Musik der Zeit zwischen Wissenschaft und Kreativität - Walter Smetak, Alvin Lucier und Gérard Grisey bei MaerzMusik 2017

Zeit – Uhr – Takt 

 

Musik der Zeit zwischen Wissenschaft und Kreativität 

Walter Smetak, Alvin Lucier und Gérard Grisey bei MaerzMusik 2017

  

Musik bearbeitet Zeit. Der Komponist Walter Smetak, der 1984 in Salvador de Bahia verstarb, hat die Zeit in der Musik auf faszinierende Weise anders komponiert. Julia Gerlach, Leiterin der Abteilung Musik im Berliner Künstlerprogramm des DAAD, ergriff die Initiative gemeinsam mit dem Ensemble Modern und den Goethe-Instituten in Rio de Janeiro, São Paulo und Salvador nicht nur mit einer Ausstellung in der daadgalerie auf der Oranienstraße zu erinnern, sondern den Komponisten, Instrumentenerfinder und brasilianischen Musikprofessor tschechischer Herkunft mit dem Konzeptprogramm Re-inventing Smetak gleich neu oder wieder zu erfinden. Ein kaum in Europa Bekannter, fast Vergessener wird so in die Zeit der Aufführungen zurückgeholt.

 

Alvin Lucier bot mit einer Neufassung seiner Performance Clocker von 1978-1988 gar eine subtil minimalistische Verzeitlichung der getakteten Uhrzeit als Musik mit einem „digital delay system“ in der Parochialkirche an der Klosterstraße. Die Verlangsamung, Verarbeitung und Beschleunigung von Zeit als Musik hat Gérard Grisey, einer der Hauptvertreter der französischen Spektralmusik, in seinem Stück Le Noir de l’Étoile 1989-1990 zum Thema seiner Komposition für sechs Schlagzeuger, Tonband und Übertragung von astronomischen Signalen vor Ort zum Thema gemacht. Aufgeführt wurde die Komposition von Astrophysik, Wissenschaftserzählung der Pulsare und Schlagzeug von den brillanten Percussions de Strasbourg.

 

... tak-tak...tak nennt Arthus Kampela sein Smetak-Stück, das als Auftragskomposition des Berliner Künstlerprogramms des DAAD und Ensemble Modern entstanden ist.  Das Ensemble ist im Bühnenbildmodell um eine Art Baum, einem "elastic tree" versammelt. Der Baum mit seinen Schnüren und bunten Perlen erinnert an ein brasilianisches Gesamtkunstwerk, wie es Smetak mit seinen Musikinszenierungen vorgeschwebt haben mag. Anders als in einer klassischen Orchesteraufstellung versammeln sich Harfe, Ronda, Gitarre, Cori Sol e Lua, Kontrabass, Klarinette, Trés Sois und Vina etc. unter einer Art Blätterdach oder Schirm. Ein brasilianisches Welttheater?

 

Walter Smetak hat sich als klassisch in Zürich, Salzburg und Wien ausgebildeter Cellist und Geigenbauer auf Brasilien und die brasilianische Kultur wie dessen Zeitlichkeit eingelassen, was eine quasi einmalige Beachtung fand beim Festival der Weltkulturen Horizonte 82 vor 35 Jahren bei den Berliner Festwochen außerhalb des Landes in Europa. Jetzt kehrte der 1913 in Zürich geborene Komponist und Musikphilosoph mit einer kleinen Auswahl seiner Plásticas Sonoras wie dem restaurierten Original der Vina von 1966 als Leihgabe der Familie Smetak und des Museo Solar Ferrão in Salvador de Bahia[1] nach Berlin zurück. Die Vina besteht als Saiteninstrument aus drei Kalebassen als Klangkörper.

Die Plásticas Sonoras, ein Neologismus, der sich sowohl mit Klingenden Plastiken wie Klangplastiken übersetzen ließe, gehören an der Schwelle zwischen Skulptur und Musikinstrument zum theosophischen Gesamtkunstwerk Walter Smetaks. 1948 lernte er Henrique José de Souza kennen, der die Sociedade Brasileira de Eubiose 1921 gegründet hatte. Er schloss sich ihm und seiner Gesellschaft an. Die Gesellschaft unterhält drei Tempel in Nova Xavantina, São Lourenço und als Obelisken in Itaparica.[2] Universalistische Wissenschaft und Gemeinschaft verknüpfen sich bereits in der Symbolik der Tempelbauten nach griechischen Vorbildern und dem seit der Aufklärung des 18. Jahrhunderts besonders mit Wissen vom Menschen aufgeladenem Obelisken.[3]

 

Die Eubiose ist eine jener literarischen Verknüpfungen aus Wissenschaft, Biologie, Kunst und Philosophie, die durch Tempel und Liturgie zu einer modernen Religion transformiert werden, wie sie Rudolf Steiner um 1900 mit der Anthroposophie und ab 1911 mit der Eurythmie ausarbeitete. Sie kann als eine universale Lehre vom Gleichgewicht des Lebens in der Welt verstanden werden. Auf diese Weise entwickelte Walter Smetak als gelernter Geigenbauer symbolisch aufgeladene Musikinstrumente, die ihrerseits einen symbolischen Klang erzeugen. Anders als bei der Eurythmie, die vor allem klassische Musik und Dichtung wie den geradezu modellhaften Faust I und II von Goethe zum ästhetisch-philosophischen Leitfaden macht, verarbeitete Smetak brasilianische Materialien

Das wissenschaftlich-religiöse Konzept der Eubiose als Form der Theosophie geht einerseits von einem harmonischen wie harmonisierenden Lebenswissen aus, während andererseits Walter Smetak auch von einer „Kunst der Asymmetrie, der Dissonanz und der entgegengesetzten Proportionen“ sprach. Indessen werden von Smetak die Instrumente nach theosophischen Modellen konzipiert. Die Plásticas Sonoras wie die Rondas von 1967, die das Ensemble Modern für seine Aufführungen von Re-inventing Smetak als Repilken anfertigen ließ, werden auf diese Weise zu Welt-Instrumenten, die gleichzeitig „the cycle of existence, the evolution of nature in serial stages, or a complete revolution in the cycle of life“[4] verkörpern.

 

Einerseits bilden die Inventionen Walter Smetaks auf diese Weise einen von Wissen gesättigten Kosmos, der sich wegen seiner Eigenartigkeit in Verknüpfung mit einem brasilianischem Animismus nicht leicht erschließen lässt. An einer Hörbar in der Ausstellung können mehrere Titel gewählt und nachgehört werden. In Áquas von 1974 sprechen quasi die Wasser oder Gewässer.[5] Das Plätschern, von dem man nicht genau weiß, ob es originale Wassergeräusche vom Tonband oder instrumental erzeugte sind, erinnert an ein traumverlorenes Murmeln oder Sprechen und verwandelt sich in mancherlei Mitteilungen. Andererseits hat Walter Smetak prägnante Formulierungen zur Musik als Environment und Zufall geprägt. Er sprach von „Improvisation und Studium des Unerwarteten: brasilianische Merkmale“.

Das Berliner Künstlerprogramm des DAAD und das Ensemble Modern hatte an Arthur Kampela, Liza Lim, Daniel Moreira und Paulo Rios Filho Auftragswerke vergeben, um die Musik Walter Smetaks mit Repliken seines Instrumentariums wie den 10 Borés als einer Art Bambustrompeten, den Rondas und der Vina neu zu entdecken. Das Ensemble Modern führte überaus experimentierfreudig unter der Leitung von Vimbayi Kaziboni die Stücke auf. Arthur Kampela erweitert das Instrumentarium nicht zuletzt um einer Elektroschrauber. Neben klassischen Instrumenten wie dem Violoncello setzt er auch die Ronda ein. Doch …tak-tak…tak… ist nicht auf Harmonie aus, sondern entfacht eher ein bisweilen jazziges Klanggewitter.

 

 

 

Liza Lim hat sich in The Spinning World vor allem auf das unermüdliche Klingen der Stadt Salvador eingelassen. Es erfährt in der solistischen Trompete seine musikalische Transformation, wird auf das Kreisen als zentrales Ritual im Candomblé bezogen und in das Drehen und Streichen des Smetak-Instruments Ronda übertragen. Sie orientiert sich vielleicht am stärksten am tropischen Harmoniekonzept Smetaks, insofern sie brasilianische Rituale und Mythen mit der Ronda zum Klingen bringt.

Daniel Moreira hat mit Instrumentarium als Video mit Soundtrack vor allem das Geheimnisvolle der ca. 150 eigensinnigen Plástikas Sonoras von Smetak herausgearbeitet. Wie bei einem nächtlichen Besuch im Museum blitzen Details der Instrumente in kurzen Schnitten auf, die von ebenso kurzen Klangschnipseln begleitet werden. Die Instrumente lassen sich weder im Bild noch im Klang genau identifizieren. Der hohe Grad der Konzeptualisierung nach theosophischen Modellen mit Anreicherungen aus der Ethnologie ebenso wie Instrumentenbauer- und Welt-Wissens bleibt für Daniel Moreira geheimnisvoll. Man könnte wohl auf den Gedanken kommen, dass Moreira das Musikwissen Smetaks als ein unhintergehbares betrachtet.

 

Walter Smetak war nicht zuletzt Sprachforscher und -philosoph, wie es bereits mit dem Animismus angesprochen wurde. Doch die Sprache soll nicht verstanden werden. Sie wird eher performativ gebraucht, selbst dann wenn die Ensemblemitglieder Sprachfetzen beitragen. Paulo Rios Filho setzt in Volvere schließlich die Borés ein, was nicht nur einer klanglichen, sondern auch einen visuell-theatralischen Effekt hat. Der Berichterstatter hatte den Eindruck, dass Filhos Neuentwicklung Smetaks wohl am spielerischsten vorgeht. Bei ihm gibt es einen Hauch des kulturell-politischen Tropicalismo der späten 60er Jahre von Gilberto Gil, mit dem Smetak befreundet war.             

 

Das MaerzMusik-Konzert in der Parochialkirche, die 2016 durch private Spenden wieder eine barocke Turmhaube und ein Geläut erhalten hat, spielte sich auf wieder andere Weise zwischen Wissenschaft und Kunst ab. Vielleicht gehört immer ein für seine Zeit aktuelles Wissen von Zeit und Welt zu den Bedingungen für die künstlerische Produktion. Sie dockt sozusagen an aktuelle Wissensformationen an, um diese in Medien zu übersetzen. So steht die Architektur der Parochialkirche, die ab 1695 errichtet wurde und Elemente der Nieuwe Kerk in Den Haag 1649 aufnimmt, als reformierte Kirche für eine neuartige Verschränkung von zentralem, hallenartigen Kirchenbau ohne Säulen und antiken Bildelementen in der Fassade.

 

1714 erhielt die Parochialkirche ihren Turm auf dem Portal nach den Plänen von Philipp Gerlach. Damit weicht sie von der Nieuwe Kerk ab, die sich durch einen spitzen Turm in der Mitte des Kirchbaus auszeichnet. Dafür wird der Turm besonders reich mit Bildelementen gestaltet. Die Spitze mit einer krönenden Sonne über einer Kugel wird von einem viereckigen ägyptischen Obelisken aus Kupferplatten getragen. Damit greift Gerlach ein Bildmotiv der Aufklärung auf. Der obeliskartige Turm wird von vier, ruhenden Löwen umlagert. Woher kommt die bemerkenswerte Invention des Obelisken als Turmspitze? Nach dem großen Feuer von London 1666 konzipierte und baute Sir Christopher Wren die Kirche St. Mary-le-Bow in der City of London. Der stilistisch äußerst ähnliche Turm mit einem Obelisken als Spitze, die von einem chinesischen Drachen gekrönt wird, wurde 1680 von Thomas Cartwright, einem der fähigsten Maurer seiner Zeit, fertiggestellt. Auf ähnliche Fertigkeiten des Maurerhandwerks für einen Obelisken in ca. 60 m Höhe war in Berlin nicht zu hoffen. Doch Gerlachs Turmarchitektur knüpft unmittelbar an Wren an. Seit Beginn des 18. Jahrhundert wurden insbesondere in England und Irland wie Stillorgan und Killiney bei Dublin Obelisken errichtet. Als nicht weniger aufklärerisches Motiv wird der Portikus von einem Auge der Vorsehung oder einer Sonne in dem Entwurf von Philipp Gerlach gekrönt.[6] 

 

Clocker von Alvin Lucier situiert sich an der Schnittstelle von Zeitmessung durch einen Wecker von Westclox, dem Westclox Silver Bell Monogram, als Kaufhausware und Galvanic Skin Response Sensor (GSR), der im wissenschaftlichen Feld für das Messen des elektrischen Leitungswiderstands der Haut verwendet wird und häufig für die Messung von Emotionen eingesetzt wurde. Der GSR ist nicht zuletzt in Kriminalfilmen der 50er Jahre als Lügendetektor eingesetzt worden. So formuliert es ähnlich Alvin Lucier für seine elektroakustische Installation Clocker, die er 1978 entwickelte, 1994 für das Lable Lovely Music als „Electronic/Dance, Electro“ einspielte[7] und in der Parochialkirche mit weiterentwickelter Technologie und starken Lautsprechern aufführte. 

A GSR is designed to measure differences in skin resistances caused by changes in emotional state…[8]

 

Die Version von Clocker für MaerzMusik fällt gegenüber der Electro-Version weniger schnell und tanzbar aus. Der 1931 in Nashua, New Hampshire, geborene Komponist und Musikprofessor, kombinierte nun sein dreißigminütiges Live-Werk mit der rhythmischen Gangart des Tennesse Walking Horse, das ihn irgendwann (sometime!) fasziniert hat. Die Zeit in Clocker wird somit auf einer weiteren Ebene, der einer Erinnerung an die namentliche Gangart einer bestimmten Pferderasse, dem Tennesse Walking Horse, verarbeitet. Clocker hat auf diese Weise eine weitere Transformation erfahren, die allererst aus der Erzählung des Projektes für MaerzMusik entschlüsselt werden kann. Für die Version von 1988 hatte Lucier sich auf die Lektüre des Romans If on a winter’s night a traveler von Italo Calvino und dessen Formulierung „The thing I’d like most in the world … is to make clocks run backward …” bezogen.

 
© Camille Blake

Anders gesagt, den akustischen Ereignissen einer Beschleunigung und Verlangsamung der getakteten Zeit, wie sie in der Parochialkirche erklangen, unterliegen einer komplexen und vielschichtigen Erzählung der Zeitmessung und -wahrnehmung, wie sie selbst in der getakteten Gangart des Tennesse Walking Horse auftreten kann. Alvin Lucier sitzt für die Live-Performance nahezu regungslos ziemlich in der Mitte der Parochialkirche. Im vielfältig elektronisch durch digitale Verzögerung verarbeiteten Ticken des Weckers lässt sich indessen, die vielschichtige Erzählung nicht als Geschichte hören. Sie passiert, ohne dass sie wahrgenommen werden kann.

 

Auf beinahe noch stärkere Weise ist Gérard Griseys Le Noir de l’Étoile als Klanginstallation von 6 Schlagzeugbühnen in den vier symmetrisch abgelegten Außenteilen der Parochialkirche mit der astrophysischen Wissenschaftserzählung von Pulsaren verknüpft. Sie können nicht als Licht, sondern nur durch akustische Radiosignale als Neutronensterne wissenschaftlich erfasst werden. Grisey hat seiner Installation eine Erzählung des Astrophysikers Jean-Pierre Luminet, der am historischen Observatorium von Paris Meudon arbeitet, derart vorangestellt, dass sie bei der Aufführung in der Parochialkirche von Wolfgang Korb in Französisch und Deutsch gelesen wurde. 

In 1967, a young astronomer detected in the heavens a rapidly varying radio signal, in the form of periodic impulses 1.3 seconds apart. The discovery caused a sensation. The impulses were so regular that for a while they were taken to be signals coming from extraterrestial civilisations. Then astrophysicists revealed a truth that was just as surprising: the signals were being emitted by a pulsar, …[9]

 
© Camille Blake

Der nicht weniger junge französische Komponist Gérard Grisey, der als einer der Hauptvertreter der Spektralisten bzw. der Spektralmusik oder éciture spectrale gilt und 1998 überraschend verstorben ist, knüpft mit seinem Projekt akustisch direkt an die wissenschaftliche Beobachtung an. Die astronomischen Signale werden in die Schlagzeugkomposition eingebaut und erzählen eine Geschichte der Astrophysik nach Jean-Pierre Luminet als „The sky is a space of noise, rhthym and violence“. Statt der Entdeckung einer „extraterrestrial civilisation()“ werden die Himmel von Luminet geradezu in ein anthropomorphes Schlachtfeld von Lärm, Rhythmus und Gewalt verwandelt. Anthropomorph werden die Himmel schon durch die Wahrnehmungsmodi von Lärm, Rhythmus und Gewalt. Doch die Pulsare werden auch „geboren“. 

Great molecular clouds fissure to give birth to new stars, stars worn out from having shone too much explode into supernova, swirling pulsars crack and clink, the galaxies spray their gas in immense flows of millions of light-years…[10]

 

Griseys Komposition aus Astrophysik und Akustik spielt sich als Erzählung in der Trias von „noise, rhythm and violence“ ab. Die komponierte Astrophysik wird zum galaktischen Welttheater. Les Percussions de Strasbourg machen das bravourös und geben dafür vollen Körpereinsatz. Es tickt, zischt, knallt, grummelt, faucht, prasselt, flüstert etc. in einer ungeheuerlichen Bandbreite der Schlagzeuge. Streichen und streicheln der Trommelfelle bricht aus in Explosionen und Einschläge. Laurent Fournaise hat dafür ein Raum- und Lichtkonzept entwickelt, dass das Publikum mitten ins astronomisch-galaktische Welttheater versetzt. Le Noir de l’Étoile in der Klangregie von Frederic Prin geht durchaus bis an die Grenzbereiche der Lautstärke, doch anders als bei Catherin Christer Hennix oder Uriel Bathélémi kippt es nicht ins schmerzhaft Unerträgliche. Vielleicht liegt das an der faszinierenden Farbigkeit wie der Montage von Wissenschaft und Kunst. 

 

Torsten Flüh 

 

Walter Smetak 

Smetak’s Inventions 

bis 9. April 2017 

täglich 12:00 bis 19:00 Uhr 

Sonntag, 9. April Finissage 

14:00 Führung 

15:00 Konzert mit Musik von Tomomi Adachi, Chico Mello und Silvia Acougne

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[1] Siehe das 360°-Video mit der äußerst lebhaften Museumsführung aus YouTube Museo Solar Ferrão https://www.youtube.com/watch?v=uuotzV30k-U

[3] Besonders deutlich wird das bei der Vignette zu Johann Caspar Lavaters: Physiognomische Fragmente, zur Beförderung der Menschenkenntniß und Menschenliebe. Bd. 3. Leipzig u. a., 1777.

[4] 12 ronda 1 (1976) replikat (2017) leihgabe des ensemble modern. In: DAAD Galerie: smetak’s inventions 17.3.-9.4.2017 (Julia Gerlach, leiterin musik beim berliner künstlerprogramm des daad) Berlin 2017, 12, 13.

[5] Walter Smetak: Áquas (Philips 6349110)

[7] Alvin Lucier - Clocker (audio excerpt) YouTube

[8] Alvin Lucier: Clocker. In: MaerzMusik – Festival für Zeitfragen 2017. Berlin: Berliner Festspiele, S. 193.

[9] Jean Pierre Luminet: Introduction to “Le Noir de l‘Étoile”. In: MaerzMusik … S. 196.

[10] Jean-Pierre Luminet: The sky is a space of noise, rhythm and violence. In: ebenda S. 197.