Aufheller und Abgesang - Pills or Serenades von Chico Mello und Kassandra von Michael Jarrell bei MaerzMusik 2013

Stimmung – Bild – Wort

 

Aufheller und Abgesang

Pills or Serenades von Chico Mello und Kassandra von Michael Jarrell bei MaerzMusik 2013

 

Womöglich hatte die Uraufführung von Chico Mellos „Stimmungsstudie“ Pills or Serenades am Samstag dazu beigetragen, dass das Gastspiel der Nimrod Opera Zürich am Sonntag mit Michael Jarrells Kassandra als Monodrama schwer erträglich wurde. So genau kann man das nicht wissen. Während sich die Stimmungen im Libretto von Tobias Dutschke und in der Musik Chico Mellos quasi unter Verzicht des Wortes vieldeutig und ohne Verortung ausbreiten, ist in dem Monodrama Kassandra von Michael Jarrell alles auf die Verstärkung des Wortes und Ausdrucks der Stimmung ausgerichtet.

Adeline Rosenstein und Yvonne Harder verlegen in ihrer Inszenierung von Pills or Serenades die Stimmungen auf einen Flughafen, ohne sie in eindeutige Bilder zu fassen. Vielmehr bleiben die Bilder und Handlungen mehrdeutig und könnten ebenso gut in einer Psychiatrie stattfinden. Rosenstein und Harder befinden sich damit am Puls der Zeit: Auf dem U-Bahnhof Spiechernstraße wirbt ein Billigflieger mit dem Versprechen und der Aufforderung „LASS DICH TREIBEN was hast du vor? – SHOPPING IST GREAT BRITAIN“. Diente die Flugreise einstmals zur Horizonterweiterung, nimmt man sie heute als Stimmungsaufheller am WE.  

Die Stimmungsstudie lässt sich durchaus mit dem Monodrama als zeitgenössisches, aktuelles Musiktheater kontrastieren. Denn es geht in beiden musiktheatralischen Kompositionen um ein Feld von Sprache und Ausdruck, Wort und Bild, Sehen und Hören, Musik und Stimmung. Die Libretti könnten unterschiedlicher nicht sein und das Sprechen/Singen auch nicht. Gerhard Wolf hatte 1994 die Erzählung Kassandra (1983) seiner Frau Christa für das Musiktheater noch einmal zugespitzt. Das vollständige Libretto wird freundlicher Weise durch die Berliner Festspiele als PDF-Datei zugänglich gemacht. Ebenso ist ein umfangreicher Auszug des Librettos von Pills or Serenades online verfügbar.


Bereits 1982 hatte Christa Wolf die vier Poetik-Vorlesungen zu den „Voraussetzungen einer Erzählung“ Kassandra, an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main gehalten, deren Finanzierung der Suhrkamp Verlag seit 1979 übernommen hatte. Die Erzählung Kassandra wurde in einem Umfeld des Weiblichen als weiblichen Schreibens, Sehens und Wissens im Modus einer antiken Mythologie und anknüpfend an die atomare Aufrüstung in der DDR wie der Bundesrepublik Deutschland zu einem durchschlagenden Erfolg. Sie begann ihren Siegeszug durch die Lehrpläne des Deutschunterrichts. Denn die seherische Gabe der antiken, trojanischen Königstochter Kassandra wurde von Christa Wolf umgeschrieben in eine weibliche Heldin des Sehens als Prognostik.       


Im Horizont des Sehens der Kassandra wurde das Trojanische Pferd, vor dem die mythologische Frauengestalt vergeblich warnt, fast mühelos und mit größten Befürchtungen besetzt als Stationierung von Atomwaffen in beiden deutschen Staaten durch die jeweiligen Machtblöcke Warschauer Pakt bzw. NATO entschlüsselbar. Am 12. Dezember 1979 war mit dem NATO-Doppelbeschluss insbesondere die Stationierung einer neuen Generation von Marschflugkörpern mit atomaren Sprengköpfen von Männern beschlossen worden, um die Staaten des Warschauer Paktes zu Verhandlungen über die atomare Abrüstung zu zwingen. Gleichzeitig wurde damit eine atomare Erstschlagsstrategie der Abschreckung abgelöst von einer lokal begrenzbaren Führbarkeit eines Atomkrieges auf deutschem Boden.


Die Frau Kassandra wird bei Christa Wolf zum Spielball der Machtinteressen der Männer.Ihre Tragödie wird zur Tragödie des Geschlechts der Frauen in einer von Männern beherrschten Welt. Das Wissen, Sehen der Kassandra wird als widersprüchliche Gabe des Mannes in der Gestalt des Gottes Apoll an die Frau eröffnend formuliert. Doch damit bleibt Kassandra auch im Denken der Männer, das ihren Tod herbeiführt.

Wenn Apollon dir in den Mund spuckt, sagt er, bedeutet das: du hast die Gabe,

die Zukunft vorauszusagen. Doch niemand wird dir glauben.

Mit der Erzählung geh ich in den Tod.

Hier ende ich, ohnmächtig, und nichts, was ich hätte tun oder lassen, wollen oder denken können, hätte mich an ein andres Ziel geführt. (S. 2)


Das Monodrama spielt sich für Kassandra in der Erzählung von ihrem eigenen Tod ab, den sie sich zwanghaft, „ohnmächtig“ ausgeliefert fühlt. Als Modus der Erzählung ist das nicht unerheblich, weil das unausweichliche Vorauswissen des Todes die Erzählung und nicht zuletzt diese als Zeugenschaft generiert. Das Zeugnis betrifft sowohl das Ich wie dessen Erzählung, die sich als auch vergebliche erweist, wenn niemand es mehr hören will oder kann. Kassandra als Zeugin erzählt um des Zeugnisses Willen. Die paradoxe Struktur der Erzählung als Zeugnis trägt zur Umschrift des männlichen Heldenepos in die Todesstimmung einer weiblichen Heldin bei. 

… Ich will Zeugin bleiben, auch wenn es keinen einzigen Menschen mehr geben wird, der mir mein Zeugnis abverlangt. (S. 4)


Der Erzählung als Zeugnis ist ein deiktisches „so“ besonders häufig zu Eigen: „so standen wir …“ (S. 2), „so ist es eben“ (S. 2), „so, …, will ich“ (S. 3), „so verschieden“, (S. 3), etc. Das im Libretto Kassandra besonders oft gebrauchte „so“ zeigt auf eine beharrende Weise auf die Wahrheit des Erzählens in seiner Kausalität selbst. Es kann zur verstärkenden Fragepartikel werden und schwört den Zuhörer darauf ein, an das selbst  geträumte Wissen zu glauben:

So glaubst - du nicht, dass ich von Apollon geträumt habe? Aber doch. Doch doch, kleine Kassandra. (S. 4)


Anders gesagt: den Voraussagen der Kassandra im Modus des deiktischen Wissens entkommt niemand und sie am allerwenigsten. Kassandra als Libretto praktiziert nicht etwa ein anderes Wissen, das sich der Kausalität entzieht, vielmehr steigert es die mythologische Erzählung vom Trojanischen Krieg und der Königstochter Kassandra, die als die der Griechen scharf herausgestellt wird. Kassandras Verpflichtung des Wissens um sich selbst, folgt dem Programm der Sagbarkeit, wie es bereits die griechische Mythologie installiert.  

… Für die Griechen gibt es nur entweder Wahrheit oder Lüge, richtig oder falsch, Leben oder Tod. (Sie denken anders, was nicht sichtbar, riechbar, hörbar, testbar ist, ist nicht vorhanden)… (S. 8)  


Eine der narrativen Operationen die bereits Christa Wolf unternommen hatte, besteht gerade darin, den Wahnsinn der Rede Kassandras im Agamemnon des Aischylos zu binden. Kassandra im Agamemnon, an den Wolf narrativ anknüpft, spricht diskontinuierlich, in Andeutungen und eher schwer verständlich. „Wahrheit oder Lüge“ bleiben im diskontinuierlichen Sprechen offen. Allerdings markiert diese Weise des Sprechens gerade ein Wagnis. Denn sie wird bereits Johann Gustav Droysen 1832 zum Problem der Übersetzung und um 1870 zum Zeugnis für das Krankheitsbild der Hysterie, das 1908 von Eugen Bleuler in die Schizophrenie transformiert wird. In der sogenannten Wahnsinnsszene der Kassandra im Agamemnon wird die Präsenz der „deutliche(n) Zeugen“ in die Voraussage gelegt, so dass sich der Wahnsinn darin formuliert, dass präsentes Zeugnis wird, was selbst noch nicht Zeugnis sein kann. 

Ha! Diese belehren mich, deutliche Zeugen sind's,

Weinende Kindlein, jäher Mord,
Ihr Fleisch gebraten und vom Vater aufgezehrt!

O Götter ihr! Weh, was ersinnt sie jetzt?

Welch unerhörtes, neues Weh,

Welch gräßlich Unheil drinnen beginnt die Wilde jetzt –

Unsagbar, unsühnbar, ein Fluch allen! Ach, und Hilfe von keiner Seite!

Unselge du! Wehe, du führst's hinaus!

Der an der Seite dir geruht,

Den du ins Bad lockst, deinen Herrn – wie sag ich's ganz?

Denn gleich ist's erfüllt – frech hervor recket, ach! schon hastig sich Arm um Arm!

Ach! ach! o schau! o schau! Wieder, was seh ich da?

Ist's gar ein Netz des Todes?
Die Schlinge Bettgenossin, Blutgenossin
Des Mordes ist's! Jauchze, du wilder Haß
Dieses Geschlechtes, jetzt diesem Blutopfer zu!
(Kassandra in der Übersetzung J. G. Droysens von Aischylos’ Agamemnon.)  


Zeichnet sich die Rede der Kassandra gerade auch bei Droysen durch „unerhörtes“ und „Unsagbar(es)“ aus, wird in Kassandra von Wolf/Jarrell wieder alles sag- und erzählbar, um es im Dienste der Zeugenschaft durch die Musik zu verstärken. Zwar richtet sich das Tempo der Sprecherin, die unbedingt verstanden werden soll und will, nach der Musik. Doch Jarrell richtet seinerseits die Komposition nach Wort und Text aus. Er folgt quasi einem fixierenden und präsentierenden So-und-nicht-anders der Erzählung.

In der Inszenierung von Pamela Hunter, die am Sonntag im Radialsystem V aufgeführt wurde, wird mit akustischer und visueller Aussteuerung, Projektion (Dalibor Pyš/Vox MultiMedia Ostrava, Film) auf einer Großleinwand nicht nur quasi jedes Wort verständlich hör-, sondern auch noch jedes „Bild“ sichtbar. - „Durch Videosequenzen, in die die Sprecherin Anna Clementi per Live-Kamera „eintreten“ kann, wird die Bildhaftigkeit des Textes von Christa Wolf betont.“ (Phillippe Albèra, Programmblatt Michael Jarrell) - Multimedial wird über 60Minuten So! gerufen und gezeigt. Zeugnis!

Das Repertoire der Bildsprache orientiert sich bei Hunter geradezu strikt an den Interpretationsvorgaben der Kassandra „Erläuterungen und Dokumente“ für den Oberstufenbereich. Choreographische Szenen aus der Antike wechseln mit Großaufnahmen der Sprecherin Anna Clementi, die barfüßig im Schwarzen vor der Leinwand spricht, mit den Radierungen von Nuria Quevedo von 1984 und Fotos von den Grenzanlagen der DDR und der Stasi-Zentrale in Lichtenberg. Immer aufs Wort geschnitten! Da fühlte sich dann der Berichterstatter auf nicht sonderlich anregende Weise massiv belehrt.

Beim Libretto zu Pills or Serenades könnte es sich um ein entspanntes Gespräch in einem Lokal handeln. Auf ähnliche Weise formulierte es Chico Mello beim Pressegespräch vor der Uraufführung. Tobias Dutschke geht es denn auch weniger um ein Zeugnis als vielmehr um eine Herstellung von Mehrstimmigkeit. Im Unterschied zu Kassandra geht es nicht um eine Erzählung vom Ich, sondern um Stimmungen in einer Pluralität. Denn er sieht gerade im Sprechen, das im Monodrama in den Vordergrund geschoben wird, eine schwierige Reduzierung:

Sprechen kann man als ein Musikalisieren von Gedanken und Gefühlen sehen. Dabei muss aber die „wilde“ und komplexe Mehrstimmigkeit von Gedanken und Gefühlen auf Einstimmigkeit reduziert werden. Wir können parallel und mehrstimmig denken, aber nicht sprechen.

(Tobias Dutschke, Programmblatt zu Chico Mello)

 

Die Mehrstimmigkeit wird von Tobias Dutschke durch eine Fragmentarisierung des Sprechens durch mehrere Sprecher/Sänger/Musiker hergestellt. Das Sprechen und die Stimme lassen sich nicht oder nur in ihrer Verstreutheit lokalisieren. Fernanda Farah (Alt), Ruth Rosenfeld (Sopran), Rainer Killius (Bariton/Harmonium), Chico Mello (Tenor, Gitarre) singensprechen ebenso wie der fünfköpfige Instrumentalisten/Chor. Entsprechend wenig wie bei Pills or Serenades festgelegt ist, wer Ich ist, bleibt offen, wo die Stimmungsstudie, wie Dutschke/Mello ihr Musiktheaterstück selbst nennen, stattfindet.  

Ru Darf

C Darf

R Darf

Ru Darf

C Darf ich ih

R Darf ich mich

Ru Darf ich bei

F Ich verzehre mich

C Darf ich ihnen

R Darf ich mich ihnen zu

F Ich verzehre mich

Ru Darf ich bei ich

C Darf ich ihnen einschenken

C Zur Hälfte. Sitzen sie bequem. Ja. Warum haben sie

R Ihnen zuwenden

F Ich verzehre mich. Ich verzehre mich.

(C Chico Mello, F Fernanda Farah, R Rainer Killius, Ru Ruth Rosenfeld, Ch Chor)

 

Pills or Serenades beginnt syntaktisch mit der Formulierung einer Frage – „Darf“ -, von der zunächst offen bleibt, was gedurft werden will oder soll. Denn es ist offenbar nicht leicht, eine Frage zu stellen, um ein Gespräch zu beginnen. Und vielleicht wollte man auch eine ganz andere Frage stellen. Adeline Rosenstein und Yvonne Harder lassen diese Szene in einem Zwischenbereich von Flughafen und therapeutischer Fixierung auf einem Stuhl spielen. Die Überschneidung von Flughafen und Psychiatrie bleibt während der gesamten Dauer der Stimmungsstudie erhalten. Handlungen und Gesten, die im Abfertigungsbereich eines Flughafens stattfinden, überschneiden sich mit Szenen des Verschnürens, Wegtragens, Fixierens oder der wiederholten Einnahme von Flüssigkeiten aus kleinen Medikamentenbechern.

 

Die Stimmeund Stimmung lassen sich ebenso wenig an einem Ort wie an einem Subjekt festmachen. Das „ich“ driftet in der Stimmungsstudie, wie sich bereits in der Eröffnungssequenz lesen ließ. Es wird allenfalls von Situationen erfasst - etwa wenn ein Mann an der Abfertigung um sich schießt -, als dass es sich fassen ließe. Irgendwoher kommt ein Ton oder ein Anstoß - und schon wird die Stimmung eine andere. Dutschke hat sein Libretto in dieser Weise angelegt:

Die Stimme macht Stimmung, aber die Stimmung geht auch auf die Stimme. Eigentlich sind wir immer irgendwie gestimmt. Aber sie wechselt, greift um sich, ist ausgelassen oder bedrückend. Manchmal schlägt sie gar um. Wir haben gelernt, unsere Stimmung zu manipulieren. Unter anderem eben auch durch Musik. Und zunehmend durch Psychopharmaka. Aber die Gabe der Musik ist nicht rezeptpflichtig…   

 

Hatte die Stimmung durch Hans Ulrich Gumbrecht 2011 – siehe Zur Stimmung der Geisteswissenschaften - als „universale Kategorie“ Aufmerksamkeit erfahren, so wird sie bei Tobias Dutschke/Chico Mello deutlich in ihrer Performance komponiert. Stimmung als Performance schneidet dabei den Bereich des Wissens an. Denn vom Titel her – Pills or Serenades – bleibt unentscheidbar, ob es sich um Abend- und Abschiedsgesänge oder psychopharmazeutische Pillen handelt. Stimmungen generieren, so könnte man sagen, bei Dutschke/Mello eben nicht Sinn oder Wahn, sondern Wahn/Sinn. Sprichwörtlich: eine Wahnsinnsstimmung.       

 

Chico Mello, der mittlerweile in Berlin lebt, studierte in Brasilien Medizin und Musik, Komposition. Mit anderen Worten: der Titel der Stimmungsstudie spielt auf die beiden Bereiche von Medizin und Musik an. Im Pressegespräch erwähnte Matthias Osterwold nicht zuletzt, dass Mello eine zeitlang in der Psychiatrie gearbeitet hat, bevor er sich für die Musik und das Komponieren entschied. Die Schnittstelle von Wissenschaft und Literatur/Musik kommt entsprechend im Musiktheater zum Zuge. Und in der Kontrastierung zu Kassandra lässt sich sagen, dass Pills or Serenades die Frage von Wissen und Stimme offenlegt, während sie im Monodrama geradezu zwanghaft verortet wird.

 

In der Weise wie Dutschke durch Textfragmente (k)eine Erzählung im Modus der Mehrstimmigkeit komponiert, bezieht sich Chico Mello auf unterschiedliche Ebenen wie der „barocken Affektenlehre in der Harmonik (brasilianischer) urbaner Popularmusik“ ebenso wie auf „indische Ragas“. Das Musiktheater komponiert sich nicht in einer verorteten Tradition, sondern aus einer Montage unterschiedlicher Traditionen.

Diese beiden Ebenen werden montageartig in die Zeit projeziert, vorwiegend durch Fragmentierung und Wiederholung. Weitere multigrammatikalische und interkulturelle Verfremdungs-Aspekte dabei sind: Belcanto und populäre Gesangstile, Fragmentierung von Rezitativen, die deutsche Sprache und die Rhythmik brasilianischer Popularmusik.

Kurz: Pills or Serenades wurde bei seiner Uraufführung am Samstagabend gefeiert. Die Produktion wurde vom Hauptstadtkulturfonds gefördert, so dass man vielleicht nicht ganz unberechtigt die Hoffnung hegen darf, dass sie, wenn nicht auf der Seitenbühne der Berliner Festspiele, an einem anderen Ort in Berlin oder sogar an ganz anderen Orten aufgeführt werden wird.  Sie ist unbedingt hörens- und sehenswert, also sehr zu empfehlen. Für das Repertoire eignet sich die Stimmungsstudie vielleicht nicht so sehr. Aber für Festspielauftritte.

 

Torsten Flüh

 

MaerzMusik 2013

noch bis 24. März 2013

 


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Categories: Oper

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