Slum, Raumfahrt und Ektase Zur Installation HIJRA FANTASTIK von Claudia Reiche im Schwulen Museum

Weiblichkeit – Geschlecht – Spiritualität 

 

Slum, Raumfahrt und Ekstase 

Zur Installation HIJRA FANTASTIK von Claudia Reiche im Schwulen Museum 

 

Claudia Reiche, Medienkünstlerin, Forscherin und Gender-Aktivistin, hat im Schwulen Museum einen anderen, visuellen Raum der Weiblichkeit installiert. Ihre Protagonistinnen sind Hijras, die auf verwirrende Weise von sich als Frauen und zugleich als Drittes Geschlecht sprechen. Wenn sie als Erkennungszeichen auf eine bestimmte Weise in die Hände klatschen, signalisieren sie Segen, Forderung und/oder Verwünschung. Sie leben in Slums, reisen, segnen und provozieren körperlich in überfüllten Vorortzügen, gelten ebenso sehr als Glücksbringerinnen wie als Außenseiterinnen der indischen Gesellschaft. Hijras lassen sich geschlechtlich schwer fassen. Sie praktizieren eine nicht biologische Weiblichkeit, die Fragen nach dem Geschlecht aufwirft.

Claudia Reiche wollte Hijras in Indiens Hightech-Zentrum und Goethe-Institut-Standort Bangalore kennenlernen, während deutsche Unternehmen in Digitalfirma investieren. Auf ein Treffen fokussiert wurde sie von einer Hijra-Guru durch die 12-Millionen-Stadt auf eine Art Schnitzeljagd geschickt. Welche Sprache spricht eine Hijra? In Bangalore herrscht eine große Sprachvielfalt zwischen Kannanda, Urdu, Tamil, Telugu, Hindi, Malayalam etc. Englisch sprechen die Hijras kaum, die Claudia Reiche traf. Schließlich wurde sie erschöpft im Haushalt einer Einraumwohnung mit Kochnische, Eisenbett, Altar und Heiligenbildern unter Kampferdämpfen empfangen. Der Dolmetscher übersetzte: „You notice they have many questions. But they ask me to ask you only: ‘Why are you here, Ma’am?’”

 

Auf Hunderten von Farbfotos im Format 18 x 24 cm haben die Hijras nach der Fragestellung von Claudia Reiche fotografiert, was sie lieben und was sie hassen. Für die Besucher*innen der Ausstellung im Schwulen Museum wird es schwierig zu entscheiden, ob auf den Fotos zu sehen gegeben wird, was sie lieben oder hassen. Funktionieren für eine Hijra die dichotomischen Kategorien nicht oder anders? Wird eine Hijra auf dem Boden schlafend fotografiert, weil eine andere es hasst, auf dem Boden schlafen zu müssen? Oder hat sie ihre Hausgenossin im traditionellen Frauengewand Sari schlafend fotografiert, weil sie gleich aus Träumen erwachen wird?

 

Welchen Moment versucht ein Foto zu zeigen? Die Künstler-Kuratorin hat dem Hijra-Haushalt ihre Kamera überlassen, was sogleich alles verändert. Darauf weist auch Ulrike Bergermann, Professorin für Medienwissenschaft, in ihrer Eröffnungsrede hin. Reiche überlässt den Hijras ihrem Blick. Es ist nicht der kategorisierende Blick der Kolonialisten oder Ethnologen. Dadurch werden die Fotos, die Reiche mit dem Ausstellungsteam des Schwulen Museums für die Installation mehr denn Ausstellung arrangiert und sequenziert hat, mehrdeutig. Sind Hijra ein eigenes Geschlecht, obwohl sie – oft gegen ihren Willen – rituell kastriert worden sind und werden? Im April 1984 forderte der Präsident der Dehli Pradesh Hijra Kalyan Sabha laut Hindustan Times für Hijras, am indisch-sowjetischen Raumfahrtprogramm teilnehmen zu dürfen.

 

Eine Kopie der 26-zeiligen Nachricht „Clapping demand“ aus der Hindustan Times eröffnet Claudia Reiches Installation Hijra Fantastik in dem von Verena Gerlach in Bangalore eigens geschnittenem Typeface Lakshmi. Die Nachricht ist knapp und berichtet von einem Brief, der an die Präsidenten der Sowjetunion, Leonid Breschnew, und Indiens, Indira Gandhi, adressiert wurde. Der Vertreter der regionalen Hijra Organisation für Dehli und Provinz, Khairati Lal Bhola, soll ihn geschrieben und signiert haben. Sri Khairati Lal Bhola verfasste zuletzt am 12. März 2012 eine handschriftliche Pressemitteilung mit dem Titel „Demands of Sex-Workers on the occasion of International Woman’s Day“, die auf seinem Facebook-Konto veröffentlicht wurde.[1] Wir wissen nicht, ob der Brief, wie Ulrike Bergermann vorschlägt, ironisch gehalten war oder nicht. Claudia Reiche hat den Brief mit einer Beschreibung eines Briefes … queer transkribiert. 

Verschickt wurde er noch während sich der erste (und immer noch einzige) indische Kosmonaut im Low Earth Orbit, in der Saljut 7 Raumstation befand, als Teilnehmer im Interkosmos Programm der UdSSR, Sojus T-11 Mission. Der Brief wäre sicher noch weniger zugänglich, wenn die Fragen des Glaubens und des Stolzes, die bei seiner Abfassung maßgeblich gewesen sein dürften, ebenso wie die des Sex, nicht zumindest andeutungsweise aus den großen unvollendeten Ereignissen in der Geschichte beider Staaten nachbuchstabiert würden.[2]

 

Der Aufbruchsmythos der sozialistischen Raumfahrt, der nicht zuletzt mit dem Konzept eines Neuen Menschen[3] und endlosen Lebens im Russischen Kosmismus[4] verknüpft worden war, wird in dem Hijra-Brief mit dem dritten Geschlecht und der Geschlechtlichkeit gesteigert. „The letter requests the governments to “give parity to the sexually under-privileged and socially neglected persons of the “Third Sex” by sending at least one of this group in to space in future ventures.”[5] In der extrem paarigen, heteronormativen Sowjetkultur wird damit die Forderung nach einem „Dritten Geschlecht“ für zukünftige Unternehmungen gestellt. In der Imagination der Sowjetkultur gibt es kein drittes Geschlecht, allenfalls eine paternalistische Aufwertung der Frau beispielsweise durch den Weltfrauentag. Wir wissen nicht, ob Sri Khairati Lal Bhola für sich selbst als Hijra und/oder für andere gesprochen hat. Nicht im Sowjetsystem, sondern 2014, als Claudia Reiche und Verena Gerlach Bangalore bereisten, wurde durch den Obersten Gerichtshof Indiens ein drittes Geschlecht als gleichwertig anerkannt. Die Verortung der Hijras als Eunuchen, Transgender und/oder Intersexuelle bleibt indessen schwankend.  

 

Zur visuellen Installation mit dem vielfältigen Bildmaterial hat Claudia Reiche umfangreiche, queere Texte geschrieben und ausgewählt, die in 6 thematischen Heften von Erinnerungen eines verkehrten Mädchens an seinen Körper 1961-1968 über die weisse woche Angeschlaucht bis zu einer noch nicht erschienen Ausstellungsdokumentation publiziert sein werden.[6] Die Texte können als eine Art Wünschelrute für das Bildmaterial in der Ausstellung eingesetzt werden. Das künstlerische Verfahren der Collage wird von ihr konzeptuell angewendet. So hängt im Ausstellungsraum eine aufwendig durch 700 aneinander geklebte Dreiecke generierte „elliptische Bahn“ als bewegte Skulptur im Raum, die auf die Raumfahrt wie das Geschlecht anspielt und gleichzeitig als Raumteiler funktioniert. 

Das Emblem dieser Mission, Sojus T-11, 

trug die rote Flagge der UdSSR mit Hammer und Sichel, 

denen bekanntlich 

ein Stern 

beigefügt ist, 

sowie die indische safran, weiß, grüne 

mit einem Rad, 

das so viele Speichen wie ein Tag Stunden hat, 

in denen sich die Erde einmal um ihre Achse und 

ein Weniges um die Sonne gedreht haben wird, 

 

auf elliptischer Bahn.[7]   

 

Neben den Fotos, Collagen und den spacigen Folien im Raum gibt es mehrere Filme, die ihrerseits mit Text- und Bildmaterial für verschiedene Konstellationen offen sind. Die materialreiche Installation entfaltet eine Art Hijra-Kosmos in all seiner Vielfalt und Widersprüchlichkeit. Extreme Armut im Slum. Segnungen. Rituelle Verkörperungen hinduistischer Mythen. Trauer. Rituelle, sexuelle Ekstase. Die Ausstellungsbesucher*innen werden selbst zu Kosmonaut*innen, deren Bahn zwar nicht eingehalten werden muss, die aber durch poetische Konstellationen geradezu immersiv in die Installation eintauchen können, dürfen oder sollten. Denn auch der von Claudia Reiche produzierte Film als visuelles Gedicht mit einem sich von rechts nach links durchlaufenden Schriftband – „of sounds         to cosmic“ „the son    daughter    drifter“ „and you and so forth“ „stone and milk      what“ „apart from gender     which“ –, funktioniert im Modus der Collage. Reiche collagiert Text- und Bildmaterial. Bisweilen blitzt Sinn auf, um sogleich wieder zu vergehen oder verkehrt zu werden.

 

Abgedruckt in Heft 4 ist das Gesetz der Britischen Kolonialmacht, das 1871 die Hijras als kriminellen Stamm markierte – ACT NO. XXVII of 1871, AN ACT FOR THE REGISTRATION OF CRIMINAL TRIBES AND EUNUCHS. Die Kriminalisierung der Hijras per Gesetz diente vor allem der Kontrolle eines schwierig zu lokalisierenden Geschlechts. Die Kastration und/oder geschlechtliche Unbestimmtheit für einen „wandering tribe“ muss festgestellt werden,[8] damit Kontrolle nicht nur über das Geschlecht, vielmehr noch über die Geschlechtlichkeit ausgeübt werden kann. Der Act benutzt „tribe, gang or class“ auffälliger Weise synonym.[9] Ein Stamm, eine Gruppe, Bande oder Klasse wird so allererst als eine homogene, kriminelle Kategorie formuliert. Die 31 Absätze des Gesetzes regulieren und kriminalisieren detailliert die heterogene Erscheinung der Hijras.

 

Nach Absatz 26 des Gesetzes müssen Eunuchen, die in der Öffentlichkeit als Frauen gekleidet oder geschmückt sind, verhaftet und mit bis zu 2 Jahren Haft bestraft werden.[10] Eunuchen dürfen nach Absatz 29 kein Vormund für einen Minderjährigen werden, kein Geschenk machen, kein Testament machen und/oder keinen Sohn adoptieren.[11] Kulturelle Muster sollen mit dem Gesetz durchbrochen werden. Durch die Britische Kolonialgesetzgebung werden Hijras als Eunuchen zusätzlich zu ihrer Rechtlosigkeit im Kastensystem entrechtet. Der Horror vor den hinduistischen wie muslimischen Hijra ist für die Machthaber so groß, dass er in einem Gesetz genauestens durch Ausgrenzung geregelt werden muss. – Dass Sri Khairati Lal Bhola sich nicht als Frau kleidete, könnte übrigens genau dem Kolonialgesetz geschuldet sein. Raumanzug gegen geschlechtende Kleidung wie sich mit Yuri Gagarins markanten, nachträglichen Raumanzug als erstem Menschen im All erinnern lässt. Gagarin wird nachträglich ein Raumanzug geschneidert, der ein Geschlecht begründet. Die Weiblichkeit wird allerdings ganz und gar nicht auf die Kleidung beschränkt. 

   26. Any eunuch so registered who appears, dressed or ornamented like a woman, in a public street or place, or in any other place, with the intention of being seen from a public street or place, 

   or who dances or plays music, or takes part in any public exhibition, in a public street or place or for hire in a private house, 

   may be arrested without warrant, and shall be punished with imprisonment of either description for a term which may extend to two years, or with fine, or with both.[12]

 

Die Praxis des Kolonialismus zielt, wie exemplarisch an diesem Unrechtsgesetz lesbar wird, darauf ab, Grenzen, Geschlechter und Kategorien allererst herzustellen, worauf nicht zuletzt Homi K. Bhabha mit seinem Vortrag On Culture and Security 2015 aufmerksam gemacht hat.[13] Der ACT No. XXVII of 1871 setzt sich als Sicherheitsmaßnahme für die Kolonialmacht in Szene. Sie verspricht Sicherheit durch Kriminalisierung und versichert sich der Macht. Die geschlechtliche Ordnung muss hergestellt werden, weil die nomadische Vielfalt die Kolonialmacht in Frage stellt. Wir wissen nicht, was Hijras sind. Die Fiktion einer Weiblichkeit oder eines Dritten Geschlechts muss nur als solche legalisiert werden, weil eine geschlechtliche Uneindeutigkeit sonst nach der Rechtsprechung der Kolonialmacht zur Rechtlosigkeit, Kriminalisierung und Verfolgung führt. Das Dilemma des Geschlechts und der Geschlechtung wird insofern insbesondere an dem verkürzenden Begriff des Eunuchen deutlich.

  

Um Atem und Worte ringend hatte Claudia Reiche in dem von Kampferschwaden gesättigten Zimmer der Hijra-Gemeinschaft auf die Frage „Why are you here?“ geantwortet: „I believe in your powerful femininity.“[14] Die ebenso unerwartete wie berechtigte Frage nach dem Ziel der Reise wie dem Besuch der Medienkünstlerin verkehrt vielleicht sogar nach Art der Hijras die Machtfrage. Zwar wird die machtverleihende Antwort „höflich aufgenommen“, doch gleichzeitig ist die Künstlerin von ihrer Antwort selbst überrascht. Vielleicht könnte man die Verkehrung des Fragenstellens auch so verstehen, als fragten die Gesuchten danach, ob die Künstlerin wirklich glaube, gefunden zu haben, was sie suchte. Die „powerful femininity“ trifft und verfehlt die Hijra zugleich.

 

Die ganze Ausstellung mit dem Heft 1 – Erinnerungen eines verkehrten Mädchens an seinen Körper 1961-1968 – gilt möglicherweise genau der Frage „Why are you here?“. Wie bereits mehrfach erwähnt, nimmt diese Ausstellung im Schwulen Museum die Form einer Installation an. Denn installiert oder eingesetzt werden nicht einfach Hijras, die in einem kolonialen Wissen als Eunuchen oder ethnologisch als Ethnie oder Stamm mit einer einheitlichen Kultur aufgehen. Vielmehr werden mit den Collagen und Skulpturen Imaginationsflächen, Schirme aufgestellt. Ein Bild oder die Einbildung der Hijra zerstreut sich. Die Femininität kommt stattdessen noch einmal mit einem frühen feministischen Text von Ginka Steinwachs als Dekonstruktion der „geschlechtsmerkmale“ zum Zuge: 

am tag danach, the day after, gab es keine männlichen geschlechtsmerkmale mehr. spermienbänke, ja, mit samen der kategorien A – D, aber keine männlichen geschlechtsmerkmale.[15]         

 

Der feministische Text wurde zuerst in den 80er Jahren in der Zeitschrift Die schwarze Botin veröffentlicht. Die unmögliche Farbe Zitronenblau gibt es nur als Kompositum aus den Worten Zitrone und Blau. 1983 hatte Mona Winter im Verlag Frauenoffensive eine Anthologie mit dem Titel Zitronenblau. Balanceakt ästhetischen Begreifens herausgegeben. Und der feministische Operateur in Steinwachs‘ die weisse woche, der auch, oder besser vor allem mit der Sprache operiert, trägt einen „zitronenblaue(n) kittel“.[16] Das Projekt einer „globalen phallusektomie mit totaler entfernung der hoden“ wird als Sprachoperation bei schwankendem Sinn ausgeführt: 

sie werden bis ins kleinste detail befolgt. das pfeifen der einstiche, das gesumm der schnitte, die sitzen, sitzen, die bässe der nähte. dazu das gräusch der strahlen des lichts, hörbar hin über tausende von kilometern, bis an den abgrund des kraters der existenz an der italienischen lava – und/oder auch vulkanstraße. ein ausgewählter augenblick: natur wird kultuhr, wird musik, musik erhebt das gemüt gen himmel und von dannen. ein tropf leistet auferstehungshilfe.[17]   

 

Die machtvolle Femininität wird als Sprachoperation und Poesie oder als poetologische Spiritualität vorgeführt, wenn es bei Ginka Steinwachs heißt „und durchfliegen galaktische räume in kosmisch – kos mich, liebling – kosmischen orgasmen durchaus irdischer natur.“[18] Die „galaktischen räume“ werden „kosmisch“, um zugleich den Wunsch, „kos mich“, körperlich geliebt zu werden, auf buchstäbliche Weise zu formulieren. Die Spiritualität wird psychotechnisch durch rituelle Gesten und/oder sprachoperationell durch eine andere Schreibweise generiert.[19] Claudia Reiche schlägt Ginka Steinwachs‘ Text die weisse woche als eine Lektürevariante von Hijra Fantastik vor. – Die Kunst einer Hijra wird nicht zuletzt als eine Art Zaubertrick mit einem weißen Kaninchen in einer Haustierhandlung vorgeführt. Aus dem Sari zaubert sie ein weißes Kaninchen, das wie die vielen anderen Hijra-Praktiken die Funktion haben könnte, zu zeigen, was nicht da oder nicht darstellbar ist. Unter dem Sari, den die Hijras bisweilen zum Entsetzen heben, klafft eine Wunde. 

Torsten Flüh

 

Claudia Reiche 

HIJRA FANTASTK 

bis 19. November 2018 

Schwules Museum 

Veranstaltung in der Reihe „Jahr der Frau_en“ bis 01.01.2019.

 

Performance 

Ginka Steinwachs 

die weisse woche (1978)

am Sonntag, 11. November 2018, 16:00 Uhr 

 

Finissage mit Lecture 

Kalki Subramaniam, Sahodari 

Foundation für unterprivilegierte Trans*-Frauen in Indien

am Montag, 19. November 2018, 18:00 Uhr

 

Katalog 

Claudia Reiche 

HIJRA FANTASTIK 

6 Hefte im Karton, zahlreiche Abbildungen 

Auflage 250 - ISBN: 978-3-930924-25-7 – 

Preis: 20 € 

Texte, Collagen, Kompositionen von Claudia Reiche 

Deutsch, teils Englisch und Tamil 

enthält Beiträge von Ginka Steinwachs, Kalki Subramaniam 

Gestaltung: Verena Gerlach 

Übersetzung: Brigitte Helbling, Seralathan Panneerselvam  

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[1] Siehe Facebook: Bhartiya Patita Uddhar Sabha (Regd.) Pressrelease.

[2] Claudia Reiche: Beschreibung eines Briefes … In: Claudia Reiche, Andrea Sick: Schriftenreihe queer lab 2018, Bd. 6. Bremen: theatlit, 2018, S. 9.

[3] Vgl. u. a. Torsten Flüh: Oktobern als Befreiung und Disziplinierung des Menschen. Zur Ausstellung Das sowjetische Experiment und der Filmedition Der Neue Mensch. In: NIGHT OUT @ BERLIN 16. März 2017 21:47.

[4] Vgl. u. a. Torsten Flüh: Über die literarische Vollendung des Materialismus im Russischen Kosmismus. Zur Ausstellung und Finissage Art Without Death: Russischer Kosmismus im Haus der Kulturen der Welt. In: NIGHT OUT @ BERLIN 6. Oktober 2017 14:37.

[5] Zitiert nach: Claudia Reiche: Beschreibung … [wie Anm. 2] S. 5.

[6] Claudia Reiche: Hijra Fantastik. Bremen: Thealit, 2018. (Ankündigung)

[7] Claudia Reiche: Beschreibung … [wie Anm. 2] S. 11.

[8] Claudia Reiche: ACT No XXVII 1871-2015. Heft 4 [wie Anm. 2] S. 18-19.

[9] Ebenda Part I. Criminal Tribes. 2. S. 18. Vgl. zum Begriff der Klasse bei Étienne Balibar auch: Torsten Flüh: Über den neuen Rassismus in der Politik. Gefährliche Konjunkturen liest Étienne Balibars und Immanuel Wallersteins Race, nation, classe von 1988 wieder. In: NIGHT OUT @ BERLIN 10. April 2018 22:53.

[10] Ebenda S. 26.

[11] Ebenda.

[12] Ebenda.

[13] Vgl. Torsten Flüh: Die politische Krux mit der Sicherheit. Homi K. Bhabhas ZfL-Inaugural Lecture „On Culture and Security“ in der Akademie der Künste. In: NIGHT OUT @ BERLIN 8. Juni 2015 20:01.   

[14] Claudia Reiche: Bhavana, Vaishu und andere. Heft 3 [wie Anm. 2] S. 6.

[15] Ginka Steinwachs: die weisse woche. In: Claudia Reiche: Hijra Fantastik. Heft 5. [wie Anm. 2] unnummeriert (S. 9).

[16] Ebenda.

[17] Ebenda.

[18] Ebenda unnummeriert (S. 16).

[19] Vgl. hierzu auch die Spiritualität bei Karlheinz Stockhausen: Torsten Flüh: Spiritualität und elektronische Geisterkunst - Zum Stockhausen-Zyklus mit Telemusik, Mantra und Inori beim Musikfest. In: NIGHT OUT @ BERLIN 27. September 2018 17:09.