Der Text der Welt und die Zeit - Für Eugenia Gortchakova und zur DEBATTERIE des thealit

Debatte – Antagonismus – Performanz 

 

Der Text der Welt und die Zeit 

Für Eugenia Gortchakova und zur DEBATTERIE des thealit 

 

Im Debatterie-Laden, dem „Öffentlichen Arbeitszimmer“ in Bremen, Vor dem Steintor 133, fand am 28. Januar anstelle des Workshops Gesten des Disputs mit Eugenia Gortchakova eine Gedenkveranstaltung für diese in aller Öffentlichkeit statt. Denn die Malerin, Filmerin und Medienkünstlerin Eugenia Gortchakova ist am 7. Dezember 2016 verstorben. Sie wollte an diesem Tag u. a. mit einem Foto aus ihrem Fundus arbeiten. Am sandigen, flachen Ufer eines Flusses steht eine Frau mit einem hellbraunen Tuch um den Kopf und einem dunklen Gewand. Sie hat mit dem Rücken zum Wasser die Arme und Hände ausgebreitet. Links von ihr stehen vier Frauen, denen sie ihr Gesicht zuwendet. Rechts kommt eine Fünfte hinzu. Eine Geste des Disputs aus der Rubrik „Nahe der Lösung“. Was ist passiert?

  

Eugenia Gortchakova hat das Foto auf einer ihrer Reisen geschossen, wie man sagt. Fotos sind Zeitlöcher oder, um einen Begriff Andy Wahols für Fotos und Zeitungsausschnitte zu gebrauchen, Time Capsules[1], Zeitkapseln. Behältnisse, in denen Zeit ver- und eingeschlossen ist. Natürlich gibt es den Begriff der Zeitkapsel auch in Bereichen wie bei der Grundsteinlegung eines Gebäudes. Dann werden in ihnen fest verschlossen Dokumente in das Fundament eingemauert. Das soll der Erinnerung dienen. Doch das Foto als Time Capsule lässt die Zeit auch unüberbrückbar eingeschlossen. Man kann sich Geschichten erzählen. Aber das Foto bleibt unzugänglich, ein Rest. Am 28. Januar versammelten sich im Debatterie-Laden einige ihrer Freundinnen und Freunde um eines dieser Time Capsule Works mit dem Titel: Zukunft, Rest meines Lebens.

 

Eugenia Gortchakova hat seit den frühen 90er Jahren eine andere Art der Time Capsules und der Foto-Grafie mit einer Phase ihrer Bilder in Acryl entwickelt. Auf geradezu meditative Weise hat sie in dünnen Strichen von kaum mehr als 1,5 Zentimeter Länge und kaum 1 Millimeter Breite durch Farbabstufungen Bilder von bis zu 145 Zentimeter Höhe und 60 Zentimeter Breite geschaffen. Statt eines großen Pinselstrichs des Meisters oder der Meisterin hat sie sich in großer Ruhe darangesetzt, Bilder Strich für Strich aus oft geringen Farbabstufungen zu generieren. Anders gesagt: Ihre Bilder sind immer auch Zeitspeicher in Sekundenbruchteilen. Sie hat ihre Lebenszeit in die Bilder eingeschrieben mehr denn als gemalt.

 

Abgesehen davon, dass Eugenia Gortchakovas Bilder  oft auch Textzeilen, Formulierungen als Text enthalten, tendieren sie zur Schrift. Ihre Zwillingsschwester Olga ist Schriftstellerin in Moskau. Zukunft, Rest meines Lebens ist eine Formulierung und ein Titel, der sich wie das Bild aus feinen Strichen generiert. Doch: Was ist das Bild in den Acryl-Arbeiten von Gortchakova? Das Bild ist nie einfach präsent. Ihre Bilder lassen sich wegen der Striche kaum fotografieren. Der Autofocus schmiert ab, weil er keinen Kontrast, keine Kante, keine Linie findet — keine Eindeutigkeit. Aus Zukunft, Rest meines Lebens schält sich das mathematische Zeichen für unendlich heraus ∞. Aber der Betrachter ist sich kaum sicher, ob dieses Zeichen in der Senkrechten bildlich werden soll.   

 

In der Mitte des Öffentlichen Arbeitszimmers hängt Zukunft, Rest meines Lebens frei von der Decke herab mit einem Pendel. Das Acryl-Bild dreht sich. Eine Art Ikone? Die Freundinnen vom thealit - FRAUEN KULTUR LABOR haben es dort aufgehängt. Eine Art Platzhalter für Eugenia, die nicht mehr da sein kann. Im oberen Drittel der Acryl-Bilder auf Leinwand gibt es immer eine Art kreisrundes Strahlenbild. Von Fern und nur im Erinnerungstext der Bilder erinnern diese Bildelemente an eine Monstranz. Von einem mittigen Punkt gehen Strahlen aus. Auch diese Strahlenkreise sind zeitaufwendig Strich für Strich gemalt. Ikone und Monstranz wie aus dem katholischen oder orthodoxen Christentum bedingen einander.

 

Eine Monstranz mit ihren Strahlen soll vor allem etwas zeigen. Monstrare heißt im Lateinischen zeigen. Doch was wird gezeigt? Die Monstranz als liturgisches Gerät zeigt meistens etwas, das von einem Heiligen übriggeblieben ist. Ein Knochensplitter, ein Haar etc. Doch natürlich geht es nicht darum, einen ganz gewöhnlichen, meinetwegen menschlichen Knochensplitter zu zeigen. Vielmehr soll durch die Monstranz gezeigt werden, was der Splitter nicht ist. Über die Splitter, die Reste streiten ganze Wissenschaftszweige. Die Monstranz transformiert das Göttliche oder auch Heilige, das sich nicht einfach zeigen lässt, ins Sichtbare. Über Umwege haben sich Monstranz und Ikone in die Acryl-Arbeiten eingeschrieben.

 

Denn auch die Ikone ist nicht einfach ein Bild. Ikonen sind sogar oft schlecht, um nicht zu sagen, volkstümlich gemalt. Sie halten sich an einer Grenze des Sichtbaren. Geradezu beispielhaft ist das Schweißtuch der heiligen Veronika, das Zubarán in zwei Versionen im Goldenen Zeitalter gemalt hat. Im spanischen Barock des 17. Jahrhundert geht es um einen Streit des Sichtbaren. Das Heilige soll unbedingt sichtbar werden. Es wird gezwungen, als Machtanspruch sichtbar zu werden. Doch am ultimativen Bild, den Schweiß abgenommen mit dem Tuch vom Gesicht des Jesus Christus, zögert der Maler Franzisco de Zubarán, wie sich in der Ausstellung El siglo de Oro gezeigt hat. Der Krieg um das Bild war nicht zuletzt ein Glaubenskrieg verbunden mit der Bilderstürmerei der Protestanten und Lutheraner.[2]

 

Natürlich ist die Totale für die Acryl-Bilder von Eugenia Gortchakova als Perspektive unmöglich. Noch deutlicher wird das mit zwei relativ großformatigen Bildern in Blautönen: TISSUE DU MONDE – ESPACE DU VIE (2000) und TWO SIDES OF NOTHINGNESS (2001). Es gibt keine Perspektive, aus der sich die Bilder und die Schrift ganz sehen lassen. Es verschwindet immer etwas, ein Teil. Wo verschwindet es? Es verschwindet im Gewebe oder gar Text der Welt. Als Tissue du monde lassen sich im Französischen auch einfach mit Weltmotiven bedruckte Stoffe verstehen. Aber wer sagt denn, dass Gortchakova beim Strichemalen nicht auch an einem Weltgewebe gearbeitet hat?! Sie war beim Malen ebenso eine Philosophin. Nicht nur Cola-Flaschen und Äpfel, sondern auch ein Portrait hat sie den Lebensraum eingewebt. Ein Portraitfoto. Wer ist die Frau? Sie selbst? — Wer wollte sagen, dass sie es nicht ist!

 

Das Bild im Debatterie-Laden pendelt. Überhaupt der Laden und das Lab: DEBATTERIE! – Antagonismen aufführen. Das kleine Ladenlokal auf der umtriebigen Bremer Straße Vor dem Steintor. Von Drüben spiegeln sich Rossmann und Späti und Gemüseladen im Glas. Dazwischen Straße, Kopfsteinpflaster und Straßenbahnschienen. Die Frauen nennen den Laden „Öffentliches Arbeitszimmer“. Kann ein Arbeitszimmer öffentlich sein? Ist ein Arbeitszimmer nicht landläufig ein ruhiger Rückzugsort zum Arbeiten? Arbeiten im stillen Kämmerlein. Das Arbeiten wird hier öffentlich. Debatten werden in einer Öffentlichkeit geführt und aufgeführt, gearbeitet wird im Arbeitszimmer oder heute auch mitten im Starbucks, im startupbootcamp, im Blogger-Tempel etc. Die Grenzen zwischen dem Arbeitszimmer des bürgerlichen Schriftstellers beispielsweise, der nicht gestört werden durfte, und dem öffentlichen Raum brechen gerade auf.

 

Das Öffentliche Arbeitszimmer mit seiner großen Fensterfront ist ein subtiler Ort. Die Glasscheiben trennen und verbinden auf eine faszinierende Weise. Kaum ein Passant, eine Vorbeigehende, die nicht hineinschaut. Alle schauen mehr oder weniger direkt hinein. Doch seltener schon bleibt jemand stehen und nimmt einen Programmzettel gar. Den Aushang mit Hinweis auf die Veranstaltung für Eugenia Gortchakova nehmen noch weniger Passanten wahr. Es ist eine subtile Praxis von Hinschauen, Nicht-Sehen und Sich-einlassen auf etwas Unbekanntes. Da passiert ganz viel auch gleichzeitig. Das Spiel von Öffentlichkeit und Arbeitszimmer wird selbst im Kontext des Labs, so kann man sagen, ausgependelt.

 

Der Debatterie-Laden wird zur Bühne, die sich streifen lässt. DEBATTERIE! Was ist das überhaupt für ein Wort? Was soll das heißen? Irgendwie kommt MaschinERIE in den Sinn. Sind Debatten Maschinerien? Im bundesdeutschen Kontext werden Debatten unter größtem Einsatz der „eigenen Meinung“ geführt. Das debattierende Textformat der Erörterung wird weiterhin in den Schulen eingeübt. Erörterungen sollen Meinungen hervorbringen. Man muss doch eine Meinung haben, die in einer Debatte zählen soll. Das ist das Terrain von Hegel. In seiner Phänomenologie des Geistes formuliert Georg Wilhelm Friedrich Hegel allerdings 1807 die Abhängigkeit der Meinung von der Sprache: 

Die Sprache aber ist, wie wir sehen, das wahrhaftere; in ihr widerlegen wir selbst unmittelbar unsere Meynung, und da das allgemeine das wahre der sinnlichen Gewissheit ist, und die Sprache nur dieses wahre ausdrückt, so ist es gar nicht möglich, dass wir ein sinnliches Seyn, das wir meynen, je sagen können.[3]

 

Debatten hängen von bestimmten, durchaus wechselnden Gesten der Rede, z. B. „Gesten des Disputs“ ab. Gesten des Disputs finden, wie das Foto vom Ufer eines unbekannten Flusses von Eugenia Gortchakova zu bedenken gibt, nicht zuletzt als Körpersprache statt. Körpersprachen sind allerdings in unterschiedlichen Kulturen verschieden ausgeprägt. Gewisse Gesten können in verschiedenen Kulturen ganz unterschiedliche Bedeutungen hervorrufen.[4] Die Körpersprache in verschiedener geschlechtlicher Hinsicht – z. B. männlich/weiblich, heimisch/fremd etc. – generiert Meinungen. Mit den Worten der Kuratorinnen Andrea Sick und Claudia Reiche: 

Debatten werden zuallererst geführt, nicht aufgeführt. Aber die Debatten wie die Debattierenden führen sich ebenso immer selbst auf und vor. Das heißt: die Debatten sind performative Entwürfe und Wandlungen einer Redekultur und derjenigen, die die Debatte führen.[5]      

 

Dafür kann man Profilbilder auf Facebook oder Twitter als Beispiel nehmen. Auf Facebook und Twitter lässt sich eine ausgeprägte Profilbild-Politik bei Debatten beobachten. Je nach Debatte werden bei einem Ereignis Profil- und/oder Coverbilder plötzlich geändert. Es wird sozusagen geflaggt oder umgeflaggt, um sich zu einer Seite in der Debatte zu bekennen und seine Meinung zu zeigen. Das Bild nimmt einen Zeichencharakter an. Bild und Selbstbild wechseln wie Meinungen in einer Debatte. Bisweilen werden etwa Portraitfotos zu einer Art Branding wie beim Blogger Sascha Lobo mit seinem roten Irokesen. Dabei hat es Lobo natürlich schon längst in den Kommentar des SPIEGEL und auf die Talkshow-Sessel im Fernsehen geschafft, die die erste Generation der Irokesen-Punks schwer bekämpft hat. Lobo besetzt effektvoll und einprägsam bestimmte Positionen in Debatten, um als Kommentator zu Trumps propagandistischer Informationspolitik gar in den Tagesthemen aufzutreten.

 

 

Der Parteiwechsel einzelner Politiker in Debatten kommt ebenfalls häufiger vor. Doch wesentlich deutlicher wird der performative Charakter in angelsächsischen Colours Debates, bei denen zwei Societies oder Socs von mehr oder weniger benachbarten Colleges oder Universitäten zu einem Thema wie – immer wieder und unzerstörbar als Narrativ – „Die Deutschen haben keinen Humor“ gegeneinander antreten. Dann vertritt das Team der einen Universität die bejahende und das andere die verneinende Position. Natürlich erscheint die Position der Verneinung besonders aussichtsreich, um im Wettbewerb zu gewinnen. Warum? Weil in aller Welt ausreichend Erzählungen darüber im Umlauf sind, dass die Deutschen keinen Humor haben. Manchmal wird bei derartigen Debattierwettbewerben per Los entschieden, wer welche Meinung vertreten darf oder muss. Die Meinung muss möglichst überzeugend aufgeführt werden. — Irgendwie kann man diese Kultur nicht ganz vergessen, wenn man an die unverantwortliche Brexit-Debatte denkt. Old Boys aus Eton etc., Boris und Nigel wollten da einfach mal eine Debatte vom Zaun brechen.

  

Doch Debatten haben seit Twitter und den 140-Zeichen an Wandelbarkeit verloren. Die Welt ist im Wettbewerb der verkürzten Zeichen und der Hates and Likes anscheinend leichter geworden. Die Debatten verlangen nur ein Dafür oder Dagegen. Sie verlangen nur die Binarität von Mann oder Frau, Weiß oder Schwarz, Ich oder Du, Wir oder die Anderen, USA oder die Welt, Christ oder Muslim, gut oder böse etc. Bad guys. Mauer dicht. Debatten verlaufen aktuell äußerst machtvoll, wenn es um Entweder-oder-Meinungen geht. Sie sind Effekt einer binären Klick-Kultur, die durch Bots perfekt zu formatieren ist. Gleichzeitig verzichtet der Trumpismus keinesfalls zufällig auf jegliche Debatte. Wenn sich Debatten einzig und allein in einer Binarität abspielen, dann finden sie eben auch nicht statt. Trump debattiert nicht.

 

Die Binarität untergräbt den Algorithmus. Während der Algorithmus zwar ein binärer, aber komplexer Rechenvorgang ist, simplifiziert die Binarität als Politik mit z.B. Frau oder Mann komplexe Entscheidungsprozesse. Das ist womöglich der entscheidende Antagonismus aktueller, politischer Debatten. Komplexe Algorithmen können Debatten im Internet beispielsweise über die unterschiedliche Entlohnung von Männern und Frauen hervorbringen. Doch der einsame, weiße Mann oder auch Frau rettet sich in die Binarität und blendet eine Debatte über die unterschiedliche Entlohnung von vornherein aus. Algorithmen haben die Welt nicht übersichtlicher, sondern unübersichtlicher gemacht, um es, natürlich verkürzt, einmal so zu formulieren. Jedes Twitter-Profil verschwindet in absoluter Bedeutungslosigkeit, wenn es Trumps Posts liked. Aber das Liken hat Anteil am Gut der Binarität als einer klaren Entscheidung. Trumps Posts geben seinen Wählern keine Stimme(!!!), sondern bringen sie zum Verschwinden. Darin liegt die Pointe der Deregulierung der Finanzmärkte per Präsidentenerlass. Sogesehen ist die einfache Binarität als Modus der Entscheidung eine Lust an der Selbstauslöschung.

  

Welche Funktion hat die Hassrede in den aktuellen Debatten? Wer im Hass schreibt oder spricht, wünscht und glaubt daran, dass er damit gehört wird. Wer hasst, so lässt es sich gewiss auch mit Freud oder Lacan sagen, will geliebt werden. Zu hassen ist effektiver, als um Liebe oder Zuneigungen zu bitten oder gar zu betteln. So formulierte es nicht zuletzt ein Bochumer im Gerichtstermin zur Volksverhetzung.[6] Hassreden sind insofern kein Beitrag zur Debatte oder eine neue Erscheinung der Debatten-Kultur. Trotzdem oder gerade deshalb stoßen sie engagierte Debatten an, weil sie nicht im Horizont der Debatten-Kultur aufgehen.[7] 

"DEBATTERIE! Antagonismen aufführen" legt den Schwerpunkt auf performative und partizipatorische Experimente. Eine Kritik an den Regeln und Performanzen der Debatten steht ebenso an wie Experimente einer neuen Streitkultur.[8]

 

Die Nähe der Debatten zu Maschinerien lässt sich zumindest im übermächtigen Internet auf Facebook und Twitter angesichts des Einsatzes von Bots kaum noch übersehen. Roboter-Profile greifen in Debatten, wozu durchaus, wenn nicht gerade Wahlkämpfe gehören, Big Numbers generierend ein. – Wenn Tausende und Abertausende das hassen oder liken, dagegen oder dafür sind, dann kann das nicht falsch sein. – Bots siegen nicht. Das ist ihnen völlig egal. Aber sie geben Dir das Gefühl, am Sieg teilzuhaben. Das ist ein gutes Gefühl. Das willst Du. Klare Bilder machen glücklich. – Eugenia Gortchakova erinnert mit ihren Bildern weiterhin daran, dass Bilder aus mehr gewebt sind, als einem Bild. 

 

Torsten Flüh 

 

DEBATTERIE! 

Antagonismen aufführen 

bis April 2017 

Öffentliches Arbeitszimmer 

Vor dem Steintor 133 

Bremen-Steintor  

German Colours Debate zwischen University College Dublin und Trinity College Dublin findet am 23. Februar 2017 zum zwanzigsten Mal statt!

 
One of the founders will be present.

Wie „hasse“ ich richtig? 

Strategien gegen Hassrede im Netz entwickeln und erproben 

TORSTEN FLÜH 

Öffentliches Arbeitszimmer 

Vor dem Steintor 133 

Sa 11. März 2017 11.00-19.00 Uhr 

Debatterie-Workshop

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[1] Siehe: The Andy Warhol Museum: Archives Collection.

[2] Vgl. hierzu Torsten Flüh: Bilderstrum queer gesehen. Zur Ausstellung Krista Beinstein: BIO PORNO FOTO GRAFIEN im Schwulen Museum*. In: NIGHT OUT @ BERLIN 29. Januar 2017 21:47.

[3] Georg Wilhelm Friedrich Hegel: System der Wissenschaft. Erster Theil: Die Phänomenologie des Geistes. Bamberg u. a., 1807, S. 27. (Deutsches Textarchiv)

[4] In China gehen beispielsweise überwiegend gleichgeschlechtliche Paare händchenhaltend, was aber nicht heißt, dass die Frauen oder Männer lesbisch bzw. schwul sind.

[5] Claudia Reich, Andrea Sick: DEBATTERIE! Antagonismen aufführen: Konzept.

[6] Bernd Kiesewetter: Geldstrafe für Bochumer nach Hetze bei Facebook gegen Merkel. In: Der Westen 04.04.2016 | 14:12 Uhr

[7] Siehe auch: Torsten Flüh: Mit Hass ins Netz gegangen. Zur Hassrede als Thema der Netzpolitik bei #SOZIAL. DIGITAL und im startupbootcamp. In: NIGHT OUT @ BERLIN 11. Juni 2016 21:36.

[8] Claudia Reiche, Andrea Sick: … [wie Anm. 5]