Das Versagen des Marktes - Zu Joseph Vogls Mosse-Lecture über das Zukunftswissen der politischen Ökonomie

Markt – Prognose – Theodizee 

 

Das Versagen des Marktes 

Zu Joseph Vogls Mosse-Lecture über das Zukunftswissen der politischen Ökonomie

 

Der Markt lebt von Vorhersagen. Er existiert in einer permanenten Projektion auf die Effekte von Prozessen in der Zukunft. Die ältesten europäischen Finanzhäuser, also Banken in Italien wie die ganz aktuell krisengeschüttelte Banca Monte dei Paschi di Siena, gegründet 1472, sind auf die Zukunft gebaut. Nimmt das politisch-ökonomische Geschehen beispielsweise durch den überraschenden Brexit eine andere als die erwartete Wendung, brechen Märkte zusammen und astronomische in Kursen berechnete Geldmengen zerplatzen, als hätte es sie nie gegeben. So geschehen am Freitag, den 24. Juni 2016, als fünf Billionen Dollar bildlich wie in einem Abfluss verschwanden.[1] Joseph Vogl hatte bereits anlässlich der Finanzkrise 2008 genauer hingeschaut, wie der Markt funktioniert. Jetzt hielt er im Rahmen der Mosse-Lectures zum Semesterthema Zukunftswissen seine über Das merkwürdige Überleben der Theodizee in der Ökonomie.

 

Was verrät die Literatur über den Markt? Joseph Vogl lehrt deutsche Literatur, Kulturwissenschaft und Medien an der Humboldt-Universität zu Berlin, ist ständiger Gastprofessor an der Universität Princeton und hat am 7. April 2016 seine Mosse-Lectures Antrittsvorlesung am German Department der University of California, Berkeley, mit dem Titel “The Specter of Capital. The Strange Survival of Theodicy in Economics” gehalten. In seinen jüngsten Publikationen Das Gespenst des Kapitals (2012) und Der Souveränitätseffekt (2015) untersucht Vogl die Reden und Erzählungen vom Markt, insbesondere vom Finanzmarkt in Don DeLillos Roman Cosmopolis (2003) und der Finanzkrise im Herbst 2008. Das schwierige Verhältnis einer Ordnung des Finanzmarktes und einer Unordnung selbst der ältesten Bank Europas durch „faule Kredite“ bleibt damit acht Jahre später weiterhin virulent.[2] 

 

Kredite sind auf Prognosen gebaut, um es einmal knapp zu formulieren. Die Banca Monte dei Paschi di Siena soll bis 2018 ihre „faulen Kredite“ „um 40% auf dann rund 14 Mrd. Euro (rasch abbauen)“.[3] Die Sprache von „Berneckers Börsenbrief“ und der Kredite verknüpft die Rede des Flüssigen und der Liquidität des Geldes mit der der Architektur als dem Festen und Gebauten, wo das Flüssige gespeichert werden soll. Wenn sich Kredite, mit denen oft gebaut wird, in faule verwandeln, löst sich nicht zuletzt das Versprechen auf eine prosperierende Zukunft auf.


Installation (Torsten Flüh)
(Der Blick ins Paradies (2001) von Anna David mit geschredderten D-Mark-Noten kombiniert mit einer alten chinesischen Himmelskarte.) 

Insofern sind Kredite immer Zukunftserzählungen, Geschichten von der und für die Zukunft, die noch nicht begonnen hat. Kredite sind Fiktion oder Science Fiction, die auf Rentabilitätsprognosen und komplexen Rechenschritten beruhen. Die politische Ökonomie hat dieses Wissen laut Vogl als „Wissenschaft“ gleich einer „Naturwissenschaft“ von der Zukunft zur „Oikodizee“ formuliert.[4] Kredite lassen sich als komplexe Erzählmodelle auf die Zukunft formulieren. Diese werden regelhaft von sprachlich elastischen Formulierungen in Zahlenwerte und Rechenschritte übersetzt und finden bei der neuerlichen Transformation in Sprache beispielsweise als „faule Kredite“ einen alarmierenden Modus.

 

In seiner Mosse-Lecture nutzt Joseph Vogl die literaturwissenschaftliche Erforschung des Finanzmarktes und dessen Erzählformate zu einer politischen Kritik des Finanzwesens, des Liberalismus und der politischen Ökonomie als Regime. Denn die letzte Phase der Finanzkrise führe zur „Befestigung des Finanzwesens“ auf Kosten von nationalstaatlichen „Bankenrettungsfonds“[5], während seit dem Beginn der Krise und der Regulierungsmaßnahmen 60 Millionen Menschen mehr unter die Armutsgrenze gerutscht sind. In Das Gespenst des Kapitals kündigt Vogl bereits das notwendige „Ende der Oikodizee“ an: 

Schon seit Marx und Max Weber wurde eine Kritik politischer Ökonomie vom Rätsel der rationalen Irrationalitäten im kapitalistischen Prozess angeregt, und das Ende der Oikodizee verlangt demnach eine Denaturierung ökonomischen Wissens, seine Herauslösung aus dem alten providentiellen Hang und seine Überstellung in ein offenes historisches Feld. Man könnte dies auch eine Enttheoretisierung des Ökonomischen nennen.[6]

 

Der Begriff Oikodizee wird von Vogl als eine Kombination aus Oikos/οκος (Haus) als Haushaltung bzw. Markt und Theodizee gebildet. Statt des Wirkens eines Gesetzes wie altgriechisch nomos/νόμος kombiniert er die (göttliche) Gerechtigkeit, dike/δίκη, in Anspielung auf die Theodizee mit dem Haus. Denn die Übertragung des aufklärerischen Denkens einer Theodizee in die Rede vom Markt und der Wirtschaft sieht er nicht zuletzt mit Gottfried Wilhelm Leibniz‘ kurzer Schrift Ueber den letzten Ursprung der Dinge vollzogen.[7] Die Welt Gottes funktioniert nach empirischen Gesetzmäßigkeiten und Regeln, die sich in die Zukunft verlängern lassen. Können die Mechanismen des Marktes in der Vergangenheit erfasst und berechnet werden, so lassen sie sich für das ökonomische Wissen von der Zukunft nutzen.

 

Die Konstruktion der Ökonomie sieht Vogl bereits in „der Neuzeit als allgemeine Ordnungskategorie“ angelegt. Deshalb wird für ihn der Begriff der Ökonomie als einer aufgedeckt, der seit dem 17. Jahrhundert mit der Theodizee verknüpft worden ist und bis heute in der politischen Ökonomie fortwirkt. 

Dabei geht es nicht allein um die Frage, wie sich die existierende Welt als perfekte Welt, als »bewunderungswürdige Maschine, als bester »Staat« oder »meilleure des républiques« rechtfertigen lässt und wie darum alle innerweltlichen Übel allenfalls als Begleiteffekte, als Kollateralschaden oder zufällige Wirkung einer insgesamt weisen »Struktur und Ökonomie des Universums« (structure et économie de l’univers) konzediert werden müssen. Wenn sich, wie bei Leibniz, die verschiedensten Weltereignisse tatsächlich als vereinbar mit dem göttlichen Gemeinwillen oder Plan, als Dokumente einer prästabilierten Harmonie und somit als Vorsehung herausstellen sollen, so hat sich das Universum insgesamt als Lösung eines universellen Ordnungsproblems zu präsentieren.[8]   

 

Joseph Vogls Kritik der politischen Ökonomie als prognostische Wissenschaft stellt mit ihrer detaillierten Entfaltung nicht allein die Wirtschaftswissenschaft in Frage. Sie entfaltet vielmehr die merkwürdige Verschränkung der Astronomie seit Isaac Newton als Modell der Physik und ihrer Gesetzmäßigkeiten mit der Theodizee, was politische Folgen hat. Es kommt nicht zuletzt mit der Schrift Project der Oeconomic in Form einer Wissenschaft nebst einem unmaßgeblichen Bedenken wie diese Wissenschaft beides in Theorie und Praxis mit mehreren Fleiß und Nutzen getrieben werden könne (1716) von Christoph Heinrich Amthor zu Beginn des 18. Jahrhunderts zu „einer tiefgreifenden Umordnung des Regierungswissens“. Das Wissen verändere sich „erstens durch seine empirische Ausrichtung“, zweitens richtet es sich an „Erfahrungswissenschaften“ aus, drittens rückt es „die Relationsformen“ zwischen den Objekten in den Blick, viertens wird „die Mehrung von Reichtum“ als Ziel formuliert und fünftens „ist es nicht von Interventionsweisen zu trennen“. Damit ändert sich durch Amthors Schrift nach Vogl die Politik. 

Mit der Figur ökonomischen Wissens ist eine Zieländerung der politischen Regierung verbunden.[9]  

 

Die Modelhaftigkeit der Astronomie für das ökonomische Wissen hat weitreichende Folgen. Denn die Newtonschen Gesetze der Astronomie führen nicht nur zu einem Denken der Ökonomie in Zyklen der Wiederholung, vielmehr überführen die Newtonschen Gesetze Kräfteverhältnisse der Gravitation in die politische Ökonomie. Die Astronomie verschiebt auf diese Weise die Astrologie als Wissen von der Wirkungsweise der Sterne auf das Welt- wie Menschengeschehen in eine neuartige Berechenbarkeit. Lässt sich an alten chinesischen Himmelskarten ein Wissen von den Sternen ohne Gott ablesen, das für die Aufklärung in Europa um 1700, zunehmend nicht zuletzt für Leibniz wegen seiner mathematischen Implikationen an Interesse gewinnt, so nimmt es bei ihm 1710 in seinen Essais de Théodicée doch gerade wieder eine normalisierende Wendung zu Gott.     


Titelausschnitt Essais de Théodicée ... L'Origine du mal, Erstausgabe 1710.

Die Planmäßigkeit der Weltläufe des christlich-abendländischen Gottes in Leibniz‘ Essais de Théodicée stiftet Sinn und Sicherheit, wo sich der Mensch und das Leben des Menschen um 1700 selbst in geistlose Maschinen und Rechenoperationen zu verabschieden droht. Von der Erstausgabe der Essais de Théodicée sur la Bonté de Dieu ,.. 1710 bei Isaac Troyel in Amsterdam zur zweiten Auflage 1714 bei David Mortier verändert sich das Fontispiz von einer Allegorie auf die Formulierung „Ardua virtutis via/Der Tugend Weg ist hoch“[10] in eine Amsterdamer oder Rotterdamer Stadtansicht mit der Steinstatue des Erasmus von Rotterdam auf einer Brücke.[11] Dem Stadtbild mit dem Gelehrten ist die Allegorie der Tugend gewichen. Damit hat sich auch das Bild des Wissens verschoben. Während in der Allegorie der harte Aufstieg an einer Felswand moralphilosophisch zum tugendhaften Erfolg und zur Tugend führt, steht die Gelehrtenstatue des Erasmus als Wissendem vor der realistischen Kulisse einer prosperierenden Stadt. Der Titelkupfer der Stadt mit Erasmus von Rotterdam wird 1720 von dem ebenfalls in Amsterdam wirkenden Verleger und Buchdrucker Cornelius Boudestein in die deutsche Erstausgabe übernommen.[12]      


Titelausschnitt Essais de Théodicée ..., 2. Auflage von David Mortier 1714.

 

Es ist jene neuartige Planmäßigkeit, die im Wechsel des Titelkupfers nicht zuletzt auf einer Brücke über den die Märkte verbindenden Kanal einer Stadt mit der Statue des Gelehrten Bild wird. Vogl hat diesen wenigstens auffälligen Wechsel nicht kommentiert. Das Standbild des Renaissancegelehrten wird über ein Bild der Ökonomie und des Marktes postiert oder womöglich montiert. Das blühende und durchaus verwirrende Marktgeschehen, das bereits in den 1630er Jahren zur Tulpenmanie und zur Spekulationsblase geführt hatte, wird geradezu durch das Standbild des Gelehrten mit der Theodizee befriedet oder harmonisiert. Diesbezüglich lassen sich Leibniz‘ Schriften zur planmäßigen Güte Gottes als einem Wissen, wie das Gute in der Welt herrscht, geradezu als Reaktion auf die erste Finanzkrise lesen. 


Titelseiten der deutschen Erstausgabe 1720.

Die Finanzkrise der Tulpenspekulation hatte Existenzen zerstört.[13] Leibniz‘ Essaysammlung stellt geradewegs eine ordnungspolitische Maßnahme dar, indem sie eine dem Menschen nicht zugängliche Ordnung verspricht. Die göttliche Ordnung der Theodizee funktioniert als eine Art Regulativ für die Berechenbarkeit der Welt. Das verrät viel über Politiken der Ordnung. Das Wissen der Ordnung wird mit „DESID ERASM“, so die nun gut zu lesende Sockelinschrift des Standbildes zur deutschen Erstausgabe, von Erasmus als theologischem buchgelehrten Entscheider qua Eigennamen versprochen. Leibniz Theodizee lässt sich auf diese Weise auch als „politische Ratgeberliteratur“ verstehen, die Vogl seit dem 17. Jahrhundert berücksichtigt. 

… das ökonomische Wissen, das sich seit dem siebzehnten Jahrhundert herkommend aus Naturrechtslehren, politischer Ratgeberliteratur und Moralphilosophie formiert, gewinnt seine Systemgedanken auch in der Erwartung, dass nach den Fortschritten in Mathematik, Astronomie, Physik oder Medizin die Bewegungsgesetze menschlichen Handelns ebenso aufgedeckt werden könnten wie die der Gestirne und der natürlichen Körper.[14]


In seiner Mosse-Lecture hat Joseph Vogl seine Kritik am „Herbst der Finanz“ dahingehend zugespitzt, dass er das Geschehen am Finanzmarkt vom Herbst 2008 nicht nur als ein Versagen des sich selbst regulierenden Marktes, „exemplarisches Entscheidungsspiel …, als Schaubild für die Verfertigung, den Ablauf und die Logik von Entscheidungsprozessen im finanzökonomischen Regime“[15] sieht, sondern mit Wink auf das Erdbeben von Lissabon 1755, das das Ende der Theodizee markierte, als „Intellektuellenkatastrophe“ formuliert. Die „Prognostik“ habe sich als Makulatur erwiesen. Von einer Intellektuellenkatastrophe lässt sich deshalb sprechen, weil die Finanzkrise von führenden Wirtschaftswissenschaftlern und Finanzanalysten mit widersprüchlichen Erklärungsmodellen zwischen „Verantwortungslosigkeit“ und „unvorhersehbare(n) Effektakkumulationen, Schwellenüberschreitungen, plötzlich eintretenden Irreversibilitäten“[16] gedeutet wurde.

Im Spektrum unterschiedlicher Ausbildungen und Analysen von Zukunftswissen, wie es die Mosse-Lectures im Sommersemester 2016 quasi vom Altertum Assyriens mit Stefan Maul bis zur Prognostik und Ordnungspolitik des Finanzwesens thematisiert haben, nimmt Joseph Vogls Vortrag eine besondere Funktion ein. Denn er fordert Konsequenzen aus der Analyse des „finanzökonomischen Regime(s)“. Dass der Markt sich selbst regulieren könne, Wachstum und Wohlstand schaffe sowie Ungleichheiten abbaue, sieht Joseph Vogl durch das Geschehen am Finanzmarkt widerlegt und erteilt der Oikozidee eine Absage. In seinem Buch Der Souveränitätseffekt hat er genauer beschrieben, wie das „finanzökonomische Regime“ das Regieren zu seinen Gunsten ausgehöhlt hat.  

Die partielle Entstaatlichung souveräner Befugnisse im Zeichen des Finanzregimes hat somit zu einer Neuverteilung von Souveränitätsreserven geführt. […] Durch die Prozesse der Finanzialisierung verwandelt sich das Statische und Prinzipielle souveräner Instanzen in dynamische Axiomatiken, mit denen die gegebenen Verhältnisse – wie Institutionen oder Reichtumsverteilungen – selbst die maßgeblichen Regeln generieren.[17]        

Die Schlussformulierung des jüngsten Buches lautet: 

Souverän ist, wer eigene Risiken in Gefahren für andere zu verwandeln vermag und sich als Gläubiger letzter Instanz platziert.[18]  

Das heißt zweierlei: einerseits wird der Begriff der Souveränität selbst in Frage gestellt, andererseits wird damit das Credo der Bankenrettungsfonds formuliert, das nicht allein in Italien den Staat als Repräsentant aller Staatsbürger für „faule Kredite“ aufkommen lässt. Matteo Renzi wird eingeklemmt zwischen der Ordnungspolitik der Europäischen Bankenaufsicht EBA [19], die als Folge der Finanzkrise am 1. Januar 2011 gegründet wurde, und der Forderung, marode italienische Privatbanken mit Staatsmitteln zu retten. Als souverän erweisen sich in der Praxis allein die Bankhäuser und ihre Anteilseigner, die ihre Risikokredite in Gefahren für den italienischen Staat, den EURO, die Europäische Union und deren Staatsbürger verwandelt haben.

 

Torsten Flüh

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[1] boerseARD: Fünf Billionen Dollar Verlust Handelsblatt 24.06.2016, 17:45 Uhr http://boerse.ard.de/anlagestrategie/geldanlage/fuenf-billionen-dollar-verlust100.html

[2] Bernecker Börsenbrief: MONTE PASCHI verhandelt mit Rettungsfonds. In: FinanzNachrichten.de 14.07.2016 | 07:24.

[3] Ebenda

[4] Joseph Vogl: Das Gespenst des Kapitals. Zürich: diaphanes, 2010/2012, 31.

[5] boerseARD … [wie Anm. 1]

[6] Joseph Vogl: Das Gespenst ... [wie Anm. 4] S. 175.

[7] Gottfried Wilhelm Leibniz: Ueber den letzten Ursprung der Dinge. In: ders.: Kleinere philosophische Schriften. Leipzig: Philipp Reclam jun., 1884.  

[8] Joseph Vogl: Der Souveränitätseffekt. Zürich: diaphanes, 2015, 42-43.

[9] Ebenda S. 31. 

[10] Gottfried Wilhelm Leibniz: Essais de Théodicée sur la bonté de Dieu, la liberté de l’homme et l’origine du mal. Amsterdam: Isaac Troyel, 1710. https://books.google.de/books?id=uPdcAAAAcAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ViewAPI&redir_esc=y#v=onepage&q&f=false

[11] Gottfried Wilhelm Leibniz: Essais de Théodicée sur la bonté de Dieu, la liberté de l’homme et l’origine du mal. Amsterdam: David Mortier, 1714. http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10043730.html

[13] Siehe auch: Torsten Flüh: Das Börsengesumse und das Rauschen des Eichwaldes. Ulrike Vedders Vortrag „Spekulieren und ruinieren.“ In: NIGHT OUT @ BERLIN 7. Januar 2010 21:22.

[14] Joseph Vogl: Der … [wie Anm. 8] S. 31.

[15] Ebenda S. 15.

[16] Zitiert nach ebenda.

[17] Ebenda S. 249.

[18] Ebenda S. 51.

[19] Siehe: EBA European Banking Authority http://www.eba.europa.eu/about-us