Der Mensch als Comicfigur - Zum Cosplay Corner und Wettbewerb auf der Frankfurter Buchmesse 2017

Comic – Buchmesse – Cosplay 

 

Der Mensch als Comicfigur 

Zum Cosplay Corner und der Deutschen Cosplay Meisterschaft auf der Frankfurter Buchmesse 2017 

 

Cosplay ist eine ernste Angelegenheit. Das lernt der Berichterstatter und Buchmesse-Besucher am Sonntagmorgen beim Sicherheitscheck. An den Eingängen zur Buchmesse werden die Taschen und Rucksäcke von Männern und Frauen des Sicherheitsdienstleisters mit Plastikhandschuhen inspiziert. Eine junge Frau, fast ein Mädchen noch, hat eine mittelgroße Plastikbox dabei. In der Plastikbox eine rosafarbene Kurzhaarperücke. „Nicht anfassen! Nicht anfassen! Ich gehöre zum Wettbewerb,“ fährt sie energisch den Sicherheitsmann an, der die Perücke mit exakt drapierten Haarsträhnen anheben wollte. Der Sicherheitsmann lässt von der Perücke ab und die junge Frau passieren.

 

Die Ver-Kleidung als Roman- oder Comicfigur hat eine lange Tradition. Es gibt Berichte von jungen Männern, die sich in den Jahren nach 1774, nach dem Erscheinen von Johann Wolfgang Goethes Briefroman Die Leiden des jungen Werthers, in blauen Tuchfrack, gelbe Weste, Kniehosen aus gelbem Leder, Stulpenstiefeln und runden, grauen Filzhut kleideten, um schließlich wie ihr Romanvorbild Suizid zu begehen. In der Cosplay-Szene geht es darum, sich wie eine Comic-, Manga- und/oder Filmfigur zu kleiden, um möglichst ähnlich und glaubhaft wie diese zu agieren. Die Cosplayer dominieren mit Perücken in Rosa, Hellblau oder Giftgrün zu Hunderten an den Publikumstagen der Messe das Bild des Buchmesse-Publikums. Sie verkörpern Literatur in besonders fantastischer, auffälliger und bunter Weise.

 

Die Invasion der Cosplayer auf der Buchmesse ist auch ein wenig unheimlich. Wenn sie nicht schon im Kostüm auf der Messe erscheinen, rücken sie mit Plastikboxen, Kartons und großen Taschen an, um sich in der nächsten Ecke und/oder Besuchertoilette zu schminken, zu frisieren und bis aufs Detail zu (ver-)kleiden. Geschlechterwechsel bis zum Alien, Tier oder Hybridwesen sind inbegriffen. Selbst im ARD-Buchmesseforum gibt es eine Ecke zum Verkleiden. Meerjungfrau und so. Extrem wichtig ist natürlich das Selfie mit den Cosplay-Freunden. Ganze Romane spielen sich in den Hirnen und auf den Gängen zwischen und in den Hallen ab. Halle 1.1 bietet mit niedlichen Monstern am Eingang den Cosplay Corner. Harry Potter ist natürlich auch da.

 

In der Medienpsychologie wird seit geraumer Zeit der Werther-Effekt erforscht. Neigen Cosplayer zum Werther-Effekt? Der Werther-Effekt oder Copycat suicide hängt mit einer identifikatorischen Lesepraxis zusammen. Die Leser*innen wollen nicht nur wie die Held*innen der Erzählungen in Briefromanen, Liebesgeschichten, Medien, Berichterstattung der Presse oder Mangas etc. sein, sie agieren und identifizieren sich mit diesen. Für Goethe als modernen Autor schien die Trennung zwischen „Poesie“ und Wirklichkeit klar. Oder war dies nur eine abwiegelnde Schutzbehauptung, um das Geschriebene, die Literatur zu neutralisieren? 

So verwirrten sich meine Freunde daran, indem sie glaubten, man müsse die Poesie in Wirklichkeit verwandeln (…) und sich allenfalls selbst erschießen: und was hier im Anfang unter Wenigen vorging, ereignete sich nachher im großen Publikum.[1] 

Die Sichtbarkeit der Cosplayer aller Varianten ist verblüffend. Masken spielen eine Rolle. Perücken in den grellsten Farben. Oder frau und man färbt sich die Haare gleich grün, blau oder rosa, wobei sich dann die Grenzen zwischen Cosplay und Alltagsleben leicht verwischen. Cosplay gilt als eine Jugendbewegung. Und meistens sind es auch Teenager, junge Menschen wie beim Werther, die besonders leidenschaftlich ihre Figur aus der graphischen Literatur verkörpern. Aber es gibt auch ältere Cosplayer über twenty-something. Das Kostüm- (costume) und Verkleidungsspiel (play) rettet sich für einige gar in die Gothic-Kultur von Mittelaltermarkt, Ritterspielen und sexueller Ausschweifung. Andere wie aus der Neuen-Rechten kleiden sich zu Kostümveranstaltungen gern mal als SS-Generäle.

 

Die Grenzen des literaturaffinen Cosplay sind nach einem zweiten Blick gar nicht leicht zu ziehen. Die Jugendkultur des Cosplay, die zumindest dem Namen nach aus dem Japanischen kommt, gibt einen Wink auf das Verhältnis von Literarturen und Lebenspraxis. Es geht ganz offensichtlich nicht darum, Leben in Literatur, sondern Literatur, „Poesie“ wie Goethe schreibt, in „Wirklichkeit“ zu verwandeln. Die Cosplayer sind sozusagen die fantastische Spitze des Eisbergs Literatur im Leben oder Poesie als Wirklichkeit. Deshalb gehören die den meisten Besucher*innen der Buchmesse befremdlichen Cosplayer genau hierher. Wurde doch Frankreich als Gastland der Frankfurter Buchmesse in den Nachrichtensendungen vor allem mit Asterix und Obelix als graphische Literaturcharaktere vorgestellt. Statt Literaturvermittlung ist gleich etwas zu sehen. Und die Frankreich-Halle betonte die graphische Literatur bis zur iPhone-Brille als spezifisch französisches Literaturgenre.

 

Besonders beliebt für das Cosplay-Selfie ist der alte Zugang zur Festhalle mit rotem Sandstein und vergoldetem Schmiedeeisen, den auch Angela Merkel und Emmanuel Macron für die Kameras als Kulisse der Frankfurter Buchmesse genutzt hatten.[2] Das Schmiedeeisen und der Sandstein bieten offenbar für Cosplayer eine ebenso verlockende Kulisse wie für die Bundeskanzlerin und den Staatspräsidenten. Auch der Berichterstatter hat die Kulisse im Scherz ausprobiert. Das Selfie mit der Fassade der Festhalle stößt Erzählungen an, um als Scharnier zwischen Poesie und Wirklichkeit zu funktionieren. Für das Rollenspiel mit dem Selfie eignet sich der wenigstens ungewöhnliche Hintergrund besonders, ein wenig Gold färbt immer ab, um es einmal so zu formulieren.

 

Am Sonntag, den 15. Oktober, fand im Saal Harmonie, wo die Eröffnungsfeier mit Merkel und Macron stattgefunden hatte, auf der Frankfurter Buchmesse das Finale der Deutschen Cosplay Meisterschaft statt.[3] Besonders beliebt und erfolgreich sind offenbar weibliche Paare, die bekannte Hetero-Paare spielen. Auf den ersten fünf Plätzen sind weibliche Cosplay-Paare. Allein Platz 4 belegen Nadine B. und Daniel B. als Gougaloragran und Nox aus Wakfu. Deutsche Cosplaymeister 2017 wurden Linda C. und Miriam S. als Sarah und Graf von Krolock aus Tanz der Vampire.[4] Schon 2016 gewannen Sarah und Christina als Nunnaly vi Britannia und Lelouch vi Britannia aus der Anime-Serie Code Geass: Lelouch of the Rebellion die DCM, bei der es auch ums Selbermachen der Kostüme geht.[5]

In der Rahmung der Deutschen Cosplay Meisterschaften und ihrer Regeln, Mindestalter 16, könnte man fast vergessen, dass es um Literatur, wenigstens Animes, Filme, Computerspiele oder Comics als graphische Literatur geht. Weil keine lebenden Tiere zugelassen sind, spazieren Cosplayer z. B. mit lebensgroßen weißen Stofftigern über der Schulter auf den Rollbahnen zwischen den Buchmesse-Hallen. In den Regeln der DCM kommt der Begriff Literatur nicht vor. „Der Charakter muss auf dem Originalbild komplett (Kopf-Schuhe) und frontal, bzw. schräg von vorne dargestellt sein und sollte entsprechend komplett umgesetzt werden.“ Es kommt vielmehr auf ein „offizielles/lizensiertes Bild eines vermarkteten Produktes“ und dessen Kopie ins Leben an, die selbst ein „Farbreferenzbild()“ vorsieht.[6] Dass es um Literatur dabei gehen könnte, wird mit den Regeln nahezu vergessen gemacht.

Zur Cosplay-Welt gehören Computerspiele wie Warcraft und Fernsehserien wie Sherlock, die sogleich in Mangas transformiert werden, um dadurch Produktcharakter zu bekommen. Die Transformationen von Bildern und Erzählungen generieren einen eigenen Markt. Das ist vielleicht in anderen Literaturbereichen sehr ähnlich. Doch wird dieser zirkuläre Literaturmarkt mit Cosplay besonders plastisch, indem unterschiedliche Perücken, Gesichtsmasken und Brillen gleich neben den Manga-Buchtischen angeboten werden. Die Leser*innen können so im Cosplay Corner die Bilder und Geschichten gleich materialisieren. Es ist diese auffällig marktgängige Verschränkung von Literatur und Leben, wenn Sarah und Christina im Interview sagen: 

Cosplay ist unser Leben! Wir haben das große Glück, von allen Seiten Zuspruch zu bekommen. Auch unsere Freunde cosplayen, und die, die es nicht tun, finden es cool. Unsere Familien sind immer begeistert, wenn wir ihnen neue Kostüme zeigen.[7]

 

Ein besonderes Genre im Cosplay, das mit Mangas verknüpft ist, sind die Kawaii-Charaktere. Die japanische Kawaii-, deutsch niedlich, Kultur generiert Charaktere mit z. B. rosafarbenen Haaren, großen Augen und in Rüschenkleidern. In Mangas werden ganze Serien nach dem Kawaii-Schema entwickelt. So gibt es beispielsweise die 23-bändige Fruits Basket-Serie von Natsuki Takaya im Carlsen Comics Verlag, die sich nicht nur an Grundschüler richtet.[8] Niedlich werden Mädchen wie Jungs z.B. in den Serien unter dem Lable „Boys Love“ mit der Serie Play Boy Blues (PPB) von Tokyopop. Zwischen „(d)etailreich, rührend und amüsant erzählt Takaya von dem niedlichen elternlosen Mädchen Toru, das nach dem Tod ihrer Mutter für sich und ihr Schulgeld selbst aufkommen muss“[9], und „Yamashita verbringt seine Freizeit einsam und verlassen mit den Videos seines Lieblingspornostars Hikaru“[10] in Porno Superstar von Nanami entfaltet sich eine ebenso unschuldige wie pornographische Kawaii-Cosplay-Szene.  

 

Das Adjektiv niedlich weckt Begehren. Wie bereits mit dem Pop-Sänger Yoshiki entfaltet werden konnte, funktioniert niedlich nicht nur bei jungen Menschen. Vielmehr hatte der einundfünfzigjährige, stets faltenlose Pop-Sängern mit Yoshikitty ein niedliches Double kreiert.[11] Schon im Oktober 2014 machte BBC newsbeat auf „Kawaii culture in the UK: Japan’s trend for cute“ aufmerksam, weil kawaii in ein englisches Wörterbuch aufgenommen worden war.[12] Kawaii ist nicht nur niedlich oder im Englischen cute, vielmehr wird das Bedeutungsspektrum so elastisch und mehrdeutig, dass kawaii als ein eigner Begriff ins Englische übernommen wird. Sally Lews formuliert den sprachlich-visuellen Transfer mit dem Gebrauch von niedlichen Konami-Spielen, Nintendo und Emojis in Sozialen Medien, womit kawaii insbesondere durch digitale Literaturen ins Englische transferiert worden wäre. 

At this age kids have grown up with Japanese culture, they play Konami games or Nintendo and are used to the anime look. They want to be like the girl in the games. Even Cara Delevingne is going kawaii, in her video for Love Magazine with all the emojis.[13] 

 

Kawaii funktioniert nicht nur über Piktogramme wie Emojis, sondern auch über ein vereinfachendes Machtschema. Das Niedliche erhält seine Kraft, weil es sich als machtlos formuliert und darstellt. Niedlich sind der gesenkte Blick und die großen runden Babyaugen, die nahezu ohne Blick sind. Auch der Mangel an Sprache, am richtigen Wort zur richtigen Zeit gilt als niedlich. Eloquenz ist nicht niedlich. Insofern ist kawaii nicht nur eine Verkindlichung bis zum Babystrickpullover in hellblau mit Kätzchen. Vielmehr weiß das große Kind zwischen 14 und 24 (oder so), wieviel Macht das Kind oder Kindchenschema auf Erwachsene ausübt. Das Kindliche des Kawaii taucht symptomatisch in einem gesellschaftlichen Narrativ von der absoluten Schutzbedürftigkeit der Kinder als dessen Kehrseite auf. In den neuartigen Boys-Love-Geschichten von Otona-chan (2016) von Liliy Umiyuki darf sich plötzlich ein Schuljunge in einen Aushilfslehrer verlieben: 

Otona-chan hat ein großes Problem: Er ist einfach viel zu niedlich. Niemand nimmt ihn ernst und ständig wird er von seinen Mitmenschen geknuddelt, weil er so süß aussieht. Dabei wäre Otona-chan viel lieber ein cooler Typ, dem alle Mädels zu Füßen liegen. Doch dann kommt ein neuer Aushilfslehrer in seine Klasse und Otona-chan gerät ins Schwärmen …[14]

 

Cosplay in seinem Verhältnis zur Manga-Literatur mit wenig Sprache – KaPow BOOM!! SKRASSSS!! LOVE DiiNG BLAM! VROOOOOOM! – und nicht immer syntagmatisch ganz einfachen, seriellen Zeichnungen kultiviert ein imaginäres Kawaii. Denn Hello Kitty-Charakteren fehlt der Mund, ihnen fehlt die Sprache und die Eloquenz. Das Defizit an Sprache schlägt indessen um, so dass die Niedlichen „ständig … von (ihren) Mitmenschen geknuddelt“ werden. Das heißt zweierlei: das gesellschaftliche Baby- oder Kindregime zwingt die „Mitmenschen“ zum vereinnahmenden Knuddeln, das wesentlich ohne Widerspruch geschieht bzw. geschehen lassen wird. Und das Niedliche will nicht niedlich sein, sondern wünscht sich Macht, damit „alle Mädels zu Füßen liegen“. Die Otona-chan-Geschichte wird genau in diesen Macht-Konstellationen und -Verschiebungen formuliert. Im „Schwärmen“ für den „Aushilfslehrer“ ist Otona-chan allerdings sogleich bereit, sich zu unterwerfen. Anders gesagt: Das kawaii-artige Cosplay funktioniert über mehr oder weniger offensichtliche Machtimaginationen.

 

In der Imagination der Cosplayer verleiht die Kleidung Macht. Das gilt auch für kawaii. Erinnern kann man an den Befehl der Cosplayerin beim Sicherheitscheck – „Nicht anfassen! Nicht anfassen! Ich gehöre zum Wettbewerb.“ Denn es war einzig und allein die niedliche, hellblaue Perücke, die ihr ganz und gar nicht sprachlos die Macht verlieh, den Sicherheitsmann zurechtzuweisen. Eine winzige Szene, die bedacht sein will. Wer bei der Deutschen Cosplay Meisterschaft gewinnt, will allein schon nach den Regeln der Meisterschaft unbedingt gewinnen, nämlich niedlich als Sarah und Graf von Krolock. Über Macht wird im Kawaii nicht gesprochen, weil die Macht der Sprache bei Hello Kitty aus dem Gesicht radiert worden ist. Blicklose Kulleraugen und ausradierter Mund werden indessen obsessiv im Cosplay aufgeführt. Cosplayer dürfen bei ihren Auftritten nicht sprechen, weil die Kleidung alles sagt, sie erzählt die ganze Geschichte durch Verkörperung.

 

Beim Cosplay geht es um Glück, Wunder, Macht und Ohnmacht, um Kommunikation und „Poesie“, wie Goethe sagt. Nun waren der Gebrauch der Sprache und deren Folgen wie beim Werther-Effekt Goethe nicht erst nachträglich bekannt. Vielmehr hatte er als Student der Jurisprudenz bzw. Rechtsprechung die Formalisierung von Begriffen und die Argumentation gelernt, selbst wenn er sie nicht liebte. Am 20. Oktober 1765, „Morgens um 6.“ schrieb der in Frankfurt am Main geborene Goethe aus Leipzig an Johann Jacob Riese witzig: „R i e s e, guten Tag!“ und erst am „21. Abends um 5“ fährt er ausführlicher fort. 

Was für? – Ist es der Mühe wehrt zu fragen? Institutiones imperialis. Historiam iuris. Pandeetas und ein privatissimum über die 7 ersten und 7 letzten Titel des Codicis. Denn mehr braucht man nicht, das übrige vergißt sich doch. Nein gehorsamer Diener! das ließen wir schön unterwegs. – Im Ernste ich habe heute zwei Collegien gehört, die Staatengeschichte bey Professor Böhmen, und bei Ernesti über Cicerons Gespräche vom Redner. Nicht wahr das ging an. Die andre Woche geht Collegium philosophicum et mathematicum an. –[15]

 

Wofür hat der junge Johann Wolfgang Goethe Jura studiert? „Was für?“ Eben genau dafür, dass er einen unvergleichlichen Briefroman schreiben konnte, der so nah an den Kommunikations- und Sprachpraktiken seiner Zeit angesiedelt war, dass die „Poesie“ mit der „Wirklichkeit“ verwechselt und „in Wirklichkeit verwandel(t)“ werden konnte. Im Jurastudium wird das Lesen von Gesetzestexten gelernt. Ein Netz des Wissens vom Recht legt sich über die Sprache. Das ist ebenso trocken und langweilig, wie dass es über ein gewisses Maß hinaus vergessen wird. Das Vergessen gehört zum Rechtswissen. Und das heißt bei Goethe, dass die Macht der Sprache oder vielmehr die Sprache als Macht vergessen werden muss, damit „Poesie“ geschrieben werden kann. Aus dieser Perspektive wird kawaii zu einem späten Fortleben der Poesie.

 

Torsten Flüh

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[1] Johann Wolfgang Goethe zitiert nach Volker Faust: Selbstmord als Nachahmungstat. Der „Werther-Effekt“ als medien-induzierte Selbsttötung. In: Psychiatrie Heute (Psychosoziale Gesundheit) (o.J., o.O.), S. 4.

[2] Vgl. Torsten Flüh: Macrons Eloquenz und das Bellen des Hundes. Zur Eröffnungsrede des französischen Präsidenten Emmanuel Macron auf der Frankfurter Buchmesse. In: NIGHT OUT @ BERLIN 13. Oktober 2017 12:05.

[3] Siehe Deutsche Cosplay Meisterschaft (DCM) Termine.

[5] Hannah Janz: So cosplayen Gewinner! DIY-Geschichten aus dem Nähkästchen. In: Japandigest 20.05.2017.

[7] Hannah Janz: So … [wie Anm. 5]

[8] Natsuki Takaya: Fruits Basket. Hamburg: Carlsen Manga, (vor 2010).

[10] Nanami: Porno Superstar. Hamburg: Tokyopop (o.J.)

[11] Torsten Flüh: Duplicating Yoshiki. Der Megastar Yoshiki und seine Vervielfältigungen. In: NIGHT OUT @ BERLIN 19. April 2014 14:45.

[12] newsbeat: Kawaii culture in the UK: Japan’s trend for cute. BBC UK 24. Oktober 2014.

[13] Ebenda.

[14] Lily Umiyuki: Otona-chan. Hamburg: Tokyopop, 2016. (Programm August bis November 2016)

[15] Goethes Werke. Herausgegeben im Auftrage der Großherzogin Sophie von Sachse. IV. Abtheilung 1. Band. Weimar: Böhlau, 1887, S. 13-14.