über die literarische Vollendung des Materialismus im Russischen Kosmismus - Zur Ausstellung und Finissage Art Without Death: Russischer Kosmismus im HKW

Revolution – Kosmismus – Unsterblichkeit 

 

Über die literarische Vollendung des Materialismus im Russischen Kosmismus 

Zur Ausstellung und Finissage Art Without Death: Russischer Kosmismus im Haus der Kulturen der Welt 

 

Nie wieder Tod! Am Dienstagabend ging im Haus der Kulturen der Welt die Projekt-Ausstellung Art Without Death: Russischer Kosmismus mit dem Konzert Sieg über den Tod! von Doris Chrysler und Carsten Nicolai in sphärischen Klängen zu Ende. Das Projekt gehört zum Programm 100 Jahre Gegenwart und ist nicht allein historisch oder als historische Aufarbeitung der Oktoberrevolution von 1917 angelegt, obwohl der Russische Kosmismus eng mit der Revolution in Russland und ihrem folgenreichen Projekt des Neuen Menschen verknüpft ist. Mehr noch: der Russische Kosmismus formuliert, imaginiert und materialisiert die Unsterblichkeit des Neuen Menschen.

 

Die Ausstellung hat nicht den Russischen Kosmismus wiederentdeckt, vielmehr stellt sie ihn in den Kontext einer aktuellen Kapitalismuskritik und arbeitet mit ihm als Biopolitik in Anknüpfung an Michel Foucault. Den Tod als Endlichkeit des Lebens zu beenden, wird von den Kuratoren Anton Vidokle, Boris Groys und Arseny Zhilyaev insbesondere mit Nikolai Fjodrow (Fedorow) und seinen Schriften wie die postum 1906 veröffentlichte „Philosophie der gemeinschaftlichen Aufgabe“ entfaltet. Unglücklicherweise war Fedorow am 28. Dezember 1903 im Alter von vierundsiebzig Jahren verstorben, gleichwohl wird er als der entscheidende Urheber des Kosmismus angeführt. Doris Chrysler rezitierte im Sprechgesang am Theremin Texte in Englisch aus dem „Biokosmistischen Manifest“ von Alexander Svyatogor aus dem Jahr 1922.

 

Die Inszenierung vom Sieg über den Tod! gelingt Doris Chrysler mit der Elektronik der unspezifisch „sphärischen“ Klänge von zwei Thereminen und den gesampelten Sounds von Carsten Nicolai am ANS-Synthesizer. Es ist ein Sound der russischen Avantgarde der 20er Jahre in der Musik. Lew Thermen erfand 1920 das Aetherophon, das später nach ihm benannt wurde. Und Evgenij Muzin konstruierte zwischen 1937 und 1957 einen optoelektronischen Synthesizer, den er nach dem Komponisten Alexander Nikolajewitsch Skrjabin (ANS) benannte. Die um 1900 aufkommende Elektrizität ermöglichte neuartige Instrumente, die neuartige Klänge jenseits erzeugten. Auch auf der Bühne des Vortragssaals sieht man Doris Chrysler und Carsten Nicolai die Instrumente nicht durch Bewegungen spielen, vielmehr hält Chrysler ihre Hände an Peilantenne und waagerechter Antenne, um so durch das elektromagnetische Feld ihres Körpers Klänge zu erzeugen.

 

Im Foyer des Hauses der Kulturen der Welt ist ein großer, schwarzer Stern als Lesetisch aufgebaut. Zahlreiche Bücher in Russisch, Englisch, Deutsch etc. liegen auf dem okkult anmutenden, vierzackigen Sterntisch aus. Es geht ums Wissen. Beim Kosmismus geht es vor allem um das Lesen, um die Formulierung eines anderen Wissens, das auf positivistische Weise mit den modernen Wissenschaften des 19. Jahrhunderts verknüpft wird. So in etwa müsste das literarische Programm für den Russischen Kosmismus formuliert werden. The Philosophy of the Common Task ist im Internet ebenso wenig zugänglich wie das Biokosmistische Manifest. Jedenfalls nicht in Englisch oder Deutsch. Doch der Kosmismus lebt. 

Die Fragen der Unsterblichkeit und des Interplanetarismus dürfen weder unabhängig voneinander betrachtet noch automatisch miteinander verbunden werden. Beide ergeben sich aus dem jeweils anderen Phänomen und ergänzen einander. Sie konstituieren ein einheitliches, organisches Ganzes – vereint unter einem einzigen Begriff: Biokosmismus. (Pressemitteilung zum Konzert)

 

„Biokosmimus“ wird in den 1920er Jahren wiederholt zwischen phänomenologischer Manifestliteratur und Langgedicht angesiedelt. Nikolai Krementsov nennt in seinem Buch Revolutionary Experiments: The Quest for Immortality in Bolshevik Science and Fiction nicht Alexander Svyatogor, sondern den Dichter Alexander Iaroslavskii mit seinem vierzehnseitigen „Poem of Anabiosis“ als Verfasser eines „poetic manifesto of “the new anarchism”, which combined the belief in a continuing wold revolution with the biocosmists‘ goals of achieving immortality, resurrecting the dead, and opening up the cosmos for human travel and habitation”.[1]Die Kombination aus der der Poesie eigenen sprachlichen Elastizität mit der Konkretheit von Handlungsanweisungen der Manifestliteratur wird von Krementsov auszugsweise zitiert und dahin kritisiert, dass die „technicalities of freezing“ nicht ausgeführt werden.[2]

 

„Kosmismus“ und „Biokosmismus“ weisen einige sprachliche Eigenheiten auf, die mit der literarischen Produktion selbst verknüpft sind. Der Historiker und Slawist Michael Hagemeister hat 1989 „Studien zu Leben, Werk und Wirkung“ von Nikolaj Fedorov als Dissertation an der Philipps-Universität Marburg vorgelegt.[3] Hagemeister hat sich nicht nur mit der postumen Editionsgeschichte der Werke Fedorovs ausführlich befasst, sondern auch die „Grundzüge der Filosofija obščee dela“ herausgearbeitet, um nicht zuletzt darauf hinzuweisen, dass Fedorov seine Texte „nie als 'Philosophie' bezeichnet“ habe.[4] Vielmehr habe er seine Schriften „abwechselnd als "Lehre" (učenie), "Projekt" (proekt) oder "Aufruf" (prizyv)“[5] benannt, was deutlich auf Formulierungsmodi der modernen Manifestliteratur seit der Publikation des Kommunistischen Manifests durch Karl Marx und Friedrich Engels verweist.[6]

 

Michael Hagemeisters Einordnung der Schriften Fedorovs als „eine Sammlung gelegentlicher disparater Äußerungen zu unterschiedlichsten Themen“[7] gibt zumindest einen Wink auf die literarische Produktion, von der nach Hagemeister zu Lebzeiten „(n)ur wenige wußten“.[8] Das Verhältnis zwischen dem Anspruch eines „Aufruf(s)“ und der Heimlichkeit des Schreibens gehört bei Fedorov auf paradoxe Weise zusammen. Weiterhin ist diesem Schreiben eine gewisse Fixiertheit eigen, wenn Hagemeister schreibt, dass „(b)ei allem, was er schrieb, … sein Denken um immer dieselbe Idee (kreiste): die Abschaffung des Todes, die Aufweckung der Verstorbenen und die totale Verwandlung der als obščee delo, d. h. als Aufgabe und Werk der gesamten vereinigten Menschheit“.[9]

 

Die literarische Mehrdeutigkeit wie die Problematik der Einordung gehören bei Fedorovs Schriften zum Faszinosum wie zur Kritik. Indem seine Schriften sich kaum oder gar nicht festlegen lassen, generieren sie sowohl den Wunsch gelesen und verstanden zu werden als auch an einem Wissen teilzuhaben. Wiederholt scheitern Editionsvorhaben. Trotz einer Fixierung auf „immer dieselbe Idee“ bieten sie keine Linearität. Trotz „Aufruf(en)“ und Handlungsaufforderungen lassen sie sich eher als „Science Fiction“, denn als Konstruktionsplan lesen. Trotz ihrer Konkretheit können sie als „Sieg über den Tod“ nicht umgesetzt werden. Hagemeister geht in Fußnoten ausführlicher sowohl auf den „im Deutschen nicht eindeutig wieder(zugebenden)“ „Begriff obščee delo[10] wie die zeitgenössische und spätere Kritik an Fedorovs Schriften als „unsystematisch“ und den „unüberwindbaren Schwierigkeiten (einer systematischen Darstellung)“ ein.[11]

 

Nikolaj Fedorovs Schriften formulieren einen ebenso aphoristischen wie revolutionären Konstruktivismus, um eine große Faszination zwischen Sinngebung in einer Welt ohne Sinn – „Heute geht es darum, endlich den verlorenen Sinn des Lebens wiederzufinden…“[12] – und einem „Prozeß der bewußten Selbsterschaffung (samosozdanie) des Menschen“[13] auszuüben. „Der Mensch ist nicht nur eine Hervorbringung der Natur, sondern auch ein Werk oder eine Schöpfung der Kunst.“[14] Obwohl in der Formulierung undeutlich bleibt, wie die „Kunst“ den Menschen geschaffen hat, klingt ein konzeptueller oder lebenspraktischer Aufruf zur „Selbsterschaffung“ durch Kunst an. Die Kuratoren von Art Without Death: Russischer Kosmismus knüpfen offenbar an diese Funktion an: 

Aus heutiger Sicht eröffnet der Russische Kosmismus, obwohl von der offiziellen Sowjet-Ideologie überschattet, neuartige Perspektiven auf die Russische Avantgarde sowie Ideologie und Politik Russlands bis in die Gegenwart.[15]

 

In der Ausstellungshalle bieten die Kuratoren eine „Timeline“, die weit vor Fedorov einsetzt und bis in die Gegenwart führt. Als ließe sich der Russische Kosmismus normalisieren, wird er in eine ideengeschichtliche oder mentalitätsbedingte „Timeline“ gepresst. Das daran angrenzende dreiteilige Filmprojekt von Anton Vidokle Immortality for All! (2014-2017) in drei schwarzen Würfeln knüpft an Fedorovs Schriften an, als verlängere es den Russischen Kosmismus in die Gegenwart. War der Russische Kosmismus immer gleich? Oder wie transformierte er sich unter welchen Bedingungen? Danach wird zumindest in der „Timeline“, dem Konzert, den Filmen und der Ausstellung nicht gefragt. Vielmehr wird der Russische Kosmismus in der von Boris Groys ausgewählten Ausstellung von „Künstler*innen der Russischen Avantgarde“ aus der Sammlung George Costakis zum ästhetischen Spektakel wobei die Auferstehung einer Meldebeamtin von Solomon Nikritin aus dem Jahr 1924 gut zugänglich ist.

 

Die facebookartige Timeline des Russischen Kosmismus als Rahmung und Verknüpfung funktioniert in chronologischer Abfolge anscheinend bruchlos. Die Schriften Nikolaj Fedorovs werden zum entscheidenden Scharnier, aus dem sich durch Lektüren, Gesprächen und Künstlerinitiativen in den legendären 20er Jahren in der Sowjetunion und ihrer Vorläufer vermeintlich zwangsläufig die Auferstehung einer Meldebeamtin oder Roboter von Alexander Rodtschenko ergeben. Aus der russischen Avantgarde gleitet der Kosmismus über in Science Fiction-Romane und -Filme, die verknüpft werden mit mechanischen Forschungsprojekten mit Hunden bei Iwan Pavlov und schließlich zu Raumfahrtprojekten realisiert werden. 1924 veröffentlicht der „cosmist philosopher Valerian Muravyev … The Control of Time as the Main Task of Labor Organization“ aus dem in der Timeline zitiert wird: 

Creative labor, in our understanding, is a cosmic category, and the goal of all labor is to overcome time. We need to stop hoping for a ready-made eternity and start producing time…  

 

Ist der Kosmismus ein spezifisch russisches Erzählformat? Der Kosmismus wird im 20. Jahrhundert in Russland nicht zuletzt deshalb so anschlussfähig, weil er ein rationales Modell der Problemlösung verspricht. Medizin, Physiologie, Astrophysik etc. versprechen in Kombination mit den Formulierungen Fedorovs ein materialistisches Modell der Lösung von der Unsterblichkeit bis zur Notwendigkeit der Besiedelung anderer Planeten, weil der unsterbliche Mensch der Zukunft die Erde schnell überbevölkert. Russischer Kosmismus ist literarisch die Tochter eines radikalen Materialismus. Waren doch Ludwig Feuerbach und Jacob Moleschott 1850 angetreten, das Humanum durch Ernährung materialistisch zu formulieren: „Der Mensch ist, was er isst.“[16] Nicht nur das Humanum wird von Moleschott ernährungstechnisch materialisiert, sondern durch das mythologisch aufgeladene Element Phosphor wird das Denken eine Frage des „Gedankenstoff“.[17]

 

Der kommunistische Kosmismus radikalisiert den Materialismus. Die ungenaue und schwankende, mythologische Unsterblichkeit muss im Kosmismus als darstellende Kunst und raketenwissenschaftliche Mondfahrt von Mann und Frau materialisiert werden. Die Materialisierung geht einher mit einer Egalisierung. Alle bis auf die Kapitalisten, die wie bei Alexander Iaroslavskii eingefroren werden, leben materiell und identitätslogisch unendlich weiter. Die Auferstehung der Meldebeamtin findet auf den Flügeln eines Flugzeugs mit Rechenschieber und einer Papierrolle statt. Jenseits ihrer Arbeit hat die fröhlich, unsterbliche Meldebeamtin offenbar kein Leben. Allein ihr Arbeitsleben führt sie zur Unsterblichkeit, worin sich ein materialistischer Schrecken versteckt. Denn die materialisiert-unsterbliche Meldebeamtin existiert nur über den Rechenschieber und die Papierrolle. Leben wird in dieser Inszenierung allein dem Regime der administrativen Arbeit unterworfen.

 

Brian Kuan Wood hat in Art without Death: Conversations on Russian Cosmism einleitend die Frage nach der Moderne mit der von Kapitalismus, Kolonialismus, Macht und Kunst verknüpft. Der zum Abschluss der Projekt-Ausstellung erschienene Band mit Gesprächen formuliert auf fokussierte Weise das Revival des Kosmismus auf „uns“: „The ravages of modernity are inside each of our bodies, embedded in the banks and institutions of colonial capitals, in the walls of religious shrines and family cementeries, on the streets and in the homes of the colonies.“[18]Der Russische Kosmismus wird auf diese Weise für eine Kapitalismuskritik unter Anknüpfung an Michel Foucault aktualisiert. 

The philosophy of the Common Task’s call to redistribute vital forces resembles what Foucault famously called biopolitics. However, Foucault was mainly concerned with the administration of life in terms of the limits and allowances surrounding it, and as technique of governance. In the neoliberal era, the biopolitical frame has been crucial for understanding how policing structures have responded to…[19]

 

Fedorovs schwankende „Philosophie“ kehrt als aktualisierte Kapitalismuskritik wieder. Dabei wird übersehen, dass der Materialismus Fedorovs nicht die Lösung, sondern das Problem ist. Erstaunlicher Weise zitiert Brian Kuan Wood Fedorov als geradezu systematischen Philosophen, was, um es einmal so zu formulieren, die Produktionsbedingungen eben gerade dieser Philosophie als Wissen nicht nur übersieht, sondern versteckt. Emphatisch wird an eine homogenisierte Philosophy of the Common Task angeknüpft, als liefere sie ein Lösungsmodell, wie sich dem „biopolitical frame“ des Neoliberalismus entkommen ließe. Anton Vidokle identifiziert denn auch einen „central point“: 

This becomes the central point of his philosophy of the Common Task: a total reorganization of social relations, productive forces, economy, and politics for a single goal of achieving physical immortality and material resurrection… From this point of view history and the past is a field full of potential: nothing is finished and everyone and everything will come back, not as souls in heaven, but in material form in this world, with all their subjectivities, memories, and knowledge.[20]

 

Die Konferenz zu Art Without Death: Russischer Kosmismus vom 1. und 2. September ist auf der Website des HKW mit Videos und Audios gut dokumentiert. Für März 2018 wird in der Bibliothek 100 Jahre Gegenwart der Band Kosmismus von Boris Groys und Anton Vidokle angekündigt. Insofern begleitete und rahmt die Ausstellung ein beachtlicher Diskursapparat das materialistische Gespenst des Russischen Kosmismus. Anton Vidokle ist in diesem Diskurs nicht zuletzt ein wichtiger Akteur, weil er Fedorov unter anderem mit Walter Benjamins Angelus Novus als Geschichtsphilosophie[21] verknüpft. 

As for Benjamin’s fears for the dead if the enemy wins, for me this means that if the enemy wins there will be no resurrection. The dead are already unsafe because they don’t have any rights in our society; they are not political subjects. Their remains are removed further and further from the cities, where most of the living reside. Culturally, the dead are now largely pathetic comical figures: zombies in movies.[22]

 

Der Diskurs des Russischen Kosmismus generiert Wissenseffekte, die sich auf vielfältige Weise visualisieren und wie im Konzert komponieren lassen. Über das Projekt am Haus der Kulturen der Welt erfährt er eine Aktualisierung zur Kapitalismuskritik, die auch eine Kritik des Liberalismus anschreibt. Das Revival des Russischen Kosmismus fällt in eine Zeit, in der das Leben gleichsam entmaterialisiert im Digitalismus zu schwinden droht und okkulte Wissensformen in einer breiten, durchkommerzialisierten Popkultur vom Mittelalter bis zur Bestattung im Weltraum kursieren. Anthropozän und Digitalismus gelten als Problem-Dikurse, zu denen der Russische Kosmismus vermeintlich eine materialistische Problemlösung anbietet. Am Horizont steigt ein neuer Konstruktivismus auf, der sich aus den tiefen der russischen Geschichte generiert. 

 

Torsten Flüh

 

e-flux

Art without Death:

Conversations on

Russian Cosmism

Design by Jeff Ramsey, series cover design by Liam Gillick
September 2017, English
10.8 x 17.8 cm, 152 pages, 8 full-color inserts, softcover
18,- €

ISBN: 978-3-956791-95-6
Publisher: Sternberg Press

Berlin Launch: October 1 at Haus der Kulturen der Welt

 

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[1] Nikolai Krementsov: Revolutionary Experiments: The Quest for Immortality in Bolshevik Science and Fiction. New York: Oxford University Press, 2014, S. 89.

[2] Ebenda.

[3] Michael Hagemeister: Nikolaj Fedorov. Studien zu Leben, Werk und Wirkung. München: Otto Sagner, 1989.

[4] Ebenda Fußnote 1, S. 59.

[5] Ebenda.

[6] Siehe auch: Torsten Flüh: Die Wiederkehr des Manifests als Fake. Zur grandiosen Filminstallation Manifesto mit Cate Blanchett von Julian Rosefeldt im Hamburger Bahnhof. In: NIGHT OUT @ BERLIN 10. Februar 2016 22:22.

Und: Torsten Flüh: Ein Gespenst wird gefeiert. Hostages und Le jeune Karl Marx auf der Berlinale 2017. In: NIGHT OUT @ BERLIN 15. Februar 2017 18:34.

[7] Michael Hagemeister: Nikolaj … [wie Anm. 3] S. 60.

[8] Ebenda S. 47.

[9] Ebenda S. 60.

[10 Ebenda Fußnote 2.

[11] Ebenda Fußnote 3.

[12] Zitiert nach ebenda S. 61.

[13] Ebenda S. 67.

[14] Zitiert nach ebenda.

[16] Siehe dazu: Torsten Flüh: Schönes Essen mit Kokosblütenstaub. Zu veganer Ernährung und dem Daluma-Laden im Weinbergsweg. In: NIGHT OUT @ BERLIN 9. März 2015 18:38.

[17] Vgl. Torsten Flüh: Flugblatt – Zeitung – Blog. Zur Materialität und Medialität als Literaturen. Wien: Passagen, 2017. Insbesondere S. 130.

[18] Brian Kuan Wood: Introduction. In: e-flux journal. Art without Death: Conversations on Russian Cosmism. Berlin: Sternberg Press, 2017, S. 6.

[19] Ebenda.

[20] Hito Steyerl and Andon Vidokle: Cosmic Catwalk and the Production of Time. In: e-flux journal … [wie Anm. 18] S. 11.

[21] Zu Angelus Novus siehe auch: Torsten Flüh: Die Schnecke, der Maulwurf und die Hauskatze. Verleihung des August-Bebel-Preises 2011 an Oskar Negt. In: NIGHT OUT @ BERLIN 27. März 2011 22:44.

[22] Ebenda S. 17.