Guillotinen des Kapitalismus - Zur multimedialen Ausstellung EXTERMINALE von Jinran Kim und Baruch Gottlieb

Mathematik – Kapitalismus – Technologie 

 

Guillotinen des Kapitalismus 

Zur multimedialen Installation EXTERMINALE von Jinran Kim & Baruch Gottlieb 

 

Die Galerie Diskurs in der kurzen Novalisstraße an der Torstraße in Mitte zeigt noch bis zum 18. Juni die Ausstellung Exterminale. „Exterminale“ ist ein Designwort, früher hätte man es einen Neologismus genannt. Doch deutlich bezieht es sich auf das englische Verb exterminate wie ausrotten, vertilgen, ausweisen, vertreiben. Anders gesagt, geht es Jinran Kim und Baruch Gottlieb um Kapitalismus- und Technologiekritik, eine Art Exorzismus  angesichts apokalyptischer Erwartungen und Ereignisse. Die Investitionswalze des Kapitalismus fräst sich selbst durch die Novalisstraße. Das Budget-Hotel Novalis aus der Nachwendezeit mit seinem Original-DDR-Rauputz auf der Fassade sieht aus, als warte es gerade auf einen Investor aus Übersee.

 

Exterminale ist eine multimediale Ausstellung mit drei Guillotinen. Auf einem Bildschirm in der Ecke werden 4 koreanische Menschen mit einem scharfen, akustischen „Zack“ enthauptet. Kopfverlust und Befreiung. Nach der Enthauptung schweben die Köpfe nach oben. Im Schnittloch funkelt eine Eisenklinge. Das Video hat Jinran Kim bereits vor mehreren Jahren programmiert. Jetzt hat es plötzlich an messerscharfer Aktualität gewonnen. Ein Frauengesicht ähnelt der ehemaligen Präsidentin Südkoreas. Das Unvorstellbare ist in Südkorea passiert. Die Präsidentin der konservativen Partei ist ihres Amtes enthoben worden, weil sie unter dem Einfluss der Tochter eines schamanischen Sektenpredigers, ihrer besten Freundin systematische Korruption betrieben und Staatsgeheimnisse verraten hat. Während in den USA ein Autokrat antiken Zuschnitts wie Nero den Kapitalismus verkörpert, kehrt im Hochkapitalismus Südkoreas der mythologische Schamane als wahrer Herrscher wieder.

 

Jinran Kim, die seit 1994 in Berlin und Seoul lebende koreanische Konzeptkünstlerin, arbeitet assoziativ. Es geht um Fortschritt und Kapitalismus. Die Guillotinen und Installationen sind bis in den Nebenraum mit Überlandleitungen auf den Querbalken der Enthauptungsmaschinen verbunden. Eine Erinnerung aus der Kindheit und Jugend Kims. Stärker als in Deutschland werden weiterhin die Häuser und Haushalte selbst in den großen Städten wie Seoul durch Überlandleitungen mit Strom und Telefon versorgt. Überlandleitungen waren die Kommunikationsadern und das Versprechen des Fortschritts. Heute findet im Samsung-Land Südkorea natürlich das Meiste drahtlos statt. Smartphone statt Kabelsalat vor dem Wohnzimmerfenster. Zukunfts- und Modernisierungsversprechen werden in der Installation Exterminale gleichzeitig mit der revolutionären Guillotine, der modernen, seriellen Tötungsmaschine der Französischen Revolution kombiniert.

 

Die Guillotinen materialisieren an der Schnittstelle der Französischen Revolution einen Humanismus mit mathematischer Effizienz. Befreiung und Versklavung nach den Regeln einer ebenso humanen, weil nicht mehr auf Bestrafung und Vergeltung ausgerichteten klerikalen Tötungsart mit kaum Schmerzen, wie effizienten, schnellen und auf skandalöse Weise gleichmachenden „Köpfmaschine“. Dem mythologischen Verbrennen oder Steinigen etc. wird das Maschinelle der Tötung entgegengesetzt. In den „neuesten und sichersten Blättern“, einer Art Flugblatt, wird 1793 die „Beschreibung der Hinrichtung des Königs von Frankreich Ludwig XVI. und einige Nachrichten von den letzten Lebenstagen, wie auch seines Testaments; nebst der Abbildung der neuerfundnen Köpfmaschine, Guillotine genannt, wodurch der König am 21sten Jan. 1793 enthauptet worden“ in Umlauf gebracht.[1]

 

Die „Abbildung der neuerfundnen Köpfmaschine“ schickt auch den Horror der Maschine mit, die keine Unterschiede von adeligem Rang und Geschlecht mehr macht. Galt in der Medizin und Philosophie Julien Offray de La Mettries Buch L’Homme Machine Friedrich II. noch als ein so großes Freiheitsversprechen, dass er die Publikation des Buches 1748 protegierte, so hat sich die gleichmachende Maschine zum revolutionären Schrecken verkehrt.  Sie macht fühllos alle gleich unter der Klinge des Fallballs. Égalité. Liberté. Fraternité. Der König und Marie Antoinette werden ebenso guillotiniert wie gewöhnliche Verbrecher und abweichende Revolutionäre. Das Guillotinieren wird zum Freiheitsrausch der Versklavung, wie es schon Georg Büchner 1836 in seiner theatralen Text-Collage Danton’s Tod mit der „Guillotinenromantik“[2] formuliert. 

Heute sind wieder zwanzig Opfer gefallen. Wir waren im Irrtum, man hat die Hebertisten nur aufs Schafott geschickt, weil sie nicht systematisch genug verfuhren, vielleicht auch, weil die Dezemvirn sich verloren glaubten, wenn es nur eine Woche Maenner gegeben haette, die man mehr fuerchtete als sie. (Philippeau, 1. Akt, 1. Szene)

 

Der „Terreur“, die Schreckensherrschaft, ist ein Begriff der Macht in der Französischen Revolution, der sich in der Guillotine materialisiert, wie es schon Lacroix bei Büchner formuliert: „… er ist ganz aus der Terreur herausgekommen, die Kinder zupfen ihn auf der Gasse am Rock“.[3] Die „Köpfmaschine“ von Joseph-Ignace Guillotin ersetzt die klerikale Schuld- und Straflogik durch die Mathematik, mit der sich Maschinen konstruieren lassen, um wie Maschinen funktionierende Menschenkörper – L’Homme Machine – zu zerteilen. Guillotin hatte zuvor auch den animalischen Magnetismus als ein neuartiges, mechanisches Körpermodell erforscht und bereits in der Anfangsphase der Revolution am 10. Oktober 1789 als Politiker die Abschaffung der klerikalen Hinrichtungsmethoden beantragt, um am 17. März 1792 seine mechanische Neuerung und Verbesserung zu präsentieren.

 

Der Glaube an die Guillotine, mit der sich bei Büchner unterschiedliche Diskurse und politische Parteien – „Hebertisten“ gegen „Dezemvirn“, Danton gegen Robespierre und umgekehrt – schnittgenau abtrennen lassen, gehorcht einem Diskurs der Mathematik. Jinran Kim und Baruch Gottlieb knüpfen an das Versprechen und den Horror der Mathematik mit Exterminale fast schon manifestartig an. 

Die kartesische Wissenschaft gab uns eine reine Welt der Mathematik, die von Theologie, Geschichte und Gesellschaft getrennt war; ein ekstatisches Reich der Möglichkeiten, das die europäische Zivilisation in die Moderne gesprengt hat… Die Mathematik blieb wesentlich im Auge des Betrachters und die reine rationale Vision des Aufklärungsmechanismus – eine Welt der Fairness, Gerechtigkeit und Autorität der wissenschaftlichen Wahrheit – konnte die alten Hegemonien nicht verdrängen.[4]

 

Die Hegemonie der Mathematik verwirklicht sich wohl nirgends deutlicher als in neuen „Technologien“ wie dem Digitalismus und seinen visuellen Transformationen in Zahlen bzw. Zahlenreihen aus 0 und 1. Jinran Kim arbeitet in ihren Videos mit den Bildern  und Sounds wie dem „Zack“ der Guillotine mit dem Digitalismus als aktueller Techno-logie. „Technologien“ sind für sie und Baruch Gottlieb letztlich mechanische Apparate wie die Guillotine, die mit Versprechen aufgeladen werden. 

Von allen Technologien wird versprochen, dass sie menschliches Leiden und die Ungerechtigkeiten der Vergangenheit lindern und eine mutige neue Welt von noch nie dagewesenen Möglichkeiten und Hoffnung eröffnen… Wir, Körper, Gedanken und Maschine sind untrennbar Teil eines universellen Systems, das wir niemals ergründen werden, aber intuitiv erfassen können. Diese Intuition ermahnt uns zu Gerechtigkeit, und diese Gerechtigkeit wird Disziplin bedeuten.[5]  

 

Natürlich sind die Guillotine und der Digitalismus Disziplinierungstechnologien. Mehr noch: im Design als neuartiger Diskursformation wird unablässig Freiheit versprochen, um sich von der Samsung Health-App auf dem Smartphone über die Banking & Finance-App bis zur Bestatter App von My Sarg-Design UG den neuen Technologien zu unterwerfen. Von der Wiege bis zur Bahre get your efficient App. Mach es richtig! Die App spart Geld. Die App kennt die Gesetzeslage. Die App spart Zeit, relax! Und natürlich Partner- und Ehe-Apps auch schon längst auf Deinem Smartphone. Messenger-App mit Emoticons macht Euch glücklich. Scheinbar gelingt alles mit den Apps, wie sie über die Bildschirme flimmern. Und wenn es einmal nicht so richtig klappt, springt die Anzeige auf ein poppiges „TRY AGAIN“ um. „TRY AGAIN“ wie bei Jinran Kim lautet die ultimative Disziplinierung. Die Anwendung – App – springt um in eine Anweisung, einen Befehl, was ich machen soll.

 

Jinran Kim arbeitet mit Redewendungen wie „Honi soit qui mal y pense“. Bekanntlich ist es der Wahlspruch des englischen Hosenbandordens. Doch die Herkunft der Redewendung aus dem 14. Jahrhundert ist nicht gesichert und wird in unterschiedlichen Legenden überliefert. Viele Interpretationen sind möglich, die allerdings alle darauf hinauslaufen, etwas Schlechtes (mal), nicht zu denken (penser). Um allerdings einen schlechten Gedanken auszuschließen, muss er gedacht, gewusst werden. Damit geht es um eine Denkfigur, die sehr wohl vom Schlechten und seinen Folgen weiß, dieses allerdings auf galante Weise ausschließt. Man kann dies als eine zivilisatorische Denkfigur formulieren, die eine brachiale Bestrafung oder ein unhöfliches Verhalten verhindern soll. Kim kombiniert die Redewendung mit den digitalen Technologien und dem Immobilienkapitalismus.

 

„Honi soit qui mal y pense“, kann bei Kim und Gottlieb auch heißen, dass das Widersprüchliche der Technologien beispielsweise hinsichtlich atomarer Gefahren, wie sie durch die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems THAAD in Südkorea und den Raketentests in Nordkorea real existiert, aus der Wahrnehmung verdrängt, ignoriert wird. THAAD erinnert an jene Stationierungen der 80er Jahre, als der Nato-Doppelbeschluss die atomare Abschreckung im Wettrüsten mit der Sowjetunion die MAD Strategie hochschraubte. Die MAD Strategie – mutual assured destruction – beschwor die gegenseitig versicherte Zerstörung als apokalyptisches Szenarium herauf. Heute sitzt ein Präsident am roten Knöpfchen, bei dem man nie sicher sein kann, wann er aus welcher Intention die atomaren Sprengköpfe losschickt. Nach den Besuchen bei der EU und der NATO ebenso wie dem G7-Treffen kann man sich sicher sein, dass Trump weder die zivilisatorischen Errungenschaften des „Honi soit qui mal y pense“ auch nur kennt, noch der annährend mathematischen Logik der Vernunft mächtig ist.

 

Exterminale von Jinran Kim und Baruch Gottlieb als Konzept- und Medienkünstler muss man in den Kontext aktueller Politik- und Kapitalismuserscheinungen rücken, um die konzeptuelle Genauigkeit ihrer Arbeiten zu würdigen. Der infantile Kommentar zum Besuch von Yad Vashem – „It is a great Honor to be here with all my friends – so amazing + will never forget!” –, die Mathematik der offenen Nato-Beiträge etc. stehen den Legenden um Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus um nichts nach. Der Kaiser als Künstler ist heute allerdings ein Präsident als kapitalistischer Dealmaker, der sich auf eine verkürzte Mathematik beruft und seine Weltsicht in Gut – Saudi-Arabien – und Böse – Deutschland – einteilt. Dies allerdings folgt einzig und allein der Logik, dass die Saudis Rüstungsgüter in Amerika kaufen, während die Deutschen Autos in Amerika ungestraft verkaufen.

 

Aus welcher Quelle sich die Ähnlichkeit des Videos Choppy (2008) mit der ehemaligen Präsidentin Park Geun Hye speist, kann man nicht genau wissen.[6] Doch die Erzählungen um die Ex-Präsidentin, die mittlerweile vor Gericht steht, lassen eine nicht weniger vormoderne Mythologie der südostasiatischen Kulturen, wie sie häufig von China beeinflusst wurden, wiederkehren. Der Machthaber, respektive Kaiser, unter dem sklavischen Einfluss von Mönchen, Auguren und Scharlatanen, die nicht nur die Zukunft aus Eingeweiden lesen, sondern das Design für die Zukunft ausarbeiten. Doch die Anklagepunkte Bestechlichkeit, Nötigung, Amtsmissbrauch und Verletzung von Staatsgeheimnissen von insgesamt 18 werden als moderne Straftatbestände formuliert. Im südkoreanischen Hochkapitalismus einer Hochtechnologie-Gesellschaft kehrt eine alte Mythologie der Herrschaft und des Machtmissbrauchs wieder, als hätte der Kapitalismus keine „eigenen“ Verbrechensnarrative zu bieten.

 

Am ausführlichsten hat wohl der englischsprachige Blog Ask a Korean! eines in Washington D.C. lebenden Koreaners aus Seoul bereits am 29. Oktober 2016 den Fall Park recherchiert und unter dem Begriff der Irrationalität bewertet: The Irrational Downfall of Park Geun-hye. Geht es um die Frage von Rationalität versus irrationalem Handeln? Oder muss man die Frage eher nach kapitalistischer Rationalität bewerten? Das kapitalistische Verbrechen der Korruption wird von AAK als „irrationally corrupt“ herausgestellt, was die Koreaner besonders schockiert habe. Damit gäbe es eine rationale und eine irrationale Korruptheit. Es ist der Punkt, an dem Mythologie einsetzt. 

For better or worse (mostly worse,) Korean people have come to expect corruption from their presidents. So why is this one by Park Geun-hye causing such a strong reaction? It is not because Korean people discovered that Park was corrupt; it is because they discovered Park was irrationally corrupt. Koreans are not being dismayed at the scale of the corruption; they are shocked to see what the scale of the corruption signifies.

 

Die Irrationalität wird von AAK vor allem als Abhängigkeit der Präsidentin gegenüber der Tochter ihres verstorbenen spirituellen Mentors nach dem Tod ihrer Mutter und ihres Vaters formuliert. Eine genealogische Korruption durch Verhältnisse in der Familie wäre demnach rational. Doch Park Geun-hye geriet unter den Einfluss von Choi Tae-min, der unter einer ganzen Anzahl von alternativen Namen und Titeln zu einem „Rasputin“, also spirituellen Entscheidungsträger des Präsidenten Park in den 70er Jahren wurde. Choi Tae-min manipulierte Park Geun-hyes Vater nach seinen Vorstellungen, die oft als schamanistisch bezeichnet wurden. Das obskure Wirken der Macht, das sich nicht „rational“ begründen lässt, entfaltete nun durch Choi Soon-sil seine Kraft in der Präsidentschaft von Park Geun-hye. 

More importantly, Choi effectively controlled the presidential power. Every day, Choi would receive a huge stack of policy briefs from the presidential residence to discuss with her inner circle--an illustrious group that included Choi's gigolo (no, really) and a K-pop music video director (I'm serious.) Choi would receive ultra-confidential information detailing secret meetings between South and North Korean military authorities. Choi would receive in advance the budget proposal of more than $150 million for the Ministry of Culture, Sports, and Tourism, and distributed them to her friends' projects.[7]  

  

Natürlich reagieren die Finanzmärkte als Schauplatz des Finanzkapitalismus keinesfalls rational – Immobilienblasen sind keine Unfälle des Kapitalismus, sondern eine Notwendigkeit für sein global-rationales funktionieren. Joseph Vogl hat dies mit Das Gespenst des Kapitals (2012) und Der Souveränitätseffekt (2015) ebenso wie mit seiner Mosse-Lecture zum Zukunftswissen der politischen Ökonomie entfaltet. Doch Choi Soon-sils spiritistisch-schamanistisches Zukunftswissen weicht signifikant ab von dem der „politischen Ökonomie“. Es hüllt sich in Schweigen und sucht die exklusive Nähe zur Macht und einem Korea-Pop-Music-Video Regisseur. Slavoy Žižek hat gerade von einem „Veitstanz des globalen Kapitalismus“ gesprochen, der „zunächst wie eine allgemeine Unruhe wirke(), mit kleinen, unbeabsichtigten Bewegungen und mangelnder Koordination“.[8] Der Fall Park und seine „Irrationalität“ wäre also weniger ein spezifisch südkoreanischer, sondern symptomatisch für den „globale Kapitalismus“, in den Südkorea zweifelsohne eingebunden ist.    

 

Jinran Kim und Baruch Gottlieb thematisieren mit Robert Spear’s Immobilien (2017) und Installation (2017) mit einer alten, wurmstichigen Kellertür aus Holz den globalen Kapitalismus, der sich geradezu durch Berlin fräst. Wohnungen jeglicher Größe und jeglicher Kategorie sind bei chinesischen Investoren außerordentlich beliebt, weil man erstens in China zwar eine Eigentumswohnung als Nießbrauch auf 99 Jahre, aber nicht für immer erwerben kann und die chinesische Immobilienblase derart unter Spannung steht, dass sie jederzeit platzen kann. Doch eine Immobilienblase in Shanghai, Hangzhou oder Dalian ist längst auch ein Berliner Problem. In der Installation Robert Spear’s Immobilien steht das Bode-Museum längst als venezianisches Ensemble für einen Milliardenbetrag zum Kauf. 

 

Torsten Flüh

 

PS: Die Ausstellung wird vom Arts Council Korea, kurz ARKO, und der Daegu Foundation of Culture gefördert. Daegu ist die viertgrößte Stadt Südkoreas.

 

EXTERMINALE
Jinran Kim & Baruch Gottlieb
bis 18. Juni 2017
Mi-So 13:00 bis 19:00 Uhr 

DISKURS Berlin 

Novalisstraße 7 

10115 Berlin  

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[1] Beschreibung der Hinrichtung des Königs von Frankreich Ludwig XVI. ... : nebst der Abbildung der neuerfundnen ...  , 1793. (Staatsbibliothek zu Berlin, Digitalisat)

[2] Siehe auch Torsten Flüh: Genießen und Geschichte. Claus Peymanns Danton’s Tod von Georg Büchner am Berliner Ensemble. In: NIGHT OUT @ BERLIN 5. Januar 2012 22:18.

[3] Georg Büchner: Danton’s Tod. 1. Akt, 5. Szene.

[4] Jinran Kim, Baruch Gottlieb: Exterminale. (Flyer und Website: Diskurs Berlin) Berlin, 2017.

[5] Ebenda.

[6] Siehe: Vanessa Steinmetz: „Park muss hart bestraft werden“. In: Der Spiegel Dienstag, 23.05.2017 20:16 Uhr.

[7] The Irrational Downfall of Park Geun-hye. In: Ask A Korean! SATURDAY, OCTOBER 29, 2016.

[8] Slavoj Žižek: Hinter dem samtenen Vorhang. Wir erleben einen Veitstanz des globalen Kapitalismus. Und der bringt den Populismus so richtig in Schwung. In: DIE ZEIT 23. Mai 2017, 17:03 Uhr Editiert am 25. Mai 2017, 22:00 Uhr.