Klangwelten in schönen Bildern der Community - LIEBE und SLEEP in einer Nacht der MAERZMUSIK

Liebe – Musiktheater – Schlaf 

 

Klangwelten in schönen Bildern der Community 

LIEBE und SLEEP in einer Nacht der MAERZMUSIK 

 

Der Mittwochabend von MAERZMUSIK fasziniert durch schöne Bilder, außergewöhnlich schöne Bilder von der Schneelandschaft am Nordkap auf der Großleinwand im Festsaal der Sophiensäle und später durch die XXL-Industriearchitektur in violettem Licht auf der Ebene 2 im Kraftwerk Mitte. LIEBE von Daniel Kötter und Hannes Seidl erlebt seine Uraufführung als Teil 3 der Ökonomien des Handelns im Festsaal. SLEEP von und mit Max Richter findet als erste Aufführung nach der Weltpremiere im Kraftwerk statt. Max Richter bespielt die ganz großen Räume. Am 2. Juli spielt der kommerziell erfolgreichste Komponist und Pianist des Klassiklables Deutsche Grammophon in der Philharmonie de Paris beim Festival DAYS OFF.

 

Das Verhältnis der Musik zu den Bildern und Installationen, dem Musiktheater und dem Konzert ist sehr unterschiedlich. Der Berichterstatter denkt an ein donnerndes Rockkonzert, als er den Aufbau der Schlagzeugbatterie, der zwei E-Gitarren, der Plattenteller und der Keyboards beim Betreten des Festsaals sieht. Doch was macht der Eisblock auf dem Werktisch in der Mitte? Und was hat das mit der thematischen Liebe als Ökonomie des Handelns zu tun? Auf der Ebene 2 des Kraftwerks stehen ca. 500 Feldbetten. Was die mit SLEEP zu tun haben, lässt sich leichter denken. Liebe und Schlaf sind zwei große Musik- und Zeitthemen. Die Spannung wächst.

 

Daniel Kötter hat unter anderem Musik und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert und arbeitet seit 2004 im Medium Film. Hannes Seidl komponiert, so dass aus einer Zusammenarbeit die Musiktheater-Trilogie Kredit, Recht und Liebe entstanden ist. Sie ist gleichzeitig ein soziologisch-philosophisches Projekt, das nach den Praktiken von Kredit, Recht und Liebe fragt. Das Musiktheater der beiden Künstler wird dabei zum Labor der Befragung von gesellschaftlich hoch aufgeladenen Begriffen. Kredit knüpfte 2013 an die breite Kapitalismus-Debatte nach der Finanzkrise zwischen 2008 und 2011 an. So geht es ihnen mit dem Musiktheater insbesondere um Zeitfragen und Erzählformate des Handelns, wie sie es 2013 formuliert haben. 

In „KREDIT. Von der Erwartbarkeit zukünftiger Gegenwarten“ geht es uns um die Untersuchung der Tatsache, dass man sich ständig Systeme schaffen muss, Erklärungsmuster oder Narrationen, die unendlichen Möglichkeiten der Zukunft für sich zu organisieren, so dass man sein gegenwärtiges Handeln darauf abstimmen kann – und zwar auf inhaltlicher und formaler Ebene. Das weltweit markanteste, für jeden Einzelnen politisch und ökonomisch folgenreichste Beispiel ist nunmal das Finanzsystem.[1]

 

Das Produktionsverfahren der Musiktheater-Trilogie zu Ökonomien des Handels als Forschungsprojekt hat auch viel mit Formaten der Darstellung im Musiktheater zu tun. Es geht nicht allein um die Erzählungen, sondern auch darum die Möglichkeiten von Film, Performance, Musik, Klang für Arten und Weisen der Erzählung auszuprobieren, mit ihnen zu experimentieren. Was funktioniert wie und wie nicht? Wie lässt sich der Film mit seiner Akustik für die Bühne und das Musiktheater einsetzen? Wie stehen Projektion und Performance zu einander? Sollen sie sich ergänzen? Wie können Transformationen zwischen Film und Bühne stattfinden?

 

 

Auf der sehr großen Leinwand wird ein nicht mehr ganz junger Mann in einer unberührten Schneelandschaft projiziert. Er hält ein rotes Notizbuch in seiner Hand und mit der anderen ein kleines, älteres Analogradio an sein Ohr. Ein Liebeslied erklingt schnarrend. Der Mann beginnt in eine Richtung durch den unberührten Schnee zu gehen. Die Kamera folgt ihm. Seine Schritte knirschen durch die gefrorene Schneedecke. Auf der Bühne zieht ein Mann einen Norwegerpullover an, setzt sich eine Wollmütze auf und hält wie im Film ein ebensolches Radio, wenn nicht eben dieses mit dem Liebeslied ans Mikrophon. Da werden Wiederholungen und Transformationen angedeutet. 

 

Das Musiktheater und die Philosophie werden dann besonders gut, wenn sie aus irgendeiner Stimmung oder einem Programm heraus einer Prognose gleichen. Der zweite Teil von Ökonomien des Handelns, Recht, könnte im Nachhinein als eben solche gelten. Recht wurde vor fast einem Jahr bei MÄRZMUSIK aufgeführt, nachdem es beim Festival Positionen im Frankfurter Mousonturm uraufgeführt worden war. Binnen Jahresfrist ist Recht zu einer geradezu gespenstischen Vorausschau geworden. Natürlich kursiert die Frage nach den Grenzen Europas als Schaffung eines Rechtsraumes seit längerem, wie es beispielsweise Gayatri Chakravorty Spivak in ihrer Mosse-Lecture Europe? vom 5. Dezember 2013 im Audimax der Humboldt-Universität zu Berlin auf postkolonialistische Weise ausgeführt hat.[2] Doch Daniel Kötter und Hannes Seidl haben sie in gewisser Weise prognostisch fiktionalisiert. 

Eine Gruppe von Rechtswissenschaftlern, versetzt auf eine Flußinsel im innereuropäischen Grenzland, arbeitet an einem unmöglichen Unterfangen: Die Schaffung einer neuen Rechtsordnung aus dem Zentrum des schengener Raums: für sich selbst, für Europäer, transnational über Staatsgrenzen hinaus? Wieviel äußere Regelung verlangt eine Grenzenlosigkeit im Inneren?[3]  

 

LIEBE entfaltet sich nun, so könnte man sagen, als ein Projekt der Thermodynamik. Die Dichotomie von Kälte und Wärme wird in dem Musiktheaterstück gleich auf mehrfache Weise inszeniert. Die faszinierende Eislandschaft am Nordkap und der Eisblock auf dem Werktisch werden mit einem finalen Lagerfeuerchen am Fjordufer und Heizsonnen auf der Bühne kontrastiert. Jan-Philipp Possmann schreibt auf dem Programmzettel zur Uraufführung am vergangenen Mittwochabend ein wenig weit ausholend eine neuartige Praxis der Liebe, die eher ansatzweise mit der Performance übereinstimmt. 

An die Stelle der abstrakten Frage, was Liebe sein könnte, ist die konkrete Forderung nach einer Gemeinschaftsordnung getreten, die Liebe ermöglicht. Diese Forderung findet nicht mehr in der Reise einsamer Helden ihren Ausdruck, sondern in der Bewegung ganzer Gemeinschaften.[4]

Der schlecht hörbare Lovesong aus dem kleinen Analogradio gibt den Anstoß für das minimalistische Musiktheater mit Wolfram Sander als Performer auf der Bühne. Er schlägt Eisstücke aus dem Block auf dem Werktisch, bohrt Löcher für Schlachterhaken in sie hinein und hängt sie so über das Schlagzeug mit Trommeln und Becken, dass die Tropfen auf sie fallen, um einen Ton zu erzeugen, der über Lautsprecher verstärkt wird. An den E-Gitarren wird die Klanginstallation ein wenig komplizierter. Die Zerlegung des Eisblocks dauert ca. 70 Minuten, was mit der Dauer des Films korreliert. Und während der Mann am Nordkap zunächst einsam durch den Schnee stapfte, kamen gegen das Fjordufer als Ziel links und rechts mehrere Schneewanderer hinzu. Es gibt sozusagen eine Dynamik, die in einem Heizsonnen-Flash durch Trockeneisnebel endet. Whiteout.

Die dynamische Komposition des Musiktheaterstücks mit seinen visuellen, akustischen und thermischen Aspekten hatte durchaus seinen Reiz. Indessen wurden gerade die Dynamik und Thermodynamik mit Norwegerpullover, Bauhaus Accessoires – „Mehr als ein Baumarkt. Wenn’s gut werden muss.“ –, Heizsonnen, Trockeneisnebel und final verteilten Tüten mit Eis – vom Nordkap? – zum Löffeln auch ein wenig zu konstruktiv. Anders als der Fragemodus bei Kredit und Recht hört sich in LIEBE das Konzert der Eistropfen und Eisscheiben auf dem Plattenteller auf prekäre Weise als romantisierende Antwort auf schwierige Fragen des Handelns an. Alles gut. Oder doch nicht?

 

Norwegerpullover und Do-it-youself-Ästhetik wurden ziemlich bruchlos in einer Logik der Thermodynamik hochgefahren. Der Mann im Norwegerpullover bearbeitet den Eisblock und macht mit Heizsonnen Musik draus. Das kippt dann allzu sehr in eine Ideologie des Selbstgemachten und der Materialität wie Uta Kornmeier sie mit dem „Norweger“ jüngst in Von Kopf bis Fuß. Bausteine einer Kulturgeschichte der Kleidung (2015) analysiert und ironisiert hat.[5] Doch von Ironie keine Spur in LIEBE. Nordkap-Schneelandschaft, Eisblock und die „Bewegung ganzer Gemeinschaften“ zum Lagerfeuerchen im Norweger ist einfach zu dick.

 

Das internationale, englisch-, italienisch-, spanisch-, polnisch-, deutschsprechende Publikum trägt am Mittwochabend ab ca. 22:00 Uhr blaue Ikea-Taschen mit Bettzeug auf die Ebene 2 des Kraftwerks. Andere kommen mit Rollkoffern in verschiedenen Größen. Wenige mit Rucksack. Am Waschbecken auf der Herren-, aber wahrscheinlich nicht nur da, Toilette werden Zähne geputzt. Einige wenige Kinder sind auch dabei. Sie beziehen die Feldbetten teilweise mit Spannbettlaken. Wohl fast alle machen ein Foto mit dem Smartphone, dem Tablet oder einer Kamera. Der Berichterstatter, der extra beim Einlass nachgefragt hatte, hält sich da eigentlich mit dem Fotografieren zurück. In der Akkreditierung war das Fotografieren ohne ausdrücklicher Erlaubnis untersagt worden. Und dann Fotografieren doch alle und laden die Fotos mit #oneworldsleep bei Instagram oder Twitter hoch. SLEEP als Konzertexperiment zum Schlaf löst nach der Veröffentlichung von SLEEP mit 8 CDs über 8:24:24 Spieldauer im Oktober 2015 auf CD, zum Downloaden und auf Venyl eine ganze Bewegung aus.

 

Warum schläft der Mensch eigentlich? Wie schläft er am besten ein? Was macht Schlaf? SLEEP von Max Richter als achtstündiges Konzert von 0:00 bis 8:00 Uhr ist Feldforschung im Schlaf und Konzertexperiment mit einer gewissen Exklusivität, weil die Feldbetten schnell ausgebucht sind. Die Teilnehmerinnen werden ausdrücklich zum Mitmachen und Twittern eingeladen. #oneworldsleep ist die ultimative Vergemeinschaftung des Schlafs als Medienevent: „@officeskr going to bed soon, may sleep later #OneWorldSleep https://t.co/fOKs1AluDG“. Share and engage with the Sleep Community. Die Messages sind kurz und stellen vor allem schier endlose Verknüpfungen her. Kaum unterscheidbar wird hier die Bewegung vom Kommerz im Klassiklable Deutsche Grammophon: „Deutsche Grammophon ist klassische Musik.“[6]

 

Das Remix hat mit Max Richters SLEEP und SLEEP Remixes nach The Blue Notebook, Berlin by Overnight und Vivaldi’s Four Season’s IPAD Masterwork APP (2014) die klassische Musik erreicht. Zwischen Philharmonie, Kongresshalle in Krakau und Barbican in London etabliert sich mit SLEEP ein neuartiges Konzertformat, das wie Max Richter kurz in seiner Begrüßung und Anmoderation sagt, von seiner Frau produziert wird. SLEEP ist die ultimative Verknüpfung von einstmals bürgerlicher Bildungspraxis, in der das Wissen um die Legende der Entstehung von Johann Sebastian Bachs sogenannten Goldberg-Variationen für den Cembalisten Goldberg, damit der russische Gesandte am Dresdner Hof Hermann Graf von Keyserlingk mühelos einschlafe, angewendet werden konnte, und Wikipedia-Pop.

 

Max Richter setzt sich an den verkabelten Flügel, zur Linken Bildschirme wie Mischpulte, Kopfhörer aufgesetzt und schlägt den ersten Akkord von Dream 1 an, der optimal ausgesteuert durch das Kraftwerk hallt. Das ist ebenso gut der Auftakt zur Goldberg-Variation als Remix wie Entschleunigung vom Twitterstress. Ab 0:00 Uhr gibt es keine alkoholischen Getränke mehr im Kraftwerk. Musik und Schlaf gehen bei kostenlosem Wasser und Tee, zu dem vom Veranstalter eingeladen wird. No Drugs? Wasser und Tee?! Eigentlich hatte der Berichterstatter irgendwie den Eindruck, dass Sleep bei einer Hanfzigarette oder einem O-Pfeifchen statt E-Zigarette ziemlich gut kommen müsste. Und dann gibt’s nur Wasser und Tee, bevor um 8:00 Uhr zum Frühstück eingeladen wird.

  

Das SLEEP-Konzert mit SLEEP-Maske ist ziemlich ernst gemeint und total clean. Obwohl man sich entscheiden darf, der Musik mit Ensemble und vollem Equipment zuzuhören oder zu schlafen, endet die Frage beim komplementären Genuss von Drogen. Auch die Goldberg-Variationen waren ja der Legende nach als Einschlafdroge gedacht und konzipiert. In Zeiten der Schlafstörungen und der überlangen Berghain- oder Tresor-Nächte kommt SLEEP als Droge gerade recht. Es liegt nah, dass SLEEP selbst drogenartige Wirkungen entfaltet, unter anderem weil dem Berichterstatter auch der Begriff psychedelisch einfiel. Dr. Rob hatte da im Record Review am 18. Februar 2016 ganz ähnliche Assoziationen. 

Max Richter's "Sleep" consists of "Dreams" and "Paths", opiated lullabies sung by Hades' sirens, seducing you into a netherworld . . . These remixes all retain the original's narcotic quality.[7]

 

Zwischen Martha Agerich, Magdalena Kozená, Gustavo Dudamel, Daniel Barenboim etc. wird Max Richter quasi zum Drogenlieferanten der Klassikszene. Die ultimative Interpretation der Goldberg-Variationen nach Glenn Goulds epochalem, aber natürlich viel zu schnellem Spiel, das sich auf YouToube von 1964 nachhören lässt, ist Max Richters SLEEP. Glenn Gould als Wunderkind und rebellischer Künstlertypus der Klassik, der das Konzertieren zunehmend eines Menschen unwürdig empfand, wird durch den Familientyp und easy going Max Richter in Wollsocken abgelöst. Das ist durchaus ein Umbruch. Durch den Modus des Remix wird nicht zuletzt die Grenze zwischen Klassik und neuer, elektronischer Musik unterlaufen.

 

 

Ein Zeitexperiment beim Festival MAERZMUSIK für neue oder aktuelle Musik wird SLEEP dann sowieso, weil das Live-Konzert ja 8 Stunden dauert. Die Musikgenres lassen sich kaum noch trennen. Wenn die Deutsche Grammophon als Klassiklable in der Universal Music Group den Remix-Komponisten Max Richter als Künstler verpflichtet, dann ist das eine wichtige Musikmarktentscheidung und Verschiebung der Genregrenzen. 500 schlafende Fans sind nicht zu vergleichen mit 500.000 oder 5.000.000 in der Popindustrie. Doch der Internetauftritt und seine Verknüpfungen über Social Media lassen künftig auch eher exklusivere Konzerte mit 5.000 Feldbetten zum Sleepin als möglich erscheinen. Die Breitenwirkung scheint garantiert.   

  

In Berlin wurde das Sleepin im Modus eines OneWorld-Versprechens zum Hashtag. Das Kompositum hashtag mit dem Hash-Zeichen #, für das es im Deutschen kein Äquivalent gibt, setzt sich zusammen aus hash in seiner Mehrdeutigkeit von Störsignal, Haschisch, Gehacktes etc. und tag als Markiertes, Schild, Etikett, Begriff wie in einem Blog etc. (siehe Tags am rechten Rand). Ein Hashtag stört und markiert so gesehen automatisierte Schreib-Lese-Prozesse und stellt gleichzeitig semantische Verknüpfungen und nummerische Cluster her. Unter #oneworldsleep lassen sich „viral“ Millionen versammeln, um Bedeutungen und Märkte zu generieren. Bedeutungen werden Märkte. Die Welt der Musik wird auf diese Weise folgenreich mit dem Internet und den Big Data verkoppelt. Was in Krakow, Bristol, Berlin oder Paris heute in Konzertsälen erklingt, entspringt, wenn nicht gänzlich, so doch zu einem guten Teil dem Internet! 

 

Torsten Flüh

 

MAERZMUSIK 

Festival für Zeitfragen 

Ab 18:00 Uhr: The Long Now 

bis 21. März 2016 01:00 Uhr

 

Max Richter 

SLEEP 

weitere Konzertauftritte. 

 

Daniel Kötter/Hannes Seidel 

LIEBE 

Ökonomien des Handelns 

7. und 8.4.2016 Mousonturm Frankfurt 

27.8.2016 Schwankhalle Bremen 

26. und 27.11.2016 brut Wien 

im Rahmen von Wien Modern 

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[1] Hannes Seidl/Daniel Kötter: KREDIT music theatre auf www.hannesseidl.de 2013.

[2] Torsten Flüh: Das Winzige und Europa. Gayatri Chakravorty Spivaks große Mosse-Lecture. In: NIGHT OUT @ BERLIN 2. Januar 2014 20:30 und auf YouTube in drei Teilen.

[3] Hannes Seidl/Daniel Kötter: RECHT music theatre auf www.hannesseidl.de 2015.

[4] Jan-Philipp Possmann: Lovesong. Nordwärts. In: Berliner Festspiele: Daniel Kötter/Hannes Seidl: LIEBE Ökonomien des Handelns 3. Berlin 2016.

[5] Uta Kornmeier: Tradition im Schafspelz. Der Norwegerpullover. In: Christine Kustschbach, Falko Schmieder (Hg.): Von Kopf bis Fuß. Bausteine zu einer Kulturgeschichte der Kleidung. Berlin: Kadmos, 2015, S. 301. Und: Torsten Flüh: Das Ding mit der Kleidung. Zur Buchvorstellung Von Kopf bis Fuß im Museum der Dinge. In: NIGHT OUT @ BERLIN 17. November 2015 20:52.

[7] Siehe Pressestimmen zu SLEEP: http://www.deutschegrammophon.com/de/cat/4795897