Das Schachbrett der Geschichte - Begas Monumente für das Kaiserreich im DHM

Denkmal – Politik – Erotik

 

Das Schachbrett der Geschichte

Begas – Monumente für das Kaiserreich im Deutschen Historischen Museum

 

Kaiser Wilhelm II. ist aus London nach Berlin gekommen. Das findet die ältere Dame neben mir vor dem Großen Bruststück wieder einmal typisch. Ihr entfährt das, als wolle sie sagen, in England hebt man so etwas wenigstens auf, zerstört es nicht. Da gibt es eben auch noch eine Königin. Tatsächlich steht auf dem Zettel vor dem Bruststück. Courtesy by Her Majesty The Queen, Elisabeth II.

Die Kuratorin der Begas-Ausstellung im 2. Stock der immer wieder faszinierenden Ausstellungshalle von I. M. Pei, Esther Sophia Sünderhauf, erzählt, auf das Große Bruststück angesprochen, vom Besuch des Kuriers der Royal Collection, London. Kaum in Berlin eingetroffen, sagte der scherzhaft, das habe er nicht gedacht, dass er den Deutschen noch einmal ihren Kaiser zurückbringen würde.

Bildüberschneidungen. Bei nächster Gelegenheit muss ich mit Nando die Ausstellung besuchen. Ich möchte gern wissen, wie er über den Bildschöpfer dreier deutscher Kaiser aus seiner Familie denkt. Reinhold Begas (1831-1911) war der Bilderproduzent der Kaiser und des Kaiserreichs. Lebens- bis überlebensgroß. Er schuf die Bruststücke und Porträtbüsten, das monumentale Nationaldenkmal für Kaiser Wilhelm I und die Siegerallee.

Das Große Bruststück hatte einen Adressaten 1890. Der Adressat war eine Frau, Queen Victoria in England. Die Groß- und Über-Mutter Wilhelms II. Man kann nie wissen, wo und wie ein Bild entsteht. Welchen Anteil hatte Begas an ihm? Welchen Anteil Wilhelm II., Deutscher Kaiser aus dem Haus Hohenzollern, selbst? Wilhelm II. soll einigen Anteil an der Pose dieser Porträtbüste gehabt haben. 

Die an der Grenze zum Staatsakt am 4. August 1890 vollzogene Geste, das Große Bruststück der Oma in London nach der Thronbesteigung 1888 zu schicken, darf man allerdings verräterisch nennen. Wie privat war Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen  noch, nachdem er Kaiser Wilhelm II. geworden war? Viktor Albert! Viktor ist das maskuline Pendant zu Victoria. Albert war Victorias Mann. Der Name ist genealogisch gedacht. Friedrich Wilhelm, der erste Teil des Namens, erinnerte an die deutsche Herkunft Viktor Albert die englische. Das Große Bruststück wird damit selbst, wenn es für die Privatgemächer gedacht gewesen sein sollte, zum Staatsporträt.

 

Man kann und muss das metaphorische Große Bruststück als Gegenbild zum Foto vom "kleinen" Wilhelm im Schottenrock an der Hand seines Vaters, Friedrich Wilhelm, 1863 auf dem Familiensitz Balmoral Castle sehen. Kein Zweifel, dass dieses Bruststück das Bild der englischen Verwandtschaft vom deutschen Kaiser geprägt hat. Wenn der englische Historiker John C. G. Röhl vom "Aufbau der Persönlichen Monarchie" zwischen 1888 und 1900 (2001) spricht, dann wird die Verquickung von Staat und Person bereits in der Porträtbüste nicht zuletzt als moderner, medialer Zug deutlich. 


Foto: Rudolf Kessler - Landesarchiv Berlin - Abriss des Nationaldenkmals für Kaiser Wilhelm I., 1950

Das Nationaldenkmal wurde Begas größter Auftrag. Sein größtes Werk. Die größte geschlossene Denkmalanlage in Europa 1897. Das noch größere Denkmal für den italienischen König Viktor Emanuel II. in Rom wurde erst nach einer Bauzeit von 43 Jahren 1927 fertig gestellt. Die neubarocke Größe und Prachtentfaltung des deutschen Kaisertums sollte mit dem Stadtschloss korrespondieren. Doch dadurch allein lassen sich die Ausmaße des Denkmals kaum erklären. Das Reiterstandbild mit dem Kaiser wird 9 m hoch, der begleitende Genius neben dem Pferd, eine Frau, misst immer noch 5,50 m. Die zierliche Hand des Genius im Schaukasten eine monströse Pranke. - Das Nationaldenkmal wurde auf politischen Beschluss des Ost-Berliner Magistrats 1950 abgebaut, zerstört, gelöscht.

Es hatte einen bedauernden Unterton, dass die Denkmale besonders in Berlin wie auf einem Schachbrett verschoben werden. Professor Ottomeyer, Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum, gebrauchte die Formulierung vom Schachbrett in seiner kurzen Begrüßungsrede beim Neujahrsempfang des Vereins für die Geschichte Berlins e.V. Ist die Verschiebung von Denkmalen zu bedauern? Sind die Verschiebungen nur politisch? Begas’ Statuen von der Siegesallee wurden im Westteil der Stadt 1954 am Südwestflügel von Schloss Bellevue vergraben. Oder hat man sie gar begraben?

Der Name des einst das Stadtbild des Kaiserreichs mit seinen Monumenten bestimmenden Bildhauers Reinhold Begas ist heute fast vergessen. Das Nationaldenkmal ist bis auf die Löwengruppe, heute im Tierpark Friedrichsfelde (!), aus dem Gedächtnis der Stadt gelöscht. Doch, wie geschehen Löschungen? Welchen Maß’ an Naivität bedarf es, um die Löwengruppe vom Nationaldenkmal in den Tierpark zu versetzen?

Bilder und Wissen sind ein vertracktes Thema. Was muss man von einem Bild wissen, um es sehen zu können? Nimmt man einmal nur die Kommentare zum Bruststück Wilhelm II. - „typisch“, „zurück bringen“, das Geschenk für die Groß-Mutter, "Persönliche Monarchie" -, dann wechselt das Bild, das sich mit dem Großen Bruststück zeigt, ständig. Denkmale als Bildwerke sind ständig in Bewegung. Wären sie nicht in Bewegung, hätten sie sich erledigt.

Das bahnbrechende Verdienst der Ausstellung zum 100. Todestag des Bildhauers Reinhold Begas ist nicht dessen Wiederherstellung oder kunsthistorische Einordnung. Vielmehr macht das Ausstellungskonzept zwischen Kunst- und Politikgeschichte pendelnd auf Prozesse der Bildherstellung und des Bildwandels aufmerksam. Sie lässt nicht zuletzt im Ikonoklasmus, in der Bildzerstörung, die Tiefenwirkung von Bildern erahnbar werden. Was passiert, wenn beispielsweise ein Standbild Kaiser Wilhelm II. von alliierten Soldaten 1945 in der Stadt Wesel vom Sockel gestoßen wird?

Bilder und ihre Zerstörung sind zutiefst emotional aufgeladen. Die Zerstörung der Bilder, die Zerstörung des Nationaldenkmals für Wilhelm I. beispielsweise vermag bei den Besuchern, nicht zuletzt bei Mitgliedern des Vereins für die Geschichte Berlins als Besucher, immer noch Emotionen frei zu setzen. Woher rührt eine derartig emotionale Verquickung des Betrachters mit dem Bild? Warum wird eine Verschiebung von Bildern als bedauernswert empfunden? Ist das allein mit Ideologie zu erklären?

Reinhold Begas ist für derartige Fragestellungen besonders geeignet. Denn er ist in seinen künstlerischen Schaffensprozessen durchaus widersprüchlich. Seine Denkmale pendeln zwischen Staatskunst und sensibelstem Zugang zu Personen in der Portraitbüste bis zur plastischen Erotik auf den Körperoberflächen. Die überbordende Präsenz im Stadtbild und das Vergessen des Künstlers sind als Widerspruch ein Wink.

 

Das widersprüchliche Verhältnis von Großem Bruststück als präsentes Bild und Vergessen des kleinen Wilhelm sind von struktureller Tragweite, die offenkundig mit Politik zu tun hat. Wilhelm II. muss ein sehr großes und schweres Bruststück aus Marmor aufwenden, um den Kleinen im Schottenrock vergessen zu machen. Das ist nicht nur eine persönliche Struktur, nicht „nur“ eine politische. Vielmehr hat sie mit dem Bild selbst zu tun, dessen virtueller Kraft, die in Macht umschlagen kann.

Nehmen wir ein ganz anderes Bild. Die Saxophonistin Tina Tandler spielt während des Neujahrsempfangs in der Ausstellungshalle von I. M. Pei. Sie spielt Jazz. Das Saxophon hallt im Treppenhaus. Sie bewegt sich über die Etagen, geht durch die Gruppen zuhörender Gäste. Es ist ein flüchtiges Bild. Die Musik ist flüchtig. Ein Bild von sehr hoher Präsenz. Und dann ist es vorbei.

 

Noch ein Bild. Wieder anders. Man kann sagen, dass ein Bildwerk mit einer Münze als Medaille abgegolten wird. Der ehemalige Bankier und Mitglied des Vereins, Dr. Gernot Ernst, der von sich sagt, dass seine Familie in der 6. Generation Berliner ist, erhält die Fidicin-Medaille des Vereins für besondere Verdienste um die Geschichte Berlins. Das ist eine besondere Ehre. Gernot Ernst und seine Frau Ute Laur-Ernst haben ein zweibändiges, 1.539 Seiten umfassendes Bildwerk recherchiert und geschaffen: Die Stadt Berlin in der Druckgrafik 1570–1870. Berlin 2010.

Bilder spielen für die Geschichte eine wichtige Rolle. Sie sind auch Archive. Es ist nicht zuletzt das Kaiserreich, das das Stadtbild Berlins seit der Zeit um 1870 vollkommen verändert. Berlin wird zu großen Teilen abgerissen und neu gebaut. Das Denkmal als hervorragendes Element des Stadtbildes erhält eine neue und zunehmend bedeutsame Funktion. Denkmäler ragen auf Plätzen, an Straßenecken und auf Alleen hervor. Sieht man sich die Liste der Denkmäler an, die nun entstehen, so hat man geradewegs den Eindruck, dass Berlin mit Denkmalen zugepflastert wird.

Jeder Platz, jede Straßenecke, jeder neu gestaltete Hof eines Regierungsgebäudes, das Zeughaus, in dem sich heute das Deutsche Historische Museum befindet, erhält sein Denkmal und seine Figurengruppen. Natürlich stehen die inflationären Denkmale im Zusammenhang mit dem Werden und dem Anspruch der Nation. Sie funktionieren auch als eine Kartographie der Erinnerung durch Namen von Straßen und Plätzen im unübersichtlichen Stadtraum. Die Denkmale kolonialisieren den Stadtraum mit Sinn. Haupt- und Nebenplätze werden hierarchisch geordnet.

1869 erhält der Gendarmenmarkt durch Reinhold Begas ein sinnstiftendes Denkmal mit Friedrich Schiller. Es geht um einen Anspruch. Nicht Goethe, Schiller ist es zunächst, der der freien Fläche vor dem Schauspielhaus von Friedrich Schinkel, einen auch nationalen Anspruch verleiht. Es spricht aber auch an. Das Schiller-Denkmal wird Begas’ erster großer Erfolg. An der Schnittstelle zum Kaiserreich 1871 tritt der Erfolg ein.

Begas’ Plastiken gehen oft in Serie. Bereits eine seiner ersten Statuen – Nach dem Bade – die 1864 in Rom entsteht, wird vielfach in Gips, Bronze, Marmor und verschiedenen Größen reproduziert. Die vielfältige Reproduktion des Bildes in mehreren Materialien und nicht zuletzt der Aufstellung in Räumen, meist öffentlichen, sowie das Fotografieren der plastischen Bildwerke überführt sie in unterschiedliche Praktiken des Gebrauchs. Man fotografiert das Denkmal nicht nur, sondern mit der zunehmenden Verbreitung der Fotografie lässt man sich auch vor ihm, mit ihm fotografieren.

 

Die plastischen Denkmale gehen über in die Alltagskultur. Sie werden zu Orientierungspunkten in einer Metropole, die immer unübersichtlicher wird. In der Wiederkehr und der Reproduktion für unterschiedliche Bedarfe wird das plastische Bildwerk selbst zum strukturierenden Faktor. Verlust und Gewinn von Aura können so exemplarisch bei Begas beobachtet werden.


Carl Koch/Monogrammist E H - Reinhold Begas im Atelier bei der Arbeit am Schiller-Denkmal für den Berliner Gendarmenmarkt, 1869

Nicht nur die Plastiken gehen in Serie, die Produktion des Kunstwerks bekommt bei Begas im Kaiserreich serielle Züge. Jeder Platz braucht ein Denkmal oder Brunnen. Auf der Siegesallee produziert Reinhold Begas als künstlerischer Projektleiter Helden und Standbilder in Serie. 32 Standbilder mit Haupt- und Nebenfiguren werden bis 1901 in neu-barocken Halbkreisen zwischen Kemperplatz und Königsplatz vor dem Reichstag angelegt. Im Berliner Volksmund wurde die Siegerallee, das Großprojekt, schnell verkleinert zur "Puppenallee".

 

1901 erscheint gleichzeitig die letzte Monographie über Begas. 1897 hatte sein Sohn Werner Begas eine Porträtbüste seines Vaters angefertigt. Zum 80. Geburtstag 1911 wird Reinhold Begas hoch geehrt und stirbt noch im gleichen Jahr. Die Zeit des Neubarock, der von Begas in der Skulptur ausgearbeitet wurde, ist vorbei. Bevor er zur Architekturströmung wurde und in Berlin am Kursfürstendamm und seinen Nebenstraßen straßenweise neubarocke Wohnhäuser entstanden, hatte Begas dem Neubarock den Weg gebahnt.

Das ambivalente Verhältnis von Großproduktion und Produktion von Größe in seinem Werk hat Reinhold Begas zum Ziel polemischer Angriffe gemacht. Selbst sein Prometheus von 1902, der heute im Durchgang der Akademie der Künste am Pariser Platz zu sehen ist, erhielt vom Simplizissimus nur Hohn und Spott. Es ist das letzte, große Marmorwerk, das Begas zum Abschluss brachte, und mit dem er das Thema des Prometheus als mythologischen Kulturstifter ausarbeitete.

Ob die gesamte Komposition dieser Arbeit mit dem Geier in der rechten, oberen Ecke, den Prometheus anblickt, gelungen ist, lässt sich schwer entscheiden. Im Vergleich mit Emil Hundriesers Prometheus-Brunnen von 1901 an der Universität der Künste in der Hardenbergstraße schneidet Begas allerdings deutlich besser ab. Begas’ Prometheus blickt den Geier skeptisch, aber nicht ängstlich und durchaus entschlossen an. Vor allem ist die Ausarbeitung des Marmorkörpers von höchster Qualität und Rafinesse.

 

Begas hatte ein großes Interesse für den Ringkampf. Er nahm häufiger die Aufgabe eines Schiedsrichters für Ringkämpfe wahr und entwarf für diese Pokale mit Ringkämpfern. Der männliche Körper war Reinhold Begas somit nicht nur aus dem Atelier oder der Anatomie bekannt, vielmehr bewunderte er diesen in Aktion. Diese Bewunderung für den Körper des Mannes spiegelt sich nicht zuletzt im Prometheus und dessen Ausarbeitung bis zu den geschwollenen Adern auf den Armen, in den Lenden und an den Beinen.

Insbesondere Reinhold Begas' frühe römische Arbeiten seit 1854 mit Amor und Psyche haben nicht nur thematisch eine hohe erotische Konnotation. Die Bildwelt des Barock hat immer auch das Fleischliche, die Fülle in Szene gesetzt. Amor und Psyche als fleischliche und psychische Erotik wird in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu einem nicht nur in Malerei und Bildhauerei vorherrschenden Thema. Es wird durch Sigmund Freud auch zum wissenschaftlichen. Um 1889 schlägt die Lust am Barocken nicht zuletzt in den Metropolen Paris, Wien und Berlin in eine ausgelebte Sexualität um.   

 

Im Neu-Barock der „Deutschrömer“ um Reinhold Begas kündigt sich das neue Thema an. Es bedarf schon eines besonderen Blicks, um in Pan als Lehrer des Flötenspiels 1858 nur einen frühpädagogischen Prenzlauer-Berg-Papi zu sehen. Begas’ Pan ist durchaus verwandt mit dem Pan, der seinem Gespielen Daphnis die Pan-Flöte lehrt aus Pompeji. Und nicht zuletzt schuf Arnold Böcklin 1855 einen Waldrand mit Kentaur und Nymphe, der nur durch den sehr großen Waldrand mit dem kleinen, allerdings sich eindeutig betätigendem Paar nicht schon pornographisch wird.


Foto: Gigliola di Piazza - Pan als Lehrer des Flötenspiels, 1868 - Mailand, Galerie Crazy Art

Reinhold Begas’ frühe bildhauerische Behandlung neu-barocker Motive und Plastiken erregte in den 1860er Jahren in Berlin bisweilen derart Anstoß, dass einzelne Werke nicht gezeigt durften bzw. aus Ausstellungen entfernt werden mussten. Aurelia Badde liefert im umfangreichen und überhaupt ein erstes vollständiges Werkverzeichnis bietenden Katalog der Ausstellung eine genaue Betrachtung der „Marmorhaut“ in Begas Plastiken.

 

Erotik wird nicht zuletzt zu einem Effekt der Unschärfe. Begas erzielt nämlich nach Badde durch eine kontrastierende Bearbeitung des Marmors gerade beim Prometheus eine Wirkung, durch die der Körper mit einer leichten Unschärfe äußerst erotische Züge bekommt. Die Oberfläche der Brust ist nicht poliert, wie man meinen könnte. Die „Haut“ löst sich vielmehr in eine feine Schraffierung durch den Meißel auf. Bei einer Polierung spiegelte die Haut und würde abweisend, bei Begas aber wird die Oberfläche als Haut einladend, erotisch.

In der Ausstellung und mit dem Katalog lässt sich mehr an dem Bildhauer Reinhold Begas entdecken als „Monumente für das Kaiserreich“. Doch vielleicht ist die Haut des Prometheus nur ein anderes Monument, als man gemeinhin darunter zu verstehen meint.

 

Torsten Flüh

 

Begas – Monumente für das Kaiserreich

Eine Ausstellung zum 100. Todestag des Bildhauers Reinhold Begas (1831-1911)

Noch bis 6. März 2011

Täglich 10:00-18:00 Uhr

 

Deutsches Historisches Museum

Ausstellungshalle von I. M. Pei

Unter den Linden/Hinter dem Zeughaus

Hinter dem Gießhaus 3

10117 Berlin

 

Katalog, 416 Seiten, 487 Abb., farbig und sw. 34,- €