Das Grillenhafte der Chinesen - Look at me, I'm Chinese beim Tanz im August

Chinesen – Grillen – Tanz

 

Das Grillenhafte der Chinesen

Look at me, I’m Chinese beim Tanz im August

 

Die Sonne geht im Nordwesten über der Spree unter. Zeit für einen Grillengesang. Es ist 31° C Außentemperatur. Auf der Uferseite des Radialsystems V steigen die Grillrauchwolken in den sich rötlich färbenden Abendhimmel. Gleich werden RUBATO und Mahjong Dance Shanghai im Radialsystem V ihre deutsch-chinesische Tanzperformance Look at me, I’m Chinese zeigen. Uraufführung!

Am Ufer des Huangpu Flusses, wo der kleinere Suzhou Fluss in den vielbefahrenen Strom mündet, tanzt an einem Abend im Juni 1995 ein einzelner Mann. Straßenlärm, das Tuten der Schiffe und das Schlagen der Wellen an die Kaimauer überlagern einander. Auf dem promenadenartigen Bund mit seinen kolonialen Großbauten aus der goldenen Zeit Shanghais tanzen immer ältere Paare Standardtänze. Sie sind aus der Zeit mitten auf die Beton-Promenade gefallen. Der einzelne Mann tanzt keinen Standard. Tanzt er mit dem Fluss? Tanzt er für ihn – den Fluss? Ist er verrückt? Mit wem tanzt jemand, wenn er nicht mit einem Partner tanzt?

Die drei Tänzerinnen – Li Ling Xi, Wang Hao, Lia Yu Nan - und drei Tänzer – Zhao Yuan Hang, Chen Kai, Er Gao - von Mahjong kommen aus dem Dunkel auf die Bühne in das Rauschen. Tanz beginnt mit dem Rauschen. Das Rauschen ist Shanghai. Überlagerungen von Verkehrsströmen, Motoren, Hupen, Wellenschlag und Fahrradklingeln dringen hervor. Das Rauschen ist das Chaos, aus dem alles entsteht.

 

Die Tänzer hocken sich vorne an den Rand der Bühne. Sie essen aus großen, bunten Plastikschalen mit überdimensionierten Stäbchen Sonnenblumenkerne. Nehmen die Kerne einzeln mit ihren Stäbchen in den Mund, knabbern und spucken im Verkehrslärm die Schalen zurück in die Plastikschale. Eine Lieblingsbeschäftigung von Chinesen in der Freizeit. Irgendwann stehen sie auf und geben mit den Stäbchen auf den Schalen einen Takt. Er wird schneller. Das Klappern wird zum grillenhaften Gesang.

Ein Klavierakkord versetzt einen Körper in Schwingungen. Der Körper wird geschmeidig. Aus stakkatoartigem Klappern und hektischem Laufen werden gleitende Bewegungen. Einzelne Tänzer schälen sich aus der Gruppe heraus. Häuten sich, indem sie den Akkord mit dem Körper aufnehmen. - Es ist Zeit für eine kleine Anekdote von Chinesen.

Die Anekdote ist vermutlich einmalig, soviel darf vorausgeschickt werden. Im Juni 1995 sitzen im kaiserlich gelben Bankettsaal – schwere gelbe Brokatvorhänge, gelbe Stuhlbezüge, Porzellanschalen mit gelbem Druckdekor -, eines besseren Hotels im Shanghaier Nordwesten ein Deutscher und sechs Kollegen der Fremdsprachenfakultät der Fudan Universität zusammen. Sie sitzen zum Festessen um einen runden Tisch. An einem runden Tisch ist jeder gleich. Da sagt Herr X. irgendwann mitten im Festessen: Chinesen sind wie Gillen.

 

Die Fudan Daxue ist eine der führenden Universitäten Chinas. Sie untersteht direkt dem Ministerium in Peking. Hochpolitisch. Richtungweisend. Chinesen sind wie Gillen. Der Deutsche versteht nicht. Wie sind Chinesen? Ich habe es leider nicht verstanden. Entschuldigung.

Kennen Sie Gillen nicht? Alle kennen Gillen? Gillen gibt es überall. Chinesen sind wie Gillen. Japaner, ja, Japaner sind wie Ameisen. Aber Chinesen sind wie Gillen. Alle Chinesen und Chinesinnen am Tisch pflichten heftig mit dem Kopf nickend bei. Es ist dem Deutschen, der schon mehrere Gastgeschenke empfangen hat, peinlich, dass ihm absolut nicht einfallen will, was Gillen sein könnten. Er hört schlecht, aber er versteht noch weniger, was ihm Herr X. mit der Formulierung, dass Chinesen wie Gillen seien, sagen will.

 

Herr Y. und Frau W. sind verwundert, dass der Deutsche keine Gillen kennt. Also müssen Gillen erklärt werden. Alle sprechen deutsch. Kennen Sie diese kleinen Tiere nicht, die es auf dem Markt gibt. Sie werden dort zum Wetten und Kämpfen verkauft. Man kann eine Gille in einem Marmeladenglas kaufen, dann gegen eine andere Gille in einem Glas oder einer Schale kämpfen lassen. Darauf schließen Chinesen Wetten ab. Frau L. springt bei: Sie kämpfen gegen einander, bis eines der beiden Männchen das andere getötet hat.

Frau M., die am längsten in Deutschland gelebt hat, sagt trocken: Nein, in Deutschland kennt man keine Gillen auf dem Markt. Ich habe sie nie in Deutschland kämpfen gesehen. Die Deutschen sprechen nur von dem Gesang der Gille. Mit dem Gesang lockt die Gille das Weibchen zur Liebe. Gillen singen, aber kämpfen in Deutschland nicht.  

 

Ach, Grillen! Entschuldigung, ich hatte es wirklich nicht verstanden. Ich habe nie eine Grille gegen eine andere kämpfen gesehen. Das gibt es nicht in Deutschland. Herr X. sagt: Na gut, aber Chinesen sind wie Grillen. 4 Chinesen haben mindestens 6 Meinungen, aber Japaner haben immer nur eine Meinung.

Man muss bei der Grille ansetzen, um China verstehen zu lernen. Im Sommer schütteln Kinder Grillen von den Bäumen, um sie im Herbst auf dem Markt kämpfen zu lassen. Grillen-Kämpfe sind in der chinesischen Literatur seit dem 8. Jahrhundert bezeugt. Wenn Chinesen sich als Grillen sehen, dann sehen sie sich auf dem Markt in einem Marmeladenglas kämpfen bis zum tödlichen Ende.

Die Grille singt nicht nur als Lockmittel zur Liebe. Sie singt vor allem, um ihr Territorium abzugrenzen. Die Grille singt um so lauter, wenn sie gegen eine andere Grille singen muss. Grillen sind Parasiten, wie Michel Serres sie in seinem bahnbrechenden Buch vom Parasiten angeführt hat. Doch Serres bleibt hinter der chinesischen, tödlichen Sichtweise der Grille zurück.

 

Der todbringende Kampf der Grillen ist ein archaisches Schema mit dem Chinesen Chinesen sehen. Es ist ein verborgenes Schema. Ein Schema, das vom Gebot der Harmonie verborgen wird. Unter dem Harmonie-Schema liegt das archaische der Grillen.

Die Anekdote aus dem Umfeld einer der führenden, politischen Universitäten unter Tausenden chinesischer Universitäten muss man analysieren, um ihre Tragweite nicht gering zu schätzen. Gern sprechen Chinesen und vor allem die Kommunistische Partei China, beispielsweise in Gestalt der Vizeaußenministerin Madame Fu Ying von der Harmonie, die auch zentral erzeugt werden muss. Madame, ich verstehe das sehr gut. Es geht letztlich um die Befriedung einer Grillenkultur.

 

Schauen wir uns die Grille – Gryllidae – an. Grillen gehören zur Ordnung der Langfühlerschrecken. Sie haben besonders lange Fühler, die zur Orientierung eingesetzt werden. Zur Kommunikation untereinander reiben echte Grillen einen Schrillader auf der Unterseite des rechten Vorderflügels über die Hinterkante des linken Vorderflügels. Was heißt hier Kommunikation? Kommunikation findet für Grillen mittels Stridulation statt. Wie Grillen hören wissen wir nicht. Hören sie mit den Langfühlern, die auch Antennen genannt werden? Oder sind die Antennen nur Tastorgane.

 

Grillen bilden keine Staaten. Es gibt keinen Grillen-Staat. Ameisen sehr wohl. Die Staatenbildung der Ameisen ist sprichwörtlich. Das Schema der Ameisen und das der Grillen bedingen einander. Grillen haben keine Königinnen, die aus sich selbst einen Staat gebären, erzeugen. Grillen sind individualistische Verteidiger aus dem Gesang produzierter Territorien. Und es gibt tagtägliche Meldungen der Grillen-Praktiken in der chinesischen Presse, die wir nicht hören und nicht oder anders verstehen.

Kürzlich schickte Frank Siren in der ZEIT – 19. August 2010 - eine E-mail aus Peking über einen Mann Namens Yang Rong in Shanghai. - In Peking macht man sich gern lustig über Shanghai und umgekehrt. Shanghai und Peking sind wie Grillen. Aber da das politische Zentrum, Peking, nicht ohne das wirtschaftliche, Shanghai, existieren kann, sind diese beiden Grillen paradoxerweise aufeinander angewiesen. Die eine Grille lebt (parasitär) von der anderen.

 

Siren also berichtet in seiner Kurzmail von dem Mann, der in seinem Apartmenthaus mehrere Kameras angebracht hat, um den Zugang zu seiner Wohnung zu sichern. Sichern heißt überwachen. Sichern heißt ausschließen. Siren bemerkt, dass der chinesische Staat natürlich überall seine Kameras installiert hat. Wer sieht, der bildet und verteidigt (s)ein Territorium. Das Territorium wird vom Sehen erzeugt. Video – lateinisch ich sehe - ist eine territoriale Technik. Ich sehe: also stecke ich ein räumliches und zeitliches Territorium ab. Ich sehe nur das, was ich reinlasse.

Cano – ich singe - ist wie sehen. Eine Videokamera ist der Gesang von Grillen ohne Stridulation. Das Territorium des Shanghaier Sicherheitsfanatikers wird von den Nachbarn, die sich über die Kameras beschwert haben, in Frage gestellt. Er erklärte sich bereit, sie so anzubringen, dass die Nachbarn nicht beeinträchtigt werden. Eine junge Nachbarin allerdings soll gesagt haben: Wenn er filmt, dann filme ich zurück. Das ist das Grillenschema. Wenn die Grille singt, dann singe ich lauter. Wenn er filmt, dann filme ich zurück.

Look at me, I’m Chinese.Die Tänzer und Tänzerinnen von Mahjong blicken mit dem Tanz auch zurück. Wenn Du mich anblickst, dann pass nur auf, ich blicke zurück. Tanzen ist immer schon eine Kampf-Technik. Der Ursprung des Tanzes findet sich im Kampf. Das ist kulturell in Betracht zu ziehen. Wenn Du siehst, wie Du siehst, dann tanze ich, damit mich Dein Sehen nicht trifft. Schlag auf Schlag werde ich Deinem Seh-Akt ausweichen. Alte chinesische Kampfkunst. Es ist schon einigermaßen blöd, dass vom Tanz oft in den Metaphern der Harmonie gesprochen wird. Die Harmonie ist eine Tochter des Kampfes.

Ist das Chinesische sichtbar? Oder wie könnte es sichtbar werden? Look at me, I’m Chinese. Wo finden wir die Sichtbarkeit des Chinesischen? - Nur wenige Minuten habe ich in diesem Jahr die Haupt-Show des chinesischen Staatsfernsehens, CCTV, am Abend vor dem Chinesischen Neujahr per Livestream gesehen. Das ist wie bei uns die große Silvestershow. Chinesische Sketche mit chinesischen Großkomikern gehören ebenso zum Plot der Show wie große Ballettszenen. Die Mahjong-Tänzerin Wang Hao darf man sich als Zwölfjährige in so einer Ballettszene vorstellen. Sie verließ mit 12 für den Tanz ihre Familie und lernte Tanz in Peking.

Li Ling Xi mit ihren schönen langen Zöpfen studierte Chinesischen Tanz und Volkstanz bei der chinesischen Volksarmee. Die Chinesische Volksarmee unterhält in allen Provinzen, größeren Städten und Regionen eine Balletttruppe. Die Tänzerinnen in chinesischen Filmen - beispielsweise in Shanghai Triade (1995) von Zhang Yimou mit Gong Li als Shanghaier Nachtclubsängerin Baobao - kommen vom Ballett der Chinesischen Volksarmee. Jede Einstellung wurde zumindest im Januar 1995 von einem Armeeoffizier überwacht. Die Volksarmee ist sicherlich immer noch der größte Tanzausbilder in China.

 

 

Wŏmen - die chinesische Gesellschaft ist eine multi-ethnische Gesellschaft, was in den Nationalitäten-Kostümen der Silvestershow zum Ausdruck kommt. Frappierend war für mich in diesem Jahr, dass die Lieder außerordentlich häufig das chinesische Wŏmen benutzten. Wŏmen heißt im Chinesischen Wir. Es ist das Plural von Wŏ – Ich. In den alten chinesischen Gedichten wie jenen von Su Dongpu wird das Ich nicht als Wŏ geschrieben und ausgedrückt.

 

Während im Deutschen Ich und Wir schon phonetisch klar unterschieden sind, existiert das im Chinesischen nur in dem Maße wie es grammatisch und phonetisch im Wŏmen aufgeht. Es ist wie das Ich im Japanischen eine sprachliche Neuerung an der Schwelle zum 20. Jahrhundert. Die Unterscheidungen, Ab- und Ausgrenzungen verteilen sich über das gesamte chinesische Territorium. Nur im ständigen Streben nach mehr Einfluss gegenüber Peking, dem politischen Zentrum, sind sich alle Regionalitäten, Ethnien und Nationalitäten einig.

Wŏmen zu singen, besonders laut und deutlich, bildet nicht nur ein Wir, ein China, eine Einheit gegenüber einem Außen, einem Ausland, einem Westen heraus, vielmehr übertönt der Wŏmen-Gesang den Gesang der einzelnen Grille. Darum geht es mit der Harmonie. Wŏmen richtet sich durchaus an ein Innen. Ein Innen, das das Kollektiv ständig in Frage stellt. Das Innen kommt im Aufeinanderreiben der Körperteile der Grille, in der Stridulation, zum Ausdruck. Es ist Warnung und Lockmittel zugleich.

 

In der ausverkauften Halle des Radialsystems V hat sich die Temperatur auf gefühlte 50° C erhöht. Nach dem Dolbearschen Gesetz kann vom Gesang der Grille auf die Temperatur geschlossen werden. Die Berliner Choreographen Jutta Hell und Dieter Baumann haben in diesem Frühjahr in Shanghai mit Mahjong  Dance Shanghai anlässlich des 25jährigen Bestehens ihrer Tanzcompagnie RUBATO und der Expo 2010 Look at me, I'm Chinese erarbeitet. Sie arbeiten seit vielen Jahren regelmäßig in China.

Mit den Tänzerinnen und Tänzern von Mahjong ist ihnen zweifellos ein Coup geglückt. Jede/r Einzelne brilliert im Solo wie im Corps. Neben den Tänzerpersönlichkeiten mit klassischer Ausbildung kamen die junge Liu Ya Nan nach einem Studium der Soziologie an der Fudan Universität und Chen Kai nach einem Wirtschaftsstudium durch Umwege zum Tanz. Zhao Yuan Hang und Er Gao sind ebenfalls hoch entwickelte Tänzerpersönlichkeiten mit einer traditionell Ausbildung. Sie arbeiten bereits als freie Choreographen.

 

Was für das Berliner Publikum im EXPO-Jahr 2010 nicht leicht zu sehen ist, kann in dem choreographischen Pendeln zwischen durchaus traditionellen, chinesischen Elementen und atemberaubend selbstbewussten Statements beispielsweise von Er Gao aus Guangzhou (Kanton) näher beschrieben werden. Er Gao sagt von sich im opulenten wie informativen Programmheft:

… ich wollte meine eigenen Fragen stellen … Sexualität, Gender, Identität sind meine Themen … Shanghai ist sehr „Fashion“ … in Guangzhou mischen wir Einflüsse aus Hong Kong und Taiwan, aber es gibt nichts eigenes, nichts Originäres. Viele Schwule in China wissen, wie man Spaß am Leben haben kann: Körperpflege, Performances, Musik, Mode …

Zweifellos sind 15 Jahre in China gut und gern eine Epoche, wenn man sich denn Zeit nehmen würde, die unterschiedlichen Phasen einer rasend schnellen Entwicklung in Epochen aufzuteilen. Während Er Gao mittels Kleidung und Körper ziemlich offensiv mit seinen Themen umgeht, beschwört Wang Hao das Bescheidene und Zurückhaltende an der chinesischen Kultur. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Gegensätze im Ensemble noch stärker in der Choreographie sichtbar geworden wären.

 

Dass sich Technik und Maschinen von der iPhone-Produktion durch immer gleiche Bewegungen, die Produzierende bei Foxconn in den Selbstmord trieben, ebenso wie der Gameboy und der Egoshooter heute die Körper kolonialisieren, wird in Ansätzen gezeigt. „Cheap, cheap, cheap“ wiederholen die Tänzer und Tänzerinnen ein um das andere Mal als Botschaft des globalen Billigproduzenten, der China AG. Die Kolonialisierung durch den Gameboy sah ich nicht. "Cheap, cheap, aah" hört sich nicht zuletzt wie das Zwitschern der Spatzen an: Tschiep, tschiep. Da schreit ein Spatz auch um sein Leben. Gesehen habe ich es nicht.

Sehr schön funktionieren die Übergänge von harmonischen Pas de deuxs in Neckereien und kämpferische Gesten. Es wird eben zumindest unterschwellig in China ständig geschupst und getreten. Natürlich nur von anderen. Von Nordchinesen sagen die Südchinesen, dass sie sich gern einmal um einen Platz in der Schlange raufen. Und Chinesen auf Taiwan, die natürlich zu dem Einen, zum wahren China gehören, beschweren sich neuerdings über die wahnsinnig lauten Verwandten vom Festland, wenn sie im Urlaub durch Taiwans Natur marschieren.

 

Dieter Baumann hat eine Videoinstallation mit Szenen aus dem Shanghaier Alltag wie den Opel-Farbdosen, von der Probenarbeit und mit Interviewpartnern am Rande der Performance eingerichtet. Da treffen wenigstens drei sehr unterschiedliche Shanghai-Sphären aufeinander. Allein Shanghai ist mit seinen gut 18,5 bis 23 Millionen Einwohnern (2008) unübersichtlicher, vielfältiger und widersprüchlicher, als es sich sehen lässt.


Und unter jedem geregelten Strom der Shanghai Ren darf man niemals die Anekdote von den Chinesen als Grillen vergessen. Davon erzählt die klassische, chinesische Philosophie wohlweislich nichts.

 

Torsten Flüh

 

Look at me, I'm Chinese

Tanzcompagnie Rubato Berlin

Mahjong Dance Shanghai

weitere Aufführungen

Taliesin Arts Centre

Swansea Wales UK

21. Oktober 2010

 

Tanz im August 2010

Internationales Tanzfest Berlin

19. August - 3. September 2010

Radialsystem V, Berlin

Holzmarktstraße 33

10243 Berlin

S + U Ostbahnhof