Sneakers und Stilettos - Interview mit Berndt Schmidt, Intendant des FriedrichstadtPalastes, zur ersten CSD-Gala in Berlin

CSD – Gala – Show

 

Sneakers und Stilettos

Interview mit Berndt Schmidt, Intendant des FriedrichstadtPalastes, zur 1. Berliner CSD-Gala

 

Andere Städte haben sie schon: die Gala zum Christopher-Street-Day, kurz: CSD. Nun zieht Berlin sportlich in Sneakers und Stilettos am 17. Juni auf der Überholspur nach: Yma goes CSD. Gastgeber wird der Intendant des FriedrichstadtPalastes, Dr. Berndt Schmidt, sein. Sneakers in Stilettos lagen gerade zufällig auf der Ledercouch im Intendantenbüro an der Friedrichstraße und Schmidt im betont sportlichen Anzug trägt eigentlich immer Sneakers.

NIOBE: Lieber Herr Schmidt, der FriedrichstadtPalast veranstaltet am 17. Juni ab 19:30 Uhr im Rahmen des CSD zum ersten Mal in seiner Geschichte eine große Gala unter dem Motto CSD meets Yma. Warum?

Schmidt: Es wird mal Zeit, das zu tun, finde ich. Berlin ist die deutsche Hauptstadt. In Stuttgart und Köln gibt es schon legendäre CSD-Galas. Wir haben vom Haus gute Kontakte zum CSD und sind das größte Berliner Haus. Wir sind ein richtiges Volkstheater, weil wir den 17Jährigen ebenso wie 70Jährige zu Gast in unserem Haus haben, Heteros, Bis ebenso wie Homo- und Transsexuelle. Und das soll jetzt auch einmal dokumentiert werden.

NIOBE: Das ist also eine politische Message?

Schmidt: Was man tut, ist sicher auch immer politisch. Aber ich finde, dass es eine gute Ergänzung zur Parade ist. Sie findet am Ende der Veranstaltungen statt. Es gibt Leute in der Szene, die sagen: Zum Umzug geh ich nicht, der ist mir zu laut. Es ist nicht die Fortsetzung des Umzuges mit anderen Mittel, sondern dass man an diesem Abend in ein großes Haus geht und wertgeschätzt wird.

NIOBE: CSD meets Yma wird also mehr ein Yma goes CSD?

Schmidt: Ich finde, dass die Gala, die einen Spaßfaktor hat, etwas Schönes, Edles und Besonderes bieten soll. Außerdem geht es mir mit Yma darum, dass wir nicht sagen: und heute Abend sind wir mal schwul. Vielmehr kommt die Hälfte neu rein, um auch sicher zustellen, dass es ein zusätzlicher Abend wird. Und wir werden in der Show Gäste aus der Szene haben.

NIOBE: Sie sind mit ihrem Haus an der Friedrichstraße im Theaterviertel Eastend engagiert und haben im Foyer dazu eine Dauerausstellung einrichten lassen. Was war das Besondere an diesem Viertel?
Schmidt: Unterbrochen durch den 2. Weltkrieg und die Deutsche Teilung hatte und hat dieses Viertel die größte Theaterdichte in Berlin und Deutschland. Vom Brandenburger Tor bis zum Hackeschen Markt erstreckt sich auch heute mit der Komischen Oper, der Linden-Oper, dem Admiralspalast, dem Berliner Ensemble und dem Deutschen Theater, dem FriedrichstadtPalast sowie einer Vielzahl kleiner und kleinster Spielstätten wie Quatsch Comedy und Chamäleon ein Gebiet, in dem pro Abend mehr Karten verkauft werden als irgendwo sonst in ganz Deutschland.

NIOBE: Beschreiben sie einmal die Atmosphäre dieses Viertels. Wie war das früher und wie ist es heute?

Schmidt: Das Label Eastend spielt ein wenig mit dem vom Westend in London. Die Idee, die dahintersteckt, ist dieses Gebiet mit einem wieder erkennbaren Namen zu versehen. Früher hieß das hier nicht so. Man sprach vom Bermuda-Dreieck, weil auf der ganzen nördlichen Friedrichstraße und die Chausseestraße hinauf bis zum Wedding lauter Kinos, Theater, Ballsäle und Kneipen waren. Es gab dann viele Leute, die hier tagelang verschollen waren. Früher sind hier Sachen passiert, die woanders nicht möglich waren, die sonst schockierend gewesen wären.

NIOBE: Was zum Beispiel?

Schmidt: Homosexualität war hier in den 20er Jahren nichts, was man verstecken musste. In der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg und um die Weltwirtschaftskrise herum wollten die Menschen hier noch mal richtig feiern. Das Große Schauspielhaus von Max Reinhardt mit großen Klassiker-Inszenierungen und modernsten Revuen stand neben dem Berliner Ensemble. Das ist heute natürlich schon ein bisschen anders. Aber es ist immer noch ein sehr dichtes Theaterviertel mit Comedy, Politischem Cabaret, Klassikern, Theaterautorentreffen im Deutschen Theater, Oper, Ballette, Variéte und Show.

NIOBE: Was interessiert sie persönlich an dieser Zeit, wenn sie heute den großen FriedrichstadtPalast bespielen dürfen oder auch müssen?

Schmidt: Das, was ich hier mit meinem Team mache, ist im Prinzip nichts anderes, als das, was hier im Viertel damals die großen Leute gemacht haben. Wenn sie an Max Reinhardt denken oder Erik Charell, dann hat das viel mit unserer Arbeit heute zu tun. Charell hat den Versuch gemacht, mit seinen Revuen damals absolut innovativ zu sein. Er war auf der Höhe der Zeit.

NIOBE: Was heißt das genau?

Schmidt: Die 20er Jahre waren die Hochzeit der Revue. Charell hat damals die alte Revue aus Paris, die 100 Jahre alt war, hier ganz und gar erneuert. Das machen wir jetzt die letzten 3 Jahre.

NIOBE: Was war so modern an Erik Charell?

Schmidt: Die Revuen von Charell waren so inspiriert, so modern, dass sich die Mode auf der Straße daran orientiert hat. Da möchte ich wieder hin. Ich möchte ganz moderne, heute relevante Shows machen. Charell ist das, wo wir herkommen. Deshalb pflege ich auch dieses Erbe. Aber auf der Bühne sind wir aktuell.

NIOBE: Das Image des FriedrichstadtPalastes in der Gay Community ist nun nicht gerade so frisch und aktuell. Wenn ich mit Freunden spreche, dann höre ich eher: Die Mischung aus Zirkus und Operette liegt uns nicht so. Wie stehen sie zu diesem Image?

Schmidt: Die Veränderung des Images braucht Zeit. Das, was wir hier machen, haben wir im Herbst 2008 begonnen. Das Image, das wir haben – Cancan, Cha-Cha-Cha, mit großer Geste die Showtreppe runter kommen mit orangefarbener Federboa, wo dann Elefanten auftreten -, dann hat man sich das ja vielleicht auch erarbeitet. Den Elefantenaufzug gibt es noch im Haus. Aber wir arbeiten seit 3 Jahren daran, das Image zu ändern. Das geht nicht von heute auf morgen. Das muss sich rumsprechen. Doch es gibt heute schon Leute, die früher ums Verrecken nicht gekommen wären.

NIOBE: Kommen wir auf Erik Charell zurück, der sozusagen in den 20er Jahren, das neue Image der Berliner Revue erfunden hat. Sie haben die sehr erfolgreiche Ausstellung Glitter and be gay zu Eric Charell im Schwulen Museum besucht. Wo setzen sie da an?

Schmidt: Für uns als Macher am FriedrichstadtPalast ist Erik Charell natürlich eine Ikone. Er war ein großer Showmacher. Seine erste Revue hatte den Titel An alle. Das ist auch heute noch marketingtechnisch unschlagbar. Und seine zweite 1925 hieß Für Dich. Aus London hat er die Girlreihe nach Berlin gebracht. Er hat die Revue grunderneuert. Das macht ihn zur Ikone. Aber er stand als jüdischer Schwuler natürlich auch unter einer Bedrohung. Ende der zwanziger Jahre wurde das dann auch hier mit der SA schwieriger. Es ist wirklich toll, was er für die Show geleistet hat.

NIOBE: Von Erik Charell stammt auch Im weißen Rößl, das an der Komischen Oper sehr erfolgreich läuft. Warum ist ihrer Meinung nach ausgerechnet das Weiße Rößl ein Dauerbrenner? Was funktioniert da?

Schmidt: Na, im FriedrichstadtPalast werden wir das nicht machen. Nur über meiner Leiche. In dem Stück hat Charell natürlich viel richtig gemacht. Es hat sehr eingängige Musik. Es steckt in dem Stück mehr drinnen, als viele Leute realisieren. Aber es ist natürlich auch der große Name.

NIOBE: Eigentlich ist das Weiße Rößl gar keine schwule oder lesbische Geschichte. Warum mögen ihrer Meinung nach aber besonders queere Menschen diese Operette?

Schmidt: Naja, ich glaube schon, dass Charell in den Text viele Zweideutigkeiten eingebaut hat. Und dafür haben queere Menschen ein Ohr.

NIOBE: Was hat für sie Revue-Theater mit Queer-Culturezu tun?

Schmidt: Die Show, die wir machen ist erst einmal für alle. Das ist nicht nur für queere Menschen. Schwule und Lesben haben natürlich schon einen besonderen Körperkult und Show ist Körperkult. Wenn wir da nackte Männer auf der Bühne haben, dann erfreut das ja nicht nur Schwule, sondern das finden natürlich auch Frauen gut. Doch dass unsere Shows bei Queeren gut ankommen, das hat natürlich schon etwas damit zu tun, dass wir bewusst schwul inszenieren. Die Hauptrolle in Yma ist ja bewusst mit einem Mann besetzt.

NIOBE: Ymaist ein metrosexuelles Wesen. Was hat das mit Queer-Culture zu tun?

Schmidt: Sie ist nicht metrosexuell, sondern sie sagt, dass sie prosexuell ist. Das ist ja keine durchgearbeitete Geschichte. Sie verkörpert jemand, der sowohl mit Männern wie mit Frauen als auch gemischt Sex hat. Nichts kann sie erschüttern. Sie ist eine Utopie. Da wir unter unseren Mitarbeitern alle sexuellen Orientierungen haben, geht das automatisch. Ich habe bei der Ausarbeitung auch gesagt: Lasst uns mutig sein. Lasst uns keine Schere im Kopf haben. Und ich glaube, dass man hier in dieser Stadt damit mehr Leute mitnimmt, als man eigentlich glaubt.

NIOBE: Was heißt das genau?

Schmidt: Wenn wir Zuschauer haben, die 80 Jahre alt sind, dann ist das klar, dass das irritiert. Die sind aufgewachsen, als das unter Todesstrafe verboten war. Aber da müssen wir durch. In unserer Show Qi wurde beim schwulen Männer-Pas-de-deux zweimal gepfiffen.

NIOBE: Tatsächlich? Kommt das vor, dass da gepfiffen wird?

Schmidt: Ja, aber die werden dann danach noch mehr ausgepfiffen. Es kam nur zweimal in 400 Vorstellungen bei Qi vor, die eine halbe Million Zuschauer gesehen haben. Es sind auch schon mal Schwule in der Vorstellung und fragen sich dann, darf man denn das in so einem Theater. Man kann das machen. Das Publikum, die Älteren unten ganz nah an der Bühne und die Schulklassen oben, ist viel cooler als man denkt.

NIOBE: Berühmt ist der FriedrichstadtPalast für seine Girlreihe. 32 junge Frauen tanzen, um es einmal so zu sagen, in Reihe und Glied, um sich schließlich an den nicht weniger berühmten Whirlpool der größten Theaterbühne der Welt zu setzen. Warum ist diese Sequenz von Yma – zu schön, um wahr zu sein so wichtig für Show?

Schmidt: Die Girlreihe ist eine Persiflage auf das Militär. Und natürlich hatte diese geordnete Masse im Militär auch eine ästhetische Faszination. Gleiche Uniform, gleiche Bewegungen. Das ist ein Element, das sehr, sehr gewünscht wird. Voraussetzung ist, dass man tanzen kann. Das sieht immer so leicht aus, aber das sind furchtbare Bewegungen, wenn sie daran denken, dass sie die Beine über 90 Grad hochreißen.

NIOBE: Ist die Girlreihe ein queeres Element?

Schmidt: Ich weiß nicht, ob man das so festlegen kann oder soll. Natürlich hat das schon etwas mit Körper und Sexualität zu tun. Wenn sie daran denken, wie früher die Mädchen in Paris Cancan getanzt und richtig geschrien haben, dann hat das natürlich schon etwas mit Sexualität zu tun.

NIOBE: Ist diese ungeheuere Bühnentechnik – LED-Wand, Schwimmbecken, Drehbühne, Flugkapsel, Hebebühne etc. - des Hauses eigentlich wirtschaftlich?

Schmidt: Natürlich ist das nicht wirtschaftlich. Wir haben die größte Bühne der Welt und die braucht auch eine große Show. Das geht gar nicht anders. Das Haus ist ja nicht unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gebaut worden. Aber wir gehen auch dagegen an, dass die Leute mit einer Checkliste drin sitzen, ob auch die Eisbahn eingesetzt wurde. Wir werden in diesem Jahr zum ersten Mal eine Weihnachtsshow ohne Eisbahn haben.

NIOBE: Wie sieht die Show ihrer Träume aus?

Schmidt: Eigentlich fast immer so, wie die Show, die gerade läuft. Natürlich hat man immer Träume, was noch größer sein könnte. Die Las Vegas Show ist noch größer. Die hat angeblich 220 Millionen Dollar gekostet. Da kann man natürlich auch was anderes machen. Aber die Shows, die wir machen, sind schon gelebte Träume.

NIOBE: Busby Berkeley hat den großen Revuefilm erfunden. Sind diese Filme für sie ein Orientierungspunkt?

Schmidt: Für jeden der Show macht, ist Busby Berkeley der ganz Große. Er ist der Einstein der Show. Wenn man sich seine Filme ansieht und dann das mit Shows vergleicht, ist Busby Berkeley natürlich das Vorbild für alle. Was Erik Charell mit der Vielfalt in den Revuen gemacht hat, hat Busby Berkeley für die Bilder gemacht.

NIOBE: In der Show geht es auch um Darstellungsformen der Erotik. Wie weit würden sie da gehen?

Schmidt: Im Prinzip gibt es keine Grenzen dafür. Ich weiß natürlich nicht, wie sich da der Geschmack verändert. Aber so weit wie auf der Reeperbahn oder der Großen Freiheit gehen wir nicht. Es muss geschmackvoll sein, es muss ästhetisch sein. Ich will nicht damit provozieren, weil ich provozieren, ehrlich gesagt, peinlich finde. Das ist die Aufgabe von anderen Theatern in der Stadt. Nackte Haut auf der Bühne, wenn ein paar Jungs zu Anfang angezogen sind und sich dann ausziehen, das ja. Das auf der Bühne ist Körperkultur. Das ja.

NIOBE:  Ist für sie ein von Bruce LaBruce inszenierter Showact im FriedrichstadtPalast denkbar?

Schmidt: Ich habe kein Problem damit, wenn ein Porno-Regisseur, der Bruce LaBruce ja im weiteren Sinne ist, ein Stück macht. Aber ich habe etwas dagegen, wenn er nur damit provozieren will. Es gibt da keine abschließende Meinung zu. Aber wir machen nicht das, was an anderen Bühnen dann noch abgrundtiefer rüberkommen soll. Wir sind ein Volkstheater, das Schönheit produzieren will. Bei uns geht es um eine utopische, schöne Welt.

NIOBE: Ich möchte da genauer nachfragen, weil es da wahrscheinlich ganz subtile Grenzen gibt. Heute leben wir im Zeitalter des Porno-Online. In welche Richtung wird sich die Show ihrer Meinung nach entwickeln?

Schmidt: Ich denke, es geht genau in die andere Richtung. Wenn ich mir heute auf YouPorn.com alles zusammen schneiden kann, was ich haben möchte, dann ist das hier ja eigentlich was anderes. Das ist viel schöner und ästhetischer, weil ich nicht mit breiten Beinen davor sitze, sondern man sich anzieht, sich zu Recht macht und weg geht. Das ist eine ganz andere Art, was wir hier machen, als das was zuhause vor dem Bildschirm gemacht wird.

NIOBE: Was werden sie zur Gala dem Publikum Besonderes bieten?

Schmidt: Es gibt die Szene Sexmachine, das ist die schwulste Szene überhaupt. Dann gibt es die Szene Muscles mit dem großen Bett, in der - anders als in den übrigen Vorstellungen - bei der Gala ein Mann von der Decke kommen wird. Wir werden die Show schon schwuler machen. Gaby Decker wird auftreten als Sicherheitschefin des Vatikan. Das macht sie wirklich ganz wunderbar. Dann werden wir im Publikum Ehrengäste wie Rosa von Praunheim haben. Der ganze Abend bietet wirklich ein richtig schwules Programm.

NIOBE: Früher waren die CSD-Parties oder Galas politischer.

Schmidt: Natürlich war das früher anders. Das hatte viel mehr mit Widerstand und Kampf zu tun. Aber wir haben auch im ganzen ersten Teil Beiträge zum Motto des CSD Fairplay für Vielfalt. Beispielsweise wird die ehemalige Degenweltmeisterin Imke Duplitzer etwas über ihr Outing im Leistungssport sagen.

NIOBE: Werden lesbische Frauen auch auf ihre Kosten kommen?

Schmidt: Für lesbische Frauen haben wir die Girlreihe. Die sind alle knapp bekleidet, aber die haben auch etwas im Kopf. Und wir achten sehr darauf, dass sie alle einen eigenen Charakter haben.

NIOBE: Sie wollen auch besonders günstige Karten für ehrenamtliche MitarbeiterInnen in queeren Organisationen anbieten. Wie wird das genau aussehen?

Schmidt: Es gibt in Berlin viele ehrenamtliche Mitarbeiter in Organisationen wie Maneo, die sich für Opfer von schwulenfeindlicher Gewalt einsetzen, oder die AIDS Hilfe, die für ihre Arbeit nicht mehr bekommen als ein Dankeschön. Sie sollen Wertschätzung erfahren. Das ist ein Charity-Gedanke. Also man feiert etwas zusammen. Es wird Karten für 2,- € oder 4,- € geben.  

NIOBE: Wird die Gala auch für Freunde von Lesben und Schwulen offen stehen?

Schmidt: Natürlich kann, wie bei der Parade, auch jeder und jede kommen und mitfeiern. Es geht nicht darum jemanden auszuschließen. Aber es geht darum, ein besonderes Fest zu feiern. Über 1.000 Karten sind schon weg. Dann kommt noch das Kontingent für die Ehrenamtlichen. Also ich rechne mit 1.700 Besuchern.

NIOBE: Dann wünsche ich ihnen viel Erfolg mit der ersten CSD-Gala. Toitoitoi! Und vielen Dank für das Interview.

Schmidt: Ich bedanke mich bei ihnen.

 

FriedrichstadtPalast

CSD meets Yma

17. Juni 2011 19:30 Uhr