Macrons Eloquenz und das Bellen des Hundes - Zur Eröffnungsrede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron auf der Frankfurter Buchmesse

Mensch – Buchmesse – Tier 

 

Macrons Eloquenz und das Bellen des Hundes 

Zur Eröffnungsrede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron auf der Frankfurter Buchmesse 

 

In den Tagesthemen um 22:15 Uhr kamen am Dienstag, den 10. Oktober, Fernsehbilder von der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse: Angela Merkel in rotem Damenjackett, Samt, mit goldenen Knöpfen, Emmanuel Macron in dunkelblauem Anzug mit schmaler dunkelblauer Krawatte, lässiger Four-in-Hand-Knoten, Jürgen Boos, Direktor der Frankfurter Buchmesse, Heinrich Riethmüller vor dem gründerzeitlichen Haupteingang der historischen Messe bzw. Festhalle Frankfurt. Schmiedeeiserne Gitter, roter Sandstein. Die zweite Sequenz der ARD-Tagesthemen-Berichterstattung: Emmanuel Macron und Angela Merkel an der Gutenberg-Druckerpresse die Erklärung der Menschenrechte gemeinsam druckend. Der historische Eingang mit dem roten Sandstein ist gar nicht mehr in Betrieb. Die historische Messe Fassade.

 

Die Eröffnungszeremonie mit den Reden von Jürgen Boos und Heinrich Riethmüller, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, sowie Peter Feldmann, Frankfurts Bürgermeister, Emmanuel Macron und Angela Merkel findet im Congress Center gleich neben der historischen Festhalle im Hauptsaal Harmonie vor ca. 2.000 Gästen statt. Reden werden geredet und der arabisch-frankophone Autor Wajdi Mouawad liest einen Text auf Französisch und bellt hündisch in einer Videoeinspielung. Judith Rosmair rezitiert einen weiteren Text von Mouawad auf Deutsch. Unterdessen hatte die Süddeutsche Zeitung am Morgen einen Artikel von Didier Eribon mit dem Titel Das ist nicht mein Präsident veröffentlicht.

 

Die Reden werden nicht Online gestellt und nicht für die Presse am Mittwochmorgen ausgeteilt. Für die 10.000 Journalist*innen, davon 2.400 Blogger*innen, gibt es sowieso genug zu berichten. Aus Sicherheitsgründen war der Zutritt zum Saal Harmonie nur nach Voranmeldung möglich. Die Frankfurter Buchmesse ist hochprofessionell. Die Journalismusmaschine läuft. Die große Erzählung vom Buch und Welt und Autor. Der Berichterstatter war sich nicht sicher gewesen, ob er an der Eröffnungsfeier teilnehmen wollte. Oft ist eine derartige Veranstaltung nicht wirklich interessant. Redenreden hören, wie Grass es nannte[1], muss nicht inspirierend sein.

 

Kurzum: der Berichterstatter nahm im Saal Illusion 2 im Pressezentrum, gleich angrenzend am Saal Harmonie, an der Liveübertragung teil. Es gibt noch die Säle Illusion 1 und 3. Das passt. Harmonie und Illusion sind auch irgendwie gründerzeitlich. Sekt zum Empfang vor dem Saal. Bei einer derartigen Veranstaltung kommen mehr als genug Gäste und Journalisten allein schon wegen der Sicherheitsvorkehrungen zu spät, so dass sich eine Übertragung lohnt. Screening mit einem Glas Sekt in der 2. Reihe. Komfortabel. Zu den Journalist*innen gehört natürlich auch die Journalistenprominenz von Dunja Hayali bis Ulrich Wickert oder umgekehrt. Alle sind da. Dergleichen war sicher auch aus Frankreich in großer Zahl angereist. Es gilt dem Buch. Es gilt der Bildung und der Öffentlichkeit.

 

Heinrich Riethmüller sah in seiner Rede gar das Buch „in unsicheren Zeiten“ als Bollwerk gegen den digitalen Populismus auf Facebook und Twitter. Buchhändler und Verleger sind gute, schützenswerte Menschen in einer Zeit politischer Erosionen, so lautete in etwa das Fazit seiner Rede. „Die Gesellschaft braucht uns.“ Recht unverblümt und börsenvereinsorientiert forderte er die Kanzlerin auf, in den Koalitionsverhandlungen auf Urheberrechtschutz und Buchpreisbindung zu achten. Bücher sind keine Ware wie jede andere, deshalb muss der Buchhandel vor der Digitalisierung geschützt werden. Woraufhin zustimmender Applaus den Saal füllte. Da ist es dann doch ein wenig seltsam, wenn es zur Eröffnungsfeier keine Pressetexte etc. gibt. Indessen wich vor allem Emmanuel Macron derart entschieden von seinem Manuskript ab, dass selbst der Übersetzer seine liebe not mit der Simultanübersetzung bekam.

 

Redenreden und eine überbordende Eloquenz des französischen Präsidenten vor Bildungspublikum unterscheiden sich. Das ist in gewisser Weise ein Genuss von großem Unterhaltungswert. Es kippt, wie sich allerdings auch herausstellt, leicht ins Belehrende. Emmanuel Macron knetet sich die linke mit der rechten Hand auf dem Rednerpult, bevor er richtig in Form kommt. Natürlich alles so unendlich viel angenehmer, als das ständige Getwittere mit begrenztem Wortschatz eines anderen Präsidenten. Macrons Anrede an die Bundeskanzlerin, „Madame chancelière fédérale“, klingt so unvergleichlich charmanter als in Deutsch oder Englisch.  

 

Im Wortschatz des amerikanischen Präsidenten kommt das Wort Enthusiasmus nicht vor. Der kennt weder das Wort l‘enthousiasme auf Französisch noch auf Amerikanisch. Macron gebraucht l’enthousiasme mehrfach: Begeisterung, Einsatzfreude, aber auch Schwärmerei. Mehrfach applaudiert das Publikum aus Deutschland, Paris und, ja, der Welt überhaupt. L’enthousiasme überträgt sich schnell. „Königliche Hoheiten, Eminenzen, Exzellenzen, Herr Präsident, Frau Kanzlerin, meine Damen und Herren, …“ Wer mehrfach von l’enthousiasme spricht, hat schon gewonnen.

 

Emmanuel Macron spricht aus dem Reservoire eines klassenspezifischen, französischen Bildungswissens, während in Paris und ganz Frankreich am gleichen Tag Tausende gegen Kürzungen im öffentlichen Bildungssektor demonstrieren. Der Verlegerfreund sagt darauf angesprochen: „Ja, so sprechen die.“ Anders und stärker als in Deutschland oder Österreich gibt es in Frankreich eine Bildungskluft zwischen den Absolvent*innen der Écoles und jenen der Universitäten. Eribon, der mit seinem Buch Rückkehr nach Reims eine scharfe, vor allem in Deutschland hoch erfolgreiche Gesellschaftsanalyse vorgelegt hat[2],  schreibt dazu: 

Die Universitäten werden von Studenten überschwemmt, haben aber keine Mittel sich dieser katastrophalen Situation zu stellen. Zugleich begünstigt ein solches Vorgehen die Grands École (wo die Kinder der Bourgeoisie studieren, außerhalb des allgemeinen Universitätswesens für alle). Ein weiterer Schritt in der Privilegierung der Privilegierten. Wieder fließt das Geld jenen zu, die es schon haben; via Kulturkapital kehrt Kapital zum Kapital zurück.[3]

 

Im Saal Illusion 2 sind wir ganz nah dran an Emmanuel Macron und Angela Merkel, Boos, Feldmann und Riethmüller. Während die legendären Asterix-Hefte aus Frankreich in den Medien viel präsenter sind als die französische oder europäische Bildungspolitik, schwärmt Macron nicht nur von einem neuen Übersetzerpreis, dem Franz-Hessel-Preis, der am Folgetag auf der Buchmesse zum ersten Mal verliehen worden sein wird, sondern von mehrsprachigen Schulen in jeder französischen Stadt, von einer europäischen Universität. Mehrsprachige Schulen brauchen mehrsprachige, wenigstens zweisprachige Lehrer*innen, die Geld kosten. Oder war der enthusiastische Vorschlag nur für Elite- statt Banlieue-Schulen gemeint? In bestimmten Pariser Arrondissements wird es sicher keinen Mangel an Mehrsprachigkeit geben. Noch einmal Eribon: 

Diese Mischung aus einer ungezügelten neoliberalen Wirtschaft und einer repressiven Politik ist charakteristisch für Macrons Präsidentschaft, seitdem er an der Macht ist. Diese verdankt er auch linken Wählern, die zweifelsohne keine andere Wahl hatten, aber sich sicher auch nicht gewünscht haben, was sich gerade ereignet… Diese Politik ist eine große Bedrohung für Kultur, Freiheit und die Zivilisation.[4]

 

Die Eloquenz des französischen Präsidenten Emmanuel Macron ist ambivalent. Sie fasziniert, weil sie durchaus außergewöhnlich ist. Und sie appelliert an ein Genießen des Wissens und der „eigenen“ Bildung. Kurz, sie lässt sich als eine Wissenskultur des 18. Jahrhunderts in Frankreich wie bei Voltaire formulieren.[5] Wissen und Genießen werden in Frankreich durch die Enzyklopädisten verkoppelt. Durch den Erwerb des neuen Wissens mit sehr dicken Büchern kann das Ich sein Wissen, als es selbst genießen. Diese Ebene die in Deutschland, im deutschsprachigen Raum weitgehend fremd geblieben ist, schimmert bei Macron durch. Der Schlussbeifall brandete gar im Saal Illusion 2 auf. Didier Eribon geht in seiner „Revolte“ einen Schritt weiter, wenn er schreibt: 

Als größenwahnsinniger und narzisstischer Präsident, als ein Präsident, der andere Menschen beleidigt und verachtet, liebt es Macron, in schönen Gesprächsrunden zu großen, mystisch-lyrischen Höhenflügen anzusetzen.[6]  

 

Doch eigentlich gab es vor Emmanuel Macorns Rede noch eine Art Zwischenspiel über die Literatur, die Sprache und den Menschen des Schriftstellers, Schauspielers und Regisseurs Wajdi Mouawad. Das war kein gefälliges Zwischenspiel, keine Bildungsliteratur. Vielmehr geradezu existentiell. Kein Text nirgends, nur Notizen beim Screening im Saal Illusion 2, nicht im Saal Harmonie: Hekuba, Bellen, Oper?, meine Muttersprache ist vom Aussterben, Arabisch, Französisch, l’amour, dieses Bellen bald meines sein würde, 23 Kinder werden ermordet. – Worum geht es da? Wajdi Mouawad ist bei dtv. dtv ist in Halle 3.1, Stand … Stand gefunden. Kein Pressetext. Pressereferenten sind im Gespräch. Buchmesse. „Wir schicken Ihnen das per E-Mail nach der Messe zu.“ „Danke. Geht nicht. Ich schreibe jetzt. Zeitnah.“ Dann: Freiexemplar von Wajdi Mouawads Anima Roman LESETIPP. 

Der Mensch ist ein schmaler Flur, in den man vordringen muss, wenn man ihm begegnen will. Man muss sich ins Dunkel vorwagen und den Gestank all der Tiere ertragen, das Heulen, das Zähneklappern, das Schreien. Man muss immer weitergehen, auch wenn die Pfoten im blutigen Schlamm versinken, immer an dem goldenen Faden entlang, den der Mensch als Kind dort hinterlassen hat, als ihm noch kein Dach die Sicht in den Himmel versperrte.[7]

 

Das ist andere französische Literatur. In Anima wie in der Eröffnungsperformance Mouawads geht es um den Menschen und das Tier bzw. die Tiere. 52 lateinische Tiernamen bzw. wissenschaftliche Benennungen von Tieren zwischen Aedes stegomyia aegypti über Homo sapiens sapiens und Larus argentatus bis Vulpes vulpes kommen in Anima vor. Zwischen der Ägyptischen Tigermücke, dem Menschen und der Silbermöwe bis zum Rotfuchs entfaltet sich ein Roman über die Bestialität des Menschen. Er hat wie Canis lupus familiaris terra americana staffordshire es formuliert: das Tier in sich umgebracht, das der „Mensch als Kind“ noch kannte. Der Hund und der Mensch. Der Hund im Menschen und die Sprache, die ihn nicht nur als Bellen hörbar macht. Anima ist eine Art umgekehrte Anthropologie. Der Mensch formuliert, wie ihn ein American Staffordshire Terrier sehen könnte.

 

Wajdi Mouawad stellt mythologische Fragen an die Spezies Homo sapiens sapiens. Deshalb bellt er in der Videoeinspielung, bis ihm der Speichelfaden aus dem Mund – oder ist es schon ein Maul – hängt. Wajdi Mouawad macht es mit der Verknüpfung von biowissenschaftlichen Benennungen, Wissenschaftsliteratur und anthropomorpher Erzählung möglich, das Menschsein zu befragen. Zum Bildungsdiskurs des französischen Präsidenten ist das ziemlich die größtmögliche Differenz, um nicht zu sagen Gegensatz. Durch die wissenschaftlichen Benennungen seit dem 18. und 19. Jahrhundert versichert sich der Homo sapiens sapiens seiner Einzigartigkeit im Denken als einem Erzählen von sich selbst. 

CAIRO, ILLINOIS Ich bin ein wildes Tier, das würde er später zu mir sagen: Du bist ein wildes Tier, ein Abkömmling der rohen Natur. Das sagte er, nachdem er mir meinen Namen gegeben und mir beigebracht hatte, was ein Hund war, was ein Wort war und was das Wort Hund bedeutete, das mich bezeichnet. Wir gehen Seite an Seite über die Erde. Unter der Erde gibt es noch mehr Erde, und hinter den Namen gibt es weitere Namen. Auch das würde er mir später beibringen.[8]  

 

Um die Radikalität des Erzählens in Mouawads Anima erträglich, vielleicht gar buchmarktgängig zu machen, muss der Roman im Klappentext auf eine Krimierzählung heruntergebrochen werden. „Ein Mann auf der Suche nach dem Mörder seiner Frau. Er begibt sich auf eine Odyssee, die ihn quer durch Nordamerika führt und seiner eigenen erschütternden Geschichte. Von seiner Reise erzählen Tiere.“[9] Okay. Mensch, das ist nur eine originelle Krimigeschichte. Das hat mit mir nicht wirklich etwas zu tun. Noch einmal davongekommen. Aber dieses verstörende Bellen im Video. 

»Du bist ein wildes Tier ein Abkömmling der rohen Natur. So soll es bleiben. Ich will dich nicht zähmen, ich will aus dir kein eingeschüchtertes, unterwürfiges Tier machen, das mir blind gehorcht. Ich gebe dir meine Stimme, ich gebe dir meine Sprache, und du gibst mir dein Schweigen, du gibst mir deine Gegenwart. Du bist ein Hund, du gehörst zur Spezies der Wölfe. Hund ist ein Wort, und dieses Wort bezeichnet dich. Ich bin ein Mensch, ich gehöre zur Spezies der Menschen…«[10]

 

Die „Bücherfreunde“, gar „Büchermenschen“ von denen Jürgen Boos ganz zu Anfang gesprochen hatte – das ist hier kein Facebooken und Twittern, das sind Bücher von der Bibel in Halle 3.0 in Dänisch usw. bis zum Koran und zur Scharia, ja, doch Scharia-Kommission in den Hallen der Nationen 5.1 oder 5.0 aus Katar, alle friedlich nebeneinander, die Welt der Bücher –, bekommen, wenn man Wajdi Maouawad ein wenig sacken lässt, mit einem Mal eine ganz andere Bedeutungsvariante. Anima und der, nennen wir ihn, Hekuba-Text handeln auch von den Büchermenschen besonders den Wissenschaften und ihrer Praxis der Benennung. „Hund ist ein Wort, und dieses Wort bezeichnet dich. Ich bin ein Mensch …“ Oder wird dieses Bellen bald meines sein?     

 

Nach dem Zwischenspiel, der Literaturperformance kam also die Eloquenz in Verkörperung des Präsidenten der französischen Republik. Das muss man vielleicht nicht so lesen und wiederlesen, gibt aber dann doch zu denken, wenn man denn denken möchte. Es könnte sein, dass die Eröffnungsfeier allein durch die Konstellation der einzelnen Teile einen auch kritischen Sinn, den Didier Eribon nicht erahnen konnte, hervorspringen lässt. Mme. Chancelière fédérale dagegen eher blass, aber dann doch mit einer klaren Absage gegen Sonderschutzrechte der Büchermenschen und der Hinweis darauf, dass anstehe, wie die „kulturelle und schöpferische Kraft“ in den digitalen Medien wertzuschätzen und zu entlohnen seien. Die „digitale Zukunft“, was auch immer das werden mag, wurde von Angela Merkel in freier Rede dann doch recht konkret angesprochen.

 

Emmanuel Macron, Angela Merkel und Heinrich Riethmüller eröffneten dann in einem mehr oder weniger gemeinsamen Hammerschlag die Buchmesse. Und irgendwie ging plötzlich alles so schnell, dass Angela Merkel zum Verblüffen der beiden Herren doch allein zugeschlagen hatte. Diese humorvolle Wendung ließe sich vielleicht auch anders auffassen. Daraufhin der Messerundgang mit einem Tross drängelnder Journalisten. Scheinwerfer. Kameras. Gutenbergschem Buchdruck im rechten Moment, während Bücher doch schon längst als Datei in Billigdurckländern wie China und sonstwo gedruckt werden. Aber so ein merkel-makronscher Druck der Menschenrechte macht dann für die versammelten Kameramänner und -frauen – hoffen wir – doch noch einmal sichtbar, was sich in die Unsichtbarkeit des Digitalen und Flüchtigkeit der Datenströme verabschiedet hat.

 

Torsten Flüh

 

Wajdi Mouawad 

Anima 

EUR 9,90 € [DE], EUR 10,20 € [A] 

dtv Literatur 

Aus dem Französischen von Sonja Finck 

448 Seiten, ISBN 978-3-423-14463-6 

_______________________________ 



[1] Siehe u.a. Torsten Flüh: Die Schnecke, der Maulwurf und die Hauskatze. Verleihung des August-Bebel-Preises 2011 an Oskar Negt. In: NIGHT OUT @ BERLIN 27. März 2011 22:44.

[2] Siehe auch Torsten Flüh:

[3] Didier Eribon: Das ist nich mein Präsident. Warum ich Emmanuel Macron zur Eröffnung der Buchmesse nicht zuhören will. In: Süddeutsche Zeitung Nr. 233, Dienstag, 10. Oktober 2017, S. 11.

[4] Ebenda.

[5] Siehe auch Torsten Flüh: Machtpolitik mit Selfies. Andrea Weisbrod liest 8 Pompadour-Portraits in Madame Pompadour zum 250. Todestages. In: NIGHT OUT @ BERLIN 10. August 2014 21:08.

[6] Didier Eribon: Das … [wie Anm. 3]

[7] Wajdi Mouawad: Anima. München: dtv, 2014, S. 133.

[8] Ebenda S. 297.

[9] Ebenda Buchrücken.

[10] Ebenda S. 318.