Das Rätsel des Pianisten in holländischer Idylle - Jörg Demus verzaubert den Festsaal auf dem Campus Buch zum Schimmel-Konzertsaal

Pianist – Akademie – Buch 

 

Das Rätsel des Pianisten in holländischer Idylle 

Jörg Demus verzaubert den Festsaal auf dem Campus Buch zum Schimmel-Konzertsaal 

 

Das geradezu prächtige Backsteinensemble im Neo-Renaissance-Stil, an Holland oder Schlösser in Dänemark erinnernd, des Klinikum Buch wird von einem Festsaal im Verwaltungsgebäude an der Karower Straße in Berlin Buch gekrönt. Zwischen 1900 und 1907 wurde die großräumige Krankenhausanlage weit vor den Toren Berlins von dem Architekten Ludwig Hoffmann erbaut. Der an Holland erinnernde Neorenaissance-Stil sollte die Kranken beruhigen. Ein kleines Torhaus vor dem Verwaltungsgebäude wirkt idyllisch. Mit Giebeln, hellen Erkern und weiträumigen, geometrisch angeordneten Grünflächen sollte die Architektur eine angenehme Wirkung auf die Kranken ausüben. Am 22. Januar weihte die Akademie für Musik im Festsaal den Schimmel-Konzertsaal mit einem Klavierrezital des weltbekannten Pianisten Jörg Demus ein.

 

Der nun eingeweihte Schimmel-Konzertsaal erstreckt sich in der Mitte des Gebäudes mit neobarockem Stuck zwischen zwei riesigen Erkern über 2 Stockwerke. Die Akademie für Musik hat hier ihre Räume für die Musikausbildung in den Bachelor-, Master- und Solisten Diplom-Studiengängen für das Spiel von Tasten- und Streichinstrumenten, Holz- und Blechblasinstrumenten sowie Gesang und Jazz eingerichtet. Mit dem Konzertsaal hat die Akademie Potential nicht nur für die akademische Ausbildung, vielmehr auch für sommerliche Konzerte oder gar als Drehort für Filme. Mit Jörg Demus eröffnete nun ein Pianist den von der Braunschweiger Pianofortefabrik Schimmel gesponserten Konzertsaal, der bereits 1956 den ersten Preis des Internationalen Klavierwettbewerbs Ferruccio Busoni gewann, 2017 in der ORF-Sendereihe Menschenbilder mit „Die Musik ist die Schwester der Poesie“ ein Portrait erhielt und am 2. Dezember 2018 seinen 90. Geburtstag feierte.  


Foto von Abbildung in: Fritz Stahl: Ludwig Hoffmann. 7. Sonderheft der Berliner Architekturwelt. Berlin 1907.

Der Architekt und Stadtbaurat Ludwig Hoffmann prägte das Stadtbild des historistischen Berlin. Denn zu seinen Werken gehört nicht nur das Klinikareal in Buch, vielmehr gehen auch das Stadthaus, das Virchow-Klinikum, mehrere Volksbäder, Schulen und das Märkische Museum in Mitte auf sein Konto.[1] Der Renaissance-Erker des Märkischen Museums ging durch starke Beschädigungen während der letzten Kriegstage 1945 verloren.[2] Ludwig Hoffmann entwarf die öffentlichen Gebäude für Berlin aus einem Repertoire zwischen mittelalterlichen Bauten der Romanik wie dem Dom von Havelberg, der Gotik insbesondere mit den Kreuzrippengewölben der Kathedralen, der späten Renaissance von Schloss Fredericksborg auf der Insel Seeland in Dänemark oder den geometrischen Barockgärten von Versailles. Er kannte seine Architekturgeschichte und wandelte sie in städtische Funktionsbauten um. Betritt man das Verwaltungsgebäude in Buch durch den mittigen Haupteingang, öffnet sich eine eingeschossige Halle mit einem Kreuzgewölbe, das an die Gotik erinnert.


Foto von Abbildung in: Fritz Stahl: Ludwig Hoffmann. 7. Sonderheft der Berliner Architekturwelt. Berlin 1907.

Für einen Funktionsbau wurde das Verwaltungsgebäude des ehemaligen „Genesungsheims“ geradezu prächtig gestaltet. Die historischen Elemente werden von Ludwig Hoffmann eingesetzt, um eine Atmosphäre zu schaffen. Während das Alte Leute-Heim eher eine barocke Fassade[3] erhielt und das Amtsgebäude in Buch eine klassizistische Formensprache bekam,[4] wählte Hoffmann für die idyllische „Irrenanstalt“ eine renaissanceartige Fassade. Fritz Stahl nennt ihn im 7. Sonderheft der Berliner Architekturwelt 1907 einen „Philantrop: er liebt die Menschen, für die er baut, und er liebt sie um so mehr, je ärmer und schwächer und mühseliger sie sind.”[5] Das Funktionsensemble mit seiner klaren Gliederung von Torhaus, Verwaltungsgebäude, ländlichen Beamtenhäusern, Bettenhäusern, Werkstattgebäude, Küchenbau, Kapelle und Leichenhaus sollte nicht nur Gemütlichkeit wie das Alte Leute-Heim, vielmehr Ordnung und Kontrolle vermitteln, was Hoffmann so allerdings nicht formulierte. Der Berliner Magistrat versuchte vielmehr ständig, die Kosten zu drücken. 

Abgesehen von den Kosten aber würde sich auch der Charakter des Baus ändern. Wir haben jetzt den Eindruck gemütlicher deutscher Landwohnhäuser, während wir auf der anderen Seite zu einer italienischen Bauart kämen. Nun ist das mit dem Charakter der Bauten ganz dasselbe wie mit dem der Menschen: Man kann den Charakter nicht ändern, indem man einen anderen Mantel überhängt.[6]    


Foto von Abbildung in: Fritz Stahl: Ludwig Hoffmann. 7. Sonderheft der Berliner Architekturwelt. Berlin 1907.

Der Campus Berlin Buch wirbt heute mit sommerlich hellen Fotos der Giebel des Verwaltungsgebäudes, die dem Charakter der Neorenaissance verpflichtet sind. Ähnliche Formen und Elemente sind ebenso auf dem Campus der Charité in Mitte zu finden. Im Charakter der Renaissance schwingt nicht zuletzt die Wiedergeburt eines antiken Wissens vom Menschen mit.[7] Die Menschen erhalten auf Münzen, in der Plastik und auf Gemälden neuartige Gesichter. Statt mittelalterlicher Gottgläubigkeit stellt sich eine gewisse Berechenbarkeit des Menschen ein. Während die „Landwohnhäuser“ für die Beamten konzipiert waren, sollten die um 1900 neuartigen Krankheiten des Irr- oder Wahnsinns der ständig wachsenden und sich beschleunigenden Metropole im „Genesungsheim“ wohl eher durch einen strengeren Charakter der Gebäude beruhigt werden.[8] Ludwig Hoffmann „orientierte sich an den damaligen organisatorischen und therapeutischen Abläufen“.[9] Offenbar waren die Gebäude wie der Verwaltungsbau bereits mit Zentralheizungen ausgestattet, was gewiss der neueste Stand der Technik war.

Nun ist also die Akademie für Musik Berlin in das Verwaltungsgebäude eingezogen und hat den mit einem Schimmel-Konzertflügel ausgestatteten Saal eingeweiht. Sicher wäre es wichtig, die Geschichte des heute prachtvoll erscheinenden Gebäudes zu erforschen und nicht zu vergessen. Doch das kann schwerlich die Aufgabe der Akademie für Musik als Mieterin sein. Berlin Buch ist der nördlichste Ortsteil des Bezirks Pankow. Von der S-Bahnstation sind es kaum 10 Minuten zu Fuß zur Akademie für Musik, was man gewiss eine günstige Anbindung nennen kann. Von der Friedrichstraße sind es 26 Minuten bis zum S-Bahnhof Buch. In die ländlich-idyllische Szenerie der Neorenaissance kann man also nach gut einer halben Stunde eintauchen. Präsidentin der Akademie für Musik ist Prof. Helene Harth, der zahlreiche Dozent*innen zur Seite stehen, die an der Universität der Künste lehrten oder lehren. Harth war Präsidentin der Deutsch-Französischen Hochschule und setzt sich nun mit der AfM-Berlin für mehr Ausbildungschancen junger Menschen in der Musikausübung ein. Gleichzeitig sollen Spitzenmusiker gefördert werden.

In diesem Ambiente trat nun der österreichische Pianist Jörg Demus auf die Bühne, um mit der Partita Nr. 6 in e-moll von Johann Sebastian Bach und seiner Komposition Sonate Champêtre, op. 19, größte Aufmerksamkeit zu erregen. Nach der Pause gab er das Prélude und Choral et Fugue von César Franck sowie vier Stücke von Achille-Claude Debussy wie Claire de Lune. Als Zugabe bot er sehr charmant mit der in Berlin lebenden und lehrenden Pianistin Xie Ya-Ou den 1. und 3. Satz aus der Petite Suite von Debussy. Der an der Akademie für Musik und an der Universität der Künste Berlin lehrende Professor für Musiktheorie und Schüler des Musikkritikers Carl Dahlhaus Hartmut Fladt erläutert auf dem Programmzettel des Abends die Stücke. Musikgenuss und Musikbildung werden hier von der Akademie für Musik gleichermaßen geboten. Fladt beschreibt die Partita Nr. 6 als „Tanzmusik, die nicht zum Tanzen gedacht ist, sondern zum Zuhören“. Er ordnet dieses Genre im Werk Bachs „für Solo-Tasteninstrument“ genauer ein. Die Partiten hätten „den höchsten kompositorischen und klaviertechnischen Anspruch“.

 

 

Jörg Demus löst den klaviertechnischen Anspruch mühelos ein. Das darf man in Anbetracht seines Alters durchaus ein kleines Wunder nennen. Er spielt die komplexe Komposition aus dem Kopf und das heißt bei ihm gewiss auch aus dem Körper heraus. Seine Hände erinnern sich an die komplexe „Tanzmusik“ von Toccata, Allemande, Corrente, Air, Sarabande, Gavotta und Gigue. Die freie musikalische Struktur der Toccata wechselt mit dem moderaten Tempo des Renaissance- und Barock-Tanzes Allemande. Der italienische Corrente-Tanz vermittelt eine fröhliche Stimmung im Dreiertakt „mit raschen Sechzehntel-Figuren“ (Fladt). Das geradtaktige englische Tanzlied Air wird von Johann Sebastian Bach als gewisses Novum in die Gesellschaftstänze eingefügt, bevor die „langsam-gravitätische Sarabande“ folgt, um von einer hüpfenden Gavotte abgelöst zu werden und mit der sich überstürzenden Gigue zu enden. Anders gesagt der neunzigjährige Pianist musste ständig das Tempo und den Takt wechseln, was ihm, soviel zu hören war, keine Mühe bereitete.

Der Tanz und das Tanzen werden in einer Zeit der Diskotheken, von Spotify und Streamingdiensten oft unterschätzt. Die Koordination der vorgegebenen Tanzschritte mit dem Körper erfordert zugleich eine ungemeine Gedächtnisleistung. So gingen meine Eltern im Alter in einen Tanzkreis, der dann zur Goldenen Hochzeit verschiedene Gesellschaftstänze aufführte und zum Mittanzen einlud. Während die Siebzig- bis Neunzigjährigen die Schritte vortanzten, verhedderte sich z.B. der Pastor hoffnungslos in der Abfolge der Schritte. Mir wurde bei dieser Gelegenheit klar, dass meine Eltern im Alter nicht nur aus Vergnügen irgendwie tanzten, sondern ein beachtliches Gedächtnistraining mit Körpersteuerung leisteten. Vor diesem Horizont sollte man auch die wunderbare „Tanzmusik“ Johann Sebastian Bachs gespielt durch Jörg Demus sehen. Bei den Partiten geht es gar nicht so sehr um eine Interpretation, vielmehr sind Gedächtnisleistung und Körperkoordination entscheidend.

 

 

Als Komponist bleibt Jörg Demus der sogenannten klassischen Musik mit seiner Sonate Champêtre verhaftet und knüpft an den poetischen Impressionismus des jungen Debussy an. Die ländliche (champêtre) Sonate in vier Sätzen hält sich an die Sonatenform als Kompositionsschema und entwirft mit dem poetischen Titel eine ländliche Szenerie. Adieux hiver … Bonjour printemps! setzt den Abschied vom Winter und den Beginn des belebenden Frühlings akustisch in Szene. Le Vol d’oiseaux und die Nuit d’Étoiles münden in Variations. Les Tournesols, die nun den Sommer erklingen lassen. Weder der Flug der Vögel noch die Sterne der Nacht oder die Sonnenblumen lassen sich auf einen Klang oder dessen Assoziation zurückführen. Vielmehr wird auf visuelle Wahrnehmungen in der Landschaft angespielt. Schon der erste Satz formuliert einen sprachlichen Gruß bzw. den Wechsel des Winters zum Frühling als Klaviermusik.

 

 

Die Sonate Champêtre gibt Rätsel auf. Es ist nicht ganz sicher, ob Jörg Demus mit der Sonate Champêtre, die er ebenfalls aus dem Kopf spielte, eine Deutsche Erstaufführung oder gar eine Uraufführung bot. Denn Harmut Fladt fand ebenfalls keine Noten oder Aufnahmen. Ein Entstehungsdatum wird nicht genannt. Ist die Sonate eine Gelegenheitskomposition aus Liebe zur französischen Klaviermusik des frühen 20. Jahrhunderts? Sie ähnelt im Modus den Kompositionen von Achille-Claude Debussy und unterscheidet sich doch durch die Sonatenform von diesen. Oder schlägt Demus mit seinem Programm gar vor, dass sich die vier Stücke, die er im zweiten Teil von Debussy spielte, ebenso als Sonate hören lassen könnten? Die geschlossene, klassische Form der Sonate wird von Debussy eigentlich aufgegeben. Es gibt Korrespondenzen in den poetischen Titeln und der Abfolge der Stücke im Debussy-Teil.

Die vier Stücke – La Terrasse de Audiences du Clair de Lune, Poissons d’Or, Clair de Lune, La Cathédrale Engloutie – sind eine Montage aus verschiedenen größeren Kompositionen Debussys, wie Hartmut Fladt im Programm deutlich macht. Anders gesagt: unter den Bedingungen der Moderne zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird die viersätzige Sonate zur Montage und umgekehrt. So ergibt sich ein Wink auf die Komposition von Jörg Demus. Im zweiten Satz lässt Debussy goldene Fische tanzen, wenn bei Demus Vögel fliegen. Im dritten Satz scheint bei Debussy der Mond, wenn bei ihm die Sterne leuchten. Doch statt der städtischen Szenerie bei Debussy, die bei den goldenen Fischen an japanische Lackarbeiten denken lässt, denn im Französischen wäre ein Goldfisch ein poisson rouge, entwirft Demus eine ländliche Idylle im Rhythmus der Jahreszeiten. Vielleicht liegt Demus das Ländliche als Erfahrungswissen näher als die impressionistischen Klänge kurz nach 1900 in der Metropole Paris.

Das Tänzerische und die Improvisation bekommen bei Demus im Anschlag eher eine leichte Schwere. Oder ist das dem Schimmel-Konzertflügel geschuldet? Das klingt nicht nur nach Reife, sondern eher nach Weisheit. Werden üblicher Weise die jungen Pianisten wie Daniil Trifonov[10] und Pianistinnen wie Wang Yuja wegen ihrer Schnelligkeit und grandiosen Technik gelobt und gefeiert, so gerät die Verehrung der alten wie Jörg Demus ein wenig aus der Mode. Die Schimmel-Konzertflügel hatten immer einen eigenen Klang, der sich von denen aus dem Hause Steinway & Sons oder Bösendorfer in Wien unterscheidet. Konzertflügel haben ihre eigene Geschichte durch vielerlei Klavierfabriken. Die Klavierfabriken rangen um die besten Pianisten und Pianistinnen, um mit ihnen als Zeugen werben zu können. Steinway & Sons hat dies Vertriebsmodell im 20. Jahrhundert von New York aus zuerst entwickelt. In den meisten Konzertsälen stehen heute Steinway & Sons Konzertflügel.

Jörg Demus faszinierte im Schimmel-Konzertsaal in Buch und ließ sich gar zu einem Portraitfoto bewegen. Das Klavier gehörte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kulturgeschichtlich zum Bürgertum und symbolisierte Bildung. Ein Flügel im Wohnzimmer der Villa oder auch noch im Bungalow musste nicht unbedingt perfekt gespielt werden, um die Aufmerksamkeit der Gäste zu erregen. Liberace machte den Flügel noch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Showereignis.[11] Doch da waren die glitzernden Kandelaber auf dem Flügel fast schon wichtiger als die Musik. „Schimmel Konzert Flügel und Klaviere 2017“ wirbt mit einer blonden, jungen Frau im goldenen Seidensatinkleid am Flügel auf dem Cover. Der Konzertflügel im Wohnzimmer musste vom Hausherrn oder der Dame des Hauses nicht gespielt werden können. Die Bilder des Luxus und der Aufmerksamkeit, vier Scheinwerfer sind auf die Frau am Flügel gerichtet, werden trotzdem imaginiert. Bisweilen wurde der Flügel wie im Weißen Haus mit einer großen Decke zum Schauplatz für die Familien- und Prominentenfotos. Das Wohnzimmer verwandelte sich in einen Salon.

 

Der Konzertflügel im Wohnzimmer macht Musik selbst dann, wenn er nicht gespielt wird. Wahrscheinlich erfüllen das Klavier und der Flügel heute vor allem in der Volksrepublik China ähnliche Funktionen. Denn der Pianist/die Pianistin wird zur Projektionsfläche des gesellschaftlichen Aufstiegs durch Leistung als einem möglichst frühen Training an den Tasten. Deshalb ist es wohl nur folgerichtig, dass die Wilhelm Schimmel Klavierfabrik in Braunschweig heute dem chinesischen Pearl River Piano Unternehmen in Guangzhou bzw. Kanton zu 90% gehört und der Chef Chen Zhaoyin Jörg Demus zu seinem Auftritt gratulierte. Die Akademie für Musik richtet ihr Lehrangebot nicht zuletzt an internationale wie chinesische Student*innen. 

 

Torsten Flüh

  

Akademie für Musik Berlin 

Karower Straße 15a, Gebäude 214 

13125 Berlin 

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[1] Siehe: Torsten Flüh: Ein Bärendienst. Zur 150-Jahrfeier des Vereins für die Geschichte Berlins e.V., Heinrich Heines Briefe aus Berlin und Berliner Fotografenateliers des 19. Jahrhundert. In: NIGHT OUT @ BERLIN 7. Februar 2015 16:58.

[2] Vgl. Fritz Stahl: Ludwig Hoffmann. In: XIV. Sonderheft der Berliner Architekturwelt. Berlin: Ernst Wasmuth, 1914, S. 3. (Digitalisat auf Archive.org)

[3] Siehe ebenda S. 95-104.

[4] Siehe ebenda S. 91-92.

[5] Fritz Stahl: Ludwig Hoffmann. In: 7. Sonderheft der Berliner Architekturwelt. Berlin: Ernst Wasmuth, 1907, S. 5.

[6] Ludwig Hoffmann: Das Genesungswerk in Buch. Berlin

[7] Siehe dazu: Torsten Flüh: Wiedergeburt der Wiedergeburt. Gesichter der Renaissance im Bode-Museum. In: NIGHT OUT @ Berlin 30. August 2011 23:34.

[8] Vgl. zu „Kulturen des Wahnsinns“ in Berlin: Torsten Flüh: Wahnsinn mit Methode. Zur Abschlussveranstaltung Kulturen des Wahnsinns im Ambulatorium. In: NIGHT OUT @ BERLIN 14. Juli 2015 21:31.

[9] Siehe Klinikum Buch in Denkmaldatenbank.

[10] Vgl.: Torsten Flüh: Extremisten am Flügel: Christoph Grund und Daniil Trifonov. Zu zwei unterschiedlichen Pianisten und ihren Konzerten im Radialsystem V und in der Philharmonie. In: NIGHT OUT @ BERLIN 31. Januar 2016 17:53.

[11] Vgl.: Torsten Flüh: Der Horror der Kandelaber. Zu Liberace – Behind the Candelabra mit Michael Douglas und Matt Damon. In: NIGHT OUT @ BERLIN 14. Oktober 2013 21:59.  


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Categories: Kultur | Tanz

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