Die Stadt, der Sex, der Tod und der Intellektuelle - Zur Ausstellung Pasolini Roma im Martin Gropius Bau

Stadt – Gesetz – Intellektueller 

 

Die Stadt, der Sex, der Tod und der Intellektuelle 

Zur Ausstellung Pasolini Roma im Martin Gropius Bau 

 

Gegen Schluss der Pressekonferenz zur Ausstellung Pasolini Roma am Vormittag des 10. September fragt dann eine junge Frau in der zweiten Reihe vorsichtshalber noch einmal nach. Pier Paolo Pasolini sei doch mehrfach angezeigt worden wegen Verführung Minderjähriger, wie denn damit in der Ausstellung umgegangen werde. Die Kuratoren und der Schauspieler Ninetto Davoli, den Pasolini in seinen Filmen mit 15 Jahren zum Star machte, obwohl er keinen Schimmer vom Schauspielern hatte, der sein Freund wurde und der so familiär mit seiner Frau und seinen Söhnen mit dem Regisseur, Schriftsteller, Journalisten und Medienkritiker zusammenlebte, dass er gerufen wurde, als dessen Auto am 2. November 1975 morgens am Strand von Ostia verwaist und wenig später die Leiche gefunden wurde, wehren ab. Pier Paolo sei 33 Mal, ja, sogar noch nach seiner Ermordung angezeigt worden. Es habe 33 Prozesse gegeben. Doch er musste von der italienischen Justiz immer freigesprochen werden.    

 

Die Zeiten ändern sich. Ninetto Davoli (66) spricht gefühlsbetont in Tönen der größten Vertrautheit und Bewunderung von seinem toten Freund. Pier Paolo Pasolini, einer der großen europäischen Intellektuellen, war 53 Jahre alt, als er auf immer noch rätselhafte Weise ermordet wurde. Der Mord wurde bis heute nicht restlos aufgeklärt. Lange Zeit wurden Beweismittel unterschlagen und Spuren vertuscht. Pino Pelosi, der für den Mord verurteilt wurde, gilt seit 2011 nicht mehr als sein Mörder. Pier Paolo Pasolini hatte nicht nur in der italienischen Gesellschaft und Politik mächtige Feinde, sondern auch viel zu viele junge Freunde in Rom. Die Ermordung des Intellektuellen schwankt nach wie vor in Erzählungen, Mord- und Verschwörungstheorien zwischen beiden Lagern ─ Feinden wie Freunden. 

Die junge Kulturjournalistin aus dem Prenzlauer Berg oder so hat möglicherweise selbst minderjährige Söhne. Da will frau heute schon genau wissen, ob da nicht möglicherweise … ─ Gibt es überhaupt noch Intellektuelle? Pier Paolo Pasolini wurde nicht zuletzt wegen seiner von ihm früh formulierten Homosexualität in einer Zeit zum Intellektuellen, als in Deutschland noch der § 175 StGB in seiner von den Nationalsozialisten verschärften Formulierung als unumstößlich galt. Aber Sex mit Minderjährigen gilt in der aktuellen Kultur, in der er durch das Internet zur massenhaften Verbreitung gefunden hat, als eine geradezu absolute Grenze. Teenager formulieren heute ihre Begegnungen und Erfahrungen auf Partys darüber, was im geschlechtlichen Umgang „gerade noch legal“ war. 

Der Intellektuelle ist ein schillernder Begriff. Auf der Pressekonferenz wird Pier Paolo Pasolini von den beiden Kuratoren, dem Kulturforscher Jordi Balló (Barcelona) und dem Filmkritiker Alain Bergala (Paris) wiederholt als Intellektueller von europäischem Rang tituliert. Marxismus und Homosexualität bzw. deren Unverträglichkeit in der italienischen Provinz machten Pasolini früh zum Intellektuellen, ließe sich formulieren. So wie das Sexuelle von einem Abgeordneten der Democrazia Christiana zur Frage der politischen Aktivitäten des Marxisten Pasolini gemacht wird, schlägt die sexuelle Handlung ins Politische um.[1] Denn er, 1922 geboren, wurde am 26. Oktober 1949 aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen, weil er im September in Cordovado sexuelle Handlungen mit Minderjährigen vorgenommen hatte. Er wird freigesprochen und trotzdem zum Illegalen. Seine Existenz als Lehrer ist zerstört. Er geht mit seiner Mutter nach Rom, weil sein Vater schon vorher gedroht hatte, die Familie u.a. wegen der Homosexualität seines Sohnes zu verlassen.  

Das (drohende, väterliche) Gesetz und sein Missbrauch aus strategischen Gründen ─ aus Konkurrenz, aus politischem Kalkül, aus Neid, aus Machtwunsch, aus Niedertracht, aus Eifersucht, aus Geldgier etc. ─ werden von Nachbarn, Eltern, Vätern, Parteigegnern wie Parteigenossen genutzt, um sozusagen vorwärts zu kommen. Pier Paolo Pasolini machte die Erfahrung in der italienischen Provinz zum Kritiker der Gesetze. Doch damit bewegt sich der Kritiker der Gesetze immer an den Rändern von gesellschaftlichen Kräften, die die Gesetze machen und zu ihrem Vorteil nutzen. Auf diese Weise wurde Pasolini zum Intellektuellen.  

Der Intellektuelle, wie vielfältig und strittig der Begriff auch sein mag, muss zunächst einmal die Erfahrung des Unrechts durch geltende Gesetze machen. Deshalb hatte der Intellektuelle niemals seine Fürsprecher und Fürsprecherinnen in der sogenannten Mitte einer Gesellschaft. In Deutschland scheint er momentan nicht relevant. Noch in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts war „der Intellektuelle“ ein Verdächtiger, fast ein Schimpfwort in Deutschland, denn „der Intellektuelle“ gefährdete gesellschaftliche Gewissheiten und Ordnungen, die dem Staatsapparat und seinen Bürgern lieb waren. 

Das Gesetz und der Intellektuelle, das ist jene Relation, die die Ausstellung Pasolini Roma zutiefst durchzieht, strukturiert und vielleicht ein wenig zu sehr als Erfolgsgeschichte der berühmten Namen, Plätze und Filme erzählt. Aus der Provinz vertrieben, landet Pier Paolo Pasolini im immer schon legendären Rom. Und es gehört möglicherweise zu seinem eigenen Blinden Fleck, dass er retrospektiv über seine erste Unterkunft in Rom von deren Ärmlichkeit und Nähe zu einem Gefängnis erzählt, doch dabei übersieht, wie unausweichlich der Bruch mit dem Gesetz und nicht nur der Gesetzesbruch für den Intellektuellen ist. 

Wir wohnten in einem Haus ohne Dach und Verputz, 

ein Haus armer Leute am äußersten Stadtrand, bei einem Gefängnis. 

Fußhoher Staub im Sommer, ein Sumpf im Winter. 

Doch es war Italien, Italien, nackt und wimmelnd 

mit seiner Jugend, seinen Frauen ….[2] 

Die Ankunft am Stadtrand von Rom im Vorort Ponte Mammolo, wo das Gefängnis von Rebibbia liegt, wird nicht nur zum Ausgangspunkt für Pasolinis Eroberung Roms. Stadt- und Gesellschaftsränder werden in seinen Filmen als Schauplätze seiner Erzählungen eine herausragende Rolle spielen. Selbst was sich im vermeintlichen Zentrum Roms am Tiber mit den „Ragazzi“ abspielte, sind Gesellschaftsränder, die topographisch mittig lagen. Wohlmeinende Europäische Stadtsanierungsprogramme, Bodenspekulationen und Investoren haben diese Ränder allenthalben verschwinden lassen, was auch mit dem Verschwinden des Intellektuellen zu tun hat. Oder umgekehrt. Und zwar nicht nur in Rom. In der Ausstellung im Gropius Bau wird bis 5. Januar 2015 auf topologische Veränderungen hingewiesen. Allerdings eher mit einer gewissen Nostalgie als mit analytischer Schärfe. 

Die Konstellation von Pier Paolo Pasolini in seiner prekären Existenz eines arbeitslosen Lehrers, der an einer Privatschule unterrichten muss, und seiner Entdeckung der Stadt Rom, die es so nicht mehr gibt, ist eine durchaus fruchtbare. Andere Berufsfelder erschließen sich dem jungen Lehrer, der zum Schriftsteller wird, weil er genau das formulieren muss und will, was sonst in der Sprache nicht vorkommt. Pasolini schreibt beispielsweise am Drehbuch für Frederico Fellinis La dolce vita (1960) mit. Der Episodenfilm La dolce vita wird ein vielschichtiger Rom-Film, wie es zuvor noch keinen gegeben hat. Er feiert die Stadt Rom, mit ihren Straßen und Plätzen, mit einer Gesellschaft, die sich Vergnügen will, kritisiert die Moral des Vatikans und am Strand von Fregene bei Rom laufen die Orientierungslosen am Morgen ins Leere.  

Pasolini schreibt eine Szene im Auto bei der Fahrt durch die nächtliche Stadt für Fellini, die als eine sehr kurze Sequenz in die Ausstellung prominent eingespielt wird. Gesprochen wird darin von einer sexuellen Begegnung, die es nicht geben darf, die einen Gesetzesbruch darstellt und sprachlich nur unter dem Einfluss von Alkohol formuliert werden kann. Im Delirium lässt sich sagen, was keine Beichte aushalten könnte. Die Sprache und das Sprechen sind beschädigt. Marcello, Magdalena und die Prostituierte unterhalten sich im fahrenden Auto. 

How was he? 

Old or young? 

I dunno… I didn’t get to see his face… 

Marcello Rubini (Marcello Mastroianni) sieht mit der Zigarette im Mundwinkel verblüfft zu Magdalena (Anouk Aimée)  am Steuer hinüber. Die Antwort vermag zu verblüffen. Sex ohne Gesicht, anonymer und gesichtsloser Sex stellt einen Bruch der Gesetze von Zuneigung, Wissen und Sympathie dar. Lesen lässt sich der mikrologische Wortwechsel allerdings auch als Praxis von verbotener und/oder marginalisierter Sexualität in der Dunkelheit an einem abgelegenen Ort, wie sie nicht nur Pier Paolo Pasolini gekannt haben dürfte. Anders gesagt: er formuliert eine sexuelle Praxis, die unaussprechlich ist, für die es keine Worte gibt und die in der Maske der Prostituierten formuliert werden muss. 

Pasolini betreibt regelrechte Sprachstudien des Römischen, um eine Sprache zu finden, in der formuliert werden kann, was nicht gesagt werden darf. Mit Hilfe seiner neuen Freunde in Rom, die noch aus den Borgate genannten Vorstädten kommen, die bald verschwinden werden, findet Pasolini eine Sprache für seinen Roman Ragazzi di vita (1955), der ein durchschlagender Erfolg wird. Es ist alles eine Frage der Gesetze und der Sprache, die Pasolini zum Intellektuellen macht. In der Ausstellung und im Katalog heißt es zu Ragazzi di vita: 

Er führt neben dem Dialekt der Ganoven und Prostituierten in den Borgate auch den „Romanesco“ genannten römischen Volksdialekt in die italienische Literatur ein. Das Buch erregte einen Skandal, aber seine neuen Schriftstellerfreunde kommen ihm zu Hilfe und verteidigen ihn…  

Doch der Erfolg, die Verteidigung durch die „neuen Schriftstellerfreunde“ gefährdet die Existenz des Intellektuellen auch. Wenn die an den Rändern der Stadt Rom und ihrer Gesellschaft gesprochene Sprache zur anerkannten Literatur und damit regelhaft, gesetzesförmig wird, dann wird die Randexistenz des Intellektuellen auch brüchig. Anders gesagt, wenn der Intellektuelle wie Pier Paolo Pasolini mit einem Mal als solcher anerkannt und tituliert wird, dann ist er schon in jenes Gesetz von Sprache und Gesetzessprache eingetreten, aus dem er hervorgegangen ist. Er berührt und verändert die Gesetze bereits, die ihn zuvor ausgeschlossen hatten. Die Existenz des Intellektuellen erfährt eine gewisse Institutionalisierung. Genau das passiert mit Pasolini zumindest retrospektiv mit dem Skandal von Ragazzi di vita und der Anerkennung des grenzwertigen Romans als Literatur. 

Die Ausstellung, deren Katalog und die Website zur Ausstellung mit Stadtplänen erzählen in den Modi der Chronologie und Biographie jene tödliche Erfolgsgeschichte des Pier Paolo Pasolini, die erst mit den richtigen Fragen in ihrer Ambivalenz interessant wird. Als anerkannter Intellektueller, der auch kein Intellektueller mehr ist, gelingt es Pier Paolo Pasolini gar den Gerichtssaal zum medientechnischen und medientheoretischen Hörsaal zu machen. Da Pasolini in seiner Verteidigung bereits umfangreich in 20 Punkten mit den Produktionsbedingungen des Spielfilms La ricotta (1963) argumentiert hatte, um zwischen einer Offenlegung der Produktionsbedingungen und dem als „Verunglimpfung der Staatsreligion“ rezipierten Spielfilm zu unterscheiden, wird am 13. März 1963 ein Schneidetisch zur Verhandlung in den Gerichtssaal des Justizpalastes an der Piazza Cavour gebracht.

Der Schneidetisch als Beweisstück in einer „Inquisizione“ eines Strafprozesses dürfte bis zu jenem Tag einzigartig gewesen sein. Der Schneidetisch wird in der Ausstellung gezeigt. Anders gesagt: nachdem Pasolini die Sprache als Medium in ihrer Gesetzesförmigkeit mit Ragazzi di vita offengelegt hatte, geht es 8 Jahre später um die Gesetzmäßigkeiten des Spielfilms und seiner Produktionsbedingungen. Doch Pasolini hatte nun einen entschieden anderen Status. Staatsanwalt und Richter werden zum ersten Mal in der Rechts- und Zensurgeschichte mit dem Schneidetisch konfrontiert. Allerdings suchten sie im Schneidetisch möglicherweise etwas ganz anderes, das Pasolini in seinem Typoskript formuliert hatte, nämlich das Auseinanderfallen von Sprache und Bild, um die Bilder zu zerstören: 

19 ─ Der Schrei „Cornuti!“ des Regieassistenten (gesprochen von dem jungen Darsteller selbst, Paolo Meloni) richtet sich an Figuren mit doppelter Funktion: erstens nicht an Christus und die Passionsfiguren, sondern an Christus und die Passionsfiguren von Pontormo; zweitens nicht an Christus und die Figuren der Passion von Pontormo, die Filmhandlung geworden ist. „Cornuti!“ wird also Personen einer Fiktion in der Fiktion zugerufen. Jeder Durchschnittsmensch, sogar in dem von Orson Welles verwendeten Sinn des Wortes, ist in der Lage, das unmittelbar völlig richtig zu verstehen. 

Natürlich hatte es Pasolini auf das Missverständnis im Medium Film, dass Christus „Cornuti!“ genannt wird, angelegt. Cornuti heißt der Gehörnte mit seinem ganzen Bedeutungsspektrum wie der Betrogene. Doch nachdem das Gericht den Regisseur im Schnellverfahren am 7. März 1963 verurteilt hatte, wird er im Berufungsverfahren freigesprochen. Die „Fiktion in der Fiktion“ macht letztlich Christus im Film ebenfalls zur Fiktion, was beispielsweise den zahlreichen italienischen und amerikanischen Bibelverfilmungen als Historienfilme der 50er Jahre ihre Faszination entzieht. Die Geschichten der Bibel werden in den Historienfilmen zur visualisierten Geschichte mit Beweisanspruch. 

Die Offenlegung von Zwanghaftigkeit in der Produktion von Sprache und Bildern treibt Pasolini bereits 1966 in dem Text Contro la televisione an, der erst postum veröffentlicht wird und nachdem er bereits im Fernsehen zum Fernsehkritiker geworden war. Während in Deutschland 1959 und 1960 die sogenannten ersten „Straßenfeger“ als Serienfilme produziert wurden, wendet sich Pasolini der Sprache und dem Sprechen im Fernsehen als Inszenierung von Wirklichkeit im Medium Fernsehen zu. Um 1970 sitzt er nicht zuletzt in den noch kaum beachteten Seminaren und Vorlesungen von Roland Barthes in Paris. Es ist die Ähnlichkeit der Themen, die ihn an Barthes interessiert. 

Aber in Wirklichkeit ist die Betrachtungsweise des Fernsehens nur vordergründig, nicht allein wegen ihrer Oberflächlichkeit, sondern durch den bewussten Einsatz von Lüge und Täuschung. Durch den Terror, der nicht nur auf dem Bildschirm, sondern vor dem Erscheinen auf dem Bildschirm herrscht, den Terror, Worte auszusprechen, Themen zu behandeln, ja selbst durch den angeschlagenen Tonfall bestimmen diese Lüge und diese Täuschung jede sprachliche Handlung…[3]  

 

Am 7, Januar 1977 wird Roland Barthes in seiner Antrittsvorlesung am Collège de France wie ein Echo auf Pasolini formulieren:

Mais la langue, comme Performance de tout langage, n'est ni réactionnire, ni progressiste; elle est tout simplement: fasciste; car le fascisme, ce n'est pas d'empècher de dire, c'est d'obliger à dire./
Doch die Sprache als Performanz aller Rede ist weder reaktionär noch progessiv; sie ist ganz einfach faschistisch; denn Faschismus heißt nicht am Sagen hindern, er heißt zum Sagen zwingen. (Lecon/Lektion, Frankfurt am Main 1980) 

 

Die ungeheuer materialreiche Ausstellung zu Pasolini und Rom, die durch ein umfangreiches Begleitprogramm ergänzt wird, als eine, um es mit Michel Foucault zu formulieren, Heterotopie bietet als Ort des Intellektuellen in seiner An- und Abwesenheit die Möglichkeit für punktuelle Zugänge. Die Erzählung, die im Titel Pasolini Roma fast schon ein nostalgisches Lokalkolorit aufmacht, erweist sich gerade durch ihre Multimedialität als eine äußerst vielschichtige Inszenierung von Texten und Wissen. Die Platzierungen der Exponate sind bisweilen ein wenig plump. Dann muss man sie aus dem Terror der Großartigkeitsversprechen herauslösen und Pasolini mit seinen Strategien beginnen zu lesen. 

 

Torsten Flüh 

 

Pasolini Roma 

bis 5. Januar 2015 

Martin-Gropius-Bau 

Niederkirchnerstraße 7 

10963 Berlin 

 

Retrospektive Pier Paolo Pasolini

Kino Arsenal

Potsdamer Platz

  

  

Pasolini Roma 

Paperback, Klappenbroschur, 

264 Seiten, 17,7x24,0,  

22 farbige Abbildungen, 

166 s/w Abbildungen 

ISBN: 978-3-7913-5399-9 

€ 39,95 [D] | € 41,10 [A] | CHF 53,90

 

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[1] Anm.: Minutiös genau wird der Vorgang im Katalog zur Ausstellung aufgeschlüsselt.  Baló, Jordi (Hg.): Pasolini Roma. Berlin 2014. S. 35

[2] Pasolini, Pier Paolo: Poeta della Ceneri (Dichter der Asche), 1966-1967. Zitiert nach: Baló, Jordi (Hg.): Pasolini Roma. Berlin 2014. S. 21

[3] Pasolini, Pier Paolo: Contro la televisione (Gegen das Fernsehen), 1966. Zitiert nach: Baló, Jordi (Hg.): Pasolini Roma. Berlin 2014. S. 203