Die Rückkehr der Oper nach der Anti-Oper - Edward II. als schwule Oper an der Deutschen Oper Berlin

Oper – Begehren – Geschichte 

 

Die Rückkehr der Oper nach der Anti-Oper 

Edward II. als schwule Oper an der Deutschen Oper Berlin 

 

„Zu plakativ!“ – Edward II. von Andrea Lorenzo Scartazzini mit dem Libretto von Thomas Jonigk ist keine Wellness-Oper für Schwule geworden, sondern eine politische, deren Message auch das Hetero-Publikum auf den 1859 Sitzplätzen des Opernhauses folgen kann. Die Rückkehr des Politischen in das Erzählformat Oper ist aktuell notwendig. Denn politische Parteien kämpfen um den Begriff der Familie. Plötzlich wird das Modell Regenbogenfamilie parteipolitisch frontal angegriffen. Geschlechterrollen sollen nach den biologistischen Mustern zurückkehren. Andererseits lädt die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld für Anfang April zum „Fachtag Familie von morgen. Neue Werte für die Familie(npolitik)“[1] ein. In der 4. Vorstellung der Uraufführungsserie von Edward II. feiert am Schluss das ganze Opernhaus das Ensemble.     

 

Und sie hat sich doch bewegt. Die Oper und ihr Publikum. Aus terminlichen Gründen hatte der Berichterstatter kürzlich die halbszenische Aufführung von György Ligettis Le Grand Macabre mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle versäumen müssen. Lebhaft kann er sich noch an eine Aufführung im Sonntagsabonnement der Hamburgischen Staatsoper der ersten Fassung von Le Grand Macabre 1979(!) erinnern. Le Grand Macabre gilt als Anti-Oper mit dem Aufwand der gesamten Bühnen- und Orchestermaschinerie. Ungefähr nach 60 Minuten erreichte die erste Fassung ihren Höhepunkt darin, dass die Figuren Hymenia und Spermando in einem Sarg auf der Bühne kopulierten. In den vorderen Reihen des Parketts protestierten Opernbesucher in dieser eher leisen Sequenz lautstark rufend „Schweinkram! Sie sollen sich was schämen!“, drängten sich durch die Reihen und verließen türenknallend den Opernzuschauerraum.  

 

Der „Schweinkram“ als das Plakative an den Sexualpraktiken gehörte und gehört zu Ligetis Programm. Heinz Josef Herbort schrieb am 20. Oktober 1978 nicht wie „Inga Nielsen und Olive Fredricks als schwärmerisches Liebespaar“[2] als Rollen heißen. Es gab bestimmt dieses unaussprechliche Paar, das nicht mehr unter den Rollen zu finden ist. Wenn man sich erinnert, dann kann man sich nicht irren. Der Berichterstatter war siebzehn. Hymenia musste ihm als Name von einem Älteren erklärt werden: Hymenia wie Hymen wie das Häutchen und besonders Jungfernhäutchen. Spermando war verständlich.

 

Schon vor der Premiere wusste Klaus Umbach im Spiegel von der Uraufführung am Königlichen Opernhaus Stockholm sprachlich Heikles für die Opernbühne zu berichten. Auf der Opernbühne sollten Worte gesungen werden, die von dort überhaupt noch nie gehört worden waren, geschweige denn, dass Opernsängerinnen und -sänger sie in den Mund genommen hätten. Zweifelsohne ging es um eine plakative, politische Attacke auf das Opernpublikum und die Oper überhaupt, wenn Umbach sprachlich gewandt und doppeldeutig von den Gerüchten zur Comic- oder „Porno-Oper“ schreibt: 

Das Ensemble weigerte sich, „Ficken“, „Vögeln“ und anderen Schweinkram zu besingen, die Sopranistin Barbro Ericson wollte weder das Wort „Schwanz“ in den Mund nehmen noch sich den Hintern küssen lassen. Das Gerücht einer Porno-Oper war in der Welt. Entsprechender Zulauf bei der Premiere.[3]   

 

Thomas Jonigk ist als Librettist für Edward II. fast schon vorsichtig, wenn man den Skandal von 1978 berücksichtigt. Scartazzini und er haben keine Anti-Oper geschrieben. Mehr noch: die Zumutbarkeit der Sprache vor allem für die minderjährigen Kinder auf der Bühne wurde vom Regieteam, wie bei der Einführung mit Rosa von Praunheim und der Dramaturgin Dorothea Hartmann mitgeteilt wurde, mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien[4] abgeklärt. Sprache und Bilder insbesondere in einem Haus wie der Deutschen Oper Berlin können allerdings in hohem Maße die Kunstfreiheit nach Artikel 5 Absatz 3 Satz 1 GG - „Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei“ - für sich in Anspruch nehmen.[5] Man machte sich trotzdem Sorgen, ob ein zwölfjähriger Knabensopran für die Rolle des Prinz Edward die Worte „Schwanzlutscher“ und „Arschficker“ singen dürfe. Die Eltern der alternierenden Knabensoprane beruhigten allerdings das Regieteam um Christof Loy, dass die Kinder die Worte alle längst aus den Sozialen Medien bzw. dem Internet kennten. Die Schweinkram-Worte haben dadurch auch an Macht verloren.

 

Im Unterschied zum fast schon tendenziösen, ja, homophoben Verriss der Uraufführung von Christine Lemke-Matwey in der ZEIT vom 23. Februar 2017 muss dieses Feld Operngeschichte, Spracheentwicklung und -politik sowie Erzählung erst einmal abgesteckt werden, bevor man sich in eine Polemik wie Dann doch lieber eine Kreuzfahrt! In Berlin gibt es eine Oper für die schwule Community ergießt![6] Der Opernhorizont nicht zuletzt als sprachlich, narratives Format, so muss der Berichterstatter den Eindruck gewinnen, von Frau Lemke-Matwey ist begrenzt. Le Grand Macabre hat sie schon nicht mehr auf dem Schirm. Hat sie sich offenbar auch nicht in der Philharmonie angesehen, obwohl sie es hätte können. Das grenzt an musikkritische Ignoranz!

 
© Monika Rittershaus

Doch die eröffnende und in Berlin auf einzigartige Weise an einem Wochenende verfolgbare Konstellation von Le Grand Macabre und Edward II. ermöglicht einen Diskurs, der weltweit an kaum einem anderen Ort auch nur denkbar ist. Le Grand Macabre in der überarbeiteten Fassung von 1996 mit Starbesetzung lässt sich zumindest in der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker nachhören. Die letzte Aufführung in dieser Spielzeit von Edward II. findet am 9. März statt. Die Stars der internationalen Opern- und Konzertszene wirken in Le Grand Macabre mit. Statt mit Opern- und Musikdiskurs konstelliert Christine Lemke-Matwey Edward II. lieber mit einer „gay cruise“, als wäre das nun so etwas schrecklich Neues. Ist es natürlich nicht. Aber die Jungs, die eine „gay cruise“ als Themenkreuzfahrt freiwillig machen und nach Bayreuth und Salzburg zur großen Oper fahren, werden nicht unbedingt mit dem plakativ Politischen von Edward II. zurechtkommen.


© Monika Rittershaus

Mit Edward II. erzählen Andrea Lorenzo Scartazzini und Thomas Jonigk das Martyrium und Drama des englischen Königs aus dem Mittelalter als Queer History. Die leider durchaus öfter gehörte Frage, wie und ob das mit Edward II. denn nun wirklich so gewesen sei, ist schlechthin idiotisch. Man muss ehrlich sagen: wir wissen es nicht. Überliefert ist die Herrschergeschichte vor allem durch Erzählungen des 16. Jahrhundert, also in Erzählformaten der Renaissance. Es ist insbesondere eine Geschichte vom Herrschen und der Macht sowie einer neuartigen Empathie. Scartazzini und Jonigk tun insofern genau das Richtige, wenn sie die Geschichte von Edward II. als eine der Angst- und Wunschträume entwickeln. Träume lassen sich nicht historisch versichern.


© Monika Rittershaus 

Die Geschichte von Edward II. hat eine durchaus zweifelhafte Herkunft. Die Vita Edwardi Secundi, aus der sich alle Erzählungen vermeintlich generieren, ist eine spätmittelalterliche Legende, die sich erstens nicht erhalten hat und zweitens erst 1729 von Thomas Hearne kopiert worden ist. Das ist in der Überlieferung eher eine Bruch- als eine Nahtstelle. Stattdessen hat sich die Vita Edwardi Regis von einem anonymen Mönch als Heiligenlegende oder Hagiographie aufgeschrieben ungefähr 1100 in der British Library erhalten.[7] Literaturhistorisch gesehen ist die Vita Edwardi Secundi eine Umschrift der Vita Edwardi Regis als Christianisierung der englischen Insel. Dabei ist nach der aktuellen Quellenlage nicht einmal sicher, ob Thomas Hearne bemüht war, eine Fehlstelle in der Überlieferung zu schließen, oder er tatsächlich ein Manuskript kopierte!


© Monika Rittershaus 

Scartazzini und Jonigk setzten eine Art Verfremdungseffekt in der Sprache ein, wenn Walter Langton, Bischof von Coventry (Burkhard Ulrich) und Prinz Edward (Mattis von Hasselt) von den „Sodomiten“ singen. Damit wird auf das Alte Testament und die Mythologie von den beiden Städten Sodom und Gomorra verwiesen. Diese ist sozusagen der Urmythos der Homosexualität in den monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum, Islam –, so dass die Vita Edwardi Secundi als Gegenerzählung zur Heiligenlegende einzig und allein im Modus dieser alttestamentarischen Erzählung möglich war. Der mittelalterliche Schreiber im Umfeld der Kirche bzw. aus einem Kloster schrieb in den Narrativen der Bibel.


© Monika Rittershaus 

Das Format der Vita wie bei der Vita Edward Regis lässt sich im Mittelalter weniger als Biographie, denn als Erzählung einer gottgefälligen Lebenspraxis verstehen. Mit ihr werden Lebens- und Herrschaftsmodelle nach den Regeln der Bibel formuliert, wie es Giorgio Agamben 2012 in Höchste Armut - Ordensregeln und Lebensform ausgearbeitet hat.[8] Die Vita Edwardi Secundi ist als Herrscher- und Herrschaftsgeschichte eine vom Misslingen der Herrschaft. Die sexuellen Praktiken des Herrschers sind für den anonymen Schreiber fast uninteressant. Denn es geht darum, die Heilige Schrift als Vorbild oder eben abschreckendes Gräuelmärchen zu erzählen. Der Schreiber ist vor allem deshalb anonym, weil er als Autor nicht vorkommt, sondern sich als Kopist und Diener des Herren versteht.


© Monika Rittershaus 

2011 war Edward II vom Renaissance-Autor Christopher Marlow in der brillanten Inszenierung von Ivo van Hove an der Schaubühne zu sehen. Auch Andrea Lorenzo Scartazzini und Thomas Jonigk knüpfen an Edward II. The troublesome raigne and lamentable death of Edward the second, King of England with the tagicall fall of proud Mortimer an. Wie der ausführliche Titel verrät, geht es nun nicht mehr um das Format der Legende oder des Martyriums, sondern um eine Bewertung der beschwerlichen Regentschaft und den beklagenswerten Tod von Edward dem Zweiten. Damit findet eine neuartige Bewertung des Königs statt. Der Tod Edwards wird durch die Klage, das Lamento nun nicht mehr am alttestamentarischen Regelwerk gemessen, nach welchem sein Tod nur gerecht war, sondern er wird empathisch emotionalisiert. Das verändert alles in den Wertekoordinaten der Vita. Die Leser und Zuschauer sollen nun den Tod mitfühlen, wohl gar als Ungerechtigkeit der alttestamentarischen Lebensbeschreibung gegen den König als einzelnen Menschen wahrnehmen.


© Monika Rittershaus 

Emotionen, das Gefühl sind das unbedingte Terrain der Oper. Die Oper wird bei Scartazzini und Jonigk zum Schlachtfeld der Gefühle, wie sie heute nicht zuletzt in den Medien vorkommen. Gefühle drehen sich heute um ein Anrecht auf sexuelle Erfüllung. Isabella (Agneta Eichenholz) arbeitet sich vor allem an Edward ab und masturbiert auf der Bühne, weil sie nicht bekommt, was dieser mit Piers de Gaveston (Ladislav Elgr) teilt. Anders und noch ein wenig direkter formuliert: Isabella wäre wohl gar zu einer Menage à trois bereit, einer Dreierbeziehung, wenn Edward (Michael Nagy) sie nicht vom Schlafzimmer ausschließen würde. 

[betäubt, stockend, ganz nach innen] Auch ich habe geträumt. Heute Nacht. Ich lag nackt in Ewards Armen, wir haben uns geküsst, unsere Zungen ineinander gewunden, wie zwei Schlangen. Ich war glücklich, ich war erregt. Und als ich vor ihm stand in meiner Schönheit, war mein Körper plötzlich männlich mit Haaren auf der Brust und einem aufgerichteten Geschlecht, auf das Edwards Blick gerichtet war. Voller Sehnsucht. Voller Begehren …[9]  

 

Die Oper als Genre hat sich im 19. Jahrhundert nicht nur zum Gefühlsmedium und bei Richard Wagner gar zum politischen Diskurs entwickelt, vielmehr noch handelt sie vom Begehren. Das Begehren in der Oper wird nun gerade in der Traumerzählung von Isabella paradox formuliert. Sie träumt sich als Mann, um das Begehren Edwards zu erregen und zu gewinnen. Doch indem sie sein Begehren realisiert, verwirft sie es und hasst ihn. In dem Moment, als sich das vermeintlich eigene Begehren in das des Anderen verkehrt bzw. als das des Anderen realisiert wird, schlägt das Begehren in Hass um. Genau davon erzählt der größte Teil der Opernliteratur. Das Begehren funktioniert nur, solange es nicht als ein verfehlendes des Anderen realisiert wird. Isabella muss erkennen, dass Edward niemals ihren Körper begehren wird. Das endet nach dem Erzählmodelll der Oper zwangsläufig in Mord und Totschlag.

 

Ganz gewiss wird nicht jeder schwule Opernfan diesen Trick in der tragisch-musikalischen Erzählung der Oper erkennen oder auch realisieren wollen. Doch letztlich ist es dieser Stoff, aus dem das Begehren des Opernfans entspringt. Die Unmöglichkeit einer Erfüllung des Begehrens. Gleichzeitig gibt es in Edward II. den Angsttraum Edwards als Schuld vor dem Gesetz der Kirche und der „Masse“, die sich den Predigten gegen die Sodomiten unterwirft. Edward II. ist ganz und gar nicht nur „gay cruise“, sondern das opernspezifische Narrativ vom Begehren und seiner imaginären Schuld, die beide als Träume erzählt werden. Scartazzini und Jonigk zertrümmern gerade nicht die Oper mit Sprache und Musik, vielmehr erfüllen sie auf nur andere Weise vom Opernpersonal her bis zur Instrumentierung und den großen Chören die Anforderungen des Genres.

 

Die Konstellation mit Le Grand Macabre macht auf noch etwas Anderes in Scartazzinis Oper, die unbedingt eine Oper sein will und als Auftragswerk der Deutschen Oper Programm und Programmatik der Oper politisch aktuell wendet. Es ist kompositorisch viel von Richard Wagners Musikdramen drin und doch ganz anders. Kann Edward II. mit seinem „Engel, in Gestalt eines schönen Transvestits“ (Jarrett Ott) mit Bart, muskulösem Körper und in Metallkleid (Kostüme: Klaus Bruns), seinen Chören als „Masse“ und Gesellschaft und mit seinem überaus schönen Knabensopran die moderne Oper als Musikdrama wiederbeleben? Das ganz große Format, das im Musiktheater schon fast tot war? Im Unterschied zu den Mythologien Richard Wagners wird Edward II. zu einem Traumlabyrinth des Begehrens, der Ängste und der Hoffnung auf eine Gesellschaft, die sich mit ihren quälenden Fragen nach Begehren, Macht und Tod auseinandersetzt.

 

Edward II. ist gar eine große Collage aus Zitaten, die keine Antworten gibt auf Fragen, die Wagner noch meinte, beantworten zu können oder zu müssen. Die Sinnfrage des bedeutenden Zitats wird vom Engel verworfen. Die Zitate liefern kein Wissen mehr auf die großen Fragen. Besonders zum Ende hin in der Szene mit dem Engel als Todesengel für Edward wird das Sinnversprechen der Oper mit Zitaten ausgehebelt. 

EDWARD [reagiert nicht. Nach einer Pause] Ich versteh das alles nicht. 

ENGEL [geheimnisvoll] Wer bin ich, wer bist du. Gott fragt sich selbst in sich selbst – und weiß keine Antwort, erstummt in sich selbst. [erläuternd] Ein Zitat. Beginn des 20. Jahrhunderts. Habe ich etwas weit vorausgegriffen. Obwohl es eigentlich eine Kreisbewegung ist. 

EDWARD [abwesend] Der Tod. Wie ist das. Danach? 

ENGEL Frag mich. Ich kenne das Geheimnis. [lapidar] Aber ich verrate nichts.[10]

 

Die „Oper in 10 Szenen“ von Andrea Lorenzo Scartazzini und Thomas Jonigk ist vielleicht kein Meisterwerk, das vorgibt, das Leben regeln und beherrschen zu können. Doch das ist kein Mangel, weil es keine Meisterwerke vom Originalgenie mehr gibt, was bekanntlich auch nur Täuschung war. Edward II. ist eher eine Collage der Opernthemen, der Texte zu Edward II. und zahlreicher Anklänge an die aktuelle Medienästhetik wie politische Debatte. Grandios ist es allerdings, dass der ganz große Operndampfer mit einem exzellenten Ensemble und einem noch nachklingenden Orchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Thomas Søndergård Edward II. als notwendige Haltung erklingen lässt. So wird es eine ehrliche und richtige Oper zur rechten Zeit. 

 

Torsten Flüh 

 

Edward II. 

Andrea Lorenzo Scartazzini (*1971) 

09.03.2017 / 19:30 Uhr 

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit.

 

Fachtag Familie von morgen 

Neue Werte für die Familie(n­politik) 

5.  7. April 2017 

Tagungswerk, Berlin-Kreuzberg 

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[1] Fachtag Familie von morgen. Neue Werte für die Familie(n­politik) 5.  7. April 2017. Tagungswerk, Berlin-Kreuzberg. Bundesstiftung Magnus Hirschfeld.

[2] Heinz Josef Herbort: Falsche Verkehrtheit. In: Die Zeit, 20. Oktober 1978, 7:00 Uhr, S. 2.

[3] Klaus Umbach: Comic Oper mit Gotteswort und Minus-Frau. In: Der Spiegel, 17.04.78.

[5] Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien: Kunstfreiheit.

[6] Christine Lemke-Matwey: Dann doch lieber eine Kreuzfahrt! In Berlin gibt es eine Oper für die schwule Community. In: Die Zeit, N° 9, 23. Februar 2017, S. 35.

[7] This item contains the sole surviving copy of the Vita Ædwardi, a life of Edward the Confessor (b. c 1003, d. 1066) written by an anonymous author with sections in prose and verse. The text is imperfect, possibly missing two folios each from the first and last quire. Decoration: Painted initials of varying sizes and various decoration throughout.  Harley MS 526, ff 38r-57v In: British Library Digitalisat.

[8] Vgl. Torsten Flüh: Leben auf der Schwelle. Zu Giorgio Agambens homo sacer-Projekt und der Pfingstserenade in Kloster Chorin. In: NIGHT OUT @ BERLIN 28. Mai 2012 20:27.

[9] Thomas Jonigk: Libretto. In: Stiftung Oper in Berlin. Deutsche Oper: Edward II. [Uraufführung]. Berlin 2017, S. 52.

[10] Ebenda S. 50ff.