nations are closely linked to the function that the bourgeois state and the bourgeois society grants to the family as a social structure. Through those references, I implicitly include gender or sexual differences, but that’s very indirect. Immanuel, however, explicitly says in the book that there are two great anthropological structures, which function to produce hierarchies and stratifications among the workforce or the labour force in the capitalist world-system, and these are “race” and “gender”.[9]     

 

Marxistische Kapitalismus- und Identitätskritik wurden von Balibar und Wallerstein 1988 kurz vor dem Ende des realexistierenden Sozialismus der DDR formuliert. 1990 bei der deutschen und 1991 der englischen Veröffentlichung daran festzuhalten, war nicht selbstverständlich. Dreißig Jahre später können sie an der AfD überprüft werden. Die AfD ist ja gerade keine anti-kapitalistische Partei, sondern wurde im April 2013 gegründet, um den Kapitalismus angesichts der Euro-Krise zu re-nationalisieren. Natürlich wird „the capitalist world-system“ nicht dadurch besser oder berechenbarer, dass es wieder zu einer nationalen System-Angelegenheit gemacht. Doch die nationale Anstrengung der vermeintlichen Befreiung aus dem Euroraum gehört zum Gründungsmythos der AfD. In gewisser Weise erinnert dieser Mythos an Joseph Brodskys Erinnerungen an Petersburg. Dort beschreibt Brodsky, dass die Geheimhaltung der Produktionsstätten „weniger betrieben wurde, um irgendwelche ausländischen Geheimdienste an der Nase herumzuführen, als um eine Art paramilitärischer Disziplin aufrechtzuerhalten, was der einzige Trick war, irgendeine Stabilität in der Produktion zu gewährleisten“.[10]

 

Der Gründungsmythos der AfD wurde als einer der Stabilität des Kapitals als eines nationalen formuliert. Ohne Euro wird das Kapital besser vor anderen Nationen, Rassen und Klassen geschützt. Um diese Stabilität versprechen zu können, bedurfte es einer eigenen Homogenität, die sich nur in Abgrenzung zur anderen Nationen, Rassen, Klassen und Geschlechtern herstellen lässt. Wer keine Stabilität hat, muss sie sich durch Ab- und Ausgrenzung schaffen. Er muss sie in Wort und/oder Bild möglichst stark artikulieren. Die stärksten Artikulationsweisen sind vielleicht im Moment der Hass und das Twitter-Hass-Emoji. Rassenhass macht unglaublich stark – wenigstens im Moment der Artikulation. Auf diese Weise wird Islamophobie in Stärke und Stolz verwandelt, worauf Balibar im Interview besonders für Frankreich hinweist. 

Today Islamophobia is growing in our country, in Europe, and now also in the US. […] Islamophobia is a central issue for anti-racism. And it’s very difficult here in France; it is a terrible country for that, also because of our form of state secularism, plus the absolute denial and refusal to critically reflect on our colonization in the past in North Africa: these have all led to a virulent Islamophobia, which is proud of itself, and which denies its racist characteristics.[11]

 

Trägt die Islamophobie nur rassistische Charakteristiken? Oder hat die Islamophobie als Rassismus ohne Rasse nicht längst den rassistischen Antisemitismus ersetzt? Balibar versucht die Islamophobie aus der französischen Kolonialgeschichte und dem Staatssekularismus zu erklären. Doch erfüllen Islamophobie und „islamischer Terror“ – wohl gemerkt von Storch twittert „islamischer Terror“ und nicht islamistischer – nicht gerade die Funktion des Rassismus‘? Die minimale sprachliche Verkürzung macht den Islam per se zum Terror und nicht dessen extreme, kriminelle Auswüchse. Auf Twitter geht es um vielsagende Verknappung. Das hat Beatrix von Storch sicher nicht von allein herausgefunden, sondern im Twitter-Seminar gelernt. Was spontan und emotional getwittert aussieht, kann genauestem Kalkül unterliegen. Die ambiguosen Identitäten, die im Deutschen etwas sperrig klingen, zeichnen sich nach Balibar dadurch aus, dass sie sich nicht als rein artikulieren lassen. Sie sind immer eine Überschneidung und Vermischung aus beispielsweise kapitalistischer Fiskalpolitik – ohne Machbarkeitsstudie –, nationaler Grenzpolitik gegen Flüchtlinge, sexualisierter Islamophobie und „Re-Polarisierung der Geschlechter“.

 

In den Veröffentlichungen von Rasse, Nation, Klasse nach 1989, also für die deutsche und die englische als vielleicht wichtigste wird im Vorwort mit keinem Wort auf den Zusammenbruch der DDR, des Ostblocks oder der Sowjetunion eingegangen. Die Übersetzer*innen hielten sich an die Übersetzung des Vorworts von 1988. Die Hamburger Verleger und Marxisten Wolfgang Fritz und Frigga Haug sahen keinen Anlass, das Zeitgeschehen, das bei Ronald M. Schernikau extreme und fatale Spuren hinterließ[12], 1990 im Buch zu kommentieren. Unterdessen war die zum Buch montierte Essaysammlung aus einer Reihe von Seminaren am Humanwissenschaftlichen Institut in Paris zwischen 1985 und 1987 hervorgegangen. Vor allem praktizierten Balibar und Wallerstein mit ihren Seminaren zum ersten Mal eine Art Interdisziplinarität, als dies noch keine Methode war. 

What prompted us to do the book as we did it was the fact that we also used the seminar as a kind of indirect instrument for a conversation among us. I enormously benefited from that, because I learned to discuss and understand capitalism in a completely different manner through my reading and by listening to Immanuel.[13]     

 

Mark Terkessidis erinnert in Neo-Racism without Racism Theory: The Reception of Race, Nation, Class in Germany an den historischen Kontext der Erstveröffentlichung in Deutschland.[14] Die diskursiv übermächtige „Wiedervereinigung“ als Nation weckte einerseits nicht gerade das Interesse am Buch, das das identitätsstiftende Konzept der Nation in Frage stellte. Andererseits brach nun in Deutschland ein ungeahnter Rassismus gerade dort auf, wo letztlich „sowjetische Kulturdiplomatie“ geherrscht hatte. Denn relativ kurz nach der Veröffentlichung kam es am 17. und 23. September 1991 im sächsischen Hoyerswerda zu rassistischen Ausschreitungen gegen Wohnheime von Vertragsarbeitern aus Zeiten der DDR und gegen Flüchtlingsheime. Weitere rassistische Ausschreitungen folgten. Wolfgang Fritz Haug „actually did not want to let go of the concept of “race””, schreibt Terkessidis, weil in Deutschland „a neo-racism discussion “with race””, stattgefunden habe.[15] Terkessidis zeichnet den Rassismus-Diskurs in Deutschland bis in die Gegenwart kritisch nach und kommt zu dem Schluss: 

The large empirical studies, for example at Bielefeld, have continued to work with the concept of prejudice, which also means that the transformations in racist discourse habe never been correspondingly operationalized. The political questions of the “ethnicized” labour market, of citizenship as regulating participation in the national state, or the structural forms of favouritism of groups from specific countries of origin in the national state are, meanwhile, under-represented in the anti-racism discussion. But the interwovenness of class affiliation and racism cannot be ignored when, in a democratic society like Germany, persons with an immigrant background have a risk of poverty that is more than twice as high as the population of German descent.[16]

 

Vielleicht sind die sozialen Dynamiken in Deutschland einerseits heute komplexer, andererseits gibt Horst Seehofers „Heimatministerium“ allein schon wegen dessen geschlechtlicher Besetzungspolitik wenigstens einen Wink auf einen Rassismus ohne Rasse. Es ging bei der Vorstellung der leitenden Mitarbeiter ganz gezielt um Sichtbarmachung von Geschlecht und Nation. Man könnte das auch eine zur Schau gestellte Re-Maskulinisierung von Politik nennen. Horst Seehofer und die CSU strengen sich wenigstens nach allen Kräften an, den Rassismus der AfD durch Adaption zu neutralisieren. Die politische Strategie lässt die CSU über den Wahlsieg des offenen Rassisten, Antisemiten und EU-Gegner Viktor Orbán jubeln. Seehofer, Dobrindt und Orbán stecken die Köpfe lächelnd zusammen und machen den neuen Rassismus salonfähig.

 

Torsten Flüh

 

 

HKW-Mediathek

Rassismus
(Videoaufzeichnungen, Audiodateien etc. der Sessions und Lectures)

 

 

Balibar/Wallerstein’s “Race, Nation, Class”:
Rereading a Dialogue for Our Times
Herausgegeben von Manuela Bojadžijev und Katrin Klingan
Haus der Kulturen der Welt / Argument Verlag, 2018
338 Seiten, 7 Illustrationen, Englisch
ISBN 978-3-86754-511-2
Preis: 20€ 

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[1] Manuela Bojadžijew, Katrin Klingan: Balibar/Wallerstein’s »Race, Nation, Class« Rereading a Dialogue for Our Times. Hamburg: Argument Verlag, 2018.

[2] Charles Heller, Lorenzo Pezzani: Intersecting Optics: A Dialogue on „Race, Nation, Class“ 30 years on. 2018. (Video)

[3] Hpi/AFP: Scharfe Kritik an Beatrix von Storch. In: SpiegelOnline 08.04.2018 14:34 Uhr.

[4] Manuela Bojadžijew, Katrin Klingan: Balibar/… [wie Anm. 1] S. 245.

[5] Ebenda.

[6] Siehe zum Antaios Verlag als Koordinationsplattform: Torsten Flüh: Verstörende Revolutionen. Diversität und Sprachpolitik von extremistischen Verlagen auf der Frankfurter Buchmesse 2017. In: NIGHT OUT @ BERLIN 18. Oktober 2017 18:17.

[7] Verlagsteaser zu: Jack Donovan: Der Weg der Männer. (Übersetzt von Martin Lichtmesz) Antaios Verlag: Schnellroda, 2017.

[8] Derartige Portraitfotos sind bei Google für „Jack Donovan“ unter Bilder und auf seinem Instagram-Konto zu finden, das ich hier ausdrücklich nicht verlinken möchte.   

[9] Manuela Bojadžijew, Katrin Klingan: Balibar/… [wie Anm. 1] S. 245.

[10] Joseph Brodsky: Erinnerungen an Petersburg. München: Carl Hanser, 1993, S. 22.

[11] Manuela Bojadžijew, Katrin Klingan: Balibar/… [wie Anm. 1] S. 253.

[12] Siehe dazu: Lesen im Archiv. Zur Eröffnung des Archivs von Ronald M. Schernikau in der Akademie der Künste. In: NIGHT OUT @ BERLIN 13. Oktober 2016 20:30.

[13] Manuela Bojadžijew, Katrin Klingan: Balibar/… [wie Anm. 1] S. 242.

[14] Mark Terkessidis: Neo-Racism without Racism Theory: The Reception of Race, Nation, Class in Germany. In: Manuela Bojadžijew, Katrin Klingan: Balibar/… [wie Anm. 1] S. 211.

[15] Ebenda S. 215.

[16] Ebenda S. 222.