Machtpolitik mit Selfies - Andrea Weisbrod liest 8 Pompadour-Portraits in Madame de Pompadour

Selfie – Madame – Image 

 

Machtpolitik mit Selfies 

Andrea Weisbrod liest 8 Pompadour-Portraits in Madame de Pompadour zum 250. Todestag 

 

Madame de Pompadour (1721-1764) betrieb mit 8 Portraits, die sie am Hof König Ludwig XV. in Versailles von sich malen ließ und die verstreut in Frankreich, England, Deutschland und USA erhalten sind, in der unsicheren Position einer Mätresse eine wohlkalkulierte Machtpolitik. So zumindest schreibt es die in Paris lebende Kunsthistorikerin und Lifestyle-Expertin Andrea Weisbrod in ihrer aktuellen Biographie Madame de Pompadour und die Macht der Inszenierung (2014). Zwischen rosa Schleifen, üppigem Rockfaltenwurf, Dekoltée, zerlesenen Büchern und Wangenrouge spürt Weisbrod den Intrigen, höfischen Ritualen, Briefwechseln und Machtstrategien der legendären Madame de Pompadour nach.    

Zum 250. Todestag ist Andrea Weisbrods Buch die tonangebende Biographie zu einer Frau, die dem Pariser Bürgertum entstammend, an der Bruchstelle von der höfischen zur bürgerlichen Gesellschaft die Herrschaftsform des Absolutismus nutzt, um gegen alle Standesdünkel des Adels, von niemand anderem als dem König protegiert, zur mächtigsten Frau Frankreichs aufzusteigen. Weder Adel noch Klerus, sondern der König allein holt eine junge, gebildete, künstlerisch talentierte und hübsche Frau aus dem Pariser Bürgertum, durch Heirat mit einem minderen Adelstitel versehen, als Mätresse an seinen Hof. Welch eine Karriere unter den besonderen Bedingungen des Hofs Ludwig XV. in Versailles! Mehr noch: Madame de Pompadour wird zu einem Machtfaktor im politischen Europa.

  

Einerseits ist der absolutistische König Ludwig XV., der 1715 im Alter von 5 Jahren zum Thronfolger von Ludwig XIV. ─ L’État c’est moi! ─ wird, das Zentrum des Sonnen- wie Machtsystems, um das Hof und Politik kreisen. Andererseits wird die auf diese Weise zentralisierte Macht nur durch das System und sein Machtgeflecht des ausgeklügelten Hofzeremoniells gestützt. In dieser Konstellation betritt Madame de Pompadour die Bühne des Hofes von Versailles und bringt die Parteien des Klerus und des Adels gegen sich auf. Wie Weisbrod detailreich argumentiert, muss sich der König als Zentrum des Systems sehr wohl den Machtspielen des Klerus beugen, um sich diesem doch bei nächster Gelegenheit zu entziehen. Das betrifft auch Madame de Pompadour und ihr Image. 

In der großen Friederisiko-Ausstellung zum 300. Geburtstag von Friedrich II. (1712-1786), ab 1740 König von Preußen, wurde 2012 im Neuen Palais Madame de Pompadour mit einer gewagten Marmorbüste ─ ihre rechte Brust vom Spitzenhemd entblößt ─ von Jean-Baptiste Pigalle als Leihgabe aus dem Metropolitan Museum of Art, New York, präsentiert. Gemälde und Marmorbüste unterscheiden sich als Medien. Wie sich auf der Website des Met zur Büste lesen lässt, soll Madame de Pompadour gar Einfluss auf die Wahl des Marmors ausgeübt und sie dem Bildhauer abgekauft haben.[1] Ganz im Unterschied zu Andrea Weisbrod kommentiert der Historiker Bernd Klesmann die Marmorbüste ein wenig grob und wahrscheinlich auch nicht ganz richtig: 

Pigalle stellt Pompadour in sinnlicher Weise als Geliebte des Königs dar. Doch als die Büste aus französischem Marmor 1751 fertiggestellt war, hatte sich die Situation bereits gewandelt. Aus der Geliebten war die platonische, aber umso einflussreichere Freundin des Königs geworden. Es war vor allem der entscheidende Einfluss, den die Madame de Pompadour 20 Jahre lang auf den Hof von Versailles und die französische Politik ausübte, den Friedrich entschieden missbilligte.[2]

Jeanne-Antoinette Poisson, verehelichte Le Normant d’Étiolles, von Ludwig XV. zur Marquise des Pompadour ernannt, spaltete nicht nur die Geister am Hof in Versailles. Vielmehr schwankt bis heute das Bild der Frau zwischen Beutestück, idealer Weiblichkeit, Intelligenz und selbstbestimmter Herrscherin über ihr Image. Andrea Weisbrod liest die 8 Gemälde als Versuche, das Image am Hof und in der Politik Europas durch eine Trial-and-error-Strategie von sich aus zu bestimmen. Die Gemälde wurden, wie Weisbrod nicht zuletzt offenlegt, produziert, um in der Salon-Ausstellung der Akademie française im Louvre der Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Doch statt Lob und Verehrung kam es oft genug zur Nichtbeachtung oder zum Verriss der Kritiker. Das eigene Image zu bestimmen, wird u.a. zu einem Problem der Lesbarkeit der durchdacht gesetzten Zeichen und ihrer Anordnung im Bild. Die Signifikanten, die Weisbrod höchst kenntnisreich und unterhaltend in den Bildern entziffert, versagen ausgerechnet in der Öffentlichkeit der Salon-Ausstellung ihren Dienst.

Weisbrod räumt ein, dass die Ikonologie der Pompadour-Gemälde zwar durchgearbeitet werden kann, doch dass die Botschaft in der Kommunikation mit den Bildproduzenten ─ Madame de Pompadour und ein Maler oder Bildhauer ─ und den Betrachtern immer auch misslingen kann. So ist es beispielsweise bei dem 2. der Gemälde von François Boucher im Jahr 1756. Der bürgerliche Kunstbetrachter und Herausgeber der europaweit verschickten Correspondance littéraire, Melchior Grimm, „macht sich (…) gar nicht erst die Mühe, wie es seine Kollegen vom Mercure noch unternommen hatten, Bilddetails zu entschlüsseln und in ihrer Subtilität zu würdigen oder sich lobend über die mächtige Position der Dargestellten auszulassen“.[3] 

Allein aus dem losen Gespinst von Recherche, Überdenken und Kommunikationsregeln am Hof bringt Andrea Weisbrod die Bilder zum Sprechen. Gelegentlich weist sie auf Fälschungen hin. In der Pompadour-Forschung wimmelt es von offenbar gefälschten Biographien, Spottversen und Sprachspielen vor allem bezüglich des bürgerlichen Namens Poisson, also Fisch. Das ganze Spektrum der Verknüpfungen mit dem Fisch wird in den "Poissonaden" wohlfeil ausgeweidet und auf die Mätresse und ihren Charakter gemünzt. Der bürgerliche Name machte die Mätresse des Königs auch angreifbar, ob die Sprachspiele stimmten oder nicht. Sie waren einmal in der Welt und bevölkerten die Korrespondenzen. Madame selbst konnte dem wenig mehr als Belustigung entgegensetzen. Andererseits ringt die Kirche am Hof des Königs um ihre Macht. Die Ausrufung eines Heiligen Jahres oder Jubeljahres wird zur wichtigen Machtdemonstration.

Dem ununterbrochenen Gerede am Hof, dem Gerücht als Kommunikationsform lässt sich kaum etwas entgegensetzen, weil Geschichtsschreiber es nur allzu gern als Wahrheit hinter der Wahrheit aufgreifen. War Madame de Pompadour frigide geworden am Ende der 1740er Jahre? ─ Frigidität könnte immer auch als jene kleine Rache verstanden werden, mit der sich die Frau der Lust des Mannes entzieht. La Jouissance (Genuss) und la volupté (Wollust) die Friedrich II. bei seinem Regierungsantritt quasi zu Herrscherinnen erklärt hatte, sind die großen, philosophischen Gegenspielerinnen der Kirche. Vor allem der Genuss, der den oder die Genießenden mit einer Autonomie ausstattet. In diesen Machtkampf geraten unweigerlich Ludwig XV. und Madame de Pompadour, ob sie wollen oder nicht. Es ist der stellvertretende Machtkampf zwischen Philosophie und Kirche, zwischen Schuldregime und Genusszwang. Anders gesagt: Ich genieße, also bin.

 

Zum Machtkampf in Versailles wie in Potsdam gehört der Gebrauch der Lüste ─ L’usage des plaisirs (1984), um einmal einen Titel von Michel Foucault zu zitieren, obwohl er mit keinem Wort auf Ludwig XV., Madame de Pompadour oder Friedrich II. eingeht, und wie er formuliert wird. Andrea Weisbrod räumt nämlich mit dem Gerücht einer plötzlichen Frigidität und einem naiven Platonismus auf. Akribisch entwirrt sie das Machtgeflecht, in dem sich der König in „seiner Vorbildfunktion als »Le Roi très chrétien« (Allerchristlichster König)“ selbst befindet.[4] Der katholische Titel des Königs macht ihn zum Heiligen. Anders gesagt: der Körper des Königs verspricht Wunder als religiöse Beweise seiner Macht. Gleichzeitig ist der Körper des Königs auf die Demonstration seiner Potenz als endlosen Genuss einer jungen, hübschen Frau verpflichtet. Doch dadurch stellt er die Macht der Moralhüterin Katholische Kirche in Frage.

 

Das Dilemma der Macht im Absolutismus und insbesondere am Hof in Versailles, besteht darin, dass der Körper des Königs zu einem Schlachtfeld von Philosophie qua Jouissance und Kirche qua Genussbeschränkung durch Sündenregister und Beichte wird. Der Körper des Königs wird weniger zu einer epochalen als zur diskursiven Schnittstelle. An ihm wird im Hofzeremoniell, worum sich agierend teilzunehmen alle reißen, um an der Macht teilzuhaben, die Macht sichtbar. Der König und Madame de Pompadour teilen im Vorzimmer beim Zeremoniell des Leve, Aufstehens, im Hof von Versailles gleich Priestern Macht aus. Und König wie Madame lassen sich dabei gerade auf keine Konversation ein, sondern verteilen nach ihren quasi individuellen Sündenregistern der Höflinge Macht, die sie genießen. König wie Madame de Pompadour und die rechtmäßige Königin, die ebenfalls als Madame angesprochen wird, unterhalten jeweils ihr eigenes Zeremoniell. Dabei hält Königin Maria Leszyznski das Reglement der Katholischen Kirche als einzige streng ein.  

Friedrich hatte sich für sich in dem Gedicht La Jouissance anders entschieden, wenn auch eher in einer Privatsphäre, die dennoch nicht nur privat war, und die Kirche von seinem Hof verbannt.  Ludwig XV. wird hin- und hergerissen von den Machtkonzepten. In Versailles wird das Private zum beschränkt öffentlichen Hofzeremoniell. Vor diesem Hintergrund und eben nicht nur vor einem wie auch immer definierten Charakter spielt sich die Umdeutung der Rolle von Madame de Pompadour ab, sexuelle Praktiken nicht ausgeschlossen. Oder wie Weisbrod es formuliert: 

In diesem Moment muss den beiden die äußerst clevere Idee einer Umdeutung ihres Verhältnisses von Liebe zu Freundschaft gekommen sein. Sie unternehmen in der Folge alles, um ihre Umgebung von dem überraschenden Wandel in Kenntnis zu setzen. (S. 136)    

 

Madame de Pompadour, die nach Weisbrod eine aufwendige und nach dem Zeremoniell hoch chiffrierte Korrespondenz führte, ohne dass sie selbst sich Indiskretionen erlaubt hätte, schreibt niemals in einer selbstgenießenden Weise. Wenn sie Indiskretionen formulieren würde, so schlüge dies auch leicht in einen Genuss des eigenen Wissens um. Doch genau dieser Genuss würde ihre eigene Position gefährden. Denn das Hofzeremoniell ist ein gut geölter Überwachungsapparat, in dem sich niemand sicher sein kann, wer alles die Briefe liest.  

Unzählige Briefe schlummern unveröffentlicht in europäischen Archiven. Doch selbst die verhältnismäßig wenigen bekannten Briefe geben einen guten Einblick in die subtilen Kommunikationsstrategien der Marquise und helfen dabei, sie klar von den vielen Fälschungen zu unterscheiden, die seit dem 18. Jahrhundert im Umlauf sind. Madame de Pompadour ist in ihren zumeist kurzen Briefen immer äußerst diskret. Als genaue Kennerin der höfischen Abläufe ist ihr klar, dass Indiskretion schnell zum Verlust der eigenen Position führen kann.


Source gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France

Man kann die Funktion des Genusses, der Teilhabe am Genuss und dem Verbergen des Genusses, an den Höfen in Versailles und Potsdam kaum überschätzen. Das Chinesische Haus im Garten von Sanssouci ist ein Tempel des Genusses im Gewand einer sino-europäischen Szene und Machtphantasie. Vergleichbares gibt und gab es in Versailles nicht. Die Gruppen auf dem Parterre des Tempels, die oft als Operetten-Chinesen missverstanden worden sind, genießen das Teetrinken oder das Tofuessen usw., um dabei gleichzeitig eine entspannte Konversation zu pflegen. Obwohl gerade Madame de Pompadours wiederholter Portraitist François Boucher die sogenannten, europäisierten, oft musizierenden Boucher-Chinesen als Genre und Raumdekoration wie im Konzertzimmer von Schloss Sanssouci hervorbringt, wäre das Szenarium des Genusses zu gleicher Zeit in Versailles völlig undenkbar gewesen. Die Kardinäle hätten gegen ein Chinesisches Haus einen Bildersturm angezettelt. 


Source gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France

Ludwig XV. stellte sehr wohl im Rahmen des Hoftheaters seinen Genuss zur Schau, wenn Madame de Pompadour beispielsweise in Alzire auftrat. Er zeigte sein Genießen, an dem er seinen Hof samt Familie und Gattin Maria teilhaben ließ und demonstrierte damit seine Macht. Für Jeanne-Antoinette le Normant d’Étiolles war diese Bühne des Genusses selbst ein Genuss, in dem sie sich sozusagen selbst verwirklichen konnte. Natürlich wird das Theater der Madame de Pompadour, in dem sie sich als Intendantin und Darstellerin engagiert, 1750 beendet werden müssen. Das fällt wiederum nicht zufällig in die Zeit der Machtdemonstration der katholischen Kirche durch das „Jubeljahr“. Wo gejubelt werden soll, bestimmt der Klerus von Versailles. 


Source gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France

Nicht zuletzt unterstützt Madame de Pompadour den hohen Priester der Befreiung verheißenden Jouissance, Voltaire. Über den Genuss findet die bürgerliche Frau Zugang zum König, um sogleich entweder eines zu kostspieligen und ausschweifenden Genusses beschuldigt oder einer biologisch-säftebedingten Unfähigkeit zum Genuss ebenso wie zur Wollust als Frigidität geziehen zu werden. Last but not least macht das Regime der Jouissance eifersüchtig, wie Friedrich II. 1777 sie der 1764 verstorbenen Verräterin mit dem Totengespräch zwischen Madame de Pompadour und der Jungfrau Maria hinterher gerufen hat. Das Verhältnis Friedrich II. zur fernen Favoritin am französischen Hof war zumindest zwiespältig. In Bezug auf Voltaire war sie als Frau eine Konkurrentin in aller Tragweite. Nicht nur zufällig erwirbt Friedrich II. aus ihrem Nachlass eine prunkvolle Standuhr mit Glockenspiel.[5] Doch am Hof von Versailles kämpften eben auch die dem Genuss durchaus aufgeschlossene Madame de Pompadour und die den Genuss vereitelnde Königin Maria, die nicht zuletzt durch die Genealogie der Adelshäuser und Heiratspolitiken zutiefst an Friedrichs Siebenjährigen Krieg beteiligt waren. Auch diese Ebene schimmert im Genre des Totengesprächs durch.

Ausgerechnet Jean-Baptiste Pigalle, der die Marmorbüste von Madame de Pompadour geschaffen hatte, fertigte 1776 eine geradezu erschütternde Marmorstatue des alten, nackten, mageren Voltaire zu seiner aller höchsten Ehren an. Ein Monument des Geistes der Aufklärung, das Friedrich II. als Freund mitfinanziert und in einer Kopie im Vestibül in Sanssouci aufstellen ließ. Die Marmorstatue, finanziert durch die Menschen der Aufklärung, die Landsleute und die Zeitgenossen für Monsieur Voltaire, steht heute im Louvre. Zu Voltaires Füssen liegt eine Maske, als habe er sie den Menschen abgerissen. Denn das Regime des Genusses sollte, gegen die Kirche gewandt, die neue, maskenlose Wahrheit sein. Und in gewisser Weise genießt der alte Voltaire auf seinem Baumstamm nichts Anderes als sich selbst, indem er quasi einen Genuss der Schönheit in Marmor vereitelt.

 

Andrea Weisbrod konzentriert sich auf die 8 Portraits und entfaltet daran die unterschiedlichen Ebenen der 20 Jahre, in denen Madame de Pompadour der royalen Machtpolitik unter Ludwig XV. enormen Einfluss gewann. Die Bilder, die wohl kaum ohne Madame de Pompadours Aufsicht und Zutun entstanden sind, wechseln. Sie erfindet sich und ihr Image auch immer wieder neu. Friedrich II. war da zurückhaltender. Seine Art Bilderverbot führt zu einer posthumen Bilderproduktion. Denn darin war ihm Madame de Pompadour offenbar voraus, dass man lieber selbst Bilder, Selfies, produziert, bevor sich andere die Bilder machen. 

 

Torsten Flüh

 

PS: Fotos aus der Ausstellung Friederisiko (2012), Chinesisches Haus, Musikzimmer im Schloss Sanssouci von Torsten Flüh.

 

Andrea Weisbrod 

Madame de Pompadour 

und die Macht der Inszenierung 

208 Seiten  

gebunden, 4-farbig 

ISBN 978-3-932338-61-8 

19,90 €

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[1] Anm.: Die Fotografie der Büste auf der Seite der Met ist entschieden besser ausgeleuchtet als in der leichten Untersicht im Katalog oder als es durch die Einrichtung des Lichts in der Ausstellung möglich gewesen wäre. Generaldirektion der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (Hg.): Friederisiko. Berlin 2012. S. 141

[2] Ebenda S. 141

[3] Weisbrod, Andrea: Madame Pompadour und die Macht der Inszenierung. Berlin 2014. S. 85

[4] Ebenda S. 134

[5] Vgl. Klesmann, Bernd: Friedrich und Frankreich: Faszination und Skepsis. In: Generaldirektion der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (Hg.): Friederisiko. Berlin 2012. S. 143

 


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